Covid-19: Immunsystem oder Schulmedizin

Kennen Sie „Das Gastmahl des Belsazar“ oder Friedrich Schillers Drama vom betrogenen Betrüger „Demetrius“ ? In beiden Fällen geht es um ein Menetekel. Also einem geheimnisvollen Anzeichen eines drohenden Unheils. Einer Warnung, wenn man so will. „Corona“ ist solch ein Menetekel … für die Schulmedizin !

Die deutlicher, peinlicher und beschämender ihr Versagen wohl nicht eingestehen kann – und auf einen Impfstoff hofft. Vielleicht schon 2021. Geht auch nur, weil die ganze Welt und sogar Behörden wollen, dass es schnell geht. Die Meinung deutscher Fachleute klingt noch so:

Keine Heilung, solange wir keinen Impfstoff haben !

Das heißt, die Medizin ist machtlos. Kann Ihnen, den Erkrankten, derzeit nicht helfen. Erst müsse ein passendes Pharmaprodukt erfunden werden !! Doch irgendetwas stimmt an dem heiligen Bekenntnis der Schulmedizin nicht … Das Blöde ist sogar, dass das offensichtliche Menetekel gar nicht beachtet wird. Von Ärzten unbedacht bleibt.

Frage: Hat die Katastrophe um das Corona-Virus, die Epidemie oder gar Pandemie, bei den zuständigen Experten „schlotternde Knie und Totenblässe“ wie bei Belsazar hervorgerufen ? Ich glaube nicht. Die versuchen statt dessen, wie sie es gelernt haben, ehrlichen Herzens und bis zur Erschöpfung „zu helfen“.

Also: Warnung wovor ?

Vor dem inzwischen so deutlichen, massiv eingeschränkten Blickfeld der heutigen Medizin: Wenn es kein Medikament gibt, kann man nichts machen. Sei man hilflos. Lässt sich wunderbar demonstrieren an den Antibiotika ! Eigentlich ein Wundermittel, denn endlich konnte man damit – im Einzelfall – bakterielle Infektionen wirksam bekämpfen. So wichtig, weil Infektionskrankheiten weltweit der Killer Nummer 1 sind (waren). Laut WHO haben die aber trotz Antibiotika nicht etwa abgenommen, sondern sogar zugenommen. Gewusst ?

Die Auflösung des Menetekels lautet selbstverständlich

„kompetentes Immunsystem“.

Das verstehen sogar Schulmediziner. Nur fragen die sofort, welches Pharmamittel denn für ein kompetentes Immunsystem sorgt. Genau das ist der Punkt. Der Fehler !

Alle Tiere dieser Welt schaffen sich ihr Immunsystem selbst. Ein starkes noch dazu. Die können solche Viren wie Corona locker mit sich herumtragen. Tun auch tatsächlich 30.000 verschiedene Tierarten. Denken Sie bitte einmal über solche Tatsachen nach ? Oder lesen Sie hier in diesen News die inzwischen unzähligen E-Mails betroffener Patienten, die Heilung durch ein kompetentes Immunsystem erfahren haben. Denen sich dank eines gestärkten Immunsystems ein völlig neues Leben eröffnet hat.

Übrigens ein Leben ohne Angst … vor jeglichem Virus. Ich persönlich kann über diese ganze „Corona-Panik“ ohnehin nur mitleidig lächeln. Natürlich nicht über die Toten. Verstehen Sie mich bitte richtig. Alles überflüssige Tote !

Wer kümmert sich eigentlich um Ihr Immunsystem ? Ein Schulmediziner …?

Glücksernährung Ketose

Hier wieder etwas Frohmedizin: Etwas Aufbauendes, Positives … in all dem Meer aus Mühsal, Sorgen, Krankheit und Tod: Sprich dem Meer der medialen Welt. Lassen Sie sich also (erneut) überraschen ! Lernen Sie, wie man auch im Unglück ein Blümchen der Freude zupfen kann.

Kommt zu mir eine junge Dame mit kleinem Kind. Hatte die Diagnose Brustkrebs erhalten. Ist schlimm und kommt leider immer wieder vor. Kennt jeder Arzt. Doch als junge Mutter könnte man verzweifeln. Muss vielleicht sogar dem Kind den im Raum stehenden Tod erklären. Nicht jedoch die besagte junge Dame: Die bezeichnete sich im Erstgespräch sogar als „fit und gesund“. Schon nach dieser Wortwahl wusste ich,

die Patientin hat gewonnen.

Doch Realität wie Blutanalyse ließen zunächst etwas Anderes vermuten. Logisch. Einen Grund muss der Brustkrebs ja haben !

In diesem Punkt werde ich übrigens immer selbstsicherer. In aller Bescheidenheit sage ich: „Der Nobelpreis 2018 bestätigt mein ganzes ärztliches Wirken der letzten Jahrzehnte !“ Dieser hat bekanntlich erwiesen, dass eine Stärkung des Immunsystems (die in meinen Augen sogar kläglich war) bereits genügte, um die 5-Jahres-Überlebensrate bei Melanom zu verdoppeln.

In der Blutanalyse der jungen Dame fanden sich – selbstverständlich – so typische Mängel wie katastrophales Aminogramm (folglich Immunsystem), ein entleerter Eisenspeicher von nur 11 (statt minimal 60), ein überhöhtes Stresshormon Cortisol (logisch !) wie auch viel zu wenig Vitamin D (News 02.07.2019).

Hinzu kam, dass die moderne Brustkrebsbehandlung mit einer Chemotherapie beginnt. Die wurde auch eingeleitet und erst danach operiert. Das Ganze zog sich ein bisschen hin. Mitten in diesem Prozess wünschte die Patientin eine Kontrolle der Blutwerte. Übrigens, sehr sehr vernünftig. Die vermisse ich bei vielen von Ihnen !

Viele von Ihnen kommen mit der Tatsache nicht zurecht, dass ich strikt auf

Eigenverantwortung

setze. Ob und wann Sie Ihre Blutwerte kontrollieren, bestimmen Sie – nicht ich. Ist wohl ein Lernprozess …

Nun sah das „Kontrollblut“ schon ganz anders aus:

  • Aminogramm fast gut (Immunsystem auch unter Chemotherapie erholt)
  • Eisenspeicher Ferritin prall gefüllt
  • Stresshormon Cortisol erfreulich gesunken
  • Vitamin D im Sollbereich

Da hat sich also jemand selbst (!!) ernst genommen und sich in die richtige Richtung bewegt. Richtung Gesundheit ! Und hat sogar auf die Reha-Klinik verzichtet. Hat sich stattdessen lieber ums Kind gekümmert. Und angefangen für einen Halbmarathon zu trainieren.

Wenn Sie jetzt etwas staunen, haben Sie Recht. Ich tu es nämlich auch. Das Warum enthüllt mir die Patientin 2 Monate später in einer E-Mail:

Jeder Mensch, der sich einmal ketogen ernährt hat, wird auch dabei bleiben, weil man zweifelsohne die positiven Aspekte erlebt (!!!) hat. Ich bin mir da so sicher, weil ich trotz Chemotherapie genug Energie hatte, ein glückliches und ausgeglichenes Leben zu führen.
… wenn man einmal die Angst weglässt, die einem Schulmediziner einjagen können.
Natürlich ist es eine Umstellung und bedarf in den ersten Wochen viel Zeit (vor allem beim Einkaufen), doch es lohnt sich ! Ich werde mich nie wieder anders ernähren. Ich bin so viel glücklicher ohne Mehl und Zucker, dass es für mich daran keinen Zweifel gibt.

Machen Sie es bitte so wie ich und lesen Sie diese Absätze noch ein paar Mal. Und spüren Sie ein bisschen von dem Geheimnis dahinter:

Unser Denken, unser Fühlen, unsere Glaubenssätze wie auch unsere Ängste hängen ganz entscheidend von unserer Ernährung ab !

Und wenn es eine Glücksernährung gibt, die einem sogar bei der Diagnose Krebs hilft und einen sogar glücklicher (!) werden lässt, als man das vor der Diagnose war, dann sollte man, dann sollten auch Sie diese Art der Ernährung ernst nehmen. Das tut die Schulmedizin (z. B. Deutsche Krebsgesellschaft) überhaupt nicht. Warum nur ?

Die macht diese Ernährung madig, berichtet negativ darüber, sogar falsch. Die möchte UNS wahrscheinlich gar nicht glücklich sehen. Und langsam glaube ich Ihre so häufig geäußerte Meinung, dass „die Ärzte“ uns krank haben wollen. Das ist zwar sicher nicht richtig, aber diese E-Mail zeigt, wie man auf solche Ideen kommt.

FAZIT: Ketose macht glücklich ! Hier wieder einmal bewiesen …

Darf es das geben ?

Ärzte und die Schulmedizin behandeln Krankheiten. Hat man Schnupfen, wird der Schnupfen behandelt. Laboriert man an einem Fußpilz, wird der Fußpilz behandelt. Hat man Magenschmerzen, wird ein Magengeschwür behandelt. Sie kennen das Schema. Eine völlig andere Idee wäre es, den Menschen zu behandeln. Zu erkennen, dass es nicht 30.000 verschiedene Krankheiten gibt, sondern nur eine Einzige.

Genauso wie es auch nur eine Gesundheit gibt. Entweder ist der Mensch krank oder gesund. Was auch immer das für jeden Einzelnen bedeutet …

Genau dieses neue Bild von der Medizin hat ein Besucher im Forum von www.strunz.com verstanden und auch glänzend beschrieben. Das war schon zu Jahresbeginn 2014. Zur Erinnerung … darf ich ?

… seit fast einem Jahr ernähre ich mich ketogen und fast 30 Minuten Bewegung jeden Tag sind kein Problem mehr. Seit einigen Monaten nehme ich noch zusätzlich verschiedene NEM. Und jetzt kommt’s:

  • Seit meiner Pubertät leide ich an Schuppen und starkem Jucken der Kopfhaut. Drei Hausärzte hatten mir Shampoos verschrieben, die ich in der Apotheke bestellen musste. „Ist halt mein Hauttyp”, haben die Ärzte gemeint, „da kann man nichts machen”. Und ob! Bin nun schon seit Monaten schuppenfrei! Hab’ auch keinen Juckreiz mehr auf der Kopfhaut. Was für eine Befreiung! 
  • Ähnliches mit der Akne an den Oberarmen und am Rücken. Bin zwar nicht gänzlich befreit, aber es ist sehr sehr viel besser geworden. Ich freue mich schon auf die Badesaison, wenn dann mein Eiweißkörper ohne Akne am Badesee neidische Blicke auf sich zieht.
  • Und weiter: Hämorrhoiden. Waren 10 Jahren ein Problem. War dann vor 2 Jahren beim Proktologen. Der hat sie mir verödet (6 Sitzungen in 6 Monaten samt Kommentar des Arztes: „Schlechtes Bindegewebe geerbt“). Keine 12 Monate nach der Behandlung wieder Blut im Stuhl. Sehr unangenehm. Ist inzwischen ebenfalls behoben.

Bin 2013 meinen 1. Marathon gelaufen – trotz Bänderrisses 3 Monate vor dem Start. Und am nächsten Tag sogar mit dem Fahrrad ins Büro gefahren. Bekannte von mir lagen eine Woche lang flach – mit dicken Beinen. Ich war nach 3 Tagen wieder im Fitnessstudio unterwegs und habe mich gleich für den nächsten Marathon angemeldet. Einfach Klasse !

Da wurde ein Mensch (wieder) gesund. Komplett gesund. Und wie ? Das Rezept, kurz und bündig formuliert, lautet:

ketogene Kost (also genetisch korrekt)
täglich 30 Minuten Bewegung
zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel

Schlägt wieder einmal alle Bemühungen und Vermutungen der Ärzte. Schlägt wieder einmal die gesamte Pharmaindustrie. Darf das überhaupt sein ?

Das falsche Bild der Schulmedizin

Am Beispiel Marathon lässt sich wunderschön illustrieren, weshalb die Schulmedizin so kläglich versagt, wenn es um Gesundheit geht. Es insbesondere um die Gesundheit eines ganzen Volkes geht. Weshalb die Zivilisationskrankheiten trotz eifriger Bemühungen der Universitäten, trotz ungeheuerlich vieler Gelder im Gesundheitssystem weiter zunehmen.

Die Ursache ist das falsche Bild.

Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kann jeder Laie richtig einschätzen. Ist sensationell. Für Hobbysportler kaum erreichbar. Und jeder Laie wird auch ganz selbstverständlich eine bestimmte Vorstellung von solchen Spitzenathleten haben:

  • Jahrelanges, gezieltes Training
  • Sehr niedriges Körpergewicht, wenig Körperfett
  • Sehr bewusste Ernährung
  • Optimierte Blutwerte (z.B. den Eisenspeicher Ferritin, das Hämoglobin etc.)
    Fähigkeit zur Konzentration auch unter Stress oder bei Schmerzen
  • Beherrschung von Regeneration und Entspannungstechniken

Kurz und gut: Ein Marathonläufer, der 2 Std 10 Min schafft, kann auch nicht jahrelang so um die 3 Std brauchen und plötzlich in seiner Leistung explodieren. Das hat es noch nie gegeben. Solch ein Ausnahmeathlet ist langsam gewachsen, musste sich entwickeln. Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min ist niemals Zufall, sondern die Krönung eines jahrelangen Prozesses. Jeder von uns würde das wohl so sehen …

Nicht aber die Ärzte der Schulmedizin, die Schulmediziner. Wird bei denen ein Patient z.B. mit Lungenentzündung ins Spital eingeliefert, dann bekommt er gleich mal den Namen seiner Krankheit. Ist dann „die Lungenentzündung auf Zimmer 12“ oder der “Herzinfarkt von gestern”.

Die Schulmedizin beurteilt nur den Status quo.

Schulmediziner sehen die Lungenentzündung oder den Herzinfarkt nicht als das Resultat jahrelanger Bemühungen … in die falsche Richtung. Nicht als das Ergebnis eines lange Zeit falsch ernährten Körpers. Nicht als Folge von jahrelangem Stress und eines zerstörten Immunsystems. Sondern

die Lungenentzündung als Momentaufnahme. Und dann braucht es Antibiotika.

Das war’s. Dass eine Lungenentzündung genau so wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kein Zufall ist, sondern sich im Laufe von Jahren, von Jahrzehnten “entwickelt” hat, auf diese Idee kommt man in der Schulmedizin nicht. Das zum einen …

Dass man zum anderen einen Marathonläufer mit eines Zeit von 3 Stunden, wenn er einmal 50 Minuten schneller laufen soll, jahrelang „in einen völlig anderen Zustand“ versetzen muss, ihn also anders trainieren muss, ihn anders ernähren muss, sogar seinen Körper „anders gestalten“ muss, das ist im Sport völlig selbstverständlich.

Beim Patienten mit der Lungenentzündung gilt dieses Prinzip aber nicht. Dem wird nach der Behandlung der Momentaufnahme dann nichts erzählt über ein von nun an bitte völlig anderes Leben, um wenigstens die unvermeidlichen (!!!) Folgeerkrankungen zu verhindern. Denn in der Medizin ist der Mensch

entweder krank oder gesund.

Laut Frohmedizin hingegen ist Krankheit das Resultat einer mangelnden Ernährung, einer falschen Denkweise, von fehlender Bewegung. Klingt banal, ist aber auch biochemisch wie molekularbiologisch übersetzbar:

  • Dem Körper fehlen eben bestimmte Stoffe. Darum funktioniert das Immunsystem nicht. Daher haben Bakterien freie Bahn. Heißt im Endeffekt dann z.B. Lungenentzündung.
  • Da fehlt dem Körper jahrelang Sauerstoff an den Zellen. Weil man eben nicht täglich gelaufen ist, wie es die Evolution verlangt.
  • Da wimmelt es im Körper nur so vor freien Radikalen, die seine Immunzellen zerstören. Soll heißen, man lebt im Dauerstress.

Also: Eine Lungenentzündung ist genauso zu sehen wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min, nämlich als das

Endresultat eines Prozesses …

Oder gibt es im Krankenhaus nach den verabreichten Antibiotika eine Lebensberatung? Eine Empfehlung täglich zu Laufen, auf Mehl und Zucker zu verzichten, mentale Entspannungstechniken zu lernen? Nein, gibt es nicht: Warum wohl ?