Schulmedizin aktuell am 14. Februar 2020

Welt

Das 1. Plasmaspendenzentrum Europas wurde 1964 in Wien eröffnet. Und Wien ist auch nach wie vor eine globale Drehscheibe für Plasma: Rund 5 der weltweit 60 Mio. Liter gespendetes Plasma werden in Fraktionieranlagen in Wien zu Arzneimitteln verarbeitet. Die Medizin braucht auch immer mehr Plasmaproteinpräparate. So stieg allein der Bedarf an Immunglobulinen von 47,4 t im Jahr 2000 auf 197 t im Jahr 2018. 2026 dürften dann rund 335 t davon gebraucht werden. (BioLife Europe, 14.02.2020)

Deutschland

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein und können sie verändern. Das zeigen erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen am Synchrotron BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin. Bestimmte Nanopartikel reichern sich bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. Die Zelle sieht dann aus wie nach einem Marathonlauf, weil es  offensichtlich Energie kostet, solche Nanopartikel aufzunehmen. Nanopartikel gibt es heute nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern überall: in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung. Weil sie so winzig sind, dringen sie auch leicht in die Körperzellen ein. Für medizinische Anwendungen ist das jedoch interessant: Mit Wirkstoffen beschichtete Nanopartikel könnten gezielt eingeschleust werden und z.B. Krebszellen zerstören. Vieles ist dazu jedoch noch kaum erforscht … (Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, 14.02.2020)

In der Regel führen Hausärzte ein „Haus der offenen Tür“. Wartezeiten lassen sich da auch bei bester Organisation nicht verhindern. In der Praxis zeigt sich, dass es in der hausärztlichen Versorgung keinen berechenbaren Zeittakt gibt. Anders als bei Fachärzten: Dort sind wegen der Überweisungen die Aufträge meist klar definiert und daher der Zeitbedarf besser planbar. Außerdem stellen Patienten dem Hausarzt mehr Fragen als dem Facharzt. (HausArzt, 14.02.2020)

Österreich

Viele Wirkstoffe können nicht künstlich hergestellt werden. Deshalb ist die Plasmaspende so wichtig, denn sie liefert das Ausgangsmaterial für zahlreiche lebenswichtige Medikamente. So ein Medikament aus Blutplasma könnte auch jeder Patient einmal benötigen. Sei es nach einem Unfall oder bei einer Operation. Dabei spenden generell nur wenige Personen Plasma. In Wien wurde nun das modernste BioLife-Plasmazentrum eröffnet, zumal Österreich auf dem Gebiet der Plasmaspende ein Vorreiter ist. Nunmehr betreibt BioLife Europe 30 Zentren in Europa., davon 10 in Österreich und nunmehr 4 in Wien. (BioLife Plasma Center Operations Austria, 14.02.2020)

Eröffnung des modernsten BioLife Plasmazentrums in Wien u.a. mit Dr. Matthias Gessner von BioLife Europa. (Foto: BioLife)

Schulmedizin aktuell am 12. Februar 2020

Welt

Für eine Mehrheit der Menschen in 8 Ländern stellt das sich ausbreitende Coronavirus eine große oder sogar sehr große Bedrohung für die Welt dar. Fast 33 % aller Befragten sieht in der neuartigen Lungenerkrankung eine mäßige Gefährdung, nur eine Minderheit geht von einem geringen Risiko für die Welt aus. Vor allem in Japan (66 %), Australien (61 %) und den USA (55 %) glaubt eine klare Mehrheit der Bevölkerung an eine (sehr) hohe Bedrohung für die Welt durch den Ausbruch der Epidemie. In Deutschland glauben das 47 %, der Bürger, in Kanada und Russland (42 %). Weltweit glauben nur 19 % der Befragten davon aus, dass der Ausbruch des Coronavirus bereits eingedämmt wurde oder zumindest bald vorbei sein wird. (Ipsos GmbH, 12.02.2020)

Deutschland

Gesundheit beginnt im Mund: Eine optimal ausbalancierte Mundflora und gesunde Zähne sind ein wichtiger Baustein für ein starkes Immunsystem und auch andersherum. (Ifemedi, 12.02.2020)

Da die ungesättigten Fettsäuren nachhaltig sättigen, gut für die Figur und die Gesundheit sind, sollten sie vorzugsweise verwendet werden. Diese werden weiter in einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterteilt. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in Avocados, Erdnüssen, Raps- und Olivenöl enthalten. Sie sind sehr bekömmlich und zudem für die Aufnahme der Vitamine wie A, D, E und K nötig. Weiters schützen sie die Organe und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Ungesättigte Fettsäuren sollten daher unbedingt in den Mahlzeiten enthalten sein. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind sogar essentiell und müssen ohnehin täglich zugeführt werden. (Z-Catering Berlin GmbH, 12.02.2020)

Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Zu beachten ist dabei das richtige Mengenverhältnis, denn zu viele Omega-6 Fettsäuren verstärken Entzündungen. Empfohlen wird daher ein Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren von 4:1. Die Omega-3 Fettsäuren stärken die Herz-und Gehirnfunktion sowie die Sehkraft. Sie sind u.a. in Walnüssen, fettem Seefisch, Lein- und Rapsöl sowie Chia Samen enthalten. Im Gegensatz zu den ungesättigten Fettsäuren sind die gesättigten Fettsäuren deutlich ungesünder und werden leider viel zu viel verzehrt. Die bestehen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln und sind in fettem Fleisch, Wurst, Vollmilchprodukten, Butter, Chips und Backwaren zu finden. (Z-Catering Berlin GmbH, 12.02.2020)

Die Robert Bosch Stiftung, die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung Münch warnen davor, die Bildungsstandards in der Pflege abzusenken. In einem jetzt erschienenen Positionspapier rät die Stiftungsallianz zu einem entschlossenen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik. Ziel müsse eine nachhaltige Professionalisierung und Aufwertung der Pflege sein, mit erheblich mehr akademisch ausgebildeten Pflegekräften und Karrieremöglichkeiten für alle Beschäftigten. Notwendig seien zeitnah rund 30.000 Studienplätze und entsprechende Konzepte für den sinnvollen Einsatz akademischer Fachkräfte in der Pflegepraxis.  Die Realität zeigt, dass das Bild „Pflege kann jeder“ gefährlich ist und nicht gegen den Fachkräftemangel hilft.(Robert Bosch Stiftung GmbH, 12.02.2020)

Lieferengpässe bei Arzneimitteln lassen sich nicht verbieten ! Wer glaubt, ohne kausale und strukturelle Lösungen auszukommen, der irrt. Geht man nicht die Ursachen an, so bleibt das Engpass-Problem weiter bestehen. (Pro Generika, 12.02.2020)

Eine Analyse von Krankenkassendaten hat zu einem spannenden Hinweis geführt: Menschen, die Glucocorticosteroide (GCC) als Nasenspray zu sich nahmen, erkrankten später seltener an Alzheimer. Der Grund könnte in der entzündungshemmenden Wirkung von GCC liegen, zu denen auch Cortison gehört. Denn Forschungsergebnisse zeigen, dass Entzündungsvorgänge im Gehirn eine bedeutende Rolle bei der Alzheimer-Krankheit spielen und den Krankheitsfortschritt beschleunigen. Die Forscher Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen arbeiten mit sog. Alzheimer-Mäusen, die mit wenigen Monaten schon für Alzheimer typische Symptome zeigen. (Alzheimer Forschung Initiative, 12.02.2020)

Medizinische Hilfsmittel während und nach der Schwangerschaft -- zugegeben, das hört sich erstmal unsexy an. Aber: Mit Unterstützung für den Rücken und die Beine können werdende Mütter die Zeit während und nach der Schwangerschaft rundum genießen. Zumal sich durch den wachsenden Babybauch das Gewicht verändert und sich der Körperschwerpunkt nach vorne verlagert. Zudem lockert die Hormonumstellung in Vorbereitung auf die Geburt die Bänder, die das Becken stabilisieren. Deshalb sind Rückenbeschwerden ein häufiger Begleiter in der Schwangerschaft. Die machen sich beim Aufstehen, Bücken, längerem Sitzen und Stehen besonders bemerkbar. Beim Autofahren und im Büro hilft es, regelmäßig Pausen zu machen, die Sitzhaltung zu wechseln oder aufzustehen. (medi GmbH, 12.02.2020)

Die neue Lumbamed maternity entlastet laut Hersteller die Bauchdecke sowie die Lendenwirbelsäule und kann Schmerzen lindern. (Foto: medi GmbH)

Bei Rückenbeschwerden kann die neue Lumbalorthese Lumbamed maternity stabilisieren und Schmerzen lindern. Sie stützt den Bauch, entlastet das Becken sowie die Wirbelsäule und wirkt auch dem Hohlkreuz entgegen. Der Gurt aus einem weichen hautsympathischen Material wächst mit dem Bauchumfang stufenlos mit. Er schränkt weder die Bewegungsfreiheit des ungeborenen Kindes ein noch übt er Druck auf den Bauch aus. Bei einer Beckenringinstabilität nach der Geburt (wie einer Symphysenlockerung) mit Beschwerden im Iliosakralgelenk kann eine modulare Orthese wie die Lumbamed sacro helfen. Sie stabilisiert das Becken, entspannt die Muskeln und lindert Schmerzen. Flexibel positionierbare Massage-Pelotten therapieren die Schmerzpunkte im Bereich des Iliosakralgelenks punktgenau. Die modulare Konstruktion vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage und lässt sich dem Aktivitätsgrad des Patienten anpassen. (medi GmbH, 12.02.2020)

Österreich

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums die bekannte „Vitalakademie“ geklagt und vorläufig Recht bekommen. Beanstandet wurde, dass die Vitalakademie in der Werbung für ihren Lehrgang „diplomierter Ernährungstrainer“ nicht ausreichend darüber aufklärte, dass sog. Ernährungstrainer keine individuelle Beratung in Ernährungsfragen durchführen dürfen. Dies ist in Österreich nur dem gesetzlich reglementierten Gewerbe des Ernährungsberaters vorbehalten. Ein Ernährungstrainer dürfe nur allgemeines Wissen weitergeben, z.B. im Rahmen von Vorträgen. Ausbildungsabsolventen, so heißt es, die Tätigkeiten über den gesetzlich erlaubten Rahmen hinaus anbieten, würden sich der Gefahr kostspieliger Klagen aussetzen. Zudem befand das Gericht auch alle 29 vom VKI eingeklagten Klauseln der Vitalakademie-AGBs für gesetzwidrig. (Verein für Konsumenteninformation, 12.02.2020)

Der Neurobiologe Dr. Marcus Täuber greift das Thema „Selbstheilung“ in seinem mittlerweile 4. Buch „Gedanken als Medizin“ auf. Sein Fazit: Der Kopf ist eng mit Immunabwehr, Entzündungen, Hormonen und Muskelspannung verbunden. Mit Gedanken lässt sich der Verlauf chronischer Erkrankungen verändern. (Presse für Autoren und Bücher, 12.02.2020)

In St. Pölten wurde das 1. Autismuszentrum Österreichs eröffnet. Angestrebt wird eine enge Kooperation mit dem IST Austria in Klosterneuburg, wo schon seit 6 Jahren die renommierte Autismus-Forscherin Gaia Novarino die genetische Grundlage für die Entstehung von Autismus erforscht. (Amt der nö. Landesregierung, 12.02.2020)

Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ der Körperzellen, denn sie sind die Hauptproduktionsorte des Energiemoleküls ATP. Die Mitochondrien sind zudem auch ein bedeutender Ort der Biosynthese von verschiedenen Proteinen, Lipiden, Nukleotiden und Signalmolekülen. Bei kritischen zellschädigenden Bedingungen können sie aber die vorhandene Energie für den Selbsterhalt nutzen. Das passiert, indem die Arbeitsrichtung einer molekularen Maschine in der Mitochondrienhülle umgedreht wird. Wiener Forscher identifizierte nun L-Typ Kalziumkanäle in der Zellmembran als Auslöser dieser Schutzfunktion. Eine bewusste Steuerung von L-Typ Kalziumkanälen des Gehirns könnte damit neue Therapieansätze bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson entscheidend verbessern. (MedUni Wien, 12.02.2020)

Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. (Diakonie Österreich, 12.02.2020)

Frohmedizin behandelt den ganzen Menschen

Frohmedizin, also der Gedanke sich nicht mit einer speziellen Krankheit, sondern mit dem gesamten Menschen zu beschäftigen, hält zunehmend Einzug in die Gedankenwelt nicht nur von Ärzten, sondern auch von Patienten. Neue Bücher, in denen Krankheiten besprochen werden, beschäftigen sich mehr und mehr mit

ganzheitlicher Medizin.

Mit dem Menschen (als Ganzes). Also nicht mit einer Krankheit als Teil davon. Ganzheitsmedizin, wenn man so will. Verstehen Sie den Unterschied?

Nun erschien soeben – ganz neu 2020 – ein kleines Büchlein mit dem Titel „Das Alzheimer Stopp Programm“ von Dr. Werner Krag. Dessen Vater an Alzheimer erkrankte und der sich deshalb intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt hatte. Mit neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, MS … In dem Büchlein stehen den Lesern hier wohlvertraute Sätze, die der Schulmedizin aber immer noch fremd sind. Nehmen wir z. B. PARKINSON.

Die Schulmedizin geht vom einfachen Modell der untergehenden Nervenzelle aus, die das notwendige Dopamin nicht mehr produzieren könne. Also gibt der Neurologe Dopamin … Nur funktioniert dieser im Grunde „logische“ Ansatz in der Praxis nur schlecht …

Dr. Krag schlägt stattdessen vor

… den Körper als Gesamtsystem zu betrachten. Der Körper leidet nicht an einer bestimmten Störung oder Krankheit, sondern vor allem daran, dass man ihm bestimmte Stoffe vorenthält, die er unbedingt zum guten Funktionieren braucht (Mineralstoffe, Vitamine, Eiweiß, Hormone)

… oder ihn mit Verhaltensweisen traktiert, die er nur schlecht kompensieren kann (Übergewicht, Bewegungsmangel, Gifte, schlechte Ernährung).

Und:

  • Gleichen Sie Ihr praktisch immer bestehendes Defizit an Vitamin D aus.
  • Nehmen Sie Omega-3 Fettsäuren zu sich.
  • Erwecken Sie Ihre Mitochondrien wieder zum Leben !!!
  • Nützen Sie Glutathion als starkes Antioxidans und zum Ausleiten von Giften.
  • Taurin ist ein wichtiger Neurotransmitter …
  • Mineralstoffe und Spurenelemente sollten allesamt ausgeglichen werden.

Kommt auch noch hinzu, der uns allen wohl vertraute Rat:

Versuchen Sie entweder vorübergehend (einige Wochen) eine ketogene Ernährung oder langfristig eine Low carb-Ernährung.

Und ein weiterer ganz zentraler Gedanke:

MESSEN

Ohne Messung keine Werte. Und ohne Werte kein Wissen. Keine Ganzheitlichkeit ! Was dann schließlich in der Essenz der Frohmedizin mündet samt der Frage aller Fragen:

Hat Ihr Arzt bei Ihnen schon einmal ein AMINOGRAMM erstellt ? Ihre Aminosäuren im Blut gemessen ?

Kurz und gut: Ein sehr komplettes, sehr modernes Büchlein von Dr. Krag auch über neurologische Erkrankungen, die in Deutschland stark zunehmen. An denen sich die Schulmedizin in aller Regel die Zähne ausbeißt …

QUELLE: „Das Alzheimer Stopp Programm“ von Dr. Werner Krag (Trias Verlag)

Ein Neuanfang in der Medizin

Endlich fängt man an zu messen ! Endlich ? Manche von Ihnen verstehen, was hier in diesen News tatsächlich vor sich geht. Was seit Jahrzehnten in der Praxis Dr. med. Strunz in Roth (bei Nürnberg) passiert:

  • Ein Neuanfang in der Medizin
  • Eine Medizin, die tatsächlich heilt.
  • Eine Medizin, die das vorhandene Wissen auch wirklich nutzt.

Sie lesen hier in diesen News über die modernste, praktisch angewandte Medizin.

Wirksame Medizin.

Das Gegenteil kennen auch alle, weil sie es erlebt haben: Gut gemeinte, mit größter Mühe und Sorgfalt gepflegte, leider in der Regel auf Dauer unwirksame Medizin. (News 30.12.2018)

Schulmedizin ist auf Dauer unwirksame Medizin. Im Endstadium Resignationsmedizin. (News 02.08.2018)

In den Strunz News jedoch, und (fast) nur hier in den Strunz News, lesen Sie von solch epochalen Umbrüchen wie

  • Nobelpreis 2018. Ein völlig neuer Zugang zur Krebsbekämpfung. (News 18.02.2019)
  • „Schwelbrand im Gehirn“. Ein völlig neuer Zugang zur Heilung von Depression. (News 08.07.2019)
  • Blut-Analyse statt Gen-Analyse als Grundlage für ein langes Leben (News 06.01.2020)

Forever young, wie es die Frohmedizin versteht. Ein möglichst langes Leben, möglichst fit, ohne Schmerzen und in Eigenverantwortung gelebt. Mit „Anstand“ gelebt. Soll heißen: Falle deinen Nächsten nicht zur Last ! Das modernste Rezept (2019) dazu stammt von

Frau Prof. P. Eline Slagboom et al. vom Max-Planck-Institut.

Der größten wissenschaftlichen Institution Deutschlands. Die BEWIESEN hat, dass 14 spezielle Blutwerte über Gut und Böse (des Lebens) entscheiden. Konkret darüber, wie lange man lebt. Wie man es also schaffen könnte, länger gesund zu bleiben.

Ich wiederhole gerne: Manche von Ihnen verstehen ja wirklich diese Revolution, die sich hier in den tagtäglichen Strunz News sich abspielt. Solch ein mitdenkender Altersgenosse kommentiert etwa die epochale Neuentdeckung des Max-Planck-Instituts in der E-Mail von heute so:

ENDLICH FÄNGT MAN AN ZU MESSEN. Aber war das nicht schon immer Ihre Idee, hoch verehrter Herr Dr. Strunz ? Haben Sie das nicht schon immer empfohlen und praktiziert ? Durch die neuen Erkenntnisse des Max Planck Institutes sind Sie doch „nur“ in Ihrer Arbeit und den Heilerfolgen glänzend bestätigt worden.

Vielen Dank, lieber E-Mail-Schreiber ! Und ich möchte noch ergänzen: Die Heil-Erfolge meiner Praxis waren eben KEIN ZUFALL. Waren keine „Einzelfälle“, denen wir mit der großen Blutanalyse überzeugend und langanhaltend helfen konnten. Aber auch von Anfang an viel mehr Müh und Plag. Das sei auch erwähnt …

Summa summarum:

Über 6.000 veröffentlichte News zum Nachlesen. Mit Hunderten sog. Einzelfälle, denen die Molekularmedizin helfen konnte. Dabei tut sie aber noch sehr, sehr viel mehr als nur Krankheiten besiegen, Krankheiten vermeiden.

Molekularmedizin erfüllt Ihre Wünsche !

Daran denkt die Schulmedizin nicht einmal – außer man hat Schmerzen. Aber hier geht’s um etwas Größeres, etwas Wichtigerem, nämlich um die Lebensfreude und die Lebensenergie. Die erfüllt Ihnen die Molekularmedizin, die Frohmedizin noch viel mehr ! Dank Messung …