Tocotrienole und Krebs

Erinnern Sie sich an „Palmöl“, die News 11.03.2016. Dort hieß es, dass Vitamin E aus 4 unterschiedlichen Tocopherolen besteht und aus weiteren 4 Tocotrienolen. 90 % von Vitamin E im Körper ist Alpha-Tocopherol. Daher werden die meisten Studien auch mit dieser Substanz gemacht. Die Tocotrienole hingegen, eine der besten Quellen ist Palmöl, und erst recht ihre wunderbaren Wirkungen wurden erst spät entdeckt. Eine davon ist: Sie macht Chirurgen überflüssig …, zumindest wenn es um Ablagerungen an der Halsschlagader geht.

Einer speziellen Form des Vitamins E wird derzeit in der Krebsforschung große Aufmerksamkeit geschenkt:

Gamma-Tocotrienol

Üblicherweise ist, wie gesagt, Vitamin E Alpha-Tocopherol. Bekanntlich ein Wundermittel gegen Herzinfarkt (Chaos-Studie Uni Cambridge, 1996, News 04.07.2017). Alpha-Tocopherol verhindert Herzinfarkt um schier unglaubliche 77 %. Hat aber auf die Krebsentstehung und den Krebsverlauf fast keinen Einfluss. Ganz im Gegensatz zu den Tocotrienolen. Deren bislang imposante, nachgewiesene (!) Wirkung:

  • hemmen das Wachstum von Krebszellen
  • töten Krebszellen sogar ab
  • machen Krebszellen für die Strahlen- und Chemotherapie empfindlich
  • hemmen laut Dr. Johannes Coy den unerwünschten Vergärungsstoffwechsel in den Krebszellen
  • fördern die Aktivität der Mitochondrien

Zu den letzten 2 Punkten, von mir eine Anmerkung: Sie, der moderne Mensch, macht jedoch genau das Gegenteil: Er oder sie beleidigt die Mitochondrien, beschädigt und behindert sie so lange, bis die schmollen und die Energiegewinnung auslagern. Nämlich in die Zellsuppe ! Heißt dann Umschaltung auf Vergärung und schließlich Krebsstoffwechsel. So entsteht Krebs. Verstanden ?

Laut Frohmedizin lassen sich also bei weitem mehr als die von der Schulmedizin kolportierten 40 % aller Krebsfälle vermeiden !

Gamma-Tocotrienol aber hat noch folgende weitere, zusätzlich positive Nebenwirkungen:

  • verlangsamt die Alterung (Anti-Aging)
  • hemmt den Haarausfall
  • hemmt Alzheimer
  • schützt die Nerven und Blutgefäße vor Strahlenschäden bei Strahlentherapie
  • steigert die Leistungsfähigkeit von Muskeln und Gehirn

Doch nur die Hälfte der deutschen Bevölkerung nimmt genügend Vitamin E zu sich. Von dem „Wunderstoff“ Tocotrienol sollte man – wieder eine Empfehlung von dem Krebsspezialisten Dr. Coy –

täglich 50-150 mg einnehmen.

Aber solche Ratschläge lese ich scheinbar ganz anders als Sie, liebe Leser: Für mich heißt das nämlich: Dann nehme ich von dem (besonders wirksamen) Gamma-Tocotrienol täglich gleich 250 mg zu mir. Tocotrienole dann insgesamt also etwa 500 mg. Typisch Dr. Strunz, wenn Sie so wollen. Aber wissen Sie: Ich sehe zu viel Leid bei den Patienten zu viel Leid. Das will ich mir auf jeden Fall ersparen !

Welche Ersparnis ? Welches Leid vermeiden ? Na, dann lesen Sie doch bitte einfach mit:

  • Gamma-Tocotrienol zerstört selektiv Prostata-Krebszellen. (Cancer Research Laboratory in Singapore 2010)
  • Tocotrienole hemmen das Wachstum von Brustkrebszellen und können sogar den vorzeitigen Zelltod auslösen. (Universität Rom)
  • Gamma-Tocotrienol verhindert im Tierversuch die Entstehung von Darm-, Prostata-, Brust- und Lungenkrebs. (Universität New Jersey)
  • Gamma-Tocotrienol sammelt sich in den Krebszellen an und hält dort das Wachstum erheblich auf. (Kyushu University)
  • Gamma-Tocotrienol stoppt die Ausbreitung und Bildung von Metastasen von Magen-Darm-Krebszellen. (Harbin Medical University)
  • Und selbst Krebsstammzellen (die sind entscheidend) werden von Gamma-Tocotrienol gehemmt oder abgetötet. (News 17.06.2017)

Diese Liste überzeugt mich. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, werde ich meine tägliche Dosis an Gamma-Tocotrienol wohl noch steigern – selbstverständlich ohne Angst vor Überdosierung. Diesbezüglich fürchte ich mich vor der Natur überhaupt nicht. Ich weiß nämlich ganz sicher, dass

Vitamine uns schützen und nicht bedrohen !

Und noch ganz wichtig:

Man sollte bei so gut wie allen Ratschlägen immer darauf achten, WER das sagt. Diese News jedenfalls wurden von einem sehr schlanken, sehr drahtigen Menschen verfasst, der täglich Sport treibt, Krafttraining nicht vergisst, außergewöhnlich penibel genetisch korrekt isst und täglich meditiert (sich entspannt). So ein Mensch verleugnet die Natur nicht, sondern lebt im Verbund mit ihr !

QUELLE: „Die 8 Anti-Krebs Regeln“ (S. 53) von Dr. rer. nat. Johannes F. Coy

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