3 Irrwege und ein neues Buch

Kennen Sie die „Ode an den Nüchternlauf“ ? Die wurde in meinen Anfangsjahren erst gesummt, dann gesungen. Damals, als mein Leben mit 45. Lebensjahr begann ! Als ich über den physiologischen Hintergrund „darum nüchtern laufen“ nicht nur nachgedacht und nachgelesen hatte, sondern ich es auch

TAT.

Und aufgewacht bin. Besser gesagt: Meine Seele aufgewacht ist. Und da fängt man dann eben an zu trällern wie jede Nachtigall, wie jede Lerche auch. Singt aus vollem Herzen. Da wurde Lebensglück hörbar !!

Mit diesem Liedchen oder besser gesagt, mit dieser Ode, zog ich dann auch durch das Land, wie Manche vielleicht noch wissen. Ich habe dadurch vielen meiner Mitmenschen Laufen nicht als Technik vermittelt, auch nicht als Weg zur Gesundheit, sondern als zauberhaften Lerchengesang nahegebracht. Gleichsam … als Ode !

Darf ich Ihnen heute wieder einmal so eine Ode darbringen. Vorerst nur in Schriftform, aber immerhin: Eine Ode an die Aminosäuren, denn

die Medizin ist aufgewacht …

Irrweg 1:  GENMEDIZIN

Dem ist die Schulmedizin 30 Jahre lang als einer fixen Idee gefolgt. Dann zeigte das „Human Genome Project“ jedoch, dass die Zusammenhänge zwischen Genen und Krankheiten sehr viel komplexer sind angenommen. Nämlich nicht (nur) die Gene steuern unsere Gesundheit, sondern unsere Ernährung und unser Lebensstil steuern unsere Gene. Verhindern also Krankheiten, ermöglichen Heilung und verlängern unser Leben.

Irrweg 2:  KOHLENHYDRATE

Vollkorn gilt noch immer als ein Allheilmittel. Dabei macht es dick. Und was das bedeutet, weiß man mittlerweile auch genau. Ein Plus an Vollkorn schafft vor allem einen größeren „Rettungsring“ um die Hüften. Denn unsere Körperzellen bestehen nicht aus Getreide, sondern aus Eiweiß und Fettsäuren. Ballaststoffe sind zwar auch wichtig, jedoch satt und glücklich ist der Mensch erst, wenn er genügend Aminosäuren gegessen hat.

Irrweg 3:  WENIG FETT

Warum hat man eigentlich so lange gedacht, dass Fett fett macht, obwohl das Gegenteil stimmt ? Wer zu viel Fett mit Kohlenhydraten isst (z.B. Pizza), der wird fett. Das stimmt. Wenn man nun wenig Fett mit Kohlenhydraten isst (z.B. Pasta mit Tomatensauce ohne Käse), nimmt man dann ab ? Eher nicht, denn der wichtigste Hebel für die Gewichtsreduktion ist nicht Fett, sondern Eiweiß. Dazu nur ein Grund von vielen: Aus den lebenswichtigen Aminosäuren Lysin und Methionin entsteht Carnitin. Und Carnitin hat eine zentrale Bedeutung für den Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung.

QUELLE: Mein neues Buch „die amino-revolution“ – erscheint Corona-bedingt wohl erst im März 2021. Sozusagen als Ode an die Aminosäuren …

Bild: www.strunz.com

Zitat Dr. Strunz am 5. November 2020

Die Schulmedizin pfeift ganz offensichtlich auf Nobelpreise. Damit gemeint sind der Medizinnobelpreis 2018 und 2019. Die dabei gewürdigten, bahnbrechenden Erkenntnisse sollten eigentlich die Sicht der Ärzte auf Krebs revolutionieren. Sollten. Tun es aber nicht.

Nobelpreis 2018: Entscheidend gegen Krebs ist eben nicht Operation, Bestrahlung, Chemotherapie oder Hormonbehandlung, sondern DAS KOMPETENTE IMMUNSYSTEM. Nobelpreis 2019: Beschreibung des Krebs-Gen-Schalters, der den Krebs mit unbedingt nötigem Zucker und möglichst viel Blutgefäßen versorgt. Der kann durch Vitamin-C-Infusion abgeschaltet werden.

Nobelpreise sind für die deutsche Schulmedizin überflüssiges Wissen.

Das Infusionsschema „Vitamin C gegen Krebs“ kann z.B. lauten:

1. Woche:  15 g … 2-3 Mal wöchentlich
2. Woche:  30 g … 2-3 Mal wöchentlich
3. Woche:  65 g …  2-3 Mal wöchentlich
4. Woche:  100 g … 2-3 Mal wöchentlich

Originalbeitrag:  Auf Nobelpreise pfeifen wir !

Noch Sex oder schon Golf ?

Haben Sie noch Sex oder spielen Sie schon Golf ? Diesen oft über die Golfer gemachten Witz kennen Sie vielleicht. Und ich hätte diesen Satz so auch nicht zitiert, stünde er nicht in der Einleitung der heutigen E-Mail des Tages. Kam von einem deutschen Profigolfer und ist zugleich sehr interessant wie lehrreich !

Da meint dieser deutsche Profigolfer (Achtung !), dass der eingangs erwähnte Witz auf viele Golfer doch tatsächlich zutreffen würde. Nämlich auf diejenigen, die nur die „sozialen Aspekte dieses schwierigen Spieles suchen und sich nicht die Mühe machen, die Technik und ihren Körper zu trainieren“. Doch gerade für den letzten Aspekt habe er ein großartiges Beispiel sozusagen „am Abschlag“:

Bryson DeChambeau

Der 26-jährige US-Amerikaner gewann heuer mit den US Open eines der  bedeutendsten Golfturniere der Welt. Sensationell ! Und dann erzählt unser Mail-Schreiber Einzelheiten:

Bryson DeChambeau wird wegen seines wissenschaftlichen Einstellung von den Kollegen „Professor“ genannt und hat sich in den letzten 7 Monaten von einem starken jungen Mann zu einem Monster mit Beinamen „Hulk“ entwickelt. Er hat durch tägliches, intensives Krafttraining (ich wiederhole tägliches Krafttraining !) und lange, schnelle Walks (gemeint ist so etwas wie Joggen) 10 kg Muskelmasse zugelegt und haut seine Abschläge mittlerweile rekordverdächtig bis an die 400 Yards (365 m) hinaus.

Unser Mann weiter im Text:

Genau zugehört habe ich ihm beim Thema Ernährung. 6 große Protein Shakes am Tag (auch während der Golfrunde) sind für ihn zum Standard geworden !

Liebe Leserin, liebe Leser: Haben Sie das jetzt auch gelesen ? Hier weiß ein deutscher Golfprofi über das Training und die Ernährung des US Open-Siegers Bescheid. Hier steht

6 große Protein Shakes am Tag !

Und:

Anfangs haben viele diese Transformation belächelt, vor allem, als die Erfolge ausblieben. Doch seit dem US Open-Sieg lacht keiner mehr. Bryson hat übrigens auch bestätigt, dass die körperliche Veränderung auch seine mentale Stärke entscheidend verbessert hat.

Am Ende schickt mir dieser deutsche Profigolfer doch tatsächlich auch noch „sportliche Grüße“. Mir, einem kleinem, vorgealterten Doktorchen mit Bäuchlein. Die habe ich genossen. Danke !

ANMERKUNG 1: Es wird gemeinhin übersehen, dass die Voraussetzung für geistige Stärke der KÖRPER ist. Mein übliches Beispiel dazu: Wenn Sie Ischias-Beschwerden haben, können Sie sich nun wirklich nicht konzentrieren. Da sind Ihre Gedanken nur beim Schmerz.

ANMERKUNG 2: Und sollten Sie tatsächlich einmal 6 große Protein Shakes am Tag konsumieren wollen, dann hätte das einen riesigen Zusatznutzen: Sie könnten dann nicht noch irgendwelchen Mist essen. Damit meine ich Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln.

ANMERKUNG 3: Laut F.A.Z. (01.07.2020) beweist DeChambeau, dass Muskelmasse beim Golfen entgegen der landläufigen Meinung nützlich ist. Mit seinen kraftvollen und enorm langen Abschlägen könnte er den Sport so revolutionieren wie seinerzeit ein Tiger Woods. Der Jungstar mit Waschbrettbauch müsse oft nur mehr aus kurzer Distanz einlochen …

ANMERKUNG 4: Bryson DeChambeau verdiente allein bei den besagten US Open ein Preisgeld von umgerechnet fast 2 Mio. €. … Überzeugt ?

Covid-19 wie auch Krebs

Sie möchten gesund und fit sein ? Fröhlich und schlank ? Dann haben Sie 2 Möglichkeiten:

  • Die Weiterleitung an einen Arzt. Auf dessen Lösung werden Sie aber lange warten.
  • Die Eigenverantwortung. Dazu brauchen Sie nur nachzulesen. Alle nötigen Informationen über die Gesundheit finden Sie in dem Buch „Frohmedizin“. Sie brauchen es nur zu lesen und dann umzusetzen.

Es gibt sehr wohl Wege, um gesund und fit zu bleiben. Erfolgreiche Lösungen. Lernen wir aus der E-Mail von heute. Da hat jemand doch tatsächlich in dem Buch „Frohmedizin“ nachgelesen. In der Bibel der Gesundheit. Und schrieb mir dann:

Ich lese gerade Ihr Buch „Frohmedizin“ und habe da einen Satz entdeckt, der aktueller denn je ist. Man könnte auch sagen, Sie, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, haben es schon im Jahre 2004 gewusst. Denn auf S. 107 steht: „Nur: Keiner tut was. Was wäre, wenn ein Virus alljährlich Tausende Menschen dahinraffen würde ? Da gäbe es Krisenstäbe, TV-Sondersendungen, Fürbitten. Und was gibt es gegen Adipositas ?

Stimmt noch immer, wenn ich mir denke, dass Fettleibigkeit bzw. Übergewicht in den letzten 15 Jahren noch um einiges schlimmer geworden ist ! Ein Virus hingegen, selbst mit einem so hübschen Namen wie Corona, ist etwas Unheimliches, Gespenstisches, Mysteriöses. Da erleben wir aktuell alle dessen Auswirkungen … Vor der tatsächlichen Gefahr, Übergewicht, dem Killer Nummer 1, hat man so gar keine Angst !

Anno 2020 würde ich in einer Neuauflage von „Frohmedizin“ nicht mehr von Adipositas als größtem Übel schreiben, sondern von Krebs. Noch dazu passt Krebs viel besser zum Corona-Virus. Besser ? Wie das ? Da zitiere ich aus einem Internet-Artikel über den Nobelpreis Medizin 2018:

2018 ging der Nobelpreis Medizin an die Krebsforscher James Allison (USA) und Tasuku Honjo aus Japan. Ihre Erkenntnisse hatten zu einer neuen Art der Krebstherapie geführt, bei der das körpereigene Immunsystem zum Kampf gegen die Krebszellen eingesetzt wird.

Ein weltbewegender Satz !

Der hat die gesamte Medizin revolutioniert. Hätte, Konjunktiv wohlgemerkt. Das hat er nämlich nicht. Welcher deutsche Onkologe liest schon Nobelpreis-Arbeiten oder weiß denn wirklich etwas über diese neue Art der Krebstherapie ? Keiner. Ich wette, nirgendwo in Deutschland wird diese Nobelpreis-Erkenntnis in der Praxis umgesetzt. Und das ist nicht etwa böser Wille, sondern – fast immer – Unwissenheit.

Da frägt man sich natürlich schon, wozu wird in der Medizin überhaupt geforscht, noch dazu mit solchem Aufwand ? Und warum werden überhaupt Nobelpreise verliehen ? Doch wieder zurück zum Corona-Virus: Auch das kann nur auf eine einzige Art und Weise bekämpft werden:

Durch das menschliche Immunsystem.

Ist auch nichts Neues. Das war schon immer so. Selbst vor 100.000 Jahren schon. Und ist auch noch immer bei allen anderen Tieren so. Davon anscheinend ausgenommen: Der Mensch.

Woran das nun ganz genau, ist ebenso offensichtlich: Zwar lernt jeder Arzt der Welt etwas über den Begriff IMMUNSYSTEM, doch nichts über dessen

  • nachhaltige Optimierung
  • präzise Messung.

Und damit auch nichts über die Möglichkeit, Krebs mittels körpereigenem Immunsystem zu besiegen oder selbst das Corona-Virus auszuschalten.

Das Buch Frohmedizin, hierfür besonders interessant die Seiten 236 ff, datiert aus dem Jahre 2004. Das oben geschilderte Wissen gibt es also schon seit gut 15 Jahren. Und was macht man daraus ? Machen „die Experten“ daraus ? Grenzschließungen, sog. (wirtschaftlich katastrophale) Lockdowns und allerorts Quarantänen uvm..

Doch Frohmedizin war und ist wieder einmal das „Gegenmittel“, das erwiesenermaßen funktioniert. Ganz so, wie es auch ein kompetentes Immunsystem tun würde !

Blutanalyse statt Genetik

Etwas ganz Neues. Wunderbares. Sensationelles ? Eine Entdeckung, eine Erkenntnis, die auch Ihr Leben unmittelbar revolutionieren könnte. Eigentlich sollte. Die kommt dieser Tage von der Max-Planck-Gesellschaft. Genauer gesagt aus dem Max–Planck–Institut in Köln. Die Trägergesellschaft koordiniert übrigens bundesweit ganze 85 solcher Institute mit insgesamt fast 24.000 Mitarbeitern. Ist Deutschlands höchste wissenschaftliche Einrichtung. Jahresetat fast 2 Mrd. € …

Aber worum geht‘s ? Es geht um das Altwerden. Ob man früher stirbt oder später. Es geht um Gesundheit oder Krankheit. Oder fast philosophisch gesprochen, um die einzig wichtige Frage unserer Existenz. Und dazu lautet die neue Erkenntnis des MPI verkürzt:

VERGESSEN SIE GENE UND GENETIK !

Man möge also genau das vergessen, worauf seit 50 Jahren alle großen Hoffnungen (der Medizin) gesetzt werden. Laut MPI bringt das alles nix. Sondern was etwas bringt, das sei

DIE BLUTANALYSE.

Man solle sich doch bitte an Blutwerten orientieren, nicht an Genen. Und noch dazu seien Blutwerte jedem von uns ganz leicht zugänglich. Mittlerweile sogar von zu Hause aus. Kennwort: Trockenblutanalyse. Ein Auftragsdienst …

Kern dieser nagelneuen Forschungsergebnisse, die auch dem SPIEGEL einen Artikel („Blut verrät Sterberisiko“) wert waren, ist die Erkenntnis, dass es um

14 BLUTWERTE

geht. Fast 14 heilige Blutwerte. Jeder Einzelne davon ist ein unabhängiger Indikator für die jeweilige Lebensqualität. Ob man also lange jung bleibt, gesund bleibt. Ob man sehr, sehr alt wird uvm.. Zitat:

Ein Score basierend auf diesen 14 Biomarkern führt zu einer verbesserten Risikovorhersage der Mortalität im Vergleich zu einem Score basierend auf konventionellen Risikofaktoren.

Der Wunsch, sich mit über 100 Jahren noch selbst die Schuhe zubinden zu können, sich selbst versorgen zu können. Genau darum geht es bei diesen geheimnisvollen Blutanalysen, die durch aufwendige Arbeit im Max-Planck-Institut Köln herausgefunden wurden. Und auch darum, dass diese Werte in der klinischen Praxis als Leitfaden für Behandlungsstrategien dienen könnten. Vorreiterin ist Frau Prof. P. Eline Slagboom.

Auf diese, wie gesagt nagelneue Studie, veröffentlicht in „Nature Communications“ (2019)10:3346, werde ich einer der nächsten News weiter eingehen. Insbesondere darauf, um welche 14 geheimnisvollen Messwerte es sich dabei handelt.

Gibt es – messbar – die 14 Parameter des ewigen Lebens ?

PS: Medizinethiker seien schon „entsetzt“ … Ach, was täten wir nur ohne Medien ?

Eine Medizin ohne Angst

Es sind immer wieder die kleinen Nebensätze in Ihren Briefen, die Randbemerkungen in Ihren E-Mails, die ich als Bestätigung einer echten Revolution verstehe. Als Beweis einer neuen Medizin. Einer Medizin, die glücklich machen kann. So ganz nebenbei. Ohne den üblichen Schrecken der Krankenhäuser, ohne die üblichen Nebenwirkungen der Medikamente.

Eine Medizin ohne Angst.

So ein kleiner Nebensatz, gedacht nur als Einleitung für ein längeres E-Mail, hat mir in diesem Moment wieder einmal gezeigt, dass mein Beruf ein Privileg ist. Das Privileg, den Mitmenschen ein bisschen glücklicher zu machen. Aufregend:

Gerade Ihre mahnenden Worte zum Vitamin D waren mir in der vergangenen Zeit eine große Hilfe, denn ich habe mich durch umfangreiche Substitution von einem tieftraurigen Wert im August 2011 inzwischen auf einem ansehnlicheren Wert verbessert, was meine rheumatischen Gelenksbeschwerden fast völlig zum Verschwinden gebracht hat. Zudem habe ich seit über einem Jahr keinerlei Infekte mehr, jedoch vorher (trotz viel Vitamin C) fast jeden Monat. Vielen Dank!

Kurz gefasst: Eine Revolution ! Eine Sensation !

Vielleicht kann man das nur als ein ehemaliger Schulmediziner – wie ich einer bin – als so aufregend empfinden: Rheumaschmerzen weg ! Einfach so. Ohne Tabletten. Ohne 6-wöchigen Kuraufenthalt. Ohne Spritzen, einfach so. Und keinerlei Infekte mehr. Keine der üblichen Viruserkrankungen mehr. Sprich: Ein völlig anderes Immunsystem. Genau darum geht’s …

Genau darum geht es auch bei jeder Impfdiskussion. Darum geht es bei den jährlichen Panikmeldungen unserer Medien, unserer Regierung – vor einem neuen Virus. Und wenn sie genau hingucken, geht es genau darum auch bei Krebs. Der befällt bekanntlich 27 Mio. Deutsche. Ein Drittel des Landes. Mit tödlicher Sicherheit …

Doch Vitamin D verändert Ihr Immunsystem. Vitamin D heilt (!!!) Autoimmunerkrankungen.

Wäre ich nun ein Redakteur beim „Stern“ oder „Spiegel“, dann würde ich aus diesem überaus erfreulichen Umstand dennoch eine Skandal-Story machen. Würde ich die deutsche Medizin, die deutschen Universitäten anklagen. Würde ich nebenbei auch ein Wutbuch schreiben. Tu ich aber nicht, sondern ich helfe lieber … Ihnen !!

Es war also Vitamin D. Davon brauche ich 7.000 I.E. täglich. Weil ich messe. Sie brauchen vielleicht 9.000 I.E. täglich. Heißt dann Molekularmedizin …