Zitat Dr. Strunz am 19. Oktober 2020

Jede Heilung eines verzweifelten Darmes beginnt mit Fleisch. Mit Aminosäuren, wenn man so will. Die gibt es übrigens auch rein vegan gewonnen.

Der Mensch braucht Eiweiß, Fettsäuren plus Vitamine und Mineralstoffe. Das ist es auch schon. Da ich nach inneren Prinzipien lebe, kann das dann bei mir heißen Salat und Steak. Oder auch „Lachs mit Brokkoli“. Damit kann ich wochenlang leben.

Originalbeitrag:  Der verzweifelte Darm

Bis 1950 war Fleisch ein Luxusprodukt. Dank Düngemitteln wurde es dann weltweit in Massen verfügbar. Doch aktuelle Studien verkünden bereits, dass Fleisch erneut zum Luxusprodukt werden muss (H. Aiking 2011). Denn die enorme Fleischproduktion sei, weltweit gesehen, nicht nachhaltig. Doch seinen Bedarf an Aminosäuren kann man ohnehin schon längst vegan abdecken.

Das Thema Eiweiß steht erst am Anfang wirklich wissenschaftlicher Forschung. Eiweiß ist heute noch ein vages Thema der mittelalterlichen Schulmedizin. Die da rätselt und rät. Und ganz merkwürdige Ratschläge erteilt.

Die Basis aller Therapien sind nun einmal die Aminosäuren. Weil Aminosäuren nicht nur die Basis der manifesten Seite des Körpers sind, sondern auch die Basis der seelischen Gesundheit. Stichwort Neurotransmitter.

Originalbeitrag:  Nachhaltiges Eiweiß

EU kauft 500.000 „Behandlungseinheiten“ Remdesivir

Die EU-Kommission hat bei dem Pharmakonzern Gilead Sciences bis zu 500.000 sog. Behandlungseinheiten des Medikaments „Veklury“ bestellt. Unter diesem Markennamen wird der Wirkstoff Remdesivir als Arzneimittel gegen Covid-19 vertrieben. Der Vertrag bietet auch die Möglichkeit einer noch größeren Abnahmemenge. An der Vereinbarung im Rahmen des gemeinsamen Beschaffungsverfahrens waren insgesamt 36 Staaten beteiligt.

Veklury einziges Medikament

Veklury ist derzeit das einzige Medikament mit einer EU-Zulassung für die Behandlung von Covid-19-Patienten. „Die EU-Kommission unternimmt alles, damit sichere und wirksame Therapien gegen Covid-19 zur Verfügung stehen. Durch die gemeinsamen Beschaffungen auf EU-Ebene können die Mitgliedsländer ihre Kräfte bündeln und weiteren Zugang zu lebenswichtigen Schutzausrüstungen und Arzneimitteln erhalten.“ Bei dem jüngsten Abkommen mit Gilead handele es sich um das bereits 6. gemeinsame Beschaffungsverfahren innerhalb der EU.

CARE: Startschuss für Europas größte Initiative gegen Covid-19

In Europa erfolgte der Startschuss für CARE, einem Zusammenschluss von 37 Forschungseinrichtungen und Pharmafirmen zur „Beschleunigung der Erforschung und Entwicklung dringend benötigter Medikamente zur Behandlung von SARS-CoV-2, dem Virus, das Covid-19 auslöst“. CARE steht für Corona Accelerated R&D in Europe und wurde mit mit insgesamt 77,7 Mio. € ausgestattet. Die Initiative ist auf 5Jahre ausgelegt und bündelt die Arbeit aus 11 Ländern, darunter auch China und die USA.

„Die Covid-19-Pandemie ist die größte globale Bedrohung für die Gesundheit der Menschheit in diesem Jahrhundert, zu deren Lösung die globale wissenschaftliche Gemeinschaft auf nie da gewesene Weise zusammenarbeiten muss“, sagte der CARE-Koordinator, Prof. Yves Levy vom französischen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung Inserm.  Ohne einen zugelassenen Impfstoff und angesichts bisher begrenzter Therapiemöglichkeiten für Covid-19 würde jeder weitere Tag der Pandemie mehr Neuinfektionen und Todesfälle bringen.

CARE zielt darauf ab, wirksame Therapien mit einem positiven Sicherheitsprofil für die Covid-19-Pandemie zu entwickeln (Neupositionierung von Arzneimitteln) wie auch neue Arzneimittel und Antikörper. Dabei werden 3 Wege beschritten: (1) Die Neupositionierung von Arzneimitteln mit dem Ziel, Moleküle schnell in fortgeschrittene Phasen der klinischen Testung zu bringen. (2) Die Neuentwicklung kleinmolekularer Arzneimittel und (3) die Neuentwicklung virusneutralisierender Antikörper.

Jedes Jahr einen Lock-Down ?

Selten findet sich ein Könner, der in wenigen Worten ein sehr komplexes, in diesem Fall die gesamte Welt erschütterndes Problem beschreiben und zusammenfassen kann. Und dann auch noch die Lösung auf wissenschaftlicher Basis liefert ! Solch glückliche Worte lese ich gerade von Dr. Bodo Kuklinski. Der ist den meisten von Ihnen hoffentlich wohl bekannt. Man könnte ihn auch den Übervater der deutschen Molekularmedizin nennen.

Die wenigen, unterhalb zitierten Sätze entlarven unser heutiges Medizinsystem. Sie zeigen mehr als deutlich, weshalb die Ärzte in der Corona-Pandemie so beweisbar, klar und jämmerlich versagen. Versagen mussten. Denn in dem (uns) gelehrten System „Schulmedizin“ kommen solche Katastrophen – möglichst – nicht vor. Oder werden glatt geleugnet ! Das Corona-Virus muss demnach scheinbar irgendeine Macht von „außerhalb“ sein …

Und obwohl die Menschen um uns herum sterben, sieht die Schulmedizin einer rein hypothetische Lösung, nämlich der Impfung, die Lösung des Problems !

Das wirklich Schlimme daran: Das war so, das ist so und das wird auch immer so bleiben,

wenn sich im System Schulmedizin nichts ändert.

Aber … da wird sich nichts ändern, denn dort gibt es Abhängigkeiten: Allen voran die Pharmaindustrie und das Geld der Krankenkassen.

Kuklinski gibt, geschickt wie immer, zunächst den großen Rahmen vor und zeigt dann anschaulich, weshalb die Menschheit niemals eine Lösung solcher Virus-Probleme finden wird. Hier die 4 entscheidenden Worte gleich zu Beginn:

  • fehlendes Wissen
  • fehlende Empathie
  • der große Zeitaufwand
  • Ärger mit Institutionen

Aufgepasst ! Da kommt „Impfung“ oder „Tablette“ gegen ein Virus gar nicht vor. Das Problem liegt nämlich sehr viel tiefer. Der kurze Text, als Einleitung eines längeren Artikels im Folgenden zitiert:

Virale Infektionen begleiten die Menschheit schon immer. Jedes Virus befällt vorzugsweise ein Organ oder System, z.B.: Hepatitis – Leber, Epstein Barr – Immunsystem, Poliomyelitis – Nervensystem, Covid-19 – Bronchialzellen, ggf. Gefäßzellen.
Viren sind bei schwachem Immunsystem virulent. Ein guter Arzt behandelt nicht nur die Gürtelrose evidenzbasiert, sondern hinterfrägt, warum das betreffende Immunsystem so schwach ist, dass es eine Zoster-Infektion zuließ. Damit bewegt sich der Arzt auf einem komplexen Gebiet der Ernährung, körperlich-geistiger Befindlichkeit und umwelttoxikologischer Vorbelastung. Doch dieses Gebiet der Diagnostik und Therapie ist nicht evidenzbasiert. Es verlangt vom Arzt umfangreiches Wissen (wird nicht gelehrt), Empathie (wird nicht vermittelt), Zeitaufwand und Ärger mit Institutionen.

Danach folgt ein kurzer Streifzug durch die Gründe, weshalb das Immunsystem mancher Menschen so entscheidend geschwächt ist. Angefangen vom Vitaminmangel bis hin zum chronischen Stress. Und dann spielt Dr. Kuklinski Cassandra. Nur, eine wissende Cassandra:

All dies (Immunsystem) fand in der Corona-Krise keine Beachtung. Es wurde auf stationäre Betten und Beatmungsgeräte abgezielt. „Wir sind vorbereitet“, sagte ein deutscher Minister. Medikamente und die ersehnte Impfung werden das Problem lösen. Jedoch nein, das werden sie nicht ! Die nächste Virus-Pandemie kommt mit Sicherheit.

Können Sie sich einen jährlich wiederkehrenden Lock-Down vorstellen ?

Quelle:  OM & Ernährung, Nr. 171, 2020, F58