Covid-19 wäre schon besiegt

Wenn man nur auf die Natur hören würde. Ihr endlich glauben würde, dass sie dem Menschen NIEMALS schaden will, sondern immer nur helfen. Bei Covid-19 sei das durch

einen Mix aus 10 Nährstoffen.

Die da lauten:

Vitamin C                                 Lysin
Arginin                                      Prolin
Grüntee-Extrakt                  N-Acetyl Cystein
Quercetin                                Selen
Kupfer                                      Mangan

Alles zusammengemischt. Als Pulver ! Wobei sich die 10 Ihnen allen bekannten Einzelnährstoffe in der Wirkung nicht nur ergänzen, sondern sogar noch verstärken. Stichwort Potentiation (News 21.07.2019). Einzelne Stoffe ergänzen sich nicht nur, sondern verstärken sich gegenseitig.

Warum ich Ihnen das im Konjunktiv berichte ?

Na, weil es diesen Wunderstoff aus der Natur schon längst gibt. KOSTENLOS ! Ist damit aber – wirtschaftlich gesehen – leider völlig uninteressant. Nahezu irrelevant. Stattdessen höre ich gerade in den Nachrichten eine ganz andere Sensation: Man fand einen Antikörper, der das Eindringen des Corona-Virus in die Körperzelle verhindert.

Kann das Virus nämlich nicht in die Zelle eindringen, so kann es sich auch nicht millionenfach vermehren. Dann kann es auch nicht das Immunsystem überfordern und letztlich den Menschen auch nicht mehr töten. Aber wie gesagt, ein Gratisprodukt der Natur darf es auch gegen Covid-19 nicht geben !

Dieser bereits erwähnte Mix aus 10 natürlichen Zutaten ist der Frohmedizin längst bekannt, nur halt wieder einmal nicht der Schulmedizin. Ihren engstirnig forschenden Virologen ebenfalls nicht. Dabei ist die schlimme Geschichte schnell erzählt: Das einzig bekannte Einfallstor, über das die Corona-Viren Körperzellen infizieren können, ist der sog. ACE2-Rezeptor (News 25.03.2020).

Der übrigens stark vermehrt wird durch typische Bluthochdruckmedikamente wie Ramipril oder die ganze Klasse der Sartane. Mir fehlt dazu – noch einmal übrigens – immer noch die Studie, die diesen Zusammenhang zwischen der millionenfachen Einnahme dieser Tabletten gerade bei den Älteren und dem Tod am Corona-Virus festhält. Beweist.

Das Gefährliche an Covid-19 ist, dass neben den Bronchien auch noch die Lunge und sämtliche Blutgefäße (deren Innenwände) befallen werden. Also

Covid-19 eine generalisierte Entzündung auslöst.

Die dann auch 9 Mal häufiger zu Blutgerinnseln führt, als im Vergleich dazu die normalen Grippeviren. Daher ist die Idee schon absolut richtig, die Viren gar nicht erst in die Zellen gelangen zu lassen. Und da fand ich am 08.07.2020 im Internet bereits eine nagelneue Studie, die zeigt, dass man dafür keinen komplizierten Antikörper braucht, sondern – wie gesagt – die Natur selbst dieses Gegenmittel längst bereitgestellt hat.

Das verringert die Anzahl der gefährlichen ACE2-Rezeptoren

  • in der menschlichen Hauptschlagader um 50 %
  • in den menschlichen Bronchien um 41 %.

Und ist bereits eine Entzündung (Gegenwart von TNF-µ) vorhanden, wird die Anzahl dieser gefährlichen Eintrittspforten sogar um 81 % verringert ! Das Prinzip ist also bewiesen. Man bräuchte es nur noch anzuwenden. DOCH GENAU DAS WIRD NIE PASSIEREN. Nie ! Warum ?

Weil es der Schulmedizin immer auch ums Geldverdienen geht …

Zitat Dr. Strunz am 5. Oktober 2020

Wie kann es sein, dass so ein billiges (Allerwelts-)Vitamin wie Vitamin C nachweislich sogar auch metastasierenden Krebs besiegen kann ? Wo doch modernste, hoch aggressive Chemotherapien – nach regelmäßigen Anfangserfolgen – letztlich doch versagen. Die Erklärung ist einfach: Vitamin C wirkt sogar in 4-facher Weise als tödliche Waffe gegen Krebs. Nämlich:

  1. Direkt über das Gift H2O2. Das tötet Krebszellen, nicht aber gesunde Zellen.
  2. Durch Abschaltung von Genen, die das Tumorwachstum fördern (HIF, Nobelpreis 2019).
  3. Durch Abschaltung von Tumor-Unterdrückungsgenen (TET-2-Enzymfamilie).
  4. Durch Bildung von Stoffen, die vor Metastasen schützen.

Originalbeitrag:  Wie funktioniert Vitamin C ?

Krebs lebt von Zucker. Im Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“. Ausschließlich !! Und wächst dank neuer Blutgefäße … Stichwort Metastasierung.

Originalbeitrag:  Krebs und das banale Vitamin C

Krebs und das banale Vitamin C

Der Nobelpreis Medizin 2019 wurde heute vor einem Jahr für die Erforschung eines Genschalters verliehen. Tatsächlich eigentlich für einen Proteinkomplex namens HIF. Der wiederum besteht aus 2 Transkriptionsfaktoren. Klingt kompliziert, ist aber denkbar einfach, wenn man versteht, was dieser Genschalter soll:

In der Krebszelle Gene einschalten !

Und zwar für

  • die Glykolyse (Zuckerbereitstellung)
  • die Angiogenese (Wachstum von Blutgefäßen).

Ist also die notwendige Voraussetzung für das Wachstum des Krebses. Denn, der lebt, wie wir alle wissen, von Zucker. Im Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“. Und zwar ausschließlich !! Und wächst dank neuer Blutgefäße … Sogar schnell. Weiß man auch. So ein Tumornest braucht also schnell ganz viele Blutgefäße, die ihm den Zucker liefern können.

Genau das soll der HIF stoppen oder zumindest bremsen !

Dann würde der Krebs nicht mehr mit Zucker versorgt, bekäme nicht mehr die benötigten Blutgefäße und würde demzufolge nicht mehr (so) wachsen.

UND JETZT KOMMT’S.

Für den Abbau von HIF werden Sauerstoff und Vitamin C benötigt, denn Vitamin C ist Co-Faktor des für den Abbau auschlaggebenden Enzyms.

Neue Studien (2019) an Biopsien von Brustkrebsgewebe zeigen nämlich, dass eine erhöhte (=tödliche) HIF-Aktivität mit

  • einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium
  • einer erhöhten Gefäßinvasion und
  • einer verkürzten Lebenszeit des Menschen

verbunden ist. Dem entsprechend konnte man auch zeigen, dass HÖHERE DOSEN VITAMIN C im Tumorgewebe mit einer geringen HIF-Aktivität und damit einer höheren Überlebenszeit korrelieren (Campbell 2019, BMC Cancer 19 (1): 307).

Ist das Ganze nicht delikat ?

Da erforscht ein höchst seriöser Wissenschaftler so etwas Kompliziertes wie einen Genschalter, bekommt dafür sogar den Nobelpreis Medizin, und dann kommen da ein paar so Professoren daher und verknüpfen diesen genialen HIF mit dem scheinbar lumpigen VITAMIN C. Da können und wollen hier den besagten Nobelpreisträger ein bisschen trösten.

Das ganze Szenario funktioniert nämlich nur mit

Vitamin-C–Infusionen.

Also einer logischerweise viel höheren Konzentration als in Tablettenform. Dann wird Vitamin C sogar zum wirksamen (!) Medikament.

Abschließend und bei der Gelegenheit möchte ich noch einmal auf eine für mich ganz zentrale Arbeit (News 12.11.2018) hinweisen, in der etwas Unmögliches erreicht wurde: Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Lebermetastasen verschwand durch ausreichend hohe Dosen Vitamin C. Und zwar nur Vitamin C. Keine sonstige Behandlung …

PS: Hier geht’s zur Verkündung des Nobelpreises Medizin 2020

Lysin … und Vitamin C

Lysin allein ist schon pures Glück ! Würde jeder von Ihnen unterschreiben, der oder die schon einmal am Herpes-Virus gelitten hat. Wenn man Glück hatte, dann nur an Lippenbläschen. Mit Pech aber wie die meisten, dann mit Jucken, Beißen und ständigem Kratzen an anderer unangenehmer Stelle.

Eine Steigerung heißt dann Herpes Zoster oder Gürtelrose. Ist besonders schlimm im Gesicht, wenn der Trigeminus-Nerv beteiligt ist. Unerträgliche Schmerzen. Schlimm aber auch am Brustkorb mit brennenden Nervenschmerzen. Betroffene wissen da bestens Bescheid. Und die Ursache davon ist immer das gleiche Missverständnis: Das böse Virus ! Als ob es nur ein paar Viren gäbe und nicht etwa Zehntausende.

Die tatsächliche Ursache für einen Virusinfekt aber ist ein nicht abwehrbereites Immunsystem.

Aber die Frohmedizin weiß um den Segen von LYSIN. Bekanntlich eine lebensnotwendige Aminosäure. Ein Körperbaustein also, jedoch

in der deutschen Medizin praktisch unbekannt !

Lysin nämlich, täglich 3-5 g davon (heißt in meiner Sprache 10 g täglich) befreit zuverlässig von der Herpes-Infektion. Doch warum denkt dann keiner weiter ? Wenn Lysin gegen ein hässliches Virus wie Herpes hilft – ob nun direkt oder indirekt über das Immunsystem, dann könnte es doch auch gegen das Corona-Virus helfen. Warum probiert man das nicht zumindest aus ?

Warum gibt man Covid-19-Patienten nicht Lysin-Infusionen ?

Ganz einfach und erinnern Sie sich an Bodo Kuklinski ? Nichtwissen, fehlende Empathie, Zeitaufwand, Ärger mit Behörden. Ja, auch Behörden ! Versuchen Sie einmal in einem Krankenhaus etwas Neues einzuführen. Z.B. Lysin als Infusion. Da müssen zuerst 5 Ethik-Kommissionen zustimmen und schlussendlich wird der Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen wohl ad acta gelegt.

Sie verwundern wirtschaftliche Gründe ? Ja, an Lysin verdient man nix …

Das gilt übrigens auch für SELEN und ZINK. Beides nachweislich lebenswichtige Nährstoffe, die das Virus direkt angreifen. An seiner Vermehrung hindern. Es in jedem Fall schwächen. Nachweislich ! Wissen das die ärztlichen Leiter in den Spitälern ? Wenn ja, dann denken Sie sich jetzt bitte Ihren Teil …

Ich persönlich nehme es jetzt zur Corona-Zeit zusätzlich hochdosiert. Vorsorglich, denn die Geschichte geht noch weiter:

Lysin ist zusammen mit Vitamin C das wahrscheinlich einzige Mittel gegen den schlimmsten (tödlichen) Feind, den wir genetisch in uns herumtragen. Nämlich

Lipoprotein (a) !

Lp (a) ist hauptverantwortlich für die Gefäßverkalkung, Schlaganfälle, Herzinfarkt. (News 15.08.2018) Ein ganz böser, tatsächlich genetisch verankerter Stoff, gegen den wir keinen direkten Helfer haben. Lp (a) lässt sich einfach nicht absenken. Habe ich selbst ausprobiert. Geht nicht ! Aber laut einem Nobelpreisträger können wir uns vor dieser Gefahr schützen: Durch

Vitamin C und Lysin in der richtigen Dosis.

Da findet man Zahlen wie 3 g Lysin und 3g Vitamin C. Als Träger von Lp (a) jedoch, also höchstgefährdet, würde ich mich aber mit weniger als 10 g beider Substanzen nicht abgeben. Man hat schließlich und sehr wahrscheinlich nur ein Leben.

Und zum Schluss sogar noch ein weiterer Vorteil:

Lysin, Prolin und Vitamin C sind die entscheidenden Bausteine für die Bänder, Sehnen und das Bindegewebe (!!) im Körper. Haben Sie vielleicht ein schlaffes Bindegewebe ? Hier steht eine Lösung ! Auch diese Erkenntnis stammt von einem Nobelpreisträger.