ICHOM veröffentlicht „Standardsatz“ zur Covid-19-Messung

Das internationale Konsortium für die Messung von Gesundheitsergebnissen (ICHOM) mit Sitz in den USA veröffentlichte einen sog. Standardsatz (C19-SS) zur künftigen Messung und Beurteilung von Covid-19. An der Arbeitsgruppe innerhalb der ICHOM waren 28 Experten und Patientenvertreter aus 24 Organisationen in 14 Ländern beteiligt. Die C19-SS ist ein Kernsatz von Standards, welche die Genesung eines Patienten durch die Messung von 13 Ergebnissen verfolgen und dessen soziale und geistige Funktion, Lebensqualität, Symptome und relevante klinische Ergebnisse abdecken.

Covid-19-Standardsatz der ICHOM. (Infografik: ICHOM)

Diese Ergebnisse werden anhand von mehreren von den Patienten selbst gemeldeten Ergebnismesszahlen gemessen, die über einen Zeitraum von 3 Monaten nach ihrer Aufnahme im Krankenhaus – wegen Covid-19 – in allen Gesundheitseinrichtungen erfasst werden sollen. Damit verbindet der Standardsatz erstmals die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Fachkräften im Gesundheitswesen mit dem persönlichen Input von Patienten miteinander.

Jeden Tag 12 Gramm Vitamin C

In Zeiten wie diesen hören wir fast täglich, dass man das gefährliche (!) Corona-Virus nicht einfach so behandeln kann wie z.B. Bakterien. Dort sind bekanntlich Antibiotika sehr hilfreich. Eine Virus-Erkrankung hingegen ließe sich eigentlich nur vorher verhindern und zwar durch eine Impfung. Einverstanden.

Gegen das neuartige Corona-Virus aber gibt es noch keine Impfung. Und der Bonner Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck z.B. rät auch, sich auf „Szenarien“ vorzubereiten, dass es diesen Impfstoff auch niemals geben könnte. Also behandelt man den Virusinfekt zunächst symptomatisch: Man senkt das Fieber, kühlt die Stirn und versucht den Husten zu stoppen.

Nun ist kaum bekannt, der Schulmedizin sowieso nicht, dass schon 1930 bewiesen wurde,

dass Vitamin C Viren direkt angreift und tötet.

Folglich wurde es ab 1940 genau deshalb auch in sehr hohen Dosen immer wieder eingesetzt (News 30.04.2018, 10.05.2017). In China jedenfalls, dem Herkunftsland des Corona-Virus, macht man sich das heute zunutze. Gerne zitiere ich Ihnen 3 Stellungnahmen von chinesischen Spitalsärzten (Quelle: Orthomolecular.org):

Am Nachmittag des 20.02.2020 erholten sich weitere 4 Patienten mit schwerer Coronavirus-Pneumonie von der C10 West Station des Tongji-Krankenhauses. In den letzten 8 Patienten wurden aus dem Krankenhaus entlassen…. Hochdosiertes Vitamin C erzielte in klinischen Anwendungen gute Ergebnisse. Wir glauben, dass bei Patienten mit schwerer neonataler Pneumonie und bei kritisch kranken Patienten die Vitamin C-Behandlung so bald wie möglich nach der Aufnahme eingeleitet werden sollte. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Dosis von Vitamin C viel mit der Wirkung der Behandlung zu tun hat. Hochdosiertes Vitamin C kann nicht nur die antiviralen Spiegel verbessern, sondern vor allem akute Lungenverletzungen (ALI) und akute Atemnot (ARDS) verhindern und behandeln. (Xi’an Jiaotong University Hospital)

Wir lernen also, dass Vitamin C, hochdosiert, nicht nur die Viruslast senkt, sondern auch 2 besonders gefährliche Lungenerkrankungen (die Folge von Corona) verhindert und behandelt, nämlich ALI und ARDS.

Weiter im Text:

In meinem Krankenhaus in Daegu (Südkorea) nehmen alle stationären Patienten und alle Mitarbeiter seit letzter Woche Vitamin C oral ein. Einige Menschen hatten diese Woche leichtes Fieber, Kopfschmerzen und Husten, und diejenigen, die Symptome hatten, erhielten 30.000 mg intravenöses Vitamin C. Einige Menschen wurden nach etwa zwei Tagen besser und die meisten hatten Symptome, die nach einer Injektion verschwanden. (Hyoungjoo Shin, M.D.)

In Südkorea also werden alle dort behandelten Patienten sowie das gesamte Krankenhaus-Personal mit Vitamin C-Kapseln behandelt. Bei Symptomen … mit 30 g Vitamin C-Infusionen !

Weiter im Text.

Wir müssen weltweit sehr schnell eine Nachricht senden: Vitamin C (kleine oder große Dosis) schadet den Menschen nicht und ist einer der wenigen, wenn nicht der einzige Wirkstoff, der die Chance hat, uns daran zu hindern und zu können behandeln, Covid-19-Infektion. Wann können wir, Ärzte und Wissenschaftler, das Leben der Patienten an die 1. Stelle setzen? (Richard Z. Cheng, MD, PhD, Leiter des internationalen Vitamin C China Epidemic Support Teams)

Hier meint ein chinesischer Arzt (MD) und Wissenschaftler (PhD), dass Vitamin C möglicherweise die einzige Möglichkeit ist, Covid-19 zu bekämpfen.

Weiters lernen wir:

Medizin sollte man nicht nur aus deutschem Blickwinkel betrachten !! Darum unterscheide ich auch so oft zwischen MEDIZIN (Welt) und Schulmedizin (Deutschland). Dabei geht nicht um Besserwisserei, sondern um die Erfahrung, dass Medizin im Gegensatz zur Schulmedizin Patienten sehr wohl heilt und nicht nur behandelt !!!

Vitamin C hat in meinen Leben einen sehr hohen Stellenwert bekommen – Der hat jetzt auch kaum etwas mit dem Corona-Virus zu tun. Bei der Einnahme von Vitamin C orientiere mich an seinem Entdecker und 2-fachen Nobelpreisträger, Linus Pauling. Nehme also 12 g Vitamin C täglich. Und Sie ?

Die entscheidenden Millionstel Gramm

Von den 47 lebenswichtigen Biostoffen, die der Mensch braucht, sind ganze 20 Mineralien und Spurenelemente, heißt es in dem Bestseller-Band „Mineralien – Das Erfolgsprogramm“ (2010) von Dr. Ulrich Strunz und Andreas Joop. Und dabei komme es jeden Tag auch tatsächlich auf jedes Millionstel Gramm davon an! Die Lebensmittel aus den Supermärkten nämlich beinhalten mittlerweile doppelt so viel Fett und 10 Mal so viel Zucker wie früher, jedoch nur mehr die Hälfte an Mineralien und gar nur mehr ein Drittel der Vitamine. Und das hat Folgen !

Mineralwasser hilft, den täglichen Bedarf an Mineralstoffen zu decken. (Infografik: obs / Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM))

Man fühlt sich immer nur so gut, wie der Stoffwechsel läuft, und wenn dazu die Initiatoren fehlen, dann könnte einem tatsächlich schlecht werden! Eisen, Fluorid, Kalzium, Kupfer, Mangan, Selen, Zink usw. – sie alle sorgen erst für eine reibungslose „Nahrungsaufnahme“- und das selbst in atomarer Größe! So braucht man etwa von Jod täglich nur 0,00001 Gramm, aber ohne diese winzige Menge bricht die Energieregulierung der Körperzellen zusammen. Ein Umstand, so Dr. Strunz, der in Deutschland jährlich 1 Milliarde € kostet – an Schilddrüsenmedikamenten nämlich …

Es ist also schlicht ein Wunder, dass es in diesem scheinbaren Elektronen-Wirrwarr des Körpers zu einem geordneten Stoffwechsel kommt. Und nun wird sicherlich auch klarer vorstellbar, dass selbst bei nur einem einzigen Mineralstoffmangel vielleicht gleich tausende Stoffwechselabläufe in Mitleidenschaft gezogen werden! Symptome von Gereiztheit, schlechter Haut, Müdigkeit usw. sind dann auch erst der Anfang. Und über Jahre hindurch werden daraus dann genau die Krankheiten, die schmerzen und uns alle teuer zu stehen kommen.