Gesundes Fleisch – krankes Gemüse ?

2 Bücher beschäftigen mich derzeit über Gebühr. Will heißen, viel zu sehr. Blockieren einerseits meine Gedanken, eröffnen mir andererseits aber auch neue Perspektiven. Das deshalb, weil ich mich als Arzt für meine Patienten sehr wohl verantwortlich fühle. Daher muss ich das, was ich sage und empfehle, auch immer und immer wieder hinterfragen ! Falsifizieren sozusagen.

Doch an dieser Stelle gleich eine Warnung: Für beide Bücher braucht man starke Nerven und viel Zeit. Sollte also Ihr Magnesium, Ihr Tryptophan nicht besonders hohe Blutwerte aufweisen, so lassen Sie lieber beide Bücher einfach links liegen …

Kommen wir zu Buch 1 von Dr. med. Paul Saladino „FLEISCH FOR LIFE !“ Der Untertitel lautet: „Warum vegan krank macht und Fleisch uns heilt“

Da geht’s um Fleisch. Und da kennt man meine Meinung: Wenn der Mensch ohnehin alles, was er isst, letzten Endes in Fleisch umwandelt, dann kann er doch gleich Fleisch essen ! Wozu also komplizierte Umwege über Soja, Quark und Gemüse ? Aber das trifft’s leider nicht, denn das Thema heutzutage ist vielmehr der

Tierschutz.

  • Veganer wollen bekanntlich in 1. Linie Tiere schützen. Tierleid verhindern. Die zum Teil furchtbare Massentierhaltung beseitigen. Völlig verständlich für jeden fühlenden Menschen.
  • Und die dadurch verursachte Umweltvergiftung. Antibiotika, Methan, Gülle etc.

Also 2 in der Tat gewichtige Argumente, die uns den Appetit auf Fleisch vergällen könnten. Doch eine Wahrheit in dem Buch ist auch:

Fleisch heilt !

Was aus meiner Sicht noch immer nicht verstanden wird ist, dass man Fleisch als Medikament sehen sollte. Daher als etwas Besonderes, Seltenes, qualitativ Hochwertiges und KEINESFALLS ALS SCHLEUDERWARE in Supermärkten. Und genauso sollte man es auch genießen – im Maßen !

Das Buch 2 ist noch viel aufregender. Da schreibt Dr. med. Steven Gundry über „BÖSES GEMÜSE“ und im Untertitel: „Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen“.

Dazu teilt er Vitamine, Ballaststoffe & Co ein in gut und böse. Warum das ? Laut dem sehr bekannten Herzchirurgen würden nämlich viele Pflanzen eine „biologische Kriegsführung“ betreiben. Die wollen im Grunde auch leben und nicht gleich von (uns) Säugetieren gefressen werden. Und da sie schwerlich davonlaufen können, schützen sie sich durch Gifte.

In diesem Buch werden besonders LEKTINE herausgestellt. Diese seien, so Dr. Gundry, die Ursache vieler Darmbeschwerden geworden. Das Buch erklärt im Grunde, warum man auch mit noch so gesunder Ernährung (viel Grünzeug, viel Gemüse, auch Obst) DENNOCH KRANK werden kann. Mich regt das deshalb so auf, weil der US-Arzt höchstwahrscheinlich recht hat.

MEIN FAZIT:

  • Fleisch ist ein Heilmittel ! Etwas außerordentlich Wertvolles und sollte auch so behandelt werden.
  • Im Prinzip können auch Pflanzen (Gemüse) krank machen. Das sollte man wissen und daher in Zukunft auch dementsprechend auswählen.

Jetzt gleich

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass viele Mitbürger regelmäßig warten ? Auf den Traumpartner, auf das neues Auto, auf die Beförderung, auf das Abendessen im Restaurant usw. usw. Schließlich noch auf den nächsten Arzttermin. Für diese Mitmenschen scheint das Leben aus Warten zu bestehen.

Und genauso wird auch auf das Glück gewartet. Vielleicht sogar den Jackpot im Lotto. Meistens aber schuftet und plagt man sich jeden Tag mit dem Ziel, irgendwann einmal glücklich zu sein. Irgendwann mal im Leben fitter, gesünder, vielleicht auch reicher zu sein. Wie gesagt:

Irgendwann einmal …

Der Volksmund hat dafür auch Sprüche kreiert: Warten, bis man schwarz wird. Sich die Beine in den Bauch stehen. Wurzeln schlagen. Oder: Warten, bis sich die Wogen geglättet haben. Oder – tröstend – etwa von Graf Leo Tolstoi: „Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.“ … Dennoch:

Warten Sie nie, bis Sie (endlich) Zeit haben !

Bild: www.strunz.com

So etwa an einem Sonntagmorgen: Man wartet wieder einmal auf das Frühstück. Auf die Morgenzeitung. Auf den bequemen Sessel. Doch, darf ich Ihnen einen Vorschlag machen ? Hören Sie auf zu warten und fangen Sie an zu leben ! Jetzt. Ich meine in diesem Moment. Stehen Sie auf. Tun Sie‘s einfach: Stehen Sie auf ! Kramen Sie irgendwo ein paar Sportschuhe heraus und

LAUFEN SIE.

Laufen Sie jetzt gleich ! Nachdem Sie diese News fertig gelesen haben ! Langsam, locker, lächelnd – ohne Atemnot. Mehr tänzelnd, trippelnd als laufend, innerlich mehr schwebend als grübelnd … Der Sauerstoff durchflutet Ihre 70 Billionen Körperzellen. Automatisch. Ist ein physiologisches Gesetz. Und das merken die Körperzellen. Die blühen dann auf. Jeder Schritt lockert den Geist, räumt im Kopf auf. Im Bauch öffnet sich ein KOKAIN-KÄSTCHEN und überflutet den Körper mit Fröhlichkeit.

Das ist Glück ! Das macht Freude. Also, worauf warten Sie noch ?

Laufen ist das Tor zu Ihrer Gesundheit und das Türchen zum Glück. Laufen macht uns durch Muskelmedizin mit dem inneren Doktor gesund und mit Nervenbotenstoffen zufrieden. Laufen schenkt uns stilles Glück genauso wie neue Ideen oder rauschhafte Begeisterung. Wer das einmal gefühlt hat – nicht verstanden, sondern gefühlt !! – wird ab sofort sein Leben lang laufen wollen. Das ist auch sehr gut so, denn

  • Laufen weckt die somatische Intelligenz, die uns wieder instinktiv richtig essen lässt.
  • Es stoppt den inneren Dialog, die Quelle von chronischem Stress. Der uns ein ganzes Leben lang daran hindert, zu uns selbst zu gelangen.

Mein Lieblingssatz über das Laufen lautet schließlich: Laufen ist die Wunderpille, für die jeder von uns ein Vermögen ausgeben würde, könnte man sie in der Apotheke kaufen.

QUELLE: „Der kleine Laufcoach“, Seite 8

Oder wie – ganz aktuell – Deutschlands Bundesverband Niedergelassener Kardiologen meint (Zitat):

Bewegung ist das „Medikament ohne Nebenwirkung“, jedoch mit vielen positiven Auswirkungen. Durch Bewegung werden die Kontraktion des Herzmuskels und die Blutversorgung der Herzmuskulatur verbessert, die Leistungsfähigkeit der Lungen vergrößert, die Atem- und Herzfrequenz sowie der Blutdruck gesenkt. Die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert und die Blutmenge erhöht. Auf der metabolischen Ebene steigt das Volumen der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zellen. Die Cholesterinzusammensetzung verändert sich durch die Verbesserung des HDL/LDL-Verhältnisses. Auch die Muskelkraft und Muskelausdauer verbessern sich. Bewegung also steigert die Lebensqualität, indem sie positiv auf Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination zielt. Die Möglichkeiten für Bewegung sind vielfältig und beginnen im Alltag.

Genau … JETZT

Wann beginnen Sie mit Unmöglichkeiten ?

Bei dem Sätzchen „Papa wird reich“ würde mein Sohnemann versonnen in sich hineinlächeln. Zugleich würde er einen leichten Stich in der Brust verspüren: Strunz jun. wurde nämlich ebenso preußisch erzogen wie der Vater. Der glaubt tatsächlich, dass er den Papa übertreffen muss. Muss ! Das erzeugt täglichen Antrieb, wie man sich vorstellen kann.

Doch zurück zum Thema: Die Geschichte „Papa wird reich“ stammt von Timothy Ferriss. Der New Yorker mit Jahrgang 1977 ist Unternehmer, ein Bestseller-Autor und laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes „bekannt“. Schrieb u.a. „Die 4-Stunden-Woche“. Im Untertitel:

Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Ferriss stellt darin die Frage, welchen Wert es in einer mittlerweile gültigen Wissensökonomie hat, wenn man 2 % Körperfett verliert. Oder einen Marathon schafft. Jetzt wörtlich weiter:

Mit einem Wort Verwandlung. Mein Vater verlor in 10 Monaten über 35 kg Fett und verdreifachte seine Kraft. Beim jährlichen medizinischen Check-up meinte der Arzt, er würde möglicherweise ewig leben. Die physischen Veränderungen waren unglaublich, aber die seltsamen Nebenwirkungen des Programms waren der größte Anreiz, damit weiterzumachen.
Mein Vater erklärte: Ganz abgesehen von den Vorzügen in punkto Fitness und Aussehen profitiere ich in gesellschaftlicher Hinsicht enorm. Ich bin nicht mehr unsichtbar. Das ist aber noch nicht alles. Wenn man erst 20 oder 30 kg abgespeckt hat, indem man getan hat, was man bislang für unmöglich gehalten hat, beginnt man die anderen „Unmöglichkeiten“ – das Einkommen in 12 Monaten zu verdoppeln oder so – auf einmal als Möglichkeiten zu betrachten.

Wenn man sein Leben verändern will, dann wissen wir jetzt, dass man dazu sein Denken verändern muss. Doch wie macht man das am besten ? Das kann ich Ihnen sagen:

Laufen Sie. Laufen Sie los !

Tun Sie dazu etwas vordergründig völlig Dämliches. Und frei nach Knarf Rellöm Trinity: „Move your ass & your mind will follow“ … Laufen Sie und der Geist wird folgen.

Was Ferriss hier so plastisch beschreibt, stimmt einfach. Ist Realität. So etwas glaubt man, darf es aber nur behaupten und weitergeben immer dann, wenn man es persönlich erlebt hat. Wann beginnen Sie mit Unmöglichkeiten ?

QUELLE:  „laufend gesund“ (ISBN: 978-3-453-20011-1) by HEYNE

PS: Der von uns hoch geschätzte Mr. Ferriss ist übrigens auch ein Weltrekord-Halter. Zusammen mit seiner Tanzpartnerin Alicia Monti schaffte der „self-help guru“ (BBC) 2006 die bislang meisten Tango-Umdrehungen in 1 Minute. Nämlich 37.

Die Übersetzung der Messung

Die Messung der Blutwerte ist nicht nur der Startschuss von Frohmedizin, sondern könnte auch zum sprichwörtlich „roten Faden“ Ihres Lebens werden. (News 16.11.2018) Die ist mittlerweile auch zu einem

Markenzeichen meiner Arztpraxis in Roth

geworden. Dort vermuten wir nicht, plaudern zwar mit Ihnen, aber erzählen keine der üblichen Märchen, sondern wir messen. Wir messen exakt in Ihrem Blut, noch genauer im Serum. Das ist der Weltstandard. Und auch danach können wir weiter sehr präzise vorgehen !

Diese ausgefeilte Methode beendet übrigens auch die oftmals leidige Vitamindebatte. Jeden Monat werden die lebenswichtigen Vitamine, die Nahrungsergänzungsmittel entweder verteufelt oder in den Himmel gehoben. Da mische ich mich aber nicht mehr ein: Wir messen im Blut, stellen absolut korrekt Nährstoffdefizite fest und gleichen die dann in der Höhe dank unserer Jahrzehnte langen Erfahrung wieder aus. Wir wissen (!) mittlerweile sehr genau, was Patienten oder auch Sportprofis brauchen – kümmern uns also, mit Verlaub, nicht mehr um Kritik oder Kritiker.

Wir messen und wissen !

Nur, so erfahre ich immer wieder: Sie, die Patienten, haben davon ein ganz anderes Bild als ich. Messen könnte nämlich auch Ihr Hausarzt. Der könnte Ihr Blut auch in spezialisierte Labore einschicken und dann die Messwerte bekommen. Doch die ärztliche Kunst beginnt erst nachher … Mit der Übersetzung, mit der Deutung dieser Werte. Mit einem Laborwert allein kann man in aller Regel sehr wenig anfangen … Erst recht, wenn man ihn aus schulmedizinischer Sicht betrachtet.

Ein Beispiel:

Besuchte uns ein Zahnarzt. War früher mal Hochleistungssportler. Ein drahtiger Mann mit heute riesiger Zahnarzt-Praxis. Der klagte über (na, über was glauben Sie …) Müdigkeit, Leistungsschwäche und Lustlosigkeit, die er natürlich mit seiner Arbeitsüberlastung begründete. Das stimmt wohl auch, nur die Arbeit kann man nicht ändern. Weniger arbeiten, wie geht das ???

Also, was tun ?

Und immer wieder, jeden jeden Tag verblüfft meine Antwort: MESSEN ! Scheinbar erwarten Sie irgendein Wunderkraut in Tablettenform oder dergleichen. ABER, dann eben auch die Messergebnisse ÜBERSETZEN. Da umfasst unser Befund so 20 Punkte und ist damit wahrlich ausführlich. Die ersten 6 möchte ich Ihnen hier einfach mal abdrucken. Damit auch Sie ein Bild bekommen, wie ich es in mir trage:

(1) Die Müdigkeit des Patienten wird fortbestehen, weil der so entscheidende Eisenspeicher Ferritin nur leicht auf jetzt 40 zugenommen. Das ist ein für einen Sportler oder Kopfarbeiter unmöglicher Wert. Sir Sebastian Coe, immerhin Weltmeister, trat bei Werten unter 140 gar nicht an. Ich persönlich habe konstant über 300 (… will mich doch in Hawaii nicht blamieren !). Bedeutet Sauerstoffversorgung von Muskulatur und Herz und damit Ausdauer. In Ihrem Fall jetzt: Eisen 5‐6 x spritzen lassen. Oder besser Infusion.

(2) Kommt hinzu, dass der Druck im Ihrem Leben extrem angestiegen ist: Stresshormon Cortisol jetzt mit 262 weit über der gefährlichen Schwelle 200. Ab 250 werden Sie katabol (Eiweißabbau, Immunsystem). Der Zielbereich aber liegt deutlich unter 100. Erreicht man nur (!) mit Meditation oder langen Läufen. Daher das Buch „Laufend gesund“.

(3) Die unangenehme Folge ist, dass der Gegenspieler Testosteron, Ihr innerer Antrieb, jetzt unter die Untergrenze abgesunken ist. Das ist für das Lebensgefühl nicht besonders förderlich. Also für Antrieb, Libido, Aufbau von Eiweiß (Immunsystem !) Natürlich könnte man Testosteron zuführen (Gel).

(4) Den Druck erkennt man wieder am kämpfenden Immunsystem. Das wird mit den Folgen des EBV (Mononukleose) nicht so recht fertig. Macht zunächst nichts, jedoch raubt dieser ständige Kampf zusätzlich Lebensenergie. Ein typischer Befund bei Hochleistungssportlern.

(5) Die einzige Abhilfe ist ein stärkeres Immunsystem. Und das besteht aus Eiweiß. Ihr Eiweißspiegel ist unverändert traurig tief mit 6,97. Sie erinnern sich: deutscher Durchschnitt 7,65. Durchschnitt sollte man wenigstens erreichen. Sieger haben über 8,0 g% (Namen geläufig).

(6) … Aminogramm, Zink, Vitamin D. …

Die Messung im Blut ist in der Frohmedizin einerseits der Ausgangspunkt und andererseits ein Kontrollpunkt (der Auffüllung). Danach hat immer die ÜBERSETZUNG der Blutwerte – mit sogar emotionaler Deutung – zu erfolgen. Und genau diese Arbeit, diese Übersetzung wird in Deutschland noch wenig geleistet. Weil: Die braucht enorm viel Zeit und noch mehr Energie. Tag-täglich. Familie kann man sich dann als Arzt wohl abschminken …

Doch genau darum kommen meine Patienten oft sogar von weit her in meine Praxis. Das allein schon ist eine Anerkennung. Vielen vielen Dank !

Zum Nachlesen: Trockenblutanalyse (News 03.12.2018), Kontrollen sind das A und O (News 26.10.2017)

Vitamin E gegen Fake News

Es gibt seit einiger Zeit einen vermehrt kritischen Umgang mit allen Dingen, die uns umgeben. Oder auch, die wir konsumieren. Selbst mit Wasser. Und wer befasst sich wissenschaftlich mit Wasser? Aqua-Wissenschaftler. Ja, die gibt es! So auch eine brandneue Studie im Journal „Aquaculture“, die eine positive Auswirkung von Vitamin E (gewonnen aus Aal) auf das Immunsystem feststellt. Aber gemach, gemach: Taugt das Journal „Aquaculture“ überhaupt etwas?

Doch, das Journal taugt etwas! Dazu gibt Ihnen der SCImago Journal Rank – in English – schnell mal Auskunft (über ein beliebiges Journal). Über das Ansehen eines Wissenschaftlers informiert Sie der sog. h-Index, benannt nach Jorge E. Hirsch. Und die besagte Studie lautet: Effects of dietary vitamin E on hematology, tissue α-tocopherol concentration and non-specific immune responses of Japanese eel, Anguilla japonica.

Zur einfachen Studienrecherche empfehle ich übrigens ScienceDirect, weil eben die meisten Studien in Englisch publiziert sind. Man hat also die Wahl und kann sich selbst vor „Falschinformationen“ (Fake News) schützen !

Möglichkeit 1: Englischkenntnisse und Kreditkarte für die Studienrecherche. Selbstverantwortliche Aufklärung. Kostet Ressourcen. Nerven. Zeit. Statistik-Kenntnisse sind an-recherchierbar. Zahlengefühl … nicht. Wer hat denn genug „Puffer“, also Zeit / Geld / Nerven dafür?

Möglichkeit 2: Vertrauen Anderen gegenüber. Ist billiger, wenngleich abhängig vom Verantwortungsbewusstsein Dritter. Ein Artikel außerhalb eines gutbewerteten Fachjournals ist bereits durch die Hände zahlreicher Dritter gegangen. Dessen Wahrheitsgehalt verwässert. Kann man lesen und kann man glauben. Oder auch nicht.

Das Verantwortungsbewusstsein Dritter ist „unmessbar“. Jeder Mensch hat persönliche Interessen. Wie werden Daten überhaupt interpretiert? Daher ist lebendige Kommunikation die Kernidee „von Strunz“. Direkte Recherche mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien. Wir hören eben nicht beim Bericht aus einem Nachrichtenmagazin oder einer Fachzeitschrift auf. Wir beantworten unzählige Leserbriefe, geben die Möglichkeit eines Direktgesprächs und/oder messen sogar Ihr Blut.

Und so kommen wir zu der Erkenntnis einer hochwertigen Studie, dass

eine 4-monatige „Aal-Diät“ dank des wertvollen alpha-Tocopherol und alpha-Tocotrienol, plump gesagt Vitamin E, dem Immunsystem „hilft“.

Die Details entnehmen Sie bitte dem kostenlosen Abstract der Studie. Kurz und gut: Vitamin-E bekämpft Stress. Schafft Puffer, Abstand, Überblick. Und Vitamin E hilft auch gegen Fake News …

Eiweißpulver

Ist eigentlich etwas Geniales. Ein Produkt erfunden für Menschen, die keine Zeit haben. Für Menschen, die geistige und/oder körperliche Höchstleistung bringen wollen oder müssen. In kürzester Zeit. Die also auch ein hoch konzentriertes, hoch effektives Leben führen und sich dabei ein bisschen mehr Leichtigkeit wünschen. Und es stand schon in den News vom 24.11.2010, dass es billiges wie auch teures Eiweißpulver gibt. Das Teure enthält Carnitin für eine bessere Fettverbrennung, Regeneration, zur Krebsabwehr uvm..

Eiweißkonzentrate sind jeder (!) anderen Eiweißquelle weit überlegen.

Und wenn das dann auch noch von höchster biologischer Wertigkeit ist und sozusagen süchtig macht, dann könnte man von echten Glücksmomenten sprechen. Eigentlich unglaublich, dass man den Geist des Menschen so sehr beeinflussen kann mit etwas so Einfachem wie …

EIWEISSKONZENTRAT.

Eiweißpulver ist für mich ein Symbol geworden. Zentral in meinem Leben und für eine andere Ernährung.

Eine andere Form der Ernährung symbolisiert durch Eiweißpulver.

Natürlich kommt mit der Zeit „low carb“ hinzu. Das passiert fast automatisch, weil Eiweißpulver stark sättigend ist. Man dank Eiweiß-Shakes weniger „Sättigungsbeilagen“ braucht. Übrigens ein glänzendes Wort … in unserer überfress… westlichen Welt. Und wussten Sie, dass man Laktoseintoleranz verlieren kann? Nun ja: Das fehlende Enzym Laktase besteht aus Aminosäuren. Weshalb sollte es dann mit Eiweißpulver nicht klappen?

Sojaeiweiß hätte noch dazu den Riesenvorteil, siehe News vom 03.06.2016, dass es basisch macht. Also der allgegenwärtigen Säure in unserem Blut entgegenwirkt. Nehme ich übrigens täglich zu mir. Kombiniert mit 3 anderen Quellen (Molke, Milch, Ei). So erreicht mach eine noch höhere biologische Wertigkeit.

Schließlich kommt es auf die 10 essentiellen Aminosäuren an …