Woran scheitert Schulmedizin eigentlich ?

Also die (Resignations-)Medizin, die Sie im Krankenhaus erleben, in der Ambulanz und bei Ihrem Facharzt. Exzellente Akutmedizin, wenn Sie sich das Bein gebrochen haben (1. Denkfehler: Warum bricht Ihnen überhaupt das Bein?), wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben (2. Denkfehler: Warum bekommen Sie überhaupt einen Herzinfarkt?), wenn Sie eine Vergiftung haben und plötzlich schwer depressiv werden (3. Denkfehler: Warum werden Sie überhaupt depressiv?). Usw., usw.

AKUT kann Schulmedizin hervorragend helfen.

Da hat sie nämlich ein Set an grobem Handwerkszeug allererster Güte. Kann die Hardware hervorragend überprüfen, also Ihr Herz im UCT, Ihr Gehirn im Kernspin, Ihre Prostata im Ultraschall. Kann bei akuten Schmerzen, bei akuten Beschwerden sofort mit Morphium helfen … Wirklich helfen: Nein, sondern zudecken. Die Depression dämpfen, den Schmerz unterdrücken. Nun gut, das wollen wir nicht geringschätzen.

ABER: Die Schulmedizin, Resignationsmedizin, Drohmedizin hilft Ihnen nicht bei chronischen Erkrankungen. Bei MS, bei Krebs, bei anhaltender Depression. Bei all den schlimmen Blutkrankheiten, bei Vitiligo, bei Rheuma, bei Asthma uvm. Da kann sie mit ihrem beschränkten, groben Handwerkszeug nur zudecken. Auch wegschneiden, aber nicht heilen.

WARUM? Weil sie das 2. Kästchen mit dem feineren Handwerkszeug übersieht. Weil sie sich mit der Pharmaindustrie (gehört zum groben Handwerkszeug) verbandelt hat. Und damit das Denken aufgehört hat. Migräne behandelt sie dann mit Triptanen, Cholesterin mit Statinen, Blutdruck mit Betablockern usw..

Dass es aber noch dieses 2. Kästchen mit ganz anderem, feinerem Handwerkszeug gibt, das interessiert der Schulmedizin bis heute nicht. Jedoch ist es genau dieses 2. Kästchen, das meine Praxis, die vieler anderen ähnlich denkender Ärzte und ihren Ruf auszeichnet. Darum bin ich, in aller Bescheidenheit, der meistgelesene Arzt Deutschlands. Das muss doch einen Grund haben. Und den können Sie in den abgedruckten Dankesbriefen nachlesen, wo nicht nur geholfen wurde, sondern geheilt. Das haben zumeist Dutzende von anderen Ärzten, Krankenhäusern vorher nicht getan! Eben nicht geheilt.

Falls Ihnen das jetzt zu theoretisch ist, kann ich Ihnen das an einem Patienten vom Juli 2017 verdeutlichen.

Ein junger Mann, sehr schlank, sehr höflich, wollte sich selbständig machen, hat aber keine Energie mehr. Bezeichnet sich als „kaputt und fertig“. Er könne nicht einmal mehr E-Mails bearbeiten …

Da erschrickt man. Die Schulmedizin würde jetzt die Lunge röntgen, ein EKG machen, vielleicht sogar Magen und Darm spiegeln, ein Kernspin vom Kopf machen. Oder sogar ein kleines Blutbild, also Hämoglobin, Cholesterin, Blutzucker, Leberwerte messen. Das war‘s dann ! Bei einem typischen, nach außen hin völlig gesunden Patienten. Was macht sie daher ? Schickt ihn zum Psychiater oder steckt ihn für Monate in eine Burnout-Klinik …

Wir Frohmediziner hingegen untersuchen immer auch das Blut. Wir sind nämlich an der Software interessiert. Dass dieser Patient eine gesunde Hardware (Herz, Lunge, Gehirn) hat, das glauben wir der Schulmedizin. Nun, der junge Mann hatte messbar tatsächlich im Wesentlichen 3 Software-Fehler:

  • Eine Anämie: Hämoglobin 13,7 (normal 14-18)
  • Erhöhte EBV-Titer (über 750/233, normal bis 20/5)
  • Ein völlig unmögliches Aminogramm, bestehend nur aus Defiziten.

Die Schul- bzw. Resignationsmedizin hätte ihm wohl zu einem längeren „Treten Sie mal kürzer!“ geraten. Die Frohmedizin hingegen, die Molekularmedizin, die Epigenetik füllt sogleich und ganz einfach die Defizite auf, bringt damit das Immunsystem wieder in Ordnung und dann beginnt das eigentliche Geheimnis:

Jede Heilung ist Selbstheilung. In der Tat jede !

Haben Sie das einmal in Ruhe durchdacht? Es gibt keine Tablette, die Sie heilt. Es gibt nur vom Arzt eingeleitete Unterstützung Ihres Körpers, Stärkung, die dann dem Körper erlaubt, sich selbst zu heilen. Und neben dem Optimieren der Blutwerte (Blutanalyse, NEM), gehört selbstverständlich dazu die epigenetische Trias:

Täglich laufen
Täglich meditieren
Zucker und Mehl streichen

Das war Frohmedizin in kürzester Form. Demonstriert „am Patienten“ und gleichzeitig der schlagende Beweis, warum Frohmedizin der Schulmedizin immer weit, weit überlegen sein wird. Frohmedizin baut nämlich auf der Drohmedizin auf, benutzt all deren Apparate und Möglichkeiten (kümmert sich um die Hardware), um dann auch Software-Fehler zu identifizieren und zu korrigieren.

Haben Sie’s bemerkt? Wir haben die Medizin auf den Kopf gestellt. Wir haben nämlich ihr Versprechen eingelöst: zu heilen. Das hat die Schulmedizin bislang nur sporadisch gekonnt, mehr zufällig …

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