8 Nährstoffe schützen vor Covid-19

Dass sogar essentielle Nährstoffe, die man also so wie so essen muss (News 23.03.2018), vor der Infektion mit dem Corona-Virus schützen, habe ich schon des Öfteren erwähnt: News 03.03.2021 (Omega-3), News 06.12.2020 (Vitamin C), News 16.11.2020 (Vitamin D), News 09.11.2020 (Zink) wie auch CBD (News 13.11.2020).

Nunmehr gibt es auch ein nagelneues Büchlein über dieses Thema, mit dem Titel

Erste Hilfe bei Covid-19.

Ein Büchlein, das die dunklen Wolken des Pessimismus und der Hilflosigkeit in dieser Pandemie vertreibt und uns vielmehr den strahlend blauen Himmel zeigt. Und wer reißt da die Wolkendecke auf ? Schon wieder dieser Herr Krug (News 30.01.2021, 23.10.2020, 27.01.2020) – diesmal sogar künstlerisch kreativ unterstützt von seiner Gattin.

Bild: www.strunz.com

Und gleich auf Seite 9 steht dann tatsächlich etwas von einem Erste Hilfe-Koffer. Darin enthalten sind 11 (wissenschaftlich !) nachgewiesene „Medikamente“ gegen Covid-19. Die es laut Schulmedizin eigentlich noch gar nicht gibt. Man kann deren nihilistisches gleichwie unverantwortliches Gesummse eigentlich gar nicht mehr hören …

Robert Krug skizziert anhand von 40 Studien, was man gegen Covid-19 tun kann, sollte es einen doch erwischen. Zeigt, wie man diese Krankheit abschwächen könnte, ohne dazu die halbe Welt zusperren zu müssen. Woraus der kluge Mensch völlig richtig schlussfolgert: Diesen Erste Hilfe-Koffer könnte man doch gleich einsetzen, um sich gegen Covid-19 geschützt zu sein !

Völlig richtig !!

Also, welche Nährstoffe (!!) sind es denn, die laut Krug vor Covid-19 schützen ?

Vitamin C
Vitamin D
Vitamin A
Quercetin
Glutamin
Zink
Omega-3
Selen
NAC
Eiweiß
Rinderknochen (!!!)

Das Praktische an diesem Buch: Die Empfehlungen lassen sich sofort und leicht umzusetzen. Sind also eine echte Hilfe. Das, was man sich eigentlich von der „Medizin“ erwarten würde. Darum betont Krug auch völlig richtig (S. 7):

Für Ihre Gesundheit, für Ihr Lebensglück sind einzig und allein Sie selbst zuständig.

Und es ist wirklich noch nicht zu spät ! Das Corona-Virus und seine Mutationen werden uns noch sehr lange herausfordern.

PS: Und haben Sie gewusst, dass schon 100 g Zucker das Immunsystem des Menschen „für Stunden“ EXTREM schwächen ?

Blutzucker und Aggression

Dieser Zusammenhang wurde an der Ohio State University von dem Kommunikationswissenschaftler Brad J. Bushman untersucht – und zwar bei Ehepaaren. Denn, haben Sie schon einmal vom Wort

HANGRY

gehört ? Klingt irgendwie seltsam, andererseits auch vertraut, und ist eine Zusammensetzung aus den englischen Eigenschaftswörtern „hungry“ (hungrig) und „angry“ (zornig).

Den Hintergrund dessen kennt wohl jeder von uns, der (noch immer) Kohlenhydrate isst. Man fühlt sich danach einige Zeit ganz gut, jedoch ist der Blutzucker einmal abgefallen, dann wird man ungeduldig, reizbar und schnell wieder hungrig. Doch was heißt das für den Alltag ?

Es entsteht sehr viel Ärger und Aggression, nur weil die Leute schwankende Blutzuckerspiegel haben ! Weil Sie sich bei niedrigem Blutzuckerspiegel nicht beherrschen können, dann aggressiv werden, und das selbst innerhalb der Familie. Dazu fällt mir doch glatt ein Bericht aus der „Bild“ ein vom 25.11.2020: Alle 45 Minuten wird in Deutschland eine Frau von ihrem aktuellen oder früheren Partner verletzt oder angegriffen.

Nun wird das natürlich nicht immer nur am schwankenden Blutzucker liegen, aber lässt man die leeren Kohlenhydrate weg, dann verschwindet auch

das Auf und Ab des Blutzuckerspiegels.

Dann erlebt man auch nicht mehr diesen plötzlichen Heißhunger. Ist dann auch nicht mehr mehr „hangry“ !

Und weil die eingangs erwähnte Studie unter der Ägide eines Kommunikationswissenschaftlers erfolgte, interessiert uns natürlich das Studien-Design. Und das ist, so viel vorweg, ziemlich amüsant. Die teilnehmenden Ehepaare sollten dabei nämlich jeden Abend ihren Zorn auf den Partner dadurch zum Ausdruck bringen, indem sie Stifte in eine Voodoo-Puppe steckten. Je mehr Stifte, desto zorniger war man. Parallel dazu wurde dann der Blutzucker gemessen.

Das Ergebnis: Wenn der Blutzuckerspiegel absinkt, dann steigt das Aggressionspotential !

Was lernen wir daraus ?

Wollen Sie einen weniger reizbaren Partner, wollen Sie „friedliche“ Kinder, dann streichen Sie bitte die (leeren) Kohlenhydrate aus dem Speiseplan. Dann kann der Blutzuckerspiegel nicht mehr so schwanken, jedoch die Liebe zueinander stetig wachsen. Stichwort „Molecules of emotion“ (Prof. C. Pert) !

QUELLE:  Proc Natl Acad Sci U S A. 2014;111(17):6254-6257

PS: Der Mensch braucht ohnehin sein ganzes Leben lang keine Kohlenhydrate essen, denn der Körper stellt sich die, die er braucht, aus Aminosäuren selbst her. Andererseits aber verbraucht eine aggressive Krebszelle 31 Mal mehr Zucker als eine normale Körperzelle … (News 16.09.2019)

Souverän werden

Wer möchte das nicht ? Wissen, Kontrolle, Überblick bis hin zu Freiheit und Weisheit. All das beschreibt SOUVERÄNITÄT ! Und glauben Sie nicht auch, dass es auf der Welt ein bisschen freundlicher, netter, liebenswürdiger, rücksichtsvoller zuginge, wären viel mehr Menschen souverän ? Erlauben Sie mir darum bitte hier und jetzt ein paar Ratschläge, wie man das werden könnte.

Hinter diesen Empfehlungen oder auch Nachdenksätzen, wenn Sie so wollen, steht auch weniger meine Meinung, sondern vielmehr Gehirnschmalz. Sprich hunderte wissenschaftliche Studien. Und sollte Ihnen das Ganze bis hierher schon etwas mühsam oder gar kompliziert erscheinen, dann blättern Sie doch einfach zurück zu den News 23.11.2017. Dort heißt es gleich zu Beginn:

Souveränität ist essbar ! Wenn man sich auskennt …

In diesen News soll es aber um eine gewisse INNERE HALTUNG gehen. Denn die entscheidet natürlich mit, wie souverän man ist und auftritt. Hier nun also 7 Handlungsanleitungen zu mehr Souveränität:

(1)  Souveräne Menschen glauben immer nur das Beste von sich: Jeder Mensch hat Glaubenssätze über seine Talente und Fähigkeiten. Und weil man ohnehin immer nur einen Gedanken fassen kann, warum dann nicht gleich den positiven Gedanken fassen ?

(2)  Souveräne Menschen vergleichen sich nicht mit Anderen: Denn der Mensch neigt dazu, bei sich nur die Schwächen zu sehen und beim Mitmenschen nur die Stärken. Lassen Sie also Vergleich sein und glauben Sie vielmehr an Ihre Fähigkeiten und Ziele !

(3)  Souveräne Menschen genießen ihren normalen Alltag: Der Alltag ist die beste Entspannungshilfe. Haben Sie das gewusst. Wurde alles von Psychologen untersucht: Die Routinetätigkeiten machen‘s aus. Von wegen Langeweile, sondern vielmehr höchste Entspannung.

(4)  Souveräne Menschen trennen Beruf und Familie konsequent: „Homeoffice“ oder „daheim weiterarbeiten“ verringert Stress überhaupt nicht. Gerade im Gegenteil ! Bewiesen von der Uni Cambridge …

(5)  Souveräne Menschen sind dankbar und können verzeihen: Das hat z.B. die Uni Kopenhagen herausgefunden. Wer sich auf Dankbarkeit konzentriert und verzeiht, hat messbar weniger Stress (Puls, Blutdruck, Cortisol) als jemand, der weiterhin auf Rache aus ist. Sie erinnern sich ? Wer kämpft, verliert immer – auch als Sieger !

(6)  Souveräne Menschen wollen gut sein, aber nicht super gut: Denken Sie also immer an die schon oft genannten 80 %. Die genügen ! Man muss nicht immer 100 % schaffen oder gar perfekt sein.

(7)  Souveräne Menschen handeln sofort: Die schieben nichts auf die lange Bank. Etwas „irgendwann“ oder „bei nächstbester Gelegenheit“ erledigen zu wollen, das ist die (Vermeidungs-)Strategie der Gestressten, der Verlierer. Denn wie heißt es doch so schön: Wer sich vor Leistung drückt, steht auch unter Leistungsdruck …

Aber eine Eigenbeobachtung kann ich dann schon auch noch beisteuern. Die lautet: Souveräne Menschen können sich mitunter selbst überlisten. Da habe ich meine ganz speziellen Erfahrungen gemacht. Die aber wiederum sehr gut zu unserem Soll von 80 % passen. Wenn Sie z.B. bei einem Marathonlauf wirklich nicht mehr können und sich am liebsten hinsetzen würden, dann laufen Sie einfach etwas langsamer. Schon dieser Gedanke allein ist so befreiend, dass Sie ziemlich sicher „normal“ weiterlaufen werden.

Zum Thema passend:  Werden Sie zumindest Optimist (News 27.06.2020)

Europa braucht bis 2030 elf Millionen neue Pflegekräfte

Die Zahl der Arbeitskräfte in der europäischen Gesundheits- und Langzeitpflege muss bis 2030 um 11 Mio. ansteigen, um den Anforderungen einer alternden Bevölkerung gerecht zu werden. Dabei werden eine vermehrte Zuwanderung aus Drittländern wie auch die Mobilität innerhalb der EU eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Das ergab eine Studie der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der EU-Kommission.

Studie „Health and Long-Term Care Workforce“. (Bild: GFS der EU-Kommission)

Dazu sagte die für Demokratie und Demografie zuständige Kommissionsvizepräsidentin Dubravka Suica: „Europa ist ein alternder Kontinent. Während einerseits eine höhere Lebenserwartung und mehr gesunde Lebensjahre eine Errungenschaft sind, müssen wir uns andererseits auf einen steigenden Bedarf an Langzeitpflege vorbereiten. Unsere gemeinsame Herausforderung besteht darin, eine leistbare und qualitativ hochwertige Langzeitpflege zu sichern sowie für eine angemessene Anzahl an Pflegekräften zu sorgen.“

Alterung der Gesellschaft. (Bild: MicroOne, adobe stock 2020)

Link zur Studie

Zitat Dr. Strunz am 24. Februar 2021

Genau das ist häufig der Fehlschluss bzw. die Täuschung bei Nährstoffstudien: Die Probanden bekommen immer nur einen einzigen Nährstoff, obwohl der Mensch alle 47 braucht. Also einmal nur Omega-3, dann vielleicht nur Magnesium oder Vitamin E usw.. Denn so werden Medikamentenstudien gemacht: Ein Teil erhält das Medikament, der andere Teil ein Placebo. Dann wird verglichen, was passiert. Diese Art der Untersuchung wird dann ebenso auch auf die (essentiellen) Nährstoffe angewandt, obwohl alle 47 Nährstoffe zusammenwirken.

Originalbeitrag:  Mal etwas Grundsätzliches

Über Corona lacht die Oma

Lesen Sie doch einfach mal die erfrischende E-Mail von heute, geschrieben von einem Töchterlein:

Sehr verehrter Herr Dr. Strunz: Meine Mutter bzw. unsere Oma ist über 90 Jahre alt und lebt in einem Altenheim. Im letzten Jahr hatte sie sehr unter Hautekzemen und blutendem Juckreiz gelitten, so dass sie in regelmäßigen Abständen in der Hautklinik landete. Ich habe dann immer mal wieder versucht, sie mit Vitamin D zu versorgen, was in einem Altenheim sehr schwierig ist.

Dort erfolgt die medizinische Versorgung nämlich nur auf Anraten und Verschreibung der Ärzte. Und Ärzte verschreiben KEIN Vitamin D ! Aber mit Hilfe der Hautklinik habe ich es dann dennoch geschafft: Seit Sommer 2020 nimmt sie jetzt regelmäßig Vitamin D, 20.000 IE einmal pro Woche.

So …

Eines Tages dann infizierte sich das ganze Altenheim mit dem Coronavirus. Alle Angestellten, die Pfleger, die Heimleitung sowie die 58 Bewohner. NUR MEINE MUTTER NICHT !! Seither hat sie das ganze Heim für sich allein und läuft die Gänge rauf und runter. Fröhlich und auch ohne Mundschutz begegnet sie dabei vermummten Mitarbeitern bis hin zu Bundeswehrsoldaten. Ein Arzt meinte noch zu ihr, sie sei ihm „ein Rätsel“.

Hat man da noch Worte ?????

Nö ! Auch ich nicht. Weil ich nämlich am selben Tag noch DIE WAHRHEIT (??) ÜBER VITAMIN D erfahren durfte. Festgestellt von Prof. Dr. Thomas Rosemann von der Universität Zürich, noch dazu in der auflagenstärksten Tageszeitung der Schweiz. Ich zitiere:

  • Wir haben eine große Menge von Untersuchungen, die belegen, dass die Einnahme von Vitamin D keinerlei Nutzen hat.
  • Was man auf jeden Fall lassen soll, sind Vitamin-D-Tests. Die bringen nichts und kosten Unmengen Geld.

Das sagt ein Herr Professor. Macht natürlich Meinung. Dagegen kommt eine Oma im Altenheim selbstverständlich nicht an. Oder doch ? Es wirkt wohl nicht nur das Vitamin D allein, sondern wie gehört, läuft sie auch die Gänge rauf und runter. Hält sich also mit Vitamin D und Bewegung erfolgreich das Virus vom Leib …