12. Juni 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Welt

Wer in den Sommerferien ins Ausland reist, sollte dies auf keinen Fall ohne Auslandskrankenversicherung tun. Zwar übernimmt die Gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten in den Ländern, mit denen das Heimatland ein Sozialversicherungsabkommen hat. Sie leistet allerdings nur bis zu der Höhe, die gesetzlich Versicherten in ihrer Heimat zusteht, und bezahlt vor allen Dingen niemals einen Krankenrücktransport. Und der kann sehr teuer werden. (Dr-Walter Versicherungsmakler GmbH, 12.06.2019)

Deutschland

82 % der deutschen Frauen haben noch nie Botox verwendet und möchten es auch nicht tun. Nur 6 % haben das bekannte Nervengift Botulinumtoxin ausprobiert, wobei es 4 % auch weiterempfehlen würden. Die Damen, die diese Prozedur in Anspruch nehmen, werden zwar immer jünger, die Mimik jedoch immer starrer. Offenbar wirkt das abschreckend. (QVC Deutschland, 12.06.2019)

Infografik: QVC Deutschland

Fast ein Drittel der Deutschen leidet an einer Fructosemalabsorption. Das heißt, sie können den in den Lebensmitteln enthaltene Fruchtzucker wegen einer „Funktionsstörung“ im Dünndarm nicht richtig aufnehmen. Die Folge: fructosebedingte Verdauungsbeschwerden. Doch nicht nur in Obst und Honig ist viel Fruchtzucker enthalten, sondern auch industriell hergestellte Lebensmittel, wie Ketchup, Grillsoßen und Salatdressings. (Stada Arzneimittel AG, 12.06.2019)

Kortison-Präparate haben zwar einen schlechten Ruf, ihr kurzzeitiger Einsatz ist aber nicht nur unproblematisch, sondern sogar ein hervorragender Wirkstoff, der sehr schnell Entzündungen reduziert und Schmerzen lindern kann.  Kortison wird in der Medizin als nach wie vor unverzichtbar angesehen, da es die Lebensqualität beträchtlich steigern und sogar Leben retten kann. (Apotheken Umschau, 12.06.2019)

Österreich

Das Wissen, unter welchen Bedingungen UV-Strahlen Augen schaden, ist in der Bevölkerung lückenhaft. Dramatisch gesagt: 97 % der Kinder tragen nicht regelmäßig eine Sonnenbrille – ihre Eltern aber schon. Dabei lassen die Augen von Kindern unter 10 Jahren 75 % der UV-B-Strahlen durch. Ab 25 Jahren sind es nur mehr 10 %. Es ist folglich kein Wunder, dass 23 % der lebenslangen UV-Belastung bis zum 18. Lebensjahr das Auge erreicht. Bei seitlichem Lichteinfall wird noch dazu die Strahlung durch die Hornhaut und Linse bis zu 20-Fachen verstärkt.  (Bundesinnung der Augenoptiker, 12.06.2019)

Expertengipfel „Gutes Licht – Böses Licht“ u.a. mit Bundesinnungsmeister Markus Gschweidl. (Foto: Bundesinnung FG Gesundheitsberufe, Augenoptik Optometrie / APA-Fotoservice / Rastegar)

Natürlich muss man die empfindliche Haut von Kindern besonders schützen. Aber weißer Hautkrebs tritt im Alter besonders häufig auf, da er Folge der kumulativen Sonneneinwirkung ist. Bei 80-Jährigen kommt weißer Hautkrebs 4 Mal so häufig vor wie bei 40-Jährigen. Dabei schützen Sonnencremes nur bedingt. Der beste Schutz ist entweder mechanisch (z.B. ein Sonnenhut) oder eine Reduzierung der Sonnenstunden. (Ordensklinikum Linz Elisabethinen, 12.06.2019)

Künstliche Intelligenz ist dem Menschen bei der Diagnose von pigmentierten Hautveränderungen wie Muttermalen und Melanomen überlegen. (MedUni Wien, 12.06.2019)

Mit der Reiseapotheke auf Urlaub fahren: Welche Arzneimittel gehören ins Urlaubsgepäck? Apothekerinnen und Apotheker wissen es. (Österreichische Apothekerkammer, 12.06.2019)

SMBS lanciert Kurzstudium und MBA für Health Care Manager: Zugeschnitten auf die wirtschaftlichen Anforderungen im gesundheitspolitischen Versorgungsgedanken hat die Business School der Universität Salzburg (SMBS) in Kooperation mit dem Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VDK) und dem Arbeitskreis der Krankenhausleitungen Psychiatrischer Kliniken (AKP) ein bewährtes modulares Ausbildungssystem für Führungskräfte im Gesundheitswesen entwickelt. Titel und Zeugnisse der Programme werden von der Universität Salzburg verliehen, die Alleingesellschafterin der SMBS ist. (University of Salzburg Business School, 12.06.2019)

Schweiz

Weil seit dem 01.09.2017 bei der herkömmlichen In-vitro-Fertilisation neu bis zu 12 Embryonen (statt nur 3) entwickelt werden dürfen, hat sich in nur einem Jahr die Zahl der entwickelten Embryonen um 41 % erhöht. Die Zahl der vernichteten Embryonen hat sich mehr als verdoppelt, jene der tiefgefrorenen Embryonen stieg um den Faktor 19. (Human Life International Schweiz, 12.06.2019)

Infografik: HLI Schweiz

11. Juni 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Welt

Der medizinische Fortschritt mit neuen medizinisch-technischen Diagnose- und Behandlungsmethoden verändert den Gesundheitssektor weltweit massiv. Der Gesundheitssektor ist ein Wachstumsmarkt geworden, der einerseits zum Wohle der Patienten beiträgt, aber auch für Anleger attraktiv sein kann. Heute beträgt das globale Durchschnittsalter 71,5 Jahre und sorgt so wiederum langfristig für eine steigende Nachfrage nach Medikamenten und medizinischen Dienstleistungen. Das Krankheitsspektrum heute ist stark von chronischen Erkrankungen geprägt, die vom biologischen Alter beeinflusst werden, aber auch vom Wandel der Lebensgewohnheiten. … Der Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP der OECD-Länder wird stetig größer und dürfte bis zum Jahr 2060 auf rund 9,5 % ansteigen. Das würde eine Vervierfachung des Gesundheitsmarktes bedeuten. (J.P. Morgan Asset Management, 11.06.2019)

Europa

Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker in Europa 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. (ABDA, 11.06.2019)

Deutschland

Die Ausgaben im Gesundheitswesen hängen stark vom Alter ab. In Deutschland fällt die Hälfte der gesamten Krankheitskosten für Patienten älter als 65 Jahre an. Dabei liegt ihr Anteil an der Bevölkerung nur bei 21 %. (J.P. Morgan Asset Management, 11.06.2019)

Infografik: J.P. Morgan Asset Management

Die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) rückt am 14. Juni mit dem bundesweiten Tag des Cholesterins bereits zum 17. Mal den Risikofaktor Cholesterin für kardiovaskuläre Erkrankungen in den Blickpunkt. Damit soll die Öffentlichkeit verstärkt für zu hohes Cholesterin als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sensibilisiert werden. (Amgen GmbH, 11.06.2019)

Infografik: Amgen GmbH

In Deutschland werden immer weniger Menschen mit neuem Zahnersatz versorgt. Von 2014 bis 2017 ging der Anteil der Versicherten, die Prothesen, Brücken oder Zahnkronen bekamen, um 8 % zurück. (Barmer, 11.06.2019)

Intervallfasten ist eine Möglichkeit abzunehmen. Aber damit ist man nicht unbedingt erfolgreicher als mit anderen Diäten. Viel wichtiger ist die langfristige Umstellung der Ernährung – mit einer abwechslungsreichen, überwiegend pflanzlichen Kost. Wird das Körpergewicht auch nur um 5 % reduziert, verringert sich das Bauchfett um 20 %, das Leberfett sogar 33 %. (Die Schwenninger Krankenkasse, 11.06.2019)

Aus Unterforderung wechselt fast jeder Dritte deutsche Arbeitnehmer den Job. Was die Wenigsten wissen: Erkrankungen durch chronische Unterforderung und Langeweile am Arbeitsplatz nennt man Bore-Out-Syndrom. (Deutsche Vermögensberatung AG, 11.06.2019)

7. Juni 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Welt

In Europa, Nordamerika und Australien ist die Spermienzahl in den letzten 40 Jahren um die Hälfte gesunken. So unterstützt Selen die Spermienbildung und Zink die Entstehung und Reifung der Spermien in den Hoden. Zink sorgt zudem für einen ausreichend hohen Testosteronspiegel im Blut. Zink, Vitamin B12, Vitamin D3 und Folsäure sind wichtig für alle Zellteilungsvorgänge. Vitamin C, Vitamin E, Kupfer und Zink schützen die Zellwände der Spermien vor oxidativem Stress. (Ifemedi, 07.06.2019)

Deutschland

Osteopathie ist längst ein Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Diese Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnosen und Behandlungen erfolgen ausschließlich mit den Händen. Dabei wird der Patient in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 2018 waren rund 12 Mio. Bürger in osteopathischer Behandlung. (Verband der Osteopathen Deutschland, 07.06.2019)

Asthma oder die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Vor allem die unheilbare Krankheit COPD kann ernste Folgen haben. Das Problem: Kaum jemand kennt diese Erkrankungen oder möchte sich selbst eingestehen, daran zu leiden. (Chiesi GmbH, 07.06.2019)

Die Bundeszahnärztekammer begrüßt, dass die völlig veraltete Approbationsordnung für Zahnärzte nun endlich modernisiert wird. Der Bundesrat hat der seit 2017 vorliegenden Novelle nach langem Ringen zugestimmt. Die Verabschiedung der neuen Studienordnung ist dringend und längst überfällig. Dass die Aktualisierung der ZApprO nach 64 Jahren nun zeitnah erfolgen soll, ist eine sehr gute Nachricht für die Zahnmedizin. Die Rahmenbedingungen für die Hochschulen entsprechen damit den aktuellen wissenschaftlichen Anforderungen. (Bundeszahnärztekammer, 07.06.2019)

Wann und wie schnell aus dem Kinderwunsch das Wunschkind wird, hängt von vielen Faktoren ab. Eine gewichtige Rolle für Fruchtbarkeit, Spermienqualität und Schwangerschaft spielen Mikronährstoffe. Studien zeigen, dass eine Aufnahme insbesondere von Folsäure, Zink und Selen in Kombination mit B-Vitaminen, Antioxidantien und Vitamin D die Schwangerschaftsrate verbessern kann. (Ifemedi, 07.06.2019)

Das Ritex Kinderwunsch Gleitmittel sichert den pH-Wert der Vaginalschleimhaut während der fruchtbaren Tage und andere wichtige Parameter der natürlichen Umgebung für Spermien. (Bild: Ritex GmbH)

Haare bekommen zwar keinen Sonnenbrand – der Haut am Kopf kann das aber schon passieren. Je weniger Haare man hat oder je dünner sie sind, desto mehr Schutz braucht man. (Apotheken Umschau, 07.06.2019)

Österreich

Der menschliche Körper besteht aus hunderten Zelltypen, die höchst spezialisiert sind, um ihre Aufgaben mit größter Präzision zu erfüllen. Diese Billionen von komplexen Zellen entstehen alle aus einer einzigen Art von Urkeimzelle. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass die Zellen im Laufe ihres Weges bis ins Erwachsenenalter mehrfach konkurrierenden Wahlmöglichkeiten gegenüberstehen und eine Reihe von binären Entscheidungen treffen, bis sie ihre endgültige Bestimmung erreichen. (MedUni Wien, 07.06.2019)

Am 10. Juni startet die Wiener Bäckerei DerMann eine Verkaufsaktion für den guten Zweck. Der Reinerlös jeder verkauften Zimtschnecke bis zum 30. Juni geht an die St. Anna Kinderkrebsforschung. (St. Anna Kinderkrebsforschung, 07.06.2019)

Kurt Mann unterstützt auf seine Weise die St. Anna Kinderkrebsforschung. (Foto: G. Novy)

6. Juni 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Welt

WHO anerkennt den 17. September als Welttag der Patientensicherheit. (Plattform Patientensicherheit, 06.06.2019)

Europa

70 % der von der Lebensmittelindustrie genutzten Rohwaren werden in der EU angebaut. (Österreichischer Fachverband der Lebensmittelindustrie, 06.06.2019)

Jahresempfang der österreichischen Lebensmittelindustrie u.a. mit Hubert Weber, Ex-Präsident von FoodDrinkEurope. (Foto: Fachverband Lebensmittelindustrie / Husar)

Deutschland

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fürchtet, dass Großkonzerne aus den USA und China auf den deutschen Gesundheitsmarkt drängen. Deutschland hinkt bei Digitalisierung und Gesundheit 10-20 Jahre hinterher. (MDR Exklusiv-Meldung, 06.06.2019)

Rund 5.000-10.000 Substanzen untersuchen Forscher, um einen neuen Wirkstoff zu finden. Die Substanzen müssen den Zielort im Körper erreichen, an dem sie wirken sollen, ohne vorher abgebaut oder ausgeschieden zu werden, und sich mit Molekülen des Körpers oder eines Erregers verbinden. Und schließlich müssen sie vom Körper wieder abgebaut oder ausgeschieden werden können. (Amgen GmbH, 06.06.2019)

Obwohl die Entwicklungskosten eines neuen Medikaments über 13 Jahre dauern und bis zu 1,4 Mrd. € kosten können,  fordern 91 % der Deutschen eine verstärkte Forschung sowohl für seltene als auch für weit verbreitete Krankheiten. … Im Gegensatz zur chemisch-synthetischen Herstellung ist heute die (sehr komplexe) biotechnologische Herstellung ist die Grundlage für die meisten modernen Medikamente gegen schwere Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma. (Amgen GmbH, 06.06.2019)

Österreich

Ein Abbau der „Spitalslastigkeit“ im österreichischen Gesundheitssystem, die mit einem Ausbau der Primärversorgung einhergeht, ist im Sinne der Patienten und führt zu besseren Gesundheitsergebnissen sowie mehr Kosteneffizienz. … Bis 2070 werden sich vermutlich die öffentlichen Ausgaben für die Langzeitpflege in Österreich von 1,9 % auf 3,8 % des BIP verdoppeln. (EU Kommission, 06.06.2019)

Therapien für seltene Erkrankungen zu entwickeln, ist mit hohem Risiko und hohen Kosten verbunden. Hinzu kommt, dass die Entwicklungskosten von Arzneimitteln gegen seltene Erkrankungen (Orphan Drugs) über eine viel kleinere Anzahl an Patienten hereingespielt werden müssen, als dies bei häufiger vorkommenden Erkrankungen der Fall ist. Das wirft die Frage auf, wie garantiert werden kann, dass Patienten die notwendige – mitunter kostspielige – Therapie erhalten, um weniger leiden zu müssen oder auch länger leben zu können. (Pharmig, 06.06.2019)

Foto: Pharmig Academy

Feststeht, dass es in Österreich nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen darüber gibt, wann ein Patient ein Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen erhält. Insbesondere die Verwendung von allgemeinen Begriffen in den gesetzlichen Grundlagen in Österreich führt zu Auffassungsunterschieden, wenn konkrete Therapieentscheidungen getroffen werden sollen. Die Versorgung der Patienten in den Krankenanstalten hat nach dem aktuellen Stand der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaften zu erfolgen. Laut Allgemeinem Sozialversicherungsgesetz muss eine Krankenbehandlung ausreichend und zweckmäßig sein, sie darf jedoch das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Was ist jedoch ausreichend, zweckmäßig und notwendig ? … Patienten und Ärzte kritisieren jedoch, dass es ökonomische Kriterien sind, die bezüglich Kostenerstattung meist den Ausschlag geben. (Pharmig, 06.06.2019)

Die Januskinasen (JAK) spielen eine wichtige Rolle in der intrazellulären Signalübertragung und werden zur Weiterleitung von Signalen diverser Rezeptoren an den Zellkern benötigt. Bei Rheuma sind diese allerdings für Entzündungsreaktionen verantwortlich. Durch die JAK-Inhibitoren werden diese gebremst. Es gibt bereits 2 andere JAK-Inhibitoren (Tofacitinib und Baricitinib), die ebenfalls bei Rheumatoider Arthritis eingesetzt werden – allerdings zumeist als Kombinationstherapie mit der Standardtherapie Methotrexat. In einer Studie zeigte sich jedoch, dass mit Upadacitinib als Monotherapie eine deutliche Verbesserung möglich ist. Bei täglicher Gabe von 15 mg erreichte über ein Drittel der Patienten eine niedrige Krankheitsaktivität, bei 30 mg waren es fast 50 %. Eine sog. strenge Remission erlangten 12,5 % der Gruppe mit der geringen Dosis und rund 20 % mit der höheren Dosis. Und das bereits nach 3 Monaten. Diese Therapie-Option ist deshalb so wichtig, weil RA-Patienten zwar zunächst 6 Monate mit dem Standard-Antirheumatikum Methotrexat behandelt werden sollten, worauf viele Betroffene sehr gut ansprechen. Falls aber keine Krankheitsremission oder zumindest eine niedrige Krankheitsaktivität erreicht wird, erfolgt bei Vorliegen von Risikofaktoren eine kombinierte Behandlung aus Methotrexat und einem Biologikum – häufig anti-TNF, wie z. B. Adalimumab, das als Spritze appliziert wird. (MedUni Wien, 06.06.2019)

Der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) ist einer von 3 Geschäftsbereichen der Gesundheit Österreich GmbH. Vom Gesundheitsförderungsgesetz (GfG, 1998) abgeleitet, definiert der FGÖ seine Rolle in der Gesundheitsförderungslandschaft als Förderstelle, Kompetenzzentrum und Drehscheibe. (Fonds Gesundes Österreich, 06.06.2019)

Die gegenseitige Einflussnahme von Körper und Psyche spielt für die österreichischen Apotheken in ihrer täglichen pharmazeutischen Beratung und Betreuung eine wichtige Rolle. (Österreichische Apothekerkammer, 06.06.2019)

98 % der Wiener Beamten gehen vorzeitig in Pension. Davon 1 Drittel krankheitsbedingt im Alter von 55,2 Jahren. (Kronen Zeitung, 06.06.2019)

Bild: Kronen Zeitung / MHJ