Zink + Eiweiß = Testosteron

Zink braucht der Mensch für ein funktionierendes IMMUNSYSTEM. Weil Zink aus gegessenem Eiweiß das körpereigene Eiweiß macht. Und das Immunsystem des Menschen besteht zu 100 % aus Eiweiß. Im Normalfall 1,5 kg Reineiweiß ! Viel Zink macht also ein großes Immunsystem …

Zink bedeutet auch Aufbau. (News 22.01.2017) Den Turnerinnen des einstigen Ostblocks z.B. wurde Zink vorenthalten. Die Folge: Sie blieben klein, leicht und beweglich, weil das gegessene Eiweiß weniger gut in körpereigene Strukturen wie z.B. Muskeln oder Knochen umgewandelt wurde. Das war die Schattenseite. Die Sonnenseite: immer wieder Goldmedaillen.

Zink ist der Eiweiß-Manager. Doch könnte man das nicht auch von Testosteron behaupten ? Des primären Anabolikums der Bodybuilder und Sprinter. Testosteron macht nicht nur das, wovon Männer immer träumen, sondern ist auch für den inneren Antrieb verantwortlich. Jene Kraft, welche uns nachts am Schreibtisch noch einen halben Meter Akten aufarbeiten lässt.

Damit das Wichtigste für den Kopfarbeiter. Das sind nicht seine Titel, sein Wissen oder seine Bücher, sondern der innere Antrieb. Die innere Durchsetzungskraft. Die entscheidet über Erfolg oder (nur) ein normales Leben ! Und Testosteron, so sagen Fachleute, könne man nicht beeinflussen – außer mit Spritzen. Frohmediziner wissen es aber (wieder) besser:

Zink und Eiweiß bringen den Testosteronspiegel sehr wohl nach oben.

Damit also die innere Dynamik, die Lebenskraft, die Durchsetzungsfähigkeit. Zink ist das Geheimnis der potenten Macher dieser Welt. Darum sollte man über das Austernschlürfen keine abfälligen Witze mehr machen, sondern lieber daraus die Quintessenz destillieren:

Austern sind Reineiweiß und Zink !

Und die wiederum sind das Geheimnis von mehr TESTOSTERON. Unserem wichtigstes Hormon für das Wollen, die Motivation, die Libido. Gilt übrigens für beide Geschlechter …

Folsäure und B12

Homocystein sollte man kennen. Ist ein Risikofaktor …. für Gefäßverkalkung. Wird leider dennoch häufig genug nur auf ausdrücklichen Wunsch im Blutbild mitbestimmt. Homocystein entsteht aus der Aminosäure Methionin, wird aber umgehend wieder zurück verwandelt. Unschädlich gemacht. Erhöhtes

Homocystein gilt als Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt.

Und warum ?

  • Homocystein schädigt direkt die Innenseite der Blutgefäße.
  • Homocystein oxidiert Lipoproteine, die in die Wände der Blutgefäße wandern und sie dann aufquellen.

Erhöhtes Homocystein also schadet den Blutgefäßen. Ist vielen von Ihnen egal. Weiß ich, weil Risikofaktoren zähle ich Ihnen bei der Blutanalyse auf – ganz im Unterschied zur Universitätsklinik. Lässt Sie trotzdem kalt. Und warum ?

Weil man Risikofaktoren noch nicht spürt !

Das alles trotz des mittlerweile sehr bekannten Satzes: Man ist so jung oder so alt wie seine Blutgefäße. Also bitte, warum dann nicht auch 0 Risikofaktoren ? Meine Aufgabe ist es dann, Sie aufzuwecken. Ihr Interesse anzufachen. Also rede ich nicht über Gefäßschäden wegen Homocysteins, sondern über

Demenz oder Verblödung.

Das wirkt, denn wer Demenz einmal an einem Freund oder Verwandten miterlebt hat, der oder die bekommt tatsächlich Angst. Stand übrigens schon in den News vom 14.04.2010. Also erzähle ich Ihnen jetzt eine Studie (Europ J Nutr, 53, (1) 277 (2014), in der gezeigt wurde, dass

Homocystein Demenz verursacht. Und zwar recht schnell und kräftig !

Misst man ein Homocystein von über 14 Mikromol/l statt unter 10 Mikromol/l, dann hat man ein fast 3-faches Risiko für Demenz (234 % plus bzw. 272 % plus). Ihr Homocystein liegt in aller Regel zwischen 10 und 20. Ganz selten unter 10, wo es hingehört.

Dabei kann man Homocystein kinderleicht beseitigen.

Viel, viel einfacher als z.B. Cholesterin oder Zucker. Homocystein normalisiert sich regelmäßig dann, wenn man messbar genug

Folsäure und Vitamin B12

im Blut hat. Messbar ! Das erreicht man als Junior (bis 60 Jahre) ohne Weiteres mit der üblichen Kapsel Vitamin B-Komplex. Danach, als Senior, wird´s schwieriger: Der Magen nimmt dann Vitamin B12 kaum noch auf. Was dann ?

  • Vitamin B12 regelmäßig spritzen lassen. Tu ich auch !
  • Vitamin B12 sublingual versuchen – und zwar 1 mg täglich.

B6, B12 und Folsäure sind die klassischen Mittel gegen Homocystein ! (News 10.06.2011)

Eine Medizin ohne Angst

Es sind immer wieder die kleinen Nebensätze in Ihren Briefen, die Randbemerkungen in Ihren E-Mails, die ich als Bestätigung einer echten Revolution verstehe. Als Beweis einer neuen Medizin. Einer Medizin, die glücklich machen kann. So ganz nebenbei. Ohne den üblichen Schrecken der Krankenhäuser, ohne die üblichen Nebenwirkungen der Medikamente.

Eine Medizin ohne Angst.

So ein kleiner Nebensatz, gedacht nur als Einleitung für ein längeres E-Mail, hat mir in diesem Moment wieder einmal gezeigt, dass mein Beruf ein Privileg ist. Das Privileg, den Mitmenschen ein bisschen glücklicher zu machen. Aufregend:

Gerade Ihre mahnenden Worte zum Vitamin D waren mir in der vergangenen Zeit eine große Hilfe, denn ich habe mich durch umfangreiche Substitution von einem tieftraurigen Wert im August 2011 inzwischen auf einem ansehnlicheren Wert verbessert, was meine rheumatischen Gelenksbeschwerden fast völlig zum Verschwinden gebracht hat. Zudem habe ich seit über einem Jahr keinerlei Infekte mehr, jedoch vorher (trotz viel Vitamin C) fast jeden Monat. Vielen Dank!

Kurz gefasst: Eine Revolution ! Eine Sensation !

Vielleicht kann man das nur als ein ehemaliger Schulmediziner – wie ich einer bin – als so aufregend empfinden: Rheumaschmerzen weg ! Einfach so. Ohne Tabletten. Ohne 6-wöchigen Kuraufenthalt. Ohne Spritzen, einfach so. Und keinerlei Infekte mehr. Keine der üblichen Viruserkrankungen mehr. Sprich: Ein völlig anderes Immunsystem. Genau darum geht’s …

Genau darum geht es auch bei jeder Impfdiskussion. Darum geht es bei den jährlichen Panikmeldungen unserer Medien, unserer Regierung – vor einem neuen Virus. Und wenn sie genau hingucken, geht es genau darum auch bei Krebs. Der befällt bekanntlich 27 Mio. Deutsche. Ein Drittel des Landes. Mit tödlicher Sicherheit …

Doch Vitamin D verändert Ihr Immunsystem. Vitamin D heilt (!!!) Autoimmunerkrankungen.

Wäre ich nun ein Redakteur beim „Stern“ oder „Spiegel“, dann würde ich aus diesem überaus erfreulichen Umstand dennoch eine Skandal-Story machen. Würde ich die deutsche Medizin, die deutschen Universitäten anklagen. Würde ich nebenbei auch ein Wutbuch schreiben. Tu ich aber nicht, sondern ich helfe lieber … Ihnen !!

Es war also Vitamin D. Davon brauche ich 7.000 I.E. täglich. Weil ich messe. Sie brauchen vielleicht 9.000 I.E. täglich. Heißt dann Molekularmedizin …

Heilpraktiker ist was G’scheites

Heilpraktiker heilen. Sagt schon der Name und stimmt wirklich. Diesen Beruf habe ich – in meiner Zeit als arroganter Universitätsassistent – sehr unterschätzt. Man braucht sich nur einmal deren Ausbildungsbücher anzuschauen.

Und wenn die Heilung mehrmals überraschend gut klappt, dann bekomme ich von so manchem Heilpraktiker einen Brief mit der Überschrift: „Ich bin beeindruckt !“

PATIENT 1: Soeben war Herr R. in meiner Praxis und wollte sich mit mir über die ermittelten Blutwerte unterhalten. Ich bin beeindruckt, wie viel Zuversicht der Mann bereits wieder hat. Es hat mich viel Überredungskunst gekostet, dass er zu Ihnen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, fährt … und jetzt hat er wieder Hoffnung. Danke !!!

Der besagte Patient leidet an Parkinson. Leidet wirklich. Massiv. Hat alle Medikamente durchprobiert. Nichts hilft. Ist zunehmend verzweifelt, wie man gut verstehen kann. Wie man da eingreift ? Mit Fakten. Die Ursache von Parkinson soll ja ein Mangel an Dopamin sein. Also misst man im Blut die Vorstufe, nämlich Phenylalanin. Eine essentielle Aminosäure. Und die war deutlich zu tief !

Sehen Sie: Das leuchtet jedem Patienten unmittelbar ein. Da bekommen die meisten wieder Hoffnung. Ganz besonders dann, wenn man (ängstlich) nach meinem Phenylalanin-Wert frägt: Ist 4 Mal so hoch wie der der Patienten. Dopamin ist ein Antriebshormon. Das brauche ich täglich in der Praxis …

PATIENT 2: Frau L. hat keine „restless legs“ mehr. Hat nichts, was noch darauf hindeuten könnte. Es geht ihr blendend. Die Verbesserung war innerhalb von 4 Wochen sichtbar.

Restless legs. Daran beißt sich der Schulmediziner die Zähne aus. Lesen Sie dazu bitte die News vom 24.08.2013. Heilung nach immer dem gleichen Prinzip: Blutanalyse und dann Werte in Ordnung bringen. Ist das so schwer zu verstehen ?

PATIENT 3: Der kleine W. lebt super mit seiner Minimaldosis Insulin und den wenigen Kohlenhydraten. Er hat sich zu einem prächtigen, sportlichen Mann entwickelt.

War ein kleiner Junge. Diabetes Typ I. Da weine ich innerlich. Muss sich täglich Insulin spritzen. Mehrfach. Und das ein ganzes Leben. Und man weiß genau, wie es weitergeht: Man wird übergewichtig (wegen des Insulins), es folgen Gefäßschäden im Augenhintergrund, Niere usw. Und jetzt:

Möglichst keine Kohlenhydrate. Eine Therapie-Revolution in Deutschland.

Das glauben Sie mir, liebe Leser, immer nicht. Ich – und einige wenige Ärzte, die aber immer mehr werden – widersprechen da jedem Lehrbuch, widersprechen der offiziellen Lehrmeinung. Empfehlen dazu aber selbstverständlich Sport. Und das hatte der Bub kapiert und befolgt.

PATIENT 4: Als Sie zum 1. Mal vor über 3 Jahren einen Bericht über Vitamin D geschrieben haben, habe ich damit den Dauerschnupfen meiner 3-jährigen Enkelin innerhalb einer Woche geheilt. Und egal, was im Kindergarten und der Schule grassiert, das Kind bekommt nichts mehr.

Vitamin D ist das wichtigste aller Vitamine.

In der richtigen Dosis. Wird uns ganz, ganz langsam klar.

Jeden Tag empfehle ich Ihnen Ihren Heilpraktiker am Ort. Falls man Spritzen braucht oder Infusionen. Dort werden Sie die problemlos bekommen. Bei Ihrem Hausarzt ? Fehlanzeige ! Oder spezielle Blutkontrollen. Ich will damit sagen, ich habe

größten Respekt vor Heilpraktikern !

Das gipfelt darin, dass ich mein Töchterlein nach dem Biologiestudium „überzeugen“ konnte, Heilpraktikerin zu werden. Sie hat auf mich gehört. Inzwischen auch mein Sohnemann. Das sei etwas G’scheites, habe ich denen erklärt !

Zum Nachlesen: Das Eier-Experiment (News 13.07.2015)