Rauchen Sie gerne

… oder sind Sie schon süchtig ? Das ist eine durchaus ernst gemeinte Frage, denn das Zigarettenrauchen hat auch Vorteile. Deshalb wird es gemacht ! Es erfrischt, motiviert und beschleunigt das Denken. Das ist nicht nichts … alles nur wegen des Noradrenalins. (News 02.06.2018) Die Medizin hingegen sieht die Sache – ebenfalls natürlich – ganz anders. Dort heißt es: Rauchen erzeugt Krebs !

Die Schulmedizin warnt also – vor der Katastrophe. Vor dem Krebs. Und was bringt’s ? Hat der erhobene Zeigefinger schon jemals etwas bewirkt – vor allem langfristig ? Folgerichtig liest man Jahr für Jahr, dass die Zahl der vom Rauchen verursachten Krebstoten in Deutschland erneut angestiegen ist. Auf jetzt über 42.000 Menschen pro Jahr.

Einem Frohmediziner fällt dazu folgendes ein:

  • Jede Sucht kann (nur) durch eine andere Sucht ersetzt werden. Intelligent wäre eine gesunde Sucht wie z.B. das Laufen.
  • Oder man besinnt sich auf die Natur ! Die hilft dem Menschen auch dann, wenn er sich noch so blöd benimmt … Und schluckt Vitamine. Das ist die einfachste Lösung. Die Natur schützt vor Krebs. Ist alles wissenschaftlich erforscht und längst bewiesen. (News 01.12.2004)

Schützt auch den Raucher. Dabei kommt der gefürchtete Lungenkrebs erst am Ende des (Leidens-)Weges. Tatsächlich passiert schon bei jedem Zug vorher etwas:

Sofort verengen sich sämtliche Blutgefäße um 40 %. Es erfolgt also nur mehr die halbe Durchblutung !! Gleichzeitig erhöht sich im Blut die Anzahl der freien Radikale und deshalb auch die Anzahl der weißen Blutkörperchen. Pro Zug an einem Glimmstängel saugt man 500 Billionen freie Radikale in den Körper. Das macht pro Zigarette 10 Billiarden freie Radikale im Blut. Und die aktivieren ROS direkt an der Innenseite der Blutgefäße. ROS ist das schlimmste Dauergift, das der Körper kennt …

Man kann den negativen Effekt des Rauchens sogar an den Telomeren festmachen. (News 29.05.2013) Telomere sind ein Maß für die Jugend und die Gesundheit des Körpers (Nobelpreis 2009, Blackburn). Und da wurde gemessen und bewiesen (Am J Ther 2011, Nov; 18(6):e209), dass

Zigarettenrauchen die Verkürzung der Telomere beschleunigt.

Nun ist Rauchen zwar schlimm, aber es gibt noch Schlimmeres: Übergewicht ! (News 19.03.2009) In der dort zitierten Studie heißt es, dass 10 Zigaretten am Tag genauso wie Übergewicht die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Todes jeweils verdoppelt. ABER:

Erstaunlicher Weise war bei übergewichtigen Nicht-Rauchern die Wahrscheinlichkeit eines frühzeitigen Todes genauso hoch wie bei übergewichtigen Rauchern.

Folglich sollte man zuerst abspecken und dann erst mit dem Rauchen aufhören !

Zum Nachlesen: Rauchen und problemlos aufhören (News 13.09.2016)

Die Welt retten

Das möchte z.B. der Copenhagen Consensus Center. Dessen Experten, u.a. 4 Wirtschaftsnobelpreisträger, bekamen 2008 die Aufgabe gestellt, folgende Frage zu beantworten. Was wären die besten Wege zur Verbesserung des Wohls der Menschheit ? Und mittels Kosten-Nutzen-Analyse sollte dann ermittelt werden, wie gut diese Probleme durch die Politik zu lösen wären. Kurz gesagt:

Was bringt ganz allgemein mit wenig Geld den größten Nutzen für die Menschheit ?

Machen wir es spannend … Darum die umgekehrte Reihenfolge: 2008 kam auf

Platz 20:  Hygieneerziehung
Platz 19:   HIV-Prävention
Platz 16:   Wasserversorgung
Platz 13:   Behandlung von Tuberkulose
Platz 12:   Behandlung von Malaria
Platz 11:    Behandlung von Herzinfarkt
Platz  9:    Förderung von Ernährung
Platz  3:    Nahrungsmittel mit mehr Eisen und Jod
Platz   1:    Mikronährstoffe wie Vitamin A und Zink für Kinder

Vitamine und Mineralstoffe (gegen Mangelernährung) waren also 2008 noch wichtiger für die Menschheit als etwa die Doha-Runde der Welthandelsorganisation (auf Platz 2). In Deutschland hingegen träumt man damals wie heute noch von einer „ausgewogenen Ernährung“. Dabei nannte der Copenhagen Consensus Center die „Problemkinder“ klipp und klar:

Eisen
Jod
Zink
Vitamin A

Wissen das deutsche Hausärzte ? Mir jedenfalls fallen dazu 2 Tatsachen ein:

  • Der Leiter der Eisenambulanz an der Hamburger Universität meint wörtlich, dass Deutschlands Jugend ausnahmslos unter Eisenmangel leidet.
  • Die seit nunmehr 50 Jahren andauernde Volksverdummung in Deutschland (woanders eher weniger), dass wir keine Nahrungsergänzungen bräuchten. In „normaler Kost“ seien genügend Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

Dazu 2 Anmerkungen meinerseits: Eisen fehlt auch den meisten Erwachsenen, glauben Sie mir, und dass die Wenigsten hierzulande Nahrungsergänzungen brauchen, das sieht jeder deutsche Arzt jeden Tag in seiner Praxis …

Das war – wie gesagt – 2008. Ist somit gut 10 Jahre her. Aber hat sich seither was verändert ???

Fehlende Mutterliebe ?

Berichtet mir weinend eine sehr junge Patientin von ihrer Depression. Die habe sie „schon immer“. Sie kenne gar kein anderes Leben. Sie sei ständig tief traurig, verzweifelt, habe immer wieder Panikattacken und sei … FURCHTBAR müde. Komme morgens auch nicht aus dem Bett, sondern liegt den ganzen Tag herum. Sie sei kaum arbeitsfähig. Was ist das für ein Leben ?

Nun meine ich, keines ! Wenn ich mir dagegen Patrick Lange oder andere Weltklassesportler so vorstelle … Und sie würde Ihren Ehemann auch nur in die Praxis begleiten, denn helfen könne ihr sicher niemand. Warum sie das glaube, frage ich. Weil die Ursache für ihre Depression die fehlende Liebe ihrer Mutter in der Kindheit sei, erklärte das verheiratete Fräulein.

Doch da hat sie die sprichwörtliche Rechnung ohne den Wirt gemacht. Oder vielleicht auch noch nie etwas von Frohmedizin, von Molekularmedizin gehört. Selbstverständlich gibt es eine Lösung für ihre Depression. Trotz der fehlenden Mutterliebe. Wie ich darauf gekommen bin ?

Ich hatte einmal einen Unfall. Danach Schmerzen. Daraufhin eine schwere Depression. Gemessen. Durch den Stress (Schmerz) war mein Tryptophan in den Keller gewandert. Messbar. Fehlende Liebe, so empfunden, ist auch Stress. Vielleicht sogar Dauerstress.

Nach dem Auffüllen war die Depression wieder weg !!

Das übrigens ist die Lösung. Auch für viele von Ihnen. Durch nicht verkrafteten Druck, durch Stress werden manche Stoffe im Blut mehr verbraucht. Wenn man die dann nicht wieder auffüllt (Wie soll das gehen bei der heutigen Ernährung ?), dann bleibt man eben sein ganzes Leben lang „im falschen Zustand“. In unserem Fall der Depression.

Molekularmedizin ist das Grundprinzip einer vernünftigen, einer naturwissenschaftlichen Medizin. Aber natürlich hat im Aminogramm der sehr jungen Dame nicht nur Tryptophan gefehlt, sondern das ganze Aminogramm war im Eimer. Ist auch nahezu logisch, lernen wir aus dem SPIEGEL vom 22.06.2019 (S. 104), denn Depression ist nicht einfach Serotoninmangel, sondern ein kaputtes Immunsystem.

Das Immunsystem insgesamt ist verantwortlich für unsere geistige Gesundheit !

Eine wesentliche Einsicht, die wir in der Frohmedizin seit 20 Jahren täglich praktizieren. Das wird heute im SPIEGEL als völlig neue Idee beschrieben … Und selbst in der Krebsbehandlung ist das Immunsystem das Entscheidende. Nicht die Operation oder Chemotherapie. Dafür gab es bekanntlich den Nobelpreis Medizin 2018. Wir in Roth handeln schon seit über 20 Jahren so !

Kurz gesagt: Die Blutanalyse, die Optimierung von Aminogramm und den Vitaminen ist nichts Anderes als die Schaffung eines kompetenten Immunsystems.

Wie Frau Brustkrebs besiegte

Liegt als präzise Gebrauchsanleitung vor mir. Ein 3-seitiger, fast wissenschaftlich formulierter Brief einer Betroffenen.

Und sogar Brustkrebs mit vielen Lebermetastasen. Das versteht jeder Arzt. Versteht jeder von uns sofort, der oder die sich an Prof. Dr. Dieter Hölzel 2004 (Studie erschien im „Spiegel“) erinnert: Die Schulmedizin, die Universitätsmedizin, die Resignationsmedizin hat da keinerlei Möglichkeit, in das sog. Schicksal der Patienten positiv einzugreifen. Will heißen:

Auch Chemotherapie verlängert das Leben so einer Patientin nicht. Nimmt ihr höchstens Lebensqualität !

Und genau das hat die verantwortliche Ärztin der Patientin erzählt. Wörtliches Zitat: „Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Sie nicht mehr gesund werden.“ Die Patientin googelte daheim dann „Brustkrebs im Endstadium“. Da wurde ihr die Problematik zum 1. Mal bewusst. Schreibt:

Aber ich wollte keinesfalls schon sterben. Glücklicherweise hat meine Freundin schon länger Ihre News gelesen und war dadurch über Krebs informiert.

Noch einmal ganz präzise, weil dieser Brief – hinter Glas aufgehängt – in jedes Wartezimmer eines Arztes in Deutschland gehören würde. Weil hier nicht schulmedizinische Verzweiflung beschrieben wird, sondern eigenverantwortliche, präzise Heilung. Also:

Frau, 50+, BMI 28 (Sie verstehen mich), großer Brusttumor (über 3 cm) und in der Leber Metastasen. Völlig korrekte Aussage der behandelnden Ärztin: „Wir können Ihnen nicht mehr helfen.“ Die Dame wurde selbstverständlich operiert, bekam selbstverständlich eine Chemotherapie, aber wie schon so oft gesagt, …

Die Patientin hatte (selbstverständlich) die schulmedizinische Behandlung akzeptiert – war genau mein Rat – aber daneben (neben dieser Behandlung !!) selbst an der Heilung mitgewirkt. Heißt konkret:

Massive Einnahme von Vitaminen & Co (NEM) täglich und absolut keine Kohlenhydrate. Das war alles. Das brachte die Heilung !

Denn:

Die Dame hat CHEMOTHERAPIEN OHNE SCHWIERIGKEITEN ODER NEBENWIRKUNGEN VERTRAGEN. Es kam weder zu Müdigkeit noch zu Abgeschlagenheit. Eine Woche später hatte sie sogar die Blutdrucktabletten abgesetzt: Der Bluthochdruck war weg. Und nach 6 Chemotherapien – unter „no carb“ – waren sogar die Lebermetastasen nicht mehr nachweisbar !

Zitat der jungen Frau:

Alle Ärzte wunderten sich über den Erfolg der Behandlung, aber keiner interessierte sich für die kohlenhydratarme Ernährung.

Und zum Abschluss:

Jeden Morgen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, lese ich gespannt Ihre News. Ich hoffe, dass ich Sie mit meiner Geschichte nicht allzu sehr gelangweilt habe. Aber sie macht hoffentlich auch anderen Menschen Mut, selbst etwas zu tun und sich nicht nur auf die Pharmaindustrie zu verlassen.

Die Patienten schreibt von „gelangweilt“ und hat in Wahrheit die gesamte Schulmedizin widerlegt. Am eigenen Beispiel und eindeutig. Schlägt damit auch jede noch so aufwändig durchgeführte Studie.

FAZIT: Selbst weit fortgeschrittener Brustkrebs samt Lebermetastasen ist heilbar ! Und dank NEM hat Chemotherapie nicht wirklich üble Nebenwirkungen.

PS: Das Brustkrebsrisiko sinkt um 5 % pro 0,1 g mehr Omega-3. Siehe News 24.06.2019 (Warum gibt es Brustkrebs ?) .