Sind Nahrungsergänzungsmittel gefährlich ?

Diese Frage wird schon seit Jahrzehnten gestellt und kann immer eindeutig beantwortet werden. Also wie oft denn noch ? Dass Nahrungsergänzungsmittel natürlich sicher und gesund sind (News v. 03.07.2017), dafür gibt es jetzt wieder

einen neuesten Beweis.

Der 35. jährliche Bericht des „American Association of Poison Control Center“ (Zentrum für Gift-Kontrolle in den USA) hat in einer jüngsten Studie das Jahr 2017 analysiert und stieß dabei 2,607.413 ernsthafte Zwischenfälle – nach der Einnahme irgendwelcher Substanzen.

Das Ergebnis:

  • Null Tote durch Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Niacin, Vitamin B6 oder irgendeinem anderen B-Vitamin.
  • Null Tote nach Multivitamin-Präparaten, ob für Erwachsene oder Kinder.
  • Null Tote nach Einnahme von Mineralien: Also von Kalzium, Magnesium, Chrom, Zink, Silber, Selen, Eisen oder Multimineral-Präparaten.
  • Null Tote durch Aminosäuren, Kreatin, Blaualgen, Glucosamin oder Chondroitin.
  • Null Tote durch Kräuter.
  • Null Tote durch irgendwelche homöopathischen Präparate, asiatische Medizin, Ayurveda Medizin.

Prof. Andrew Saul, der diese Auswertung unternommen hat, frägt in der ZUSAMMENFASSUNG:

Wenn Nahrungsergänzungsmittel so „gefährlich“ sind, wie es die FDA (in Deutschland die DGE), die Medien und sogar manche Ärzte behaupten, dann sei doch die Frage gestattet:

WO SIND DENN DIE LEICHEN ?

Zur Erinnerung (noch einmal mit dem Holzhammer):

Schon in JAMA 1998 wurde eine Zusammenfassung von 39 Studien veröffentlicht, die das Jahr 1994 betrafen. Darin wird von 2,216.000 Krankenhauspatienten berichtet mit schwerwiegenden Nebenwirkungen durch Medikamente. Zudem kam es im selben Jahr zu 106.000 tödlichen Nebenwirkungen.

Und da wagen es Ärzte in Europa weiterhin vor Nahrungsergänzungen zu warnen ?

PS 1:  Die gefährlichsten Substanzen waren übrigens

  • Analgetika (11 %)
  • Haushaltsreiniger (7 %)
  • Kosmetika (7 %)
  • Beruhigungsmittel (6 %)
  • Antidepressiva (5 %).

PS 2: Das war die USA. In der EU sterben pro Jahr an die 200.000 Menschen durch Arzneimittel.

QUELLE:  Uwe Gröber: „Arzneimittel und Mikronährstoffe“ (S. 5)

Trockenblutanalyse

Das ist die modernste Form der Blutanalyse und geht im Prinzip wie Online-Shopping. Von zuhause aus, gemütlich im Sessel sitzend. Also nix mehr mit (wochenlang) auf den Termin beim Arzt warten, dann im Wartezimmer sitzen und sich am Mitmenschen erfreuen, kurze Blutabnahme und schließlich … endlich die Werte. Die Zahlen. Die Sie als privilegierter, hier geschulter Mensch auch selbst deuten können.

Bemerkenswert ist übrigens, dass sie diesbezüglich präzise so viel wissen wie der Arzt. Sie haben durch diese News hoffentlich gelernt, was in Ihrem Lebenslauf nicht vorgesehen war. Nämlich

selbst die eigenen Blutwerte deuten.

Online ist hoch modern. Geht jetzt auch mit Trockenblut. Ist vielleicht ein ungewöhnlicher Begriff, heißt aber nichts weiter, als dass Sie sich in die Fingerkuppe stechen, dann ein winziges Tröpfchen Blut auf Spezialpapier verteilen, und schließlich dieses Papierchen einschicken. Alles Weitere macht das Labor.

Derzeit gibt es folgende Varianten:

  • Aminogramm-Bluttest mit sämtliche Aminosäuren
  • Mineralien-Bluttest mit sämtlichen Mineralien (auch Jod, Zink, Selen)
  • Schwermetall-Bluttest mit u.a. Silber und Thallium
  • Fitness-Bluttest mit Aminosäuren, aber auch Kreatin, GABA, Vitamine A+D

Sind Sie Interessiert ?

Diese Trockenblut-Tests basieren auf dem Analyseverfahren Flüssigchromatographie, gekoppelt an die Massenspektrometrie. Klingt ziemlich kompliziert. Wichtig ist für Sie:

Die Blutwerte werden DIMENSIONSLOS im Trockenblut gemessen. KÖNNEN ALSO NICHT MIT DEN NORMALEN WERTEN NORMALER LABORS VERGLICHEN WERDEN !

Dimensionslos bedeutet, Sie brauchen keine Messeinheit. Der gemessene Wert wird einfach Referenzwerten gegenüber gestellt, die durch ein zertifiziertes Labor vorher erhoben wurden. Dadurch ist es möglich, das Ergebnis in einer Skala von 1 bis 100 darzustellen. Dieses Verfahren ist in der Labordiagnostik für Trockenblut üblich. Klassisch kennt man es aus dem Neugeborenen-Screening (den kleinen Wichten kann man bekanntlich schwer eine Spritze voll Blut abnehmen …).

Soll heißen: Diese Methode ist seit Jahrzehnten bewährt.

QUELLE:  www.foryouehealth.de