Zitat Dr. Strunz am 16. November 2020

Kann man einen positiven Corona-Test verhindern ? Ja. Das jedenfalls ergab eine Studie von Kaufman et al. (2020). Dort heißt es zusammengefasst: Je höher der Vitamin D-Spiegel im Blut, desto seltener wird ein Corona-Test positiv.

Oder auch: Personen mit einem typischen Vitamin D-Mangel (unter 20 ng/ml) hatten um 54 % öfter einen positiven Corona-Test als suboptimal Versorgte und sogar eine um 112 % höhere Infektionsrate als optimal Versorgte.

Originalbeitrag:  Corona: Wie vermeide ich Quarantäne ?

CBD schützt vor Covid-19

Oder auch Cannabis hilft gegen Corona, ganz wie Sie möchten. Doch in beiden Fällen geht es nicht um einen beruhigenden Joint gegen die Pandemie-Ängste, sondern vielmehr gemeint ist die direkte, medizinische Doppelwirkung der Cannabis-Pflanze gegen das Coronavirus.

Ist für die Schulmedizin übrigens eine überraschende Erkenntnis !

Die Erkenntnis nämlich, dass die Natur uns Heilmittel gegen wohl jede Krankheit, bereitstellt. So besitzt Hanf auch 11 Wirkstoffe, die alle schon in der Medizin eingesetzt werden. Darunter das harmlose Cannabidiol (CBD): Das macht auch nicht abhängig und ist innerhalb der EU frei erhältlich.

Und CBD ist ein starkes Heilmittel gegen das Corona-Virus sogar in doppelter Hinsicht:

(1.) CBD erschwert dem Corona-Virus den Eintritt in den Körper. Genauer gesagt, senkt es die Produktion des Enzyms ACE2. Das kennen Sie: Das ist der Rezeptor für das Corona-Virus, dessen einzige Tür in unsere Zellen … AAABER mein wiederholtes ceterum censeo: Diese Rezeptoren werden durch die typische Behandlung von Bluthochdruck mit Ramipril oder Losartan vervielfältigt. Tja, auch das nennt man ärztliches Handeln !

Die mit CBD behandelten Zellen der Bronchien – auch der Blutgefäße – verschließen dem gefährlichen Corona-Virus also buchstäblich „den Eintritt“. Ist das nicht eine SEHR ERFREULICHE NACHRICHT !

Aber es geht noch weiter:

(2.) Damit das Virus überhaupt an der Zelle andocken kann, muss ein Fühler, ein virales Oberflächenprotein, das sog. Spike-Protein erst einmal gespalten werden – und zwar durch das Protein TMPRSS2. Dieses Protein nützen die Coronaviren wie einen Schlüssel, um in die Lungenzellen des Menschen zu gelangen. Und dieses Protein TMPRSS2 wird gehemmt bzw. in seiner Konzentration gesenkt durch CBD. Also durch einen Bestandteil von Hanf.

Daran geforscht wird übrigens von Prof. Dr. Stefan Pöhlmann am Leibniz-Institut für Primaten-Forschung in Göttingen zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung.

FAZIT: Die Natur bzw. Hochsicherheitslabore schaffen Viren, die dem Menschen nicht unbedingt wohl gesonnen sind. Und zumindest die Natur gibt uns sogleich und beinahe selbstverständlich auch die Werkzeuge in die Hand, um mit solchen schädlichen Erregern fertig zu werden. Man muss sich nur umschauen ! Dass nun ausgerechnet Cannabis – neben den bekannten Nährstoffen Vitamin D, Zink, Vitamin C usw. bei dieser Korrektur so aktiv mitwirkt, heißt für mich: Offen bleiben, hinschauen und weiter zuhören …

QUELLE: www.preprints.org (In Search of Preventative Strategies: Novel Anti-Inflammatory High-CBD Cannabis Sativa Extracts Modulate ACE2 Expression in Covid-19 Gateway Tissues)

EU will europäische Gesundheitsunion schaffen

Die EU-Kommission hat am 11.11.2020 erste Schritte in Richtung einer europäischen Gesundheitsunion gesetzt. In deren Mittelpunkt steht ein neuer Rechtsrahmen für schwerwiegende, grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren sowie die Aufwertung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).

VIDEO der Pressekonferenz

Das ECDC soll z.B. Empfehlungen für das Risikomanagement machen können und so für mehr Zusammenhalt in der Krisenbekämpfung sorgen. Zudem soll es künftig möglich sein, einen EU-Gesundheitsnotstand auszurufen und dadurch eine engere Koordinierung der Mitgliedsstaaten auszulösen. „Die Coronavirus-Pandemie hat ganz klar gezeigt, dass wir eine engere Kooperation in der EU brauchen, zudem resilientere Gesundheitssysteme und eine bessere Vorsorge vor künftigen Krisen“, untermauerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zudem müsse in Zukunft mit grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren anders umgegangen werden. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides (siehe Video) ergänzte: „Sinn und Zweck der europäischen Gesundheitsunion ist, dass wir uns als Union auf gemeinsame Gesundheitsgefahren vorbereiten und dagegen vorgehen. In einer Krise erwarten die Bürger zu Recht, dass sich die EU aktiver einbringt. Heute stärken wir die Grundlagen für eine sicherere, besser vorbereitete und widerstandsfähigere EU im Gesundheitsbereich. Dies wird unsere Fähigkeit zur gemeinsamen Reaktion erheblich verändern.“

Covid-19: EU kauft 200 Millionen Impfstoffe von BioNTech-Pfizer

Im Rahmen der Impfstoffbeschaffung gegen Covid-19 hat die EU-Kommission nunmehr einen 4. Vertrag mit einem Pharmakonzern unterzeichnet. Dabei handelt es sich um die deutsch-amerikanische Firmenallianz BioNTech-Pfizer samt einem Volumen von 200 Mio. Dosen (inkl. Option auf weiter 100 Mio. Dosen). Die Lieferung werde allerdings erst erfolgen, sobald ein nachweislich sicherer und wirksamer Impfstoff gegen Covid-19 verfügbar ist.

Vorgeschmack auf Gesundheitsunion

Der Vertrag ergänzt die bereits unterzeichneten Verträge mit AstraZeneca, Sanofi-GSK und Janssen Pharmaceutica NV sowie die abgeschlossenen erfolgreichen Vorgespräche mit CureVac und Moderna. „Dieses breit aufgestellte und äußerst solide Impfstoffportfolio wird garantieren, dass Europa gut auf sämtliche Impfungen vorbereitet ist“, freut sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über den Kaufvertrag. Und EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides sagte:

„Ein sicherer und wirksamer Impfstoff ist die einzig dauerhafte Strategie zur Überwindung der Pandemie. Der heutige Vertrag folgt den ersten vielversprechenden Anzeichen aus den klinischen Prüfungen und ist ein weiterer Beweis für unser Bemühen um mehr Präsenz Europas im Gesundheitsbereich. Er ist auch ein sehr gutes Beispiel dafür, was die EU erreichen kann, wenn sie als Union zusammenarbeitet, und ein Vorgeschmack darauf, was eine künftige Europäische Gesundheitsunion noch alles wird leisten können.“

Impfstoff auf mRNA-Basis

BioNTech entwickelt zusammen mit Pfizer eines Covid-19-Impfstoff auf Basis von Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) vorantreibt. Die mRNA überträgt Anweisungen der DNA an die proteinherstellenden Zellkomponenten. Dadurch werden harmlose Fragmente des Virus hergestellt, die der menschliche Körper dann verwendet, um eine Immunreaktion zur Prävention oder Bekämpfung von Krankheiten zu entwickeln.