Herz, Prostata, Trigeminus und ALS

Ein Sammelsurium quer durch den Körper. Der Alltag eines Hausarztes. Erst darf er die Migräne behandeln, dann den Fußpilz. Wie außerordentlich und allumfassend die Ausbildung eines Arztes wohl sein muss ? Und dann noch einmal weitere 6 Jahre bis zum Facharzt !! Man kann also nur staunen, wie wenig die so gründlich gelehrte Schulmedizin den Patienten nützt.

Dass das auch anders gehen könnte, das spricht sich sehr wohl herum. Darum gibt es die wachsende Zahl an Heilpraktikern. Die eben nicht einfach Pharmatabletten verteilen (streng nach Leitlinien !). Sozusagen automatisiert: Bluthochdruck ? Tabletten. Diabetes ? Tabletten. Migräne ? Tabletten. Sodbrennen ? Tabletten. Asthma ? Tabletten.

Wie gesagt, es geht auch anders. Darf ich Ihnen das in 3 kurzen Absätzen illustrieren ? Für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sind das vielleicht fast normale Erfolgsmeldungen. Für die meisten Ärzte in Deutschland hingegen … kaum zu glauben bis hin zu unverständlich.

Herz

Magnesium hilft bei Herzrhythmusstörungen. Das wollte selbst eine Kollegin von mir nicht glauben, fand dann aber sogar günstiges Magnesium und siehe da, das Flimmern und die Angst gingen vorüber.

Jedes Lehrbuch der Biochemie weiß darüber Bescheid. Nur die meisten Kardiologen nicht. Seltsam. Wirklich seltsam !

Prostata

Ich hatte im Laufe der Jahre Probleme beim Wasserlassen bekommen und das als Alterserscheinung abgetan. Aber nun läuft es wieder richtig gut. Ich traue mich auch wieder in öffentliche Toiletten hinein. Ihren Einnahmeplan habe ich befolgt und noch um 2 g Vitamin C und Arginin ergänzt. Mir geht es in der Tat auch immer besser!

Trigeminus

Eine ältere Dame mit Trigeminus Neuralgie besuchte mich in der Praxis und weinte gar. Im Buch „Mikronährstoffe“ von Uwe Gröber aber gibt es Informationen, welche Nährstoffe helfen (können). Darunter vor allem Omega-3, Vitamin B12 und Vitamin C. Diese Woche besuchte mich die Dame erneut und war laut eigener Aussage „überglücklich“.

(Alltägliche !?) Erfolgsmeldungen, die auch Ihnen Mut machen sollten. Die Molekularmedizin als Basis der Frohmedizin kann immer helfen. Wirklich immer ! Selbst in hoffnungslosen Fällen. Allein schon dadurch, dass sie Ihre Einstellung, Ihre Stimmung ändert …

ALS

Oder nehmen wir das Beispiel einer weiteren Dame – mit ALS. Selbst in meinen Augen unheilbar. Dennoch konnte die Frohmedizin ihr Leben völlig verändern. ALS heißt Amyotrophe Lateralsklerose und ist eine Motoneuronenerkrankung. Sprich fortschreitende Lähmung. Ihnen bekannt vielleicht von Stephen Hawking. Abhilfe – wie gesagt – unbekannt. Also wieder so eine Resignationskrankheit ! Da kann man sich nur wünschen, niemals davon betroffen zu sein.

Doch so erging es einer jungen, schlanken, immer gesunden Dame, die seit 2,5 Jahren am linken Bein eine fortschreitende Lähmung bemerkte. Ihr Neurologe sprach zunächst von Fußheberschwäche. Eine erkennbare Ursache sah er nicht. Typisch in der Aussage und wenig erheiternd. Die Dame begann dann mit Bewegung auf dem Heimtrainer dagegen anzukämpfen. Die Wadenmuskulatur verkümmerte dennoch im Laufe der Jahre total. Dann begann auch die Oberschenkelmuskulatur zu verschwinden.

Sie ging also erneut zum Neurologen, worauf der „Polyneuropathie oder Störung der Neuronen“ vermutete und ein Krankenhaus empfahl. Doch dann dachte sich die Patienten völlig richtig:

Wenn es für diese meine Krankheit in der Schulmedizin keine Therapie gibt, dann verzichte ich doch gleich auf ein Krankenhaus.

Unausgesprochen stand da schon „ALS“ im Raum. Und dagegen, so erzählte man der Dame, könne man ohnehin nichts machen. Darum schließlich sei sie auch zu mir nach Roth gekommen ! Von ALS jedoch, einer wirklich schweren Krankheit, habe ich aber eine genaue Vorstellung. ALS ist eine freie Radikalen-Erkrankung. Ganz einfach. Also sollte man sich tunlichst und schleunigst belesen und sich auch ganz praktisch mit Antioxidantien beschäftigen !

Es kam dann folgende Antwort per E-Mail:

Ich habe vor 3 Wochen mit der Einnahme der ersten Präparate begonnen. Inzwischen sieht mein linker Unterschenkel in der Form fast genauso aus wie mein rechter. Zudem brodelt in mir eine unglaubliche Energie. Würde ich das nicht selbst erleben, ich würde es nicht glauben.

Ärzte-Kollegen, die mir auch Briefe schreiben, glauben das ebenfalls oft nicht. Doch ich glaube sehr wohl meinen Patienten, was sie sagen. Die würden sich sehr wahrscheinlich (weiterhin) beschweren, tun sie aber nicht. Gerade im Gegenteil !

Doch was hier über die genannten Krankheiten steht, ist eigentlich unglaublich. Sogar einigermaßen ungeheuerlich. Ich würde zwar niemals behaupten, dass ALS heilbar ist. Aber ganz offensichtlich kann man zumindest gegen die Folgen etwas tun. Oder sagen wir es so: Das Wort „austherapiert“ kennen nur die Ärztekammern !

Depression als Nebenwirkung

Depression ist oft hausgemacht. Gilt für ein Drittel aller Fälle. Also Mitmenschen ohne Antrieb, ständig müde, lustlos, niedergeschlagen, mit Schlafstörungen. Und wenn ich richtig lese, dann überfällt dieser unangenehme Zustand jeden Dritten von uns – einmal im Leben.

Ein Überfall ?

Nun, als Auslöser einer Depression gilt in der Regel zu viel Stress, eine Scheidung oder Trennung vom Partner sowie erbliche Einflüsse. Dass aber jeder 3. dieser depressiven Zustände „hausgemacht“ ist, lerne auch ich soeben ein wenig bestürzt:

In einer US-Studie an 26.000 Teilnehmern eines allgemeinen Gesundheitsüberblicks wurden auch der Medikamentenkonsum und mögliche Symptome einer Depression erhoben. Der erschreckende Befund:

Über ein Drittel nahm Medikamente ein, die eine Depression auslösen können.

Demzufolge erhöht bereits ein Medikament das Risiko einer Depression signifikant. Bei 2 Medikamenten verdoppelt es sich. Haben Sie das gewusst ? Müsste man nur noch die Medikamente kennen, die dafür verantwortlich sind. Da wurden genannt:

  • Antibabypille
  • Magensäureblocker
  • Betablocker
  • Finasterid (Prostata)

Magensäureblocker habe selbst ich früher als Gastroenterologe reichlich verordnet. Offenbar oft eine Depression gleich mit dazu. Das mit der Pille war mir wohl bekannt, seit ich Frau Dr. Annelie Scheuernstuhl gelesen habe (News vom 24.01.2017). An Betablockern herrscht ohnehin Massenkonsum in Deutschland. Bei nervösem Herzen, bei Bluthochdruck etc. Und Finasterid? Wohlfeiles Mittel gegen männlichen Haarausfall, sehr wirksam gegen vergrößerte Prostata.

Aber dass dort die Depression mit inbegriffen ist ?

Da sind wir gleich wieder bei der grundsätzlichen Frage, was eigentlich Pharma-Tabletten taugen. Ihren gewünschten Zweck werden sie wohl oft erfüllen …. Aber wenn sich sog. Nebenwirkungen eigentlich als Hauptwirkungen herausstellen? Was gibt es Schlimmeres als eine Depression? Einen Abschied vom Leben? Wenn man gar nicht mehr will … Ich denke, Sie haben mich verstanden.

Ein (leider) typisches Beispiel: Junge Frau kämpft verzweifelt mit Ihrer Schwermut, schluckt Antidepressiva, erforscht ihr Inneres bzw. lässt es erforschen … und nimmt weiterhin die Pille. Ein Teufelskreis, solange man ihr nichts sagt !

QUELLE: Der Spiegel 25/2018

Zink in der Prostata

Schützt vor Krebs. Klingt vielleicht seltsam, sollte man aber zur Kenntnis nehmen. Denn wussten Sie, dass

  • in der Prostata 10-15 Mal mehr Zink gespeichert wird als in jedem anderen Organ des Körpers.
  • im krebsig entarteten Prostatagewebe aber 68 % weniger Zink enthalten ist als in gesundem Prostatagewebe.

Daraus schloss man, dass Zink etwas ganz Entscheidendes mit der Entstehung von Prostatakrebs zu tun haben müsste. Wurde dann auch an Zellkulturen erforscht:

  • Zink reduziert Entzündungsstoffe wie Zytokine, welche die Entstehung von Krebs beschleunigen.
  • Zink verhindert die Neubildung jener Blutgefäße, die der Tumor unbedingt braucht, um sich zu ernähren.
  • Zink induziert die Apoptose, also den Untergang von Krebszellen.

Sind alles Hinweise aus dem Reagenzglas. Aus den Zellkulturen, wie gesagt. Und was heißt das jetzt im täglichen Leben? Nun, genau das, was wir erwarten:

  • Über 15 mg Zink (als Kapsel genommen) reduzierte das Auftreten von Prostatakrebs um 66 % (Nutr. Cancer 2009; 61(2): 206).
  • Zinkreiche Ernährung verringerte die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu sterben, um 36 %.
  • Zugleich verringerte zinkreiche Kost das Auftreten von frühem Prostatakrebs um 76 % (Am J Clin Nutr. 2011 MAR; 93(3):586).

Das genügt doch oder? Es gibt mehrere derartige Studien. Und die sagen im Prinzip alle immer das Gleiche:

Essentielle Substanzen schützen vor Krebs !

Ob das nun Vitamin C betrifft, Vitamin E, Vitamin A, Selen oder Zink: Für jeden dieser lebenswichtigen Nährstoffe wurde der Zusammenhang bereits bewiesen.

Leider stürzt sich der Mensch immer zuerst auf Einzelsubstanzen. Richtiger und wichtiger wäre es jedoch, genetisch korrekte Kost zu konsumieren und zu propagieren. Wir Menschen besteht nun einmal nicht aus Soja oder aus Bohnen, sondern aus Fleisch. Wobei Ihr eigenes Fleisch, Ihre eigenen Muskeln heutzutage nicht mehr optimal versorgt sind.

Aber vielleicht das Fleisch eines Wildschweines? Oder einer Antilope? Natürlich weiß ich, dass es bei dieser Vorstellung vielen von Ihnen graust. Auch ich war jahrelang Vegetarier. Nur, wie schon mehrfach erwähnt: Die Evolution ist keine Moralinstanz. Der sind Ihre Gegenargumente völlig egal ! Andererseits: Das Leben besteht auch aus Kompromissen …

Woran scheitert Schulmedizin eigentlich ?

Also die (Resignations-)Medizin, die Sie im Krankenhaus erleben, in der Ambulanz und bei Ihrem Facharzt. Exzellente Akutmedizin, wenn Sie sich das Bein gebrochen haben (1. Denkfehler: Warum bricht Ihnen überhaupt das Bein?), wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben (2. Denkfehler: Warum bekommen Sie überhaupt einen Herzinfarkt?), wenn Sie eine Vergiftung haben und plötzlich schwer depressiv werden (3. Denkfehler: Warum werden Sie überhaupt depressiv?). Usw., usw.

AKUT kann Schulmedizin hervorragend helfen.

Da hat sie nämlich ein Set an grobem Handwerkszeug allererster Güte. Kann die Hardware hervorragend überprüfen, also Ihr Herz im UCT, Ihr Gehirn im Kernspin, Ihre Prostata im Ultraschall. Kann bei akuten Schmerzen, bei akuten Beschwerden sofort mit Morphium helfen … Wirklich helfen: Nein, sondern zudecken. Die Depression dämpfen, den Schmerz unterdrücken. Nun gut, das wollen wir nicht geringschätzen.

ABER: Die Schulmedizin, Resignationsmedizin, Drohmedizin hilft Ihnen nicht bei chronischen Erkrankungen. Bei MS, bei Krebs, bei anhaltender Depression. Bei all den schlimmen Blutkrankheiten, bei Vitiligo, bei Rheuma, bei Asthma uvm. Da kann sie mit ihrem beschränkten, groben Handwerkszeug nur zudecken. Auch wegschneiden, aber nicht heilen.

WARUM? Weil sie das 2. Kästchen mit dem feineren Handwerkszeug übersieht. Weil sie sich mit der Pharmaindustrie (gehört zum groben Handwerkszeug) verbandelt hat. Und damit das Denken aufgehört hat. Migräne behandelt sie dann mit Triptanen, Cholesterin mit Statinen, Blutdruck mit Betablockern usw..

Dass es aber noch dieses 2. Kästchen mit ganz anderem, feinerem Handwerkszeug gibt, das interessiert der Schulmedizin bis heute nicht. Jedoch ist es genau dieses 2. Kästchen, das meine Praxis, die vieler anderen ähnlich denkender Ärzte und ihren Ruf auszeichnet. Darum bin ich, in aller Bescheidenheit, der meistgelesene Arzt Deutschlands. Das muss doch einen Grund haben. Und den können Sie in den abgedruckten Dankesbriefen nachlesen, wo nicht nur geholfen wurde, sondern geheilt. Das haben zumeist Dutzende von anderen Ärzten, Krankenhäusern vorher nicht getan! Eben nicht geheilt.

Falls Ihnen das jetzt zu theoretisch ist, kann ich Ihnen das an einem Patienten vom Juli 2017 verdeutlichen.

Ein junger Mann, sehr schlank, sehr höflich, wollte sich selbständig machen, hat aber keine Energie mehr. Bezeichnet sich als „kaputt und fertig“. Er könne nicht einmal mehr E-Mails bearbeiten …

Da erschrickt man. Die Schulmedizin würde jetzt die Lunge röntgen, ein EKG machen, vielleicht sogar Magen und Darm spiegeln, ein Kernspin vom Kopf machen. Oder sogar ein kleines Blutbild, also Hämoglobin, Cholesterin, Blutzucker, Leberwerte messen. Das war‘s dann ! Bei einem typischen, nach außen hin völlig gesunden Patienten. Was macht sie daher ? Schickt ihn zum Psychiater oder steckt ihn für Monate in eine Burnout-Klinik …

Wir Frohmediziner hingegen untersuchen immer auch das Blut. Wir sind nämlich an der Software interessiert. Dass dieser Patient eine gesunde Hardware (Herz, Lunge, Gehirn) hat, das glauben wir der Schulmedizin. Nun, der junge Mann hatte messbar tatsächlich im Wesentlichen 3 Software-Fehler:

  • Eine Anämie: Hämoglobin 13,7 (normal 14-18)
  • Erhöhte EBV-Titer (über 750/233, normal bis 20/5)
  • Ein völlig unmögliches Aminogramm, bestehend nur aus Defiziten.

Die Schul- bzw. Resignationsmedizin hätte ihm wohl zu einem längeren „Treten Sie mal kürzer!“ geraten. Die Frohmedizin hingegen, die Molekularmedizin, die Epigenetik füllt sogleich und ganz einfach die Defizite auf, bringt damit das Immunsystem wieder in Ordnung und dann beginnt das eigentliche Geheimnis:

Jede Heilung ist Selbstheilung. In der Tat jede !

Haben Sie das einmal in Ruhe durchdacht? Es gibt keine Tablette, die Sie heilt. Es gibt nur vom Arzt eingeleitete Unterstützung Ihres Körpers, Stärkung, die dann dem Körper erlaubt, sich selbst zu heilen. Und neben dem Optimieren der Blutwerte (Blutanalyse, NEM), gehört selbstverständlich dazu die epigenetische Trias:

Täglich laufen
Täglich meditieren
Zucker und Mehl streichen

Das war Frohmedizin in kürzester Form. Demonstriert „am Patienten“ und gleichzeitig der schlagende Beweis, warum Frohmedizin der Schulmedizin immer weit, weit überlegen sein wird. Frohmedizin baut nämlich auf der Drohmedizin auf, benutzt all deren Apparate und Möglichkeiten (kümmert sich um die Hardware), um dann auch Software-Fehler zu identifizieren und zu korrigieren.

Haben Sie’s bemerkt? Wir haben die Medizin auf den Kopf gestellt. Wir haben nämlich ihr Versprechen eingelöst: zu heilen. Das hat die Schulmedizin bislang nur sporadisch gekonnt, mehr zufällig …

Vitamin E gegen Krebsstammzellen

Jeden Tag berate ich Krebspatienten. Jeden Tag besprechen wir das gleiche Phänomen: Der Krebs kommt wieder. Die Erklärung? Ein Wort: Krebsstammzellen

In der Medizin wächst die Erkenntnis (Emerging evidence supports …), dass mit Krebs gar nicht die sichtbare Geschwulst gemeint ist, denn die kann man wegoperieren. Die schmilzt auch unter einer Chemotherapie oder Bestrahlung. Sondern, dass

Krebs tatsächlich aus einigen wenigen Stammzellen entsteht.

Also einer kleinen Untergruppe. Die übliche Krebstherapie (überall in Deutschland, auch in Ihrem Krankenhaus) bekämpft leider nur die „differenzierten Tumorzellen“, also den sichtbaren Teil, nicht aber die Krebs-Stammzellen. Das ist der Grund für die Wiederkehr von Krebs.

Aber schon im Mai 2011 wurde ein neuer Weg aufgezeigt: Gamma-tocotrienol (Ihnen bekannt als normales Vitamin E) tötet sowohl Stammzellen als auch die restlichen Krebszellen. Bewiesen im Labor, in Krebszellkulturen (PC-3 und DU145). Das heißt für mich:

Die Natur lässt uns wirklich nicht im Stich. Im Stich lassen uns die Chemotherapie, die Bestrahlung, unsere Onkologen !

Genau das hat schon Univ.-Prof. Otmar Wiestler, der oberste Krebsarzt vom DKFZ Heidelberg beklagt. Genau diesen Punkt:

  • Stammzellen versteht man nämlich als eher ruhend, verglichen mit den übrigen aktiven Krebszellen.
  • Und dieses „ruhend“ macht sie resistent gegen Chemotherapie, welche die aktiven, sich vermehrenden Krebszellen bekämpft.
  • Kommt hinzu, dass Stammzellen mehrere Gene tragen, die gegen Medikamente resistent machen (MDR1, ABC-Transporter)
  • Stammzellen in der Prostata sind leider auch hormonunabhängig, können also mit der üblichen Testosteronblockade nicht erfasst werden.

FAZIT: Stammzellen können den (bekämpften) Krebs immer wieder aufleben lassen.

Also richtet sich effektivste Krebsbekämpfung gegen die Stammzellen, nicht gegen die sichtbaren Krebszellmassen, auf die man sich bisher gestürzt hat!

Und jetzt also Vitamin E genauer gesagt: Gamma-tocotrienol, wie vom Biologen Dr. Coy seit Jahren propagiert. Der wusste schon immer, dass es um die Stammzellen geht. UND dass man sie – genau wie den übrigen Krebszellen – nicht mit Zucker füttern darf. Das ist in der Praxis schwieriger als man glaubt !

QUELLE:  Int J Canc May 2011, Vol. 128ISS9, S. 2182