Europäische Bioökonomie 2050: EU prüft 4 Strategien

Die Bioökonomie umfasst alle Wirtschafts- und Industriezweige, die für die Erzeugung von Nahrungsmitteln, Materialien, Energie und Dienstleistungen auf erneuerbare biologische Ressourcen vom Land und vom Meer angewiesen sind, darunter Kulturpflanzen, Wälder, Fisch, Tiere und Mikroorganismen. Sie erwirtschaftet 4,7 % des EU-Bruttoinlandsprodukts und beschäftigt rund 9 % der Erwerbsbevölkerung in der EU. Die Bioökonomie-Strategie der EU 2018 zielt darauf ab, eine nachhaltige und kreislauforientierte Bioökonomie für Europa zu entwickeln und die Verbindung zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zu stärken. Fortan soll aber ein Netz an Forschungsexperten mit zukunftsorientierten Analysen zum Wissenszentrum der EU-Kommission für Bioökonomie aufgebaut werden.

Die 4 Szenarien lauten: (1) „Do it for us“: Es wird ein kohärentes Maßnahmenpaket konzipiert und umgesetzt, um einen radikalen Wandel in den Versorgungssystemen zu fördern, doch die Gesellschaft widersetzt sich erheblichen Veränderungen. (2) „Do it together“: Sowohl das politische System als auch die Gesellschaft sind auf die Verwirklichung des Ziels der Klimaneutralität und der Ziele für nachhaltige Entwicklung abgestimmt. Auch die Unternehmen passen sich rasch. (3) „Do it yourself“: Es ist anfangs nicht möglich, Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategien umzusetzen. Die Konsumenten ändern jedoch ihr Verhalten wegen dramatischer Krisen. (4) „Do what is unavoidable“: Es bleibt so zu sagen alles beim Status quo.

Medienmitteilung

EU und WHO unterstützen Impfprogramme in 6 Ostländern

Die Europäische Union und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) starten ein Programm für sicheres und wirksames Impfen in den Ländern Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und Ukraine. Das Programm wird mit 40 Mio. € ausgestattet. Die Impfstoffe werden u.a. über die COVAX-Fazilität und den EU-Mechanismus für eine gemeinsame Nutzung des Impfstoffbestands geliefert. Zudem ergänzt das Programm die EU-Hilfen von 1 Mrd. €, die bisher für die Region mobilisiert wurden, um die Pandemie zu bekämpfen und die wirtschaftliche und soziale Erholung zu fördern.

Medienmitteilung

Denken zumindest Ernährungsberater um ?

Gleichsam als Erste ? Wegen Corona ! Es scheint wirklich etwas an meiner Voraussage dran zu sein, dass dieses Virus das Weltbild der Schulmedizin verändern wird. Allerdings notgedrungen. Vergessen wir das nicht. Denn, dass die Schulmedizin bei der Bekämpfung der Pandemie bisher kläglich versagt, wird jeden Tag offensichtlicher !

Eine Krankheit wie Covid-19 behandelt die Schulmedizin wie üblich … mit

  • Ruhigstellung (… der Bevölkerung),
  • Wegschneiden (… der Wirtschaft),
  • Hilfe von außen (… Impfstoff, Mund-Nasen-Schutz).

Heißt neudeutsch „Lockdown“. Welch tolle Idee der Experten ? Doch aufgewacht ist dieser Tage zumindest eine Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung der Universität Potsdam. Denn Frau Dr. Krasimira Aleksandrova hatte bislang folgende Sätze von sich gegeben:

Primär geht es darum, sich ausgewogen zu ernähren !

Mir fällt dazu immer ein, dass ausgewogen und abwechslungsreich wohl oder übel NICHT GENUG von allen 47 essentiellen Nährstoffen bedeutet. Und was das wiederum heißt, besprechen wir hier in den News im Grunde jede Woche. Und noch so ein Satz aus Potsdam lautete:

Der Körper wird mit allen lebenswichtigen Nährstoffen (Eiweiß, Omega-3, Vitamine etc.) versorgt, wenn man … einigermaßen jung und gesund ist, sich ausgewogen ernährt, ausreichend schläft, sich bewegt und regelmäßig Zeit an der frischen Luft verbringt.

Ist das zu glauben ? Demnach würde man, so die Ernährungsforschung in Potsdam, den Körper also immer dann genügend mit Nährstoffen versorgen, wenn man noch einigermaßen jung und gesund sei. Ausreichend schliefe usw. … ?? Die deutsche Ernährungsforschung bezieht ihre Weisheit offensichtlich aus den üblichen, leider systemimmanenten Schrottstudien über Ernährung. Wird dabei irgendetwas gemessen oder werden bloß Umfragen gemacht ? Z.B: Was essen Sie seit 4 Jahren zu Mittag ? Wie viel Obst und Gemüse essen Sie täglich ?

Doch halt ! Das war die Einleitung. Kommen wir jetzt zum

GROSSEN UMDENKEN – dank Corona.

Denn da wurde Frau Dr. Aleksandrova von der Zeitschift FOCUS (45/2020, S. 80) interviewt. Über das Corona-Virus. Und nunmehr sagt die Dame:

Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen könnte einer der Gründe dafür sein, dass das Risiko, nach einer Sars-CoV-2-Infektion schwer zu erkranken, ab etwa Mitte 50 signifikant zunimmt.

Aus ernährungsmedizinischer Sicht kann man daher in bestimmten Fällen empfehlen, zusätzlich Zink, Vitamin D, Vitamin C, Vitamin E ergänzend einzunehmen.

Ohhh, da ist wohl in den letzten Monaten etwas passiert: „Ausgewogen ernähren“ schützt wohl doch nicht so recht vor dem Tod !! Und die Frau Doktor weiter:

Ja, die Ernährung ist ein Schlüssel für die Viren-Abwehr. Eine gesundes und gut funktionierendes Immunsystem stärkt den menschlichen Körper im Kampf gegen Infektionen wie Covid-19.

Da wacht also wer auf ! Und wird zudem sogar sehr konkret:

Zu den Mikronährstoffen, welche die Immungesundheit unterstützen, zählen die ohnehin essentiellen Vitamine A, C, D, E, B6, B12 und Folsäure. Sowie die Mineralstoffe Kupfer, Eisen, Zink und Selen.

Erstaunliche, neue Feststellungen oder etwa nicht ?

Nun gut, immerhin und lieber spät, als gar nicht ! Denn bekanntlich messen wir in Roth schon seit 1994 alle essentiellen Nährstoffe im Blut. Und wenn sich jetzt die Ernährungsforschung noch ein bisschen in Biochemie belesen würde, dann würde ihr möglicherweise dämmern, dass

  • das Immunsystem GAR NICHT aus Vitaminen und Mineralstoffen BESTEHT, sondern nur dadurch FUNKTIONIERT.
  • das Immunsystem einzig und allein aus EIWEISS besteht. Rund 1,5 kg reinem Eiweiß.

Und dann würde plötzlich „Gesundheit“ auch für die unzähligen Ernährungsberater ganz einfach ! Wir wollen hier aber schon auch noch die weit elitäreren (?) Mediziner erwähnen. Wundert sich von diesen Herrschaften denn niemand darüber,

dass von 100 Infizierten sagen wir NUR 10 % tatsächlich auch erkranken ? 90 % aber nicht !

Was machen denn deren Meinung nach diese 90 % anders ? Warum stecken die das ach so gefährliche Corona-Virus einfach weg ?

Covid-19 wäre schon besiegt

Wenn man nur auf die Natur hören würde. Ihr endlich glauben würde, dass sie dem Menschen NIEMALS schaden will, sondern immer nur helfen. Bei Covid-19 sei das durch

einen Mix aus 10 Nährstoffen.

Die da lauten:

Vitamin C                                 Lysin
Arginin                                      Prolin
Grüntee-Extrakt                  N-Acetyl Cystein
Quercetin                                Selen
Kupfer                                      Mangan

Alles zusammengemischt. Als Pulver ! Wobei sich die 10 Ihnen allen bekannten Einzelnährstoffe in der Wirkung nicht nur ergänzen, sondern sogar noch verstärken. Stichwort Potentiation (News 21.07.2019). Einzelne Stoffe ergänzen sich nicht nur, sondern verstärken sich gegenseitig.

Warum ich Ihnen das im Konjunktiv berichte ?

Na, weil es diesen Wunderstoff aus der Natur schon längst gibt. KOSTENLOS ! Ist damit aber – wirtschaftlich gesehen – leider völlig uninteressant. Nahezu irrelevant. Stattdessen höre ich gerade in den Nachrichten eine ganz andere Sensation: Man fand einen Antikörper, der das Eindringen des Corona-Virus in die Körperzelle verhindert.

Kann das Virus nämlich nicht in die Zelle eindringen, so kann es sich auch nicht millionenfach vermehren. Dann kann es auch nicht das Immunsystem überfordern und letztlich den Menschen auch nicht mehr töten. Aber wie gesagt, ein Gratisprodukt der Natur darf es auch gegen Covid-19 nicht geben !

Dieser bereits erwähnte Mix aus 10 natürlichen Zutaten ist der Frohmedizin längst bekannt, nur halt wieder einmal nicht der Schulmedizin. Ihren engstirnig forschenden Virologen ebenfalls nicht. Dabei ist die schlimme Geschichte schnell erzählt: Das einzig bekannte Einfallstor, über das die Corona-Viren Körperzellen infizieren können, ist der sog. ACE2-Rezeptor (News 25.03.2020).

Der übrigens stark vermehrt wird durch typische Bluthochdruckmedikamente wie Ramipril oder die ganze Klasse der Sartane. Mir fehlt dazu – noch einmal übrigens – immer noch die Studie, die diesen Zusammenhang zwischen der millionenfachen Einnahme dieser Tabletten gerade bei den Älteren und dem Tod am Corona-Virus festhält. Beweist.

Das Gefährliche an Covid-19 ist, dass neben den Bronchien auch noch die Lunge und sämtliche Blutgefäße (deren Innenwände) befallen werden. Also

Covid-19 eine generalisierte Entzündung auslöst.

Die dann auch 9 Mal häufiger zu Blutgerinnseln führt, als im Vergleich dazu die normalen Grippeviren. Daher ist die Idee schon absolut richtig, die Viren gar nicht erst in die Zellen gelangen zu lassen. Und da fand ich am 08.07.2020 im Internet bereits eine nagelneue Studie, die zeigt, dass man dafür keinen komplizierten Antikörper braucht, sondern – wie gesagt – die Natur selbst dieses Gegenmittel längst bereitgestellt hat.

Das verringert die Anzahl der gefährlichen ACE2-Rezeptoren

  • in der menschlichen Hauptschlagader um 50 %
  • in den menschlichen Bronchien um 41 %.

Und ist bereits eine Entzündung (Gegenwart von TNF-µ) vorhanden, wird die Anzahl dieser gefährlichen Eintrittspforten sogar um 81 % verringert ! Das Prinzip ist also bewiesen. Man bräuchte es nur noch anzuwenden. DOCH GENAU DAS WIRD NIE PASSIEREN. Nie ! Warum ?

Weil es der Schulmedizin immer auch ums Geldverdienen geht …

Lysin … und Vitamin C

Lysin allein ist schon pures Glück ! Würde jeder von Ihnen unterschreiben, der oder die schon einmal am Herpes-Virus gelitten hat. Wenn man Glück hatte, dann nur an Lippenbläschen. Mit Pech aber wie die meisten, dann mit Jucken, Beißen und ständigem Kratzen an anderer unangenehmer Stelle.

Eine Steigerung heißt dann Herpes Zoster oder Gürtelrose. Ist besonders schlimm im Gesicht, wenn der Trigeminus-Nerv beteiligt ist. Unerträgliche Schmerzen. Schlimm aber auch am Brustkorb mit brennenden Nervenschmerzen. Betroffene wissen da bestens Bescheid. Und die Ursache davon ist immer das gleiche Missverständnis: Das böse Virus ! Als ob es nur ein paar Viren gäbe und nicht etwa Zehntausende.

Die tatsächliche Ursache für einen Virusinfekt aber ist ein nicht abwehrbereites Immunsystem.

Aber die Frohmedizin weiß um den Segen von LYSIN. Bekanntlich eine lebensnotwendige Aminosäure. Ein Körperbaustein also, jedoch

in der deutschen Medizin praktisch unbekannt !

Lysin nämlich, täglich 3-5 g davon (heißt in meiner Sprache 10 g täglich) befreit zuverlässig von der Herpes-Infektion. Doch warum denkt dann keiner weiter ? Wenn Lysin gegen ein hässliches Virus wie Herpes hilft – ob nun direkt oder indirekt über das Immunsystem, dann könnte es doch auch gegen das Corona-Virus helfen. Warum probiert man das nicht zumindest aus ?

Warum gibt man Covid-19-Patienten nicht Lysin-Infusionen ?

Ganz einfach und erinnern Sie sich an Bodo Kuklinski ? Nichtwissen, fehlende Empathie, Zeitaufwand, Ärger mit Behörden. Ja, auch Behörden ! Versuchen Sie einmal in einem Krankenhaus etwas Neues einzuführen. Z.B. Lysin als Infusion. Da müssen zuerst 5 Ethik-Kommissionen zustimmen und schlussendlich wird der Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen wohl ad acta gelegt.

Sie verwundern wirtschaftliche Gründe ? Ja, an Lysin verdient man nix …

Das gilt übrigens auch für SELEN und ZINK. Beides nachweislich lebenswichtige Nährstoffe, die das Virus direkt angreifen. An seiner Vermehrung hindern. Es in jedem Fall schwächen. Nachweislich ! Wissen das die ärztlichen Leiter in den Spitälern ? Wenn ja, dann denken Sie sich jetzt bitte Ihren Teil …

Ich persönlich nehme es jetzt zur Corona-Zeit zusätzlich hochdosiert. Vorsorglich, denn die Geschichte geht noch weiter:

Lysin ist zusammen mit Vitamin C das wahrscheinlich einzige Mittel gegen den schlimmsten (tödlichen) Feind, den wir genetisch in uns herumtragen. Nämlich

Lipoprotein (a) !

Lp (a) ist hauptverantwortlich für die Gefäßverkalkung, Schlaganfälle, Herzinfarkt. (News 15.08.2018) Ein ganz böser, tatsächlich genetisch verankerter Stoff, gegen den wir keinen direkten Helfer haben. Lp (a) lässt sich einfach nicht absenken. Habe ich selbst ausprobiert. Geht nicht ! Aber laut einem Nobelpreisträger können wir uns vor dieser Gefahr schützen: Durch

Vitamin C und Lysin in der richtigen Dosis.

Da findet man Zahlen wie 3 g Lysin und 3g Vitamin C. Als Träger von Lp (a) jedoch, also höchstgefährdet, würde ich mich aber mit weniger als 10 g beider Substanzen nicht abgeben. Man hat schließlich und sehr wahrscheinlich nur ein Leben.

Und zum Schluss sogar noch ein weiterer Vorteil:

Lysin, Prolin und Vitamin C sind die entscheidenden Bausteine für die Bänder, Sehnen und das Bindegewebe (!!) im Körper. Haben Sie vielleicht ein schlaffes Bindegewebe ? Hier steht eine Lösung ! Auch diese Erkenntnis stammt von einem Nobelpreisträger.

EU mobilisiert gegen das Coronavirus und schlechte Luft – Pandemie-Anfälligkeit

Am 7. Juni 2020 geht ein weltweiter Spendengipfel zur Bekämpfung des Coronavirus über die Bühne. Höhepunkt der Kampagne Global Goal: Unite for our Future wird ein Popkonzert mit Weltstars sein. Der deutsche TV-Sender ARD sendet live ab 20:15. Ziel der Großveranstaltung ist zusätzliche Mittel für die Entwicklung und die weltweite Verfügbarkeit von Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika im Kampf gegen das Coronavirus zu mobilisieren.

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt dazu: „Um diese Pandemie wirklich hinter uns zu bringen müssen wir in beispiellosem Tempo und Umfang in die Herstellung von Impfstoffen investieren. Und wir müssen diese Impfstoffe erschwinglich machen. Diese Aufgabe kann nur bewältigt werden, wenn die Welt sich mit vereinten Kräften dafür einsetzt.  Seien Sie also morgen dabei ! Lassen Sie uns gemeinsam eine Corona-freie Zukunft für alle schaffen.“ Vor dem Konzert u.a. mit Coldplay, Justin Bieber und Shakira findet ein Politikgipfel statt, an dem auch UNO-Generalsekretär Guterres, Frankreichs Präsident Macron, die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, Norwegens Premierministerin Solberg und der britische Premierministers Johnson teilnehmen werden.

Kampf gegen die Luftverschmutzung

Die EU-Mitgliedstaaten müssen den Kampf gegen Luftverschmutzung im Einklang mit den geltenden EU-Vorschriften verstärken. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Kommission über die Umsetzung der Richtlinie über nationale Emissionsreduktionsverpflichtungen hervor. Letztere ist seit 31. Dezember 2016 in Kraft und soll sicherstellen, dass die für 2030 gesetzten Ziele des Programms „Saubere Luft“ erreicht werden. Bei vollständiger Umsetzung würde die Richtlinie die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit bis 2030 um fast 50 % verringern und erhebliche Vorteile für Umwelt und Klima bringen.

„Von diesem Bericht geht eine klare Botschaft aus: In ganz Europa stellt die Atemluft immer noch für zu viele Bürger eine Gefahr dar. Wir brauchen daher wirksamere Maßnahmen, um die Luftverschmutzung zu verringern und die Emissionen in die Luft aus allen Sektoren, einschließlich Landwirtschaft, Verkehr und Energie, zu bekämpfen. Investitionen in sauberere Luft sind Investitionen in die Gesundheit der Bürger gleich wie in das Klima und werden auch unserer Wirtschaft Impulse verleihen“, verspricht EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius.

Pandemie-Anfälligkeit der EU-Länder

Die Creditreform Rating AG hat einen Index entwickelt, um die strukturelle Pandemie-Anfälligkeit der EU-Länder zu messen. Der Pandemic Vulnerability Index (PVI) gibt die ökonomische, gesundheitliche und gesellschaftliche Anfälligkeit bei einem derartigen Ausbruch wieder. Für den sog. PVI-Wert wurden primär folgende 5 Faktoren herangezogen: Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Gesundheitssystem, Bevölkerung und die Kapazitäten für das mobile Arbeiten.

EU-Länder sind unterschiedlich anfällig für Pandemien. (Bild: Creditreform Rating AG)

Der PVI zeigt deutlich, dass Staaten im Süden und am Rande der EU, namentlich Italien, Kroatien, Malta und Griechenland, tendenziell anfälliger sind für Pandemien als die Länder im Norden und im Kernland Europas wie Luxemburg, Deutschland und Dänemark. Gemein haben diese Länder ein hervorragendes Gesundheitssystem, einen hohen Wert bei der Möglichkeit des mobilen Arbeitens und stabile Arbeitsmärkte.