Fakten über Eiweiß (2)

Die Lebensfreude und die Freude an der täglichen Arbeit, das sind nicht nur zentrale Begriffe der „Forever young“-Philosophie, natürlich auch der Frohmedizin, sondern sogar die Ziele ! Ein positiver Nebenaspekt: Auf dem Weg dorthin verschwinden auch die meisten Wehwehchen alle klammheimlich: Von Kopfweh angefangen über Muskelkater bis hin zu Schnupfen. Es verschwinden aber auch die großen sog. Zivilisationskrankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes und ja, sogar Krebs. Alles in ausführlichen Großstudien wissenschaftlich belegt !!

Warum betone ich das ?

Weil sich diese Zielsetzung völlig von der Zielsetzung der Schulmedizin, der Resignationsmedizin, unterscheidet. Wir laufen nicht „gegen eine Krankheit“, sondern zur Leistungssteigerung oder zur Entspannung … in Summe für mehr Freude am Leben. Und so nebenbei, sogar ganz nebenbei, werden sodann auch Krankheiten besiegt. Ich hoffe, der Unterschied ist klar geworden !

Und das ist nicht nur so dahingesagt, sondern kann mit Fakten untermauert werden. Allerdings habe ich in den letzten Jahrzehnten gelernt, dass man

Fakten immer und immer wieder wiederholen muss.

Da bleibt einem Frohmediziner wie mir auch gar nichts Anderes übrig, denn es kommen täglich auch immer wieder die gleichen Fragen. Die Antworten darauf müssten – nach meinem Verständnis jedenfalls – schon längst allgemein bekannt sein. Wie gesagt, Konjunktiv. Sind es aber nicht ! Darunter Fakten über Eiweiß z.B.:

  • Gibt es eine Obergrenze für die tägliche Einnahme ?
  • Welche Wirkung hat Eiweiß hauptsächlich ?

Solche Fakten habe ich Ihnen in den News hier oft mit Quellenangaben zusammengeschrieben. Und weil ich daraus heute erneut in der Arztpraxis einem Patienten zitieren musste, nehme ich die Gelegenheit gleich wahr und wiederhole mich hier:

Fakten über Eiweiß

Dass es schon genügend wissenschaftliche Bücher über das wichtigste Thema unseres Lebens, das ist den meisten Deutschen leider nicht bekannt. Ich darf das so sagen, weil ich täglich Ihre Zuschriften lese … Und selbst die geringen Druckauflagen dieser wissenschaftlichen Werke beweist, dass diese Bücher praktisch kaum ein Mensch liest. Da erschien z.B. 2002 im Hippokrates Verlag das Buch „Praxis der Diätetik und Ernährungsberatung“. Dort steht auf S. 59:

Da der erwachsene Mensch täglich ca. 400 g Eiweiß umsetzt bei gleichzeitig fehlender Speichermöglichkeit, ist der Organismus auf die tägliche Zufuhr von Eiweiß mit der Nahrung angewiesen. Dabei liegt die empfohlene Zufuhr bei mindestens 0,8 g/kg Körpergewicht/Tag.

Dann also, nur so gefragt: Wie viel Eiweiß müssen Sie täglich essen ? Und hat Ihnen jemals irgendwer gesagt, dass diese Zufuhrempfehlung eigentlich das Minimum ist – nicht etwa das Maximum !! Also knapp am Tod vorbei …

Oder nehmen wir aus dem Georg Thieme Verlag (Stuttgart) das Werk „Biochemie und Physiologie der Ernährung“ (1980). Reine Wissenschaft mit Tabellen und Zahlen. Dort beendet der bekannteste deutsche Eiweißforscher, Prof. Dr. Ernst Kofranyi, ein Kapitel mit den Sätzen:

Da es für das Bilanzoptimum bisher keinen Test gibt, muss auch die Aussage entfallen, wie viel Eiweiß ein Mensch essen sollte. Bisher ist niemals der Nachweis gelungen, dass Eiweißgaben über das Minimum hinaus eine schädliche Wirkung hatten. Aber es ist unbestritten, dass größere Mengen Eiweiß eine stimulierende Wirkung besitzen und sie die Arbeits- und Lebensfreude erhöhen.

Heißt kurz gesagt:

Es gibt keine Obergrenze für mehr Eiweiß !
Eiweiß erhöht die Arbeits- und Lebensfreude !

Das sagt ein Professor der Physiologie. Verstehen Sie jetzt vielleicht, warum ich mir daraufhin ein Eiweißpulver habe herstellen lassen ? Für mich, damals nur privat ? Das Beste vom Besten ! Und heute kriegt man sehr gute Produkte auch schon in Supermärkten zu kaufen …

Mein kleines Lebenswerk: 4-Komponenten-Eiweiß (News 22.02.2020)

Und haben Sie gewusst, dass das Immunsystem des Menschen zu 100 % aus Eiweiß besteht ? Aus 1,5 kg reinem Eiweiß ! Aber sicher haben Sie, stand auch schon in den News 18.04.2006.

Heilpraktiker ist was G’scheites

Heilpraktiker heilen. Sagt schon der Name und stimmt wirklich. Diesen Beruf habe ich – in meiner Zeit als arroganter Universitätsassistent – sehr unterschätzt. Man braucht sich nur einmal deren Ausbildungsbücher anzuschauen.

Und wenn die Heilung mehrmals überraschend gut klappt, dann bekomme ich von so manchem Heilpraktiker einen Brief mit der Überschrift: „Ich bin beeindruckt !“

PATIENT 1: Soeben war Herr R. in meiner Praxis und wollte sich mit mir über die ermittelten Blutwerte unterhalten. Ich bin beeindruckt, wie viel Zuversicht der Mann bereits wieder hat. Es hat mich viel Überredungskunst gekostet, dass er zu Ihnen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, fährt … und jetzt hat er wieder Hoffnung. Danke !!!

Der besagte Patient leidet an Parkinson. Leidet wirklich. Massiv. Hat alle Medikamente durchprobiert. Nichts hilft. Ist zunehmend verzweifelt, wie man gut verstehen kann. Wie man da eingreift ? Mit Fakten. Die Ursache von Parkinson soll ja ein Mangel an Dopamin sein. Also misst man im Blut die Vorstufe, nämlich Phenylalanin. Eine essentielle Aminosäure. Und die war deutlich zu tief !

Sehen Sie: Das leuchtet jedem Patienten unmittelbar ein. Da bekommen die meisten wieder Hoffnung. Ganz besonders dann, wenn man (ängstlich) nach meinem Phenylalanin-Wert frägt: Ist 4 Mal so hoch wie der der Patienten. Dopamin ist ein Antriebshormon. Das brauche ich täglich in der Praxis …

PATIENT 2: Frau L. hat keine „restless legs“ mehr. Hat nichts, was noch darauf hindeuten könnte. Es geht ihr blendend. Die Verbesserung war innerhalb von 4 Wochen sichtbar.

Restless legs. Daran beißt sich der Schulmediziner die Zähne aus. Lesen Sie dazu bitte die News vom 24.08.2013. Heilung nach immer dem gleichen Prinzip: Blutanalyse und dann Werte in Ordnung bringen. Ist das so schwer zu verstehen ?

PATIENT 3: Der kleine W. lebt super mit seiner Minimaldosis Insulin und den wenigen Kohlenhydraten. Er hat sich zu einem prächtigen, sportlichen Mann entwickelt.

War ein kleiner Junge. Diabetes Typ I. Da weine ich innerlich. Muss sich täglich Insulin spritzen. Mehrfach. Und das ein ganzes Leben. Und man weiß genau, wie es weitergeht: Man wird übergewichtig (wegen des Insulins), es folgen Gefäßschäden im Augenhintergrund, Niere usw. Und jetzt:

Möglichst keine Kohlenhydrate. Eine Therapie-Revolution in Deutschland.

Das glauben Sie mir, liebe Leser, immer nicht. Ich – und einige wenige Ärzte, die aber immer mehr werden – widersprechen da jedem Lehrbuch, widersprechen der offiziellen Lehrmeinung. Empfehlen dazu aber selbstverständlich Sport. Und das hatte der Bub kapiert und befolgt.

PATIENT 4: Als Sie zum 1. Mal vor über 3 Jahren einen Bericht über Vitamin D geschrieben haben, habe ich damit den Dauerschnupfen meiner 3-jährigen Enkelin innerhalb einer Woche geheilt. Und egal, was im Kindergarten und der Schule grassiert, das Kind bekommt nichts mehr.

Vitamin D ist das wichtigste aller Vitamine.

In der richtigen Dosis. Wird uns ganz, ganz langsam klar.

Jeden Tag empfehle ich Ihnen Ihren Heilpraktiker am Ort. Falls man Spritzen braucht oder Infusionen. Dort werden Sie die problemlos bekommen. Bei Ihrem Hausarzt ? Fehlanzeige ! Oder spezielle Blutkontrollen. Ich will damit sagen, ich habe

größten Respekt vor Heilpraktikern !

Das gipfelt darin, dass ich mein Töchterlein nach dem Biologiestudium „überzeugen“ konnte, Heilpraktikerin zu werden. Sie hat auf mich gehört. Inzwischen auch mein Sohnemann. Das sei etwas G’scheites, habe ich denen erklärt !

Zum Nachlesen: Das Eier-Experiment (News 13.07.2015)

Darf es das geben ?

Ärzte und die Schulmedizin behandeln Krankheiten. Hat man Schnupfen, wird der Schnupfen behandelt. Laboriert man an einem Fußpilz, wird der Fußpilz behandelt. Hat man Magenschmerzen, wird ein Magengeschwür behandelt. Sie kennen das Schema. Eine völlig andere Idee wäre es, den Menschen zu behandeln. Zu erkennen, dass es nicht 30.000 verschiedene Krankheiten gibt, sondern nur eine Einzige.

Genauso wie es auch nur eine Gesundheit gibt. Entweder ist der Mensch krank oder gesund. Was auch immer das für jeden Einzelnen bedeutet …

Genau dieses neue Bild von der Medizin hat ein Besucher im Forum von www.strunz.com verstanden und auch glänzend beschrieben. Das war schon zu Jahresbeginn 2014. Zur Erinnerung … darf ich ?

… seit fast einem Jahr ernähre ich mich ketogen und fast 30 Minuten Bewegung jeden Tag sind kein Problem mehr. Seit einigen Monaten nehme ich noch zusätzlich verschiedene NEM. Und jetzt kommt’s:

  • Seit meiner Pubertät leide ich an Schuppen und starkem Jucken der Kopfhaut. Drei Hausärzte hatten mir Shampoos verschrieben, die ich in der Apotheke bestellen musste. „Ist halt mein Hauttyp”, haben die Ärzte gemeint, „da kann man nichts machen”. Und ob! Bin nun schon seit Monaten schuppenfrei! Hab’ auch keinen Juckreiz mehr auf der Kopfhaut. Was für eine Befreiung! 
  • Ähnliches mit der Akne an den Oberarmen und am Rücken. Bin zwar nicht gänzlich befreit, aber es ist sehr sehr viel besser geworden. Ich freue mich schon auf die Badesaison, wenn dann mein Eiweißkörper ohne Akne am Badesee neidische Blicke auf sich zieht.
  • Und weiter: Hämorrhoiden. Waren 10 Jahren ein Problem. War dann vor 2 Jahren beim Proktologen. Der hat sie mir verödet (6 Sitzungen in 6 Monaten samt Kommentar des Arztes: „Schlechtes Bindegewebe geerbt“). Keine 12 Monate nach der Behandlung wieder Blut im Stuhl. Sehr unangenehm. Ist inzwischen ebenfalls behoben.

Bin 2013 meinen 1. Marathon gelaufen – trotz Bänderrisses 3 Monate vor dem Start. Und am nächsten Tag sogar mit dem Fahrrad ins Büro gefahren. Bekannte von mir lagen eine Woche lang flach – mit dicken Beinen. Ich war nach 3 Tagen wieder im Fitnessstudio unterwegs und habe mich gleich für den nächsten Marathon angemeldet. Einfach Klasse !

Da wurde ein Mensch (wieder) gesund. Komplett gesund. Und wie ? Das Rezept, kurz und bündig formuliert, lautet:

ketogene Kost (also genetisch korrekt)
täglich 30 Minuten Bewegung
zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel

Schlägt wieder einmal alle Bemühungen und Vermutungen der Ärzte. Schlägt wieder einmal die gesamte Pharmaindustrie. Darf das überhaupt sein ?

Fakten über Eiweiß

Arbeits- und Lebensfreude sind zentrale Begriffe der „Forever Young“-Philosophie. Wir richten unseren Fokus auf das Lebensglück, die Lebensenergie und weniger auf Krankheiten.

Auf dem Weg dorthin verschwinden sie alle, die Wehwehchen. Vom Schnupfen bis zum Muskelkater und selbst „Volkskrankheiten“ wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes bis hin zum Krebs werden geheilt. Alles in ausführlichen Studien wissenschaftlich belegt!

Das Neue an „Forever Young“ ist also das Ziel. Da wird nicht gelaufen „gegen Krebs“, sondern für mehr Freude am Leben. Und so nebenbei besiegt man dabei den Krebs. Aber dahinter stehen natürlich Fakten und im Laufe der letzten Jahrzehnte habe ich gelernt, dass man Fakten immer und immer wieder wiederholen muss. Täglich fragen Sie mich nämlich die gleichen Fragen !

Fragen zum Thema Eiweiß zum Beispiel.

weiterlesen auf Strunz.com