Über Corona lacht die Oma

Lesen Sie doch einfach mal die erfrischende E-Mail von heute, geschrieben von einem Töchterlein:

Sehr verehrter Herr Dr. Strunz: Meine Mutter bzw. unsere Oma ist über 90 Jahre alt und lebt in einem Altenheim. Im letzten Jahr hatte sie sehr unter Hautekzemen und blutendem Juckreiz gelitten, so dass sie in regelmäßigen Abständen in der Hautklinik landete. Ich habe dann immer mal wieder versucht, sie mit Vitamin D zu versorgen, was in einem Altenheim sehr schwierig ist.

Dort erfolgt die medizinische Versorgung nämlich nur auf Anraten und Verschreibung der Ärzte. Und Ärzte verschreiben KEIN Vitamin D ! Aber mit Hilfe der Hautklinik habe ich es dann dennoch geschafft: Seit Sommer 2020 nimmt sie jetzt regelmäßig Vitamin D, 20.000 IE einmal pro Woche.

So …

Eines Tages dann infizierte sich das ganze Altenheim mit dem Coronavirus. Alle Angestellten, die Pfleger, die Heimleitung sowie die 58 Bewohner. NUR MEINE MUTTER NICHT !! Seither hat sie das ganze Heim für sich allein und läuft die Gänge rauf und runter. Fröhlich und auch ohne Mundschutz begegnet sie dabei vermummten Mitarbeitern bis hin zu Bundeswehrsoldaten. Ein Arzt meinte noch zu ihr, sie sei ihm „ein Rätsel“.

Hat man da noch Worte ?????

Nö ! Auch ich nicht. Weil ich nämlich am selben Tag noch DIE WAHRHEIT (??) ÜBER VITAMIN D erfahren durfte. Festgestellt von Prof. Dr. Thomas Rosemann von der Universität Zürich, noch dazu in der auflagenstärksten Tageszeitung der Schweiz. Ich zitiere:

  • Wir haben eine große Menge von Untersuchungen, die belegen, dass die Einnahme von Vitamin D keinerlei Nutzen hat.
  • Was man auf jeden Fall lassen soll, sind Vitamin-D-Tests. Die bringen nichts und kosten Unmengen Geld.

Das sagt ein Herr Professor. Macht natürlich Meinung. Dagegen kommt eine Oma im Altenheim selbstverständlich nicht an. Oder doch ? Es wirkt wohl nicht nur das Vitamin D allein, sondern wie gehört, läuft sie auch die Gänge rauf und runter. Hält sich also mit Vitamin D und Bewegung erfolgreich das Virus vom Leib …

Zitat Dr. Strunz am 14. Dezember 2020

Das „Nachmessen“ wird von Patienten oft nicht gemacht. Die erhalten meine Blutanalyse erhalten und glauben dann, das war’s. Danach substituieren die Patienten, was auch meistens klappt. Aber nicht immer. Dann eben hieße es NACHMESSEN. Aber irgendwie komme ich mit dieser Idee nicht ganz durch. Wundert mich immer wieder !

Ein ganz zentrales Geheimnis der Frohmedizin lautet: Magnesium statt Statine ! Darüber sollte man wirklich ein Buch schreiben. Einmal schildern, wie sinnlos, überflüssig und verderblich Statine sind. Die zwar tatsächlich den gemessenen Cholesterin-Spiegel im Blut deutlich absenken können. Aber sonst ? Machen Statine gesund ? Selbstverständlich nicht. Verhindern sie Schlaganfall und Herzinfarkt ? Angeblich ja, um ein paar Prozent. NUR, das Alles kann das ohnehin essentielle Magnesium auch. Ein Arzt, der diesen Unterschied einmal begriffen hat, wird nie mehr auf die Idee kommen, etwas potentiell so Schädliches wie Statine zu verschreiben.

Originalbeitrag:  Mama jubelt

Vitamin E verhindert Ihren Herzinfarkt

Vitamin E rettet Leben. Hatte ich Ihnen schon in den News vom 11.07.2015 versichert. Und das „Ihren“ in der Überschrift ist Absicht. Wir sollten medizinische Studien nicht kühl und abgehoben lesen, sondern auch einmal verstehen, dass es dabei um Menschen geht. In Wahrheit eigentlich um Sie.

So wurde z.B. schon 1996 die Londoner Studie aus Lancet 1996, März 23; 347 (9004):781 über die Wirkung von Vitamin E abgeschlossen. Bemerkenswert: doppelblind, Placebo kontrolliert und randomisiert. Also höchster wissenschaftlicher Standard. Und die schlug ein wie eine Bombe. Führt bis heute die ganzen Cholesterinsenker (gegen Herzinfarkt) ad absurdum.

Das will aber scheinbar niemand hören !

Da können bis heute viele Studien über Statine gar nicht mithalten. Die umfasste nämlich 2002 Patienten, bei denen man ausdrücklich die koronare Herzkrankheit, also Gefäßverkalkung am Herzen „angiographisch“ bewiesen hatte. Wieder etwas recht Seltenes. Diese Sorgfalt. Da waren echte Wissenschaftler am Werk. Und auch der Vitamin E-Spiegel wurde bei jedem Patienten vorher und nachher gemessen – im Blut ! ERGEBNIS: Nicht tödlicher Herzinfarkt wurde zu 77 % verhindert.

Dank Vitamin E wurde Herzinfarkt zu 77 % verhindert. Also zu 3 Viertel … bei einer Dosis von 400 und 800 I. E..

Was kann man mehr erreichen? Ich glaube nicht viel. Diese Zahl wird in keiner einzigen Studie über Statine erreicht. In keiner ! Dennoch verschreiben deutsche Ärzte Statine mit den bekannt tödlichen Nebenwirkungen. Ich hatte ausführlich berichtet. Und mit den unendlich vielen nicht tödlichen, außerordentlich einschränkenden Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Ekzeme, offene nässende Hautstellen, Diabetes, grauer Star, Potenzstörung usw. (News vom 03.10.2013)

Alle diese Grauslichkeiten gibt’s bei Vitamin E nicht ! Und diese Geschichte ist leider exemplarisch: Da gelingt der wissenschaftlich völlig einwandfreie Beweis, dass ein (natürliches) Vitamin einem (künstlichen) Arzneimittel weit überlegen ist, und die Schulmedizin ignoriert das. Und auch die Medien ignorieren das …