Den Schlaganfall verhindern

Schlaganfälle haben 2017 in 32 europäischen Ländern Kosten von über 60 Mrd. € verursacht. Das haben Gesundheitsökonomen der Universität Oxford im Auftrag der Patientenvereinigung „Stroke Alliance for Europe“ berechnet. Demnach hatten 2017 in Europa fast 1,5 Mio. Menschen einen Schlaganfall, woran 430.000 dann auch verstarben. Aktuell müssen 9 Mio. Europäer mit den Folgen ihres Schlaganfalles leben.

Und die sind ein wirklicher Schlag, das kann ich Ihnen sagen. Da braucht man sich nur mal mit halbseitig gelähmten Patienten oder deren pflegenden Angehörigen unterhalten. Dort hat sich das Leben binnen Minuten schrecklich verändert. Doch namens der Frohmedizin sei hier erneut unterstrichen:

Schlaganfälle sind völlig überflüssig.

Könnten vermieden werden. Und weil Sie vielleicht „im Stress“ sind, hier gleich die Rezepte:

  • Laufen
  • Mehr Magnesium (News 24.02.2018)
  • Weniger Risikofaktoren

Läufer kriegen keinen Schlaganfall ! Da bin ich mir persönlich recht sicher. Diese meine Meinung wird auch von einer „National Runners‘ Health Study“ gestützt. Dazu hatte man 41.402 Läufer rund 7,7 Jahre beobachtet. Und hat dabei eine sehr genaue Beziehung zwischen den täglichen Laufkilometern und dem Schlaganfallrisiko gefunden. Das Ergebnis:

  • Pro zusätzlich gelaufenem Kilometer täglich sank das Schlaganfallrisiko um 11 %.
  • Und bei Berücksichtigung von Diabetes, Cholesterin, Bluthochdruck und BMI waren es immer noch 7 %.

Pro zusätzlichem Laufkilometer also zumindest 7 % weniger Schlaganfallrisiko !

Verglichen wurden übrigens Menschen, die weniger als 2 km täglich liefen, mit Läufern, die täglich 8 km oder mehr rannten. Der Unterschied war 60 %. Man kann also mit täglich 8 km Laufen sein Schlaganfallrisiko um 60 % senken. Ich wiederhole:

um 60 %.

Nun zur Vermeidung der Risikofaktoren. Und da gleich zu einer ganz wichtigen Vorbemerkung: Die Risikofaktoren für einen Schlaganfall, gilt auch für Herzinfarkt, schaukeln sich gegenseitig auf ! Diese

Risikofaktoren potenzieren sich !

Das heißt, dass 1+1+1=13 sein kann oder 1+1+1+1=42. Hochinteressante Zahlenzauberei, die leider, leider in der Regel tödlich endet. Haben Sie die Nerven dazu, dann werfen Sie doch bitte einen Blick auf folgende Tabelle:

Bluthochdruck                                                                      2-fach erhöhtes Risiko
Diabetes                                                                                   2,5-fach
Rauchen                                                                                   3-fach
Hohes Cholesterin                                                              3,5-fach
Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck                            13-fach
Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
und hohes Cholesterin                                                      42-fach

Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
hohes Cholesterin und dicker Bauch                         69-fach

Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
hohes Cholesterin und Stress                                       183-fach

Alle Risikofaktoren zusammen                                    334-fach

Man weiß also vorher längst Bescheid ! Jedenfalls der erfahrene Arzt. Und der belesene Arzt weiß sogar, dass Blutdrucktabletten zwar den Blutdruck ganz erfreulich senken, aber praktisch NICHT das Risiko eines Schlaganfalls (oder Herzinfarktes). Cholesterinsenker zwar das Cholesterin senken, aber praktisch nicht das Risiko eines Schlaganfalls (oder Herzinfarktes).

Tabletten sind in diesem Zusammenhang also tatsächlich und wieder einmal umsonst. Sie wollen keinen Schlaganfall bekommen ? Na, dann vermeiden Sie bitte die genannten Risikofaktoren. Täglich laufen und Magnesium sind ohnehin Pflicht. Pardon:

Ein Vergnügen !

QUELLEN:  „Stroke“ 2009; 40: 1921 und „Focus“ 5/2011, S. 79

Rauchen Sie gerne

… oder sind Sie schon süchtig ? Das ist eine durchaus ernst gemeinte Frage, denn das Zigarettenrauchen hat auch Vorteile. Deshalb wird es gemacht ! Es erfrischt, motiviert und beschleunigt das Denken. Das ist nicht nichts … alles nur wegen des Noradrenalins. (News 02.06.2018) Die Medizin hingegen sieht die Sache – ebenfalls natürlich – ganz anders. Dort heißt es: Rauchen erzeugt Krebs !

Die Schulmedizin warnt also – vor der Katastrophe. Vor dem Krebs. Und was bringt’s ? Hat der erhobene Zeigefinger schon jemals etwas bewirkt – vor allem langfristig ? Folgerichtig liest man Jahr für Jahr, dass die Zahl der vom Rauchen verursachten Krebstoten in Deutschland erneut angestiegen ist. Auf jetzt über 42.000 Menschen pro Jahr.

Einem Frohmediziner fällt dazu folgendes ein:

  • Jede Sucht kann (nur) durch eine andere Sucht ersetzt werden. Intelligent wäre eine gesunde Sucht wie z.B. das Laufen.
  • Oder man besinnt sich auf die Natur ! Die hilft dem Menschen auch dann, wenn er sich noch so blöd benimmt … Und schluckt Vitamine. Das ist die einfachste Lösung. Die Natur schützt vor Krebs. Ist alles wissenschaftlich erforscht und längst bewiesen. (News 01.12.2004)

Schützt auch den Raucher. Dabei kommt der gefürchtete Lungenkrebs erst am Ende des (Leidens-)Weges. Tatsächlich passiert schon bei jedem Zug vorher etwas:

Sofort verengen sich sämtliche Blutgefäße um 40 %. Es erfolgt also nur mehr die halbe Durchblutung !! Gleichzeitig erhöht sich im Blut die Anzahl der freien Radikale und deshalb auch die Anzahl der weißen Blutkörperchen. Pro Zug an einem Glimmstängel saugt man 500 Billionen freie Radikale in den Körper. Das macht pro Zigarette 10 Billiarden freie Radikale im Blut. Und die aktivieren ROS direkt an der Innenseite der Blutgefäße. ROS ist das schlimmste Dauergift, das der Körper kennt …

Man kann den negativen Effekt des Rauchens sogar an den Telomeren festmachen. (News 29.05.2013) Telomere sind ein Maß für die Jugend und die Gesundheit des Körpers (Nobelpreis 2009, Blackburn). Und da wurde gemessen und bewiesen (Am J Ther 2011, Nov; 18(6):e209), dass

Zigarettenrauchen die Verkürzung der Telomere beschleunigt.

Nun ist Rauchen zwar schlimm, aber es gibt noch Schlimmeres: Übergewicht ! (News 19.03.2009) In der dort zitierten Studie heißt es, dass 10 Zigaretten am Tag genauso wie Übergewicht die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Todes jeweils verdoppelt. ABER:

Erstaunlicher Weise war bei übergewichtigen Nicht-Rauchern die Wahrscheinlichkeit eines frühzeitigen Todes genauso hoch wie bei übergewichtigen Rauchern.

Folglich sollte man zuerst abspecken und dann erst mit dem Rauchen aufhören !

Zum Nachlesen: Rauchen und problemlos aufhören (News 13.09.2016)

Bei solchen Lehrkörpern ….

Wundern Sie sich auch darüber, dass Deutschland immer dicker wird ? Dass Deutschland immer kränker wird ? Dass Krebserkrankungen, Herzinfarkte wie auch Allergien und Rheuma ständig zunehmen ? Das habe noch dazu alles den selben Grund, werden wir noch hören.

Den hat – anno 2019 – u.a. eine Fachlehrerin am Gymnasium beschrieben: Der aktuell beste Tennisspieler der Welt und sicher auch einer der besten der Tennisgeschichte, Novak Djokovic, würde, so meint die Lehrerin, mit 35 Jahren (also bald) sehr wahrscheinlich an Herzversagen sterben. Und zwar, weil er „durch Low Carb an die Spitze kam“.

Man glaubt es nicht, aber so wird heute in der 12. Klasse Gymnasium unterrichtet.

Woher ich das weiß ? Schreibt mir ein 18-jähriger Schüler, der vor 2 Jahren „Dumm wie Brot“ von Dr. David Perlmutter gelesen und sich danach zusammen mit seiner Mama für Low Carb und glutenfrei entschlossen hatte. Das Resultat:

  • Meine Allergien verschwanden zum großen Teil.
  • Ich war seither nicht mehr krank.
  • Ich fühle mich viel energiegeladener als vorher.

Der Schüler hat also eine Erfahrung gemacht, die viele von Ihnen bestätigen können. Genau das steckt auch in der Low Carb-Ernährung des 5-fachen Wimbledonsiegers Djokovic. Der meint übrigens in seinem 2014 erschienen Buch „Siegernahrung“ (riva Verlag), dass er sich lange Jahre wie ein richtiger Serbe oder Amerikaner ernährt habe: Nämlich mit jeder Menge italienischem Essen und vor allem Brot. Während der Tennismatches habe er Schokoriegel und sogar Kekse genascht, weil er glaubte, dass ihm die Energie liefern würden. Kurz und gut:

Er sei schwer, langsam und müde gewesen.

Und Djokovic gesteht weiter:

Was ich damals nicht wusste war, dass so eine Ernährung bei mir Entzündungen auslöste. Und Ärzte führen mittlerweile viele Krankheiten auf Entzündungen zurück, von Asthma über Arthritis und Herzerkrankungen bis hin zu Alzheimer.

Doch nun zurück zu unserem Schüler. Der kommt also in die 12. Klasse Gymnasium und wird dann von der Lehrerin aufgeklärt:

  • Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten und Fette schlechte Makronährstoffe.
  • Eine Low-Carb-Diät wird heutzutage von vielen Leuten ausgeführt, die sich nicht auskennen.
  • Weil der Mensch Kohlenhydrate für die Energiegewinnung wie auch für die Körperzellen braucht, werden diejenigen, die sich einer solchen Low-Carb-Diät verschreiben, einen permanenten Mangel an Energie haben und auch früh an Herzversagen sterben, denn „die Muskeln bilden sich zurück“.
  • Der Mensch braucht täglich 300 g Kohlenhydrate.
  • Malzbier ist deshalb gesund, weil es den Doppelzucker Maltose enthält. Der wird nur langsam vom Körper abgebaut.

So so ! Das wird also heutzutage in der 12. Klasse Gymnasium unterrichtet. Und wir wundern uns darüber, dass Deutschland immer dicker wird, immer kränker, die Zahl der Krebserkrankungen zunimmt, der Herzinfarkte usw.. Na, bei solchen Lehrkörpern … !

Und als Arzt weiß ich: Der frühe Tod, das völlig überflüssige vorzeitige Ableben eines Großteils der Bevölkerung, das ist das Eine. Das Andere ist das jahrelange oder Jahrzehnte lange Leiden davor – die Schmerzen, die schlaflosen Nächte, die Verzweiflung …

PS: Herr Djokovic besiegte im bislang längsten Wimbledon-Finale der Tennisgeschichte am 14.07.2019 über 5 Stunden den erfolgreichsten Spieler aller Zeiten, Roger Federer aus der Schweiz.

Frohmedizin ist ganzheitliche Medizin

Ein steter Vorwurf an die Schulmedizin lautet, sie würde den Menschen nicht im Ganzen sehen, sondern in einzelne Abschnitte unterteilen. Würde also das Herz behandeln oder die Galle oder die Lunge oder den Darm usw.. Dabei steckt doch hinter jedem Organ ein Mensch, den man zumindest mitbehandeln müsste. Müsste !

Nehmen wir Herzrhythmusstörungen. Was tut die Schulmedizin (dagegen) ? Die durchtrennt ein Nervenbündel oder pflanzt einen Schrittmacher ein (News 29.03.2019). Dabei spinnt das Herz vielleicht nur, weil es vom Zwerchfell hochgequetscht wird. Durch – na, raten Sie mal – 30 kg Bauchspeck.

Müsste man also nur zum Abspecken raten, oder ? Oder das Herz ist einfach zu wenig ausdauertrainiert. Ist zu schwach, dadurch anfällig für Rhythmusstörungen. Müsste man Marathonlaufen empfehlen, oder ? Oder der Mensch hat zu viel Stress. Regt sich darum auf, produziert zu viel Adrenalin und das wiederum bewirkt Herzrhythmusstörungen. Müsste man Entspannungstechniken vermitteln, oder?

Alles völlig richtige Ideen. Oft genug von Ihnen als Vorwurf an die Kollegen geäußert: Die fehlende ganzheitliche Betrachtung des Menschen. Da denk ich mir dann immer: Erklären Sie bitte ein Mal einem übergewichtigen Menschen mit Herzrhythmusstörungen, dass die wahrscheinlich verschwinden würden, wenn er nur abspecken würde. Da will der plötzlich gar nichts mehr hören von „ganzheitlich“. Der will lieber eine Tablette haben … Zur Medizin gehören also immer 2.

Sehen Sie, das ist das Neue, das Überwältigende, gleichzeitig Elegante bei der

molekularmedizinischen Betrachtung des Menschen.

Bei der Vorstellung, dass der Mensch aus Molekülen besteht. Und sind diese Moleküle perfekt angeordnet, dann geht es ihm oder ihr gut. Man braucht sich folglich nur um Moleküle kümmern. Und die kann man messen, wie Sie wissen. Im Blut ! Heißt übersetzt: Bitte bringen Sie Ihre Blutwerte in Ordnung und der Körper wird sich selbst heilen.

Das ist das ganze Geheimnis !

Beispiel Tryptophan. Haben Sie zu wenig davon, so verschreibe ich es Ihnen. Dann aber rufen Sie in der Praxis an.  Sie seien weder depressiv, noch hätten Sie eine Schlafstörung. Warum dann Tryptophan ? Nun, man kann mit Tryptophan auch den Darm heilen (News 01.05.2019).

Als Frohmediziner muss man sich also gar nicht um die einzelnen Störungen kümmern, sondern kann gleich den zentralen Punkt ins Visier nehmen:

Die Optimierung der Blutwerte.

Dann wird, egal welche Beschwerden man hat, sich der Körper selbst heilen (können).

Ein wunderschöner Beweis dessen, der mich seit einigen Monaten strahlen lässt, ist der Nobelpreis Medizin 2018. Da wurde behauptet und bewiesen, dass Krebs durch ein sehr, sehr starkes Immunsystem geheilt werden kann !

Und was messen wir in meiner Praxis ?

Ganz sicher erstmalig und möglicherweise noch immer einmalig in Deutschland … das menschliche Immunsystem. Und zwar ganz präzise die Aminosäuren in einem Aminogramm ! Bekanntlich besteht das menschliche Immunsystem nur aus 1,5 kg Eiweiß und nichts sonst. Das braucht zum Funktionieren die Vitamine & Co. Als Katalysatoren. Die messen wir dazu !

Und wenn sogar nobelpreisgekrönt gezeigt wurde, dass selbst Krebs entscheidend vom menschlichen Immunsystem beeinflusst wird, dann wird das wohl für praktisch jede andere Erkrankung auch gelten. Meiner Meinung nach wohl auch für Autoimmun-Erkrankungen (News 20.05.2019 „Gedanken zu Autoimmun“)

Die Frohmedizin hat mit der Molekularmedizin also die effektivste Möglichkeit, das beste Wirkprinzip von Gesundheit in der Hand. Und es ist auch kein Wunder, dass diese noch immer geheimnisvolle Medizin auf knochentrockener Naturwissenschaft beruht. Auf der Messung im Blut. Die damit der üblichen Rate- oder Reparaturmedizin weit, weit überlegen ist.

Auch an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit !!!