EU will Medikamentenversorgung absichern

In einen „strukturierten Dialog“, wie es hieß, hat die EU-Kommission damit begonnen, die Lieferketten von Medikamenten als auch die Medikamentenversorgung selbst abzusichern. An dem Treffen nahmen neben EU-Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas, Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides und Wettbewerbskommissar Thierry Breton auch hochrangige Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, Pharmaindustrie sowie Patientenvertreter teil. Der besagte strukturierte umfasst 2 Schritte: In Phase 1 sollen Wissenslücken geschlossen werden, indem ein besseres Verständnis für die Funktionsweise der globalen pharmazeutischen Lieferketten gewonnen. Darauf aufbauend sollen in Phase 2 die identifizierten Probleme mittels konkreter Maßnahmen behoben werden.

Medienmitteilung