Also doch Vitamin C ?

Das Corona-Virus hat spannende Zeiten eingeläutet. Hat das Denken vieler Menschen verändert. Hat viele Menschen sehr kritisch gemacht. Auch im hintersten Winkel der Erde hat man verstanden, dass die Schulmedizin dort ist, wo sie eigentlich immer war: Am Ende !

Doch Halt: Warten wir nicht schon alle sehr gespannt auf einen Impfstoff …  ? Das ist doch was oder etwa nicht ? Gemach, gemach: Viel, viel weniger als die Menschheit erwartet. Der Impfstoff nämlich wirkt genau bei den Älteren wahrscheinlich gar nicht. Und hilft auch den Übergewichtigen nur wenig …

Plötzlich (?) wird also die Hilflosigkeit der Schulmedizin sehr offensichtlich, obwohl der Zustand schon seit Jahrzehnten besteht. Und zwar am Geldbeutel ganz besonders: Da werden Milliarden an Forschungsgeldern eingesetzt, Millionen für neue Arbeitslose nötig, ganze Industriezweige müssen wirtschaftlich am Leben erhalten werden und und und. Aber genau DAS zählt bei den Menschen. Nicht die Tatsache, dass hauptsächlich 80-Jährige (Schwerkranke) verfrüht sterben … So traurig das auch immer sein mag.

Covid-19 hat aber auch die Ärzteschaft zum Umdenken eingeladen. Die Schwätzer mit Ihren unaussprechbaren Fachbegriffen verstummen. Namen verkneife ich mir. So heißt es plötzlich ganz banal:

Die Corona-Pandemie scheint die Stunde der Erforschung von hochdosiertem intravenösem Vitamin C zu sein.

Und man staunt tatsächlich:

  • Da werden aktuelle Übersichtsarbeiten herausgekramt, welche die Wirkung von Vitamin C–Infusionen bei Infekten, Krebs und Schmerzzuständen belegen. (CARR 2017, 2017, 2018)
  • Ganz neue Studien würden zeigen, wie gefährlich ein Vitamin C-Mangel bei Krebs ist. Der Vitamin C-Mangel sei nicht nur Schuld an vielen Beschwerden, sondern auch an einer deutlich schlechteren Prognose. Man stürbe früher und häufiger. (Campell 2019)
  • Spannend sei auch der Einsatz von Vitamin C-Infusionen im intensivmedizinischen Bereich. (Byerly 2020, Fowler 2019, Marik 2018)

Und deshalb werden aktuell wieder die Effekte von Vitamin-C-Infusionen – nunmehr bei Covid-19 – intensiv erforscht: Von 01.02. – 01.05.2020 wurden dazu gleich 7 Studien bei der „National Library of Medicine“ der USA gemeldet. Der Gedanke dahinter ist klar:

Vitamin C greift Viren direkt an.

Längst bewiesen auch für das viel gefährlichere Polio-Virus, für Ebola, für das HIV-Virus. (News vom 30.10.2014) Und schützt gleichzeitig die Lunge und Gefäße vor dem sog. Zytokinsturm, einer sich rasch ausbreitenden Entzündung. Denn nach neuesten Studien (VARG 2020) zerstört SARS-CoV-2 nicht nur die Lunge, sondern löst auch eine systemische Gefäßentzündung im ganzen Körper aus. Schädigt damit Herz-Hirn-Lungen-Darm-Nierengefäße. Mündet in Multi-Organ-Versagen. Von diesen Toten wird dann berichtet !

Jetzt kommt’s:

Im Gegensatz zu anderen biologischen Antioxidantien kann Vitamin C als Infusion bei älteren Patienten mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin, Diabetes, Rauchen solch zerstörte Gefäßinnenwände AKUT wiederherstellen (bekannt bereits seit 2013). Es tut sich also was. In der Not !

Die Menschen werden scheinbar jetzt erst wach und kümmern sich um das „körpereigene“ Immunsystem. Ja, so was gibt es tatsächlich ! Jeder kann sich diesbezüglich denkbar einfach informieren. Und tut das – zu meiner Überraschung – auch. Woher ich das weiß ? Nun, mein kürzlich erschienenes Buch „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“ erscheint mittlerweile in 4. Auflage …

Das freut mich natürlich !

QUELLE:  „Die Naturheilkunde“ 3/2020, Forum Immunologie S. 7

Angst ist ein Teufelskreis

Das Wörtchen Angst ist zwar deutsch, wurde aber auch im Englischen übernommen. Warum eigentlich ? Ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, Angst zu haben ? Ängstlich zu sein. Jedenfalls hüten Sie sich bitte davor, speziell vor der Corona-Angst !

Da berichtet mir nämlich ein Ehepaar, beide um die 60, dass sie „mit viel Glück und fast lückenloser Quarantäne“ die Corona-Krise überstanden hätten. Bisher. Und beide seien Risikopatienten. Sie hätte Diabetes, er Bluthochdruck. Doch jetzt bekämen sie trotzdem Angst: „Wegen der Lockerungen des Lock-Down …“

Angst, dass sie eine „2. Welle“ doch erwischen könnte. Und wissen Sie, was dadurch passiert ? Die Chancen, dass das tatsächlich eintrifft, dass diese Befürchtung wahr wird, steigt für beide Herrschaften dramatisch an. Und zwar nur wegen deren Angst !

Weil aber das Wörtchen Angst uns alle betrifft und weil „Angst“ niemand wirklich gebrauchen kann, sollte man vielleicht verstehen, was dabei abläuft. Und da hat Angst hat zunächst 2 Kanäle, unsere Gesundheit, unser Leben zu bedrohen, zu zerstören. Doch der Reihe nach:

  • Angst bedeutet Stress. Sieht man schon an den weit geöffneten Augen und erkennt man an der erhöhten Stimme. Und Stress wirkt durch freie Radikale bekanntlich negativ auf jede Körperzelle. Also auch auf das Immunsystem. Stress schwächt also das Immunsystem. In Summe also verstärkt Angst die Gefahr einer Infektion !
  • Im Februar 2020 war unser besagtes Ehepaar noch furchtlos gewesen – vor dem Corona-Virus. Jetzt haben beide plötzlich Angst ? Was hat sich da im Körper dieser 2 verändert ? Nun, sog. Dauerstress raubt und verbraucht vermehrt essentielle Stoffe wie Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan heißt wenig Serotonin, heißt wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“. Das kann man auch mit Angst übersetzen. Dazu gehört ebenso Panik wie auch Depression. Im Grunde völlig natürliche Abläufe, die man sich oft nicht klar macht …
  • Und so essentiellen Stoffe sind wiederum Teil des Immunsystems. Damit beginnt ein Teufelskreis !

Anders gesagt:

Ist man mit Neurotransmittern und mit essentiellen Stoffen gut versorgt, die diese Neurotransmitter für die Funktion brauchen (darunter Omega-3, Vitamin D, Magnesium uvm.) dann bekommt man gar keine Angst. Sondern bleibt ein Mensch mit Abstand, Überblick, Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht souverän und gute Laune. Angst entsteht also nicht zufällig, sondern ist biochemisch erklärbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“ oder „Nehmen Sie das doch nicht so schwer!“ so sehr … daneben.

Also bitte, benutzen Sie das Wissen aus diesen News, um Angst gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn Angst ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Oder wie es schon im Volksmund heißt: „Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben !“

Omega-3 ein Meilenstein in der Prävention

Omega-3 ist eine essentielle Fettsäure. Also lebenswichtig. Wirkt in der richtigen Menge zwangsläufig lebenserhaltend und schützt vor Krankheiten. Doch selbst Ärzte machen sich den Zusammenhang von „essentiell“ und gesteigerter Gesundheit oft nicht klar.

Wie kann es sonst sein, dass es immer wieder Studien zu Omega-3 gibt, in denen eine heilende Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, insbesondere gegen Herzinfarkt bezweifelt wird. Nur wurde in denen nie gemessen. Sind also typische Schrottstudien !

Der deutsche Experte und Schöpfer des HS-Omega-3 Index, Prof. Dr. Clemens von Schacky, hat diesen Typ Studie einmal auseinandergenommen. Kritisch und naturwissenschaftlich exakt analysiert. Und hat zeigen können, dass die Einnahme einer bestimmten Dosis Omega-3 noch lange nicht den korrekten Blutspiegel gewährleistet. Wenn also die DGE 1 g Omega-3 täglich empfiehlt, die EFSA 5 g täglich erlaubt, sagt das leider noch gar nichts aus.

Omega-3 muss gemessen werden !

Und das wurde erstmals bei ausreichend vielen Patienten Placebo-kontrolliert in der sog. REDUCE IT-Studie erreicht. Die Studie ist ein Meilenstein in der Heilsgeschichte von Omega-3. Nun, was wurde herausgefunden ? Das Ergebnis ist schlicht sensationell. Schlägt so alles, was wir von den Pharmafirmen kennen. Insbesondere werden hier die kläglichen, oftmals geschönten Berichte über STATINE als einfach überholt enthüllt.

Wurde nämlich Omega-3 gemessen, konnte man in Abhängigkeit von den erreichten Blutspiegeln (der entscheidende Punkt) zeigen, dass die Einnahme von

täglich 4 g Omega-3

im Verlauf von 5 Jahren an 8.000 Teilnehmern mit „hohem Risiko“ für kardiovaskuläre Ereignisse folgendes bewirkte:

  • Die Kombination von kardiovaskulärem Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall, nötige Bypassoperationen sowie Angina Pectoris wurde um 60 % gesenkt.
  • Die Sterblichkeit bei diesen Risikopatienten wurde um 40 % gesenkt.
  • Die Schlaganfälle bei diesen Risikopatienten wurde um 50 % gesenkt.

Für mich besonders bemerkenswert sind die nächsten beiden Feststellungen:

  • Bypassoperationen waren kaum mehr nötig und wurden sogar um 80 % gesenkt.
  • Angina Pectoris trat kaum mehr auf und wurde um 95 % gesenkt.

Das Fazit der Studienautoren:

Omega-3 ist ein Meilenstein in der präventiven Kardiologie !

Das kann man laut sagen. Kann man nur unterstreichen. Da dürfen Sie getrost sämtliche (besser gesagt alle) Medikamente dorthin schmeißen, wo sie hingehören ! Und eine noch besonders wichtige Schlussfolgerung aus diesen außergewöhnlichen Ergebnissen wurde so formuliert:

Die Studie bedeutet, dass der offenbar weit verbreitete Mangel an Omega-3- Fettsäuren VERANTWORTLICH IST für weite Teile kardiovaskulärer Erkrankungen und Sterblichkeit.

Das heißt übersetzt, dass auch die deutsche Bevölkerung grundsätzlich zu wenig Omega-3 konsumiert. Denn immerhin stirbt die Hälfte davon an genau an diesen Krankheiten. Laut der genannten Studie könnte man also die häufigste Todesursache zumindest halbieren. Allein durch Omega-3 !!!

Ist das nicht sensationell ?

Weil GEMESSEN wurde ! Ohne Messung kann man heute, 2020, jegliche Studien über Nährstoffe und Ernährung gleich wieder vergessen. Aber das wissen Sie ohnehin längst. Das MESSEN läutete nämlich eine neue Ära in der medizinischen Forschung ein. Ganz besonders in der

Ernährungsmedizin !

Quelle: REDUCE-IT-Studie, vorgetragen auf dem Kongress des American College of Cardiology im März 2020.

PS I: Bitte verzeihen Sie mir den folgenden Satz, aber ich möchte das schon betonen:. Wir in Roth sind wieder einmal eine der ersten Praxen in Deutschland, die routinemäßig Omega-3 mit der richtigen Methode (!) bestimmt, nämlich anhand des Omega-3-Index. Bei jedem Patienten. Automatisch.

PS II: Äußerst hörenswert ist auf YouTube auch ein aktuelles Gespräch von Prof. Dr. Jörg Spitz mit Prof. Schacky zum Thema Omega-3.

Covid-19 und die Resignationsmedizin

Geht Ihnen die Corona-Krise auch schon auf die Nerven ? Haben Sie die Nase auch schon voll von unserer Schulmedizin. Der Drohmedizin. Der Resignationsmedizin, die sich (nur) auf das Leid und den Tod konzentriert. Den Menschen Angst macht. Sie in Schrecken versetzt. Dadurch das natürliche Immunsystem stört oder gar zerstört und so die Menschen nur noch kränker macht. Wie gesagt, Drohmedizin !

Doch erinnern wir uns an den Nobelpreis 2018:

Stärkt man das Immunsystem, kann man sogar Krebs besiegen.

Wenn Sie diesen Satz kurz bedenken, dann können Sie Resignationsmedizin als genau das einordnen, was sie tatsächlich ist: eine Sünde am Menschen !!

Ganz anders hingegen operiert die Frohmedizin. Die macht Mut und Hoffnung. Die sieht sehr wohl auch das Leid, die Krankheiten und den Tod auf dieser Welt, versucht aber Auswege zu finden. Die möchte das Licht am Ende des Tunnels sein, ein Gegenpol. Frohmedizin überragt damit die drohende Medizin bei weitem !

Denn seit der Psycho-Neuro-Immunologie weiß man auch, dass positive Gedanken das Immunsystem stärken können. Und Frohmediziner wirken dann gleich zweifach gegen böse Erkrankungen, natürlich auch gegen Covid-19 usw.. Einerseits durch

  • die Molekularmedizin und
  • das positive Denken andererseits.

Nach dieser Einleitung möchte ich nur noch zitieren – und zwar aus einer dpa-Meldung vom 28.05.2020. Dort äußert sich der uns bereits bekannte Prof. Klaus Püschel. Der als Rechtsmediziner ausdrücklich GEGEN die Anweisung des Robert-Koch-Institutes in Berlin gehandelt hat und Corona-Tote seziert hat. Also tatsächlich gemessen hat, was Sache ist. Und der nunmehr viel mehr weiß als die herumratenden Drohmediziner …

Nun heißt es dort:

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel wünscht sich einen rationaleren Umgang mit Corona. „Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass jeder Angst bekommt. Alle denken: Corona ist ein Killervirus ! Man liest die nackten Zahlen, über 8.000 Tote, und denkt: Als Nächstes bin wohl ich dran“, sagt Püschel.

Besonders störe ihn, wie mit den Senioren umgegangen wird. „Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken !“ Püschel hat bislang alle 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit „Sars-CoV-2“ infiziert waren, obduziert. Ohne Ausnahme hätten die schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten.

Corona-Virus: Rechtsmediziner sagt, was ihn stört

„Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote. Ja“, so Püschel. „Aber selbst dort überleben die meisten davon. Mich stört, dass immer nur die schlimme Seite erzählt wird und nicht auch, dass die Sache gut ausgehen kann.“ Der 68-Jährige plädiert viel mehr für einen selbstbestimmteren Umgang mit dem Risiko. „Vernünftig wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es im Leben und auf der Welt gibt.“

Haben Sie’s gelesen ?

„Selbstbestimmteren Umgang“. Heißt Eigenverantwortung. Und: Nur die schlimme Seite würde erzählt, nicht auch, wie es gut ausgehen könnte. Der typische Unterschied also zwischen Resignationsmedizin und Frohmedizin !!

Erlauben Sie mir bitte abschließend noch eine unhöfliche, jedoch sehr persönliche Bemerkung: Ich habe von all diesen Resignationsmedizinern die Nase aber so was von voll ! Wie können die nur … ? Mein Eid und meine Ethik jedenfalls verbieten mir so ein destruktives Denken.