Statine sind Falschgeld

Je mehr Zeit man mit medizinisch-wissenschaftlicher Literatur verbringt, je mehr (aktuelle) Artikel man täglich studiert (nicht nur oberflächlich liest), desto klarer wird einem, wie sehr sich die heutige Universitätsmedizin der Pharmaindustrie ausgeliefert hat. Vollumfänglich.

Ärzte bilden sich zwar fort, sogar regelmäßig. Aber wer finanziert das in Deutschland ? Zu 90 % die Pharmafirmen. Tja. Und worüber wird dann bei diesen Kongressen wohl gesprochen? Über tägliches Laufen ??? Es gibt folglich kaum ein anderes Denken mehr als die

primitive Verknüpfung von Krankheit und Medikamenten !

Ausnahmen wie Prof. Dr. Martin Halle in München, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen und Bewegung an die Stelle von Tabletten setzen, bleiben Ausnahmen.

Das für mich eindrucksvollste Beispiel dieser Abhängigkeit der Schulmedizin von Medikamenten sind die Statine. Cholesterinsenker.

Kein verschreibender Arzt weiß, was er damit anrichtet !

Das dürfen Sie ruhig wörtlich nehmen. Denn Statine sind Falschgeld. Die schleichen sich in unser Gehirn …

  • weil sie den Zahlenwert von Cholesterin im Blut tatsächlich senken können.
  • weil sie Männern mittleren Alters mit nachgewiesenem Herzkrankheit (Frauen aber nicht) tatsächlich helfen. Zwischen 0 und 3 %. Im Schnitt 1,7 % – in Wahrheit lächerlich.

Diese 1,7 %, diese Augenwischerei mit dem Absenken des Cholesterins erkaufen sich die Menschen mit … und das muss man sich Punkt für Punkt vergegenwärtigen:

  • Wenn gesunde Menschen sich mit Statinen vor dem Herzinfarkt schützen wollen, vorsorglich (in Deutschland nehmen 5 Mio. diese Droge), dann finden sich pro 10.000 Personen 307 mit zusätzlich grauem Star, 23 mit akutem Nierenversagen und 74 Extrapatienten mit Leberfunktionsstörung. Diese scheußlichen Zahlen müssen Sie in Deutschland mit 500 multiplizieren – bei 5 Mio. Statin-Abhängigen …
  • Weiters verstärkt Statin die Muskelermüdung bei 30 %, zersetzt sogar den Muskel bei 11,3 %. Entzündet generell den Muskel und führt zu einer nekrotisierenden autoimmunen Muskelerkrankung, die bis 12 Monate dauern kann.
  • Junge Männer erleiden durch die niedrigste Dosis Statin 10-fach mehr erektile Dysfunktion.
  • Von 10.000 Patienten mit Statin-Nebenwirkungen erleiden 40 lebensbedrohliche interstitielle Lungenerkrankungen.
  • Statine erhöhen den Blutzucker sowohl bei Gesunden wie auch bei Diabetikern. Bewiesen an 15 Mio. US-Veteranen in 10 Krankenhäusern.
  • In die gleich Kerbe schlägt die sog. JUPITER-Studie: Statine können bei Frauen zu manifesten Diabetes Typ II führen.
  • Bestätigt wurde in der PROV-IT Studie, dass Statine das HbA1c auf über 6 % (krankhaft) anhob. In der Womens Initative Studie mit 153.840 Frauen bestätigt, dass Statine Diabetes produzieren.
  • Vinogradowa dokumentierte schon 2011 in „BMC Cancer“, dass die langjährige Einnahme von Statinen begleitet war von erhöhtem Risiko von Darmkrebs, Blasenkrebs und Lungenkrebs.
  • Das sog. Confirm Register schockierte die wissenschaftliche Welt 2012 mit der Feststellung, dass Statine mit verstärkter Verkalkung der Herzkranzgefäße einhergehen. Also genau das Gegenteil von dem bewirken, was uns die Firma verspricht.
  • Das sog. Veteran Affairs Diabetes Trial bewies 2012 die Verbindung von Statinen und beschleunigtem, vermehrten Auftreten von Koronarkalk bei Patienten mit Diabetes Typ II. Die hatten vor der Statin-Einnahme ausdrücklich keine Koronarverkalkung aufgewiesen.
  • Und schließlich haben uns Lee/ Goldberg schon 2011 gezeigt, über welches Gen Statine zu verkümmerter Muskulatur führen, zum „Wasting“. Hinzu kommt, dass Statine Herzmuskelerkrankungen verursachen als Resultat der Q10-Vernichtung durch Statine.

So könnte man endlos zitieren. Eine Übersichtsarbeit (News 30.01.2017) bietet 39 Zitate. 39 kritische Arbeiten, Arbeiten über die negativen Effekte von Statin, die von den Fachzeitschriften nicht nur „vergessen“ wurden, sondern die ausdrücklich aktiv unterdrückt wurden. Daher in Auszügen hier zu lesen.

Gesunder Menschenverstand jedoch versteht die Zusammenhänge:

Statine bringen derzeit 20 Mrd. $ pro Jahr ein. 10 % opfern die Firmen für PR und für weitere 2 Mrd. $ lässt sich in einem so engen Gebiet wie der Medizin so ziemlich alles kaufen. Das bringt uns auf den immer gleichen Punkt: Eigenverantwortung.

Man ist für sein Leben selbst verantwortlich. Kein Mensch zwingt Sie Cholesterinsenker einzunehmen, denn es gibt sehr wohl 2 ganz sichere Alternativen:

  • Laufen (Sie laufen um Ihr Leben).
  • No Carb. DIE Entdeckung der Berliner Charite. (News vom 19.12.2013)

Das Zentrum der Gesundheit in Luzern über den „Wahnsinn Schulmedizin“

Was läuft falsch mit der Schulmedizin ? Das frägt aktuell das Zentrum der Gesundheit mit Sitz in Luzern (Schweiz). Und Molner Health Center möchte Ihnen die sehr überzeugenden Antworten (im Wortlaut) natürlich sehr gerne näherbringen:

Der Sinn der Schulmedizin

Der eigentliche Sinne der Schulmedizin ist (also) folgender: Die Gewinne für große Pharmakonzerne zu stabilisieren, die ernst zu nehmenden Gesundheitsprobleme der Bevölkerung beiseite zu schieben bzw. dazu zu verwenden, den einzelnen nach Hilfe suchenden Menschen – ohne Rücksicht auf Verluste in Form von Menschenleben – finanziell auszubeuten, um letztendlich Krankheit in Profit zu verwandeln. Und das ist nicht nur in Amerika so, sondern ganz genauso in Deutschland und in vielen anderen Ländern.

Das alles bedeutet Schulmedizin …

Wussten Sie, dass eine Nation umso kränker wird, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt? Unmöglich, sagen Sie? Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – beweist auch auf diesem Gebiet, dass Unmögliches durchaus möglich gemacht werden kann. Leider handelt es sich nicht allein um ein amerikanisches Problem: Deutschlands Gesundheit ist dem großen amerikanischen Vorbild dicht auf den Fersen.

„Fettleibiges“ Amerika

Die USA sind bekanntlich ein Land mit ausgeprägter Vorbildfunktion – im positiven, wie auch im negativen Sinne. Was auch immer in den USA erfunden wird, gelangt früher oder später in andere Länder und wird dort (meistens) begeistert willkommen geheißen. Das kann Mode sein oder Musik, eine Imbisskette, ein bestimmtes Getränk oder gleich ein ganzer Lebensstil.

So ist zum Beispiel die Mehrheit der Amerikaner übergewichtig, wenn nicht gar fettleibig und leidet darüber hinaus an Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, Nierenstörungen, Hautproblemen und dazu noch an Depressionen. Die Deutschen, die strebsam amerikanische Imbissketten besuchen und sich eifrig schwarze Limonaden und Fast Food gönnen, bemühen sich auch auf diesem Gebiet angestrengt mitzuhalten und sind im Vergleich vieler anderer Länder auf der Welt auch wirklich nicht schlecht darin, immer runder, unansehnlicher und kränker zu werden.

Doch haben sie noch nicht ganz das Top-Niveau der Amerikaner erreicht. Dort nämlich ist man drauf und dran die 75-%-Marke zu erreichen, was heißt, dass bald Drei Viertel der amerikanischen Bevölkerung als Moppelchen durchs Leben gehen.

Amerikaner kränkstes Volk der Welt

Vielleicht liegt es daran, dass die Amerikaner pro Kopf mehr Geld für ihr Gesundheitssystem ausgeben als jede andere Nation der Welt. Amerikaner zahlen bei weitem die höchsten Preise für ihre Medikamente, Diagnoseverfahren, Operationen, Chemotherapien und ihre Krankenhausaufenthalte. Was hat Amerika mit all diesen Ausgaben erreicht? Die im Durchschnitt kränkste Bevölkerung der ganzen Welt und gleichzeitig eine Nation, die am Rande des Bankrotts steht – mit verursacht durch die Schulmedizin.

Schulmedizin macht gesunde Nation krank

Doch dies soll nicht als Hieb gegen Amerika selbst verstanden werden: Es ist ein Appell an das medizinische Mainstream-System, das seit etwa hundert Jahren die Monopolstellung in der medizinischen Geschäftemacherei allein für sich beansprucht – und drauf und dran ist, die ganze Welt zu erobern.

Mit einem System monopolistischer medizinischer Praktiken, eingeführt von der FDA, der AMA, der FTC sowie staatlichen medizinischen Direktionen, hat sich die Schulmedizin einer Nation angenommen, die einst relativ gesund war, und sie in eine Welt voller Krankheit verwandelt, in der den Patienten erzählt wird, dass eine gesunde Ernährung nicht funktioniere und sie patentierte Chemikalien einnehmen müssten, um „normal“ oder gesund zu sein.

Die Schulmedizin hat mittlerweile eine ziemlich hohe Stufe des Wahnsinns erreicht. Unternehmen können jetzt sogar Anspruch auf nahezu 20 % der menschlichen Chromosomensätze – das ist das menschliche Erbgut – erheben. Wieder soll ein Konzernmonopol geschaffen werden, diesmal auf menschliche Gene.

Gift als Medizin

Gleichzeitig hat sich die Schulmedizin gewaltsam ein Monopol auf medizinische Behandlungen erzwungen. Sie hat diverse Länder an den Rand des Bankrotts getrieben, während sie einzig Schmerz, Leid und pharmazeutische Abhängigkeit über die Bevölkerung gebracht hat.

Die Schulmedizin behauptet, Gift sei Medizin (z. B. Chemotherapie) und erzählt den Menschen, dass gesunde Ernährung sinnlos sei. Es handelt sich dabei um ein medizinisches System, das den Nutzen von Sonnenlicht (!), Darmreinigung, Akupunktur und Saftfasten leugnet, aber toxischen Impfstoffen, Chemotherapien und krebserregenden Mammographien vertraut und sogar Babys Medikamente verabreicht, die so giftig sind, dass sie bei den Winzlingen Depressionen auslösen, noch ehe diese überhaupt alt genug zum Sprechen sind!

Doch verblüffender Weise behaupten die Befürworter der Schulmedizin trotz allem, dass diese Methode ein großer Erfolg sei ! Ja, sie glauben sogar, dass die Schulmedizin das einzige medizinische System auf der Welt ist, das funktioniert. Und obwohl es weltweit viele 100 andere medizinische Systeme gibt, die u. a. auf medizinischen Kräutern und natürlichen nebenwirkungsfreien Heilmitteln basieren, schämen sich die arroganten und ignoranten Promoter der Schulmedizin kein bisschen, in einem Raum voller Chemo-Patienten zu stehen und zu verkünden: „Das ist die EINZIGE medizinische Therapie, die Ihnen helfen kann !“

Die Schulmedizin mag nicht besonders gut darin sein, dem Volk Gesundheit zu bringen, doch sie ist sehr gut darin, Menschen, die normalerweise sehr intelligent sind, einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit diese wirklich glauben, dass der Kaiser glänzende, seidene Gewänder trägt, obwohl er die Straße nackt entlang schreitet.

8 Erkenntnisse über die Schulmedizin

  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen könnte, dann müssten Pharmakonzerne ihre klinischen Studien nicht fälschen – was leider an der Tagesordnung ist.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich über Heilkräfte verfügte, dann hätten Ärzte und Pharmakonzerne doch keine Angst vor Konkurrenz z. B. in Form von Nahrungsergänzungen, Alternativtherapien und natürlichen Heilmitteln, und sie würden nicht versuchen, diese natürlichen Mittel zu kontrollieren oder gar gesetzlich zu verbieten.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich die Absicht und das Ziel hätte, Menschen zu helfen, würden Medikamentenhersteller dann nicht beides testen – ihre Arzneimittel UND die natürlichen Heilmittel – um herauszufinden, welche davon nun besser wirken?
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen wollte, dann müssten die Kosten für Krankenversicherungen extrem niedrig sein. Der einzige Grund, warum eine Krankenversicherung so viel kostet ist der, dass Schulmedizin nicht (jeden) heilt und viele Patienten krank bleiben bzw. kränker werden, so dass deren Behandlungen immer mehr Geld kosten.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich heilen könnte, müssten Pharmakonzerne längst den Betrieb eingestellt haben und Ärzte würden ihre Praxen schließen, da früher oder später jeder Mensch aufgrund der eingenommenen Medikamente gesund sein würde.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich hilfreich wäre, müssten Pharmaunternehmen wohl kaum Pflegeheime bestechen – was gelegentlich vorkommt – nur damit diese ihren hilflosen Senioren noch mehr ihrer Medikamente verabreichen.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich so wohltuend wäre, dann müsste man Chemotherapien von Teenagern nicht per Gericht durchsetzen. Man bräuchte deren Eltern auch nicht mit Gefängnis drohen, falls sich diese einer solchen Therapie widersetzen sollten. Das alles aber geschieht heutzutage regelmäßig – sowohl in den USA, als auch in Deutschland, wo Eltern ins Ausland fliehen müssen, wollen sie und ihre kranken Kinder einer Chemotherapie entgehen.
  • Wenn die Schulmedizin wirklich gesund machen könnte, dann müssten Pharmaunternehmen nicht im Fernsehen werben, um die Menschen davon zu überzeugen, Arzneien einzunehmen.

Essen Sie daher solche Lebensmittel und solche Kräuter, von denen Sie noch nie einen Werbespot gesehen oder gehört haben und Sie können sicher sein, dass es das Beste ist für Ihre Gesundheit !

Noch mehr Medikamente einnehmen !

Die Befürworter der Schulmedizin sagen, der einzige Grund, warum so viele Menschen krank sind, sei weil eben viele Menschen nicht ausreichende Mengen an Medikamenten einnehmen !

Genau … wenn sie doch nur mehr Eltern dazu überreden könnten, ihren Babys und Kleinkindern noch mehr Arznei zu verabreichen; oder wenn sie es schaffen würden, mehr Teenager auf vier, fünf oder sechs Medikamente gleichzeitig zu setzen; oder wenn sie Pflegeheime davon überzeugen könnten, ihren Senioren ein Dutzend unterschiedlicher Medikamente zu verabreichen (statt einem halben Dutzend, wie bisher), dann wären wir alle gesünder!

Die Welt leidet also an einem Medikationsdefizit ! Dies ist die Ansicht der Schulmedizin: Eine höhere Medikamenteneinnahme bedeutet weniger Krankheiten. Und nun versuchen sie jeden davon zu überzeugen, dass sogar gesunde Menschen mehr Medikamente brauchen (z. B. sog. Statine), selbst wenn sie keine Symptome einer Krankheit aufweisen.

Medikamente jetzt auch für Gesunde

Also reicht es jetzt nicht mehr aus, gesund zu sein, um jegliche Medikamenteneinnahme zu vermeiden! Wir ALLE sollen Medikamente einnehmen, egal ob wir krank sind oder gesund. Der Schulmedizin reicht es nicht mehr aus, nur kranke Leute mit ihrer Arznei, ihren Strahlenmaschinen und chirurgischen Eingriffen zu behandeln: Sie will auch alle gesunden Menschen auf Pillen setzen.

Und was wird das Ergebnis all dessen sein? Denken Sie nur einmal selbst für einen Moment darüber nach: Was wird das Ergebnis sein, wenn die Amerikaner, die Deutschen oder sonst ein beliebiges Volk anfangen – sagen wir – doppelt so viele Medikamente zu nehmen wie zurzeit? Werden sie gesünder sein?

Selbstverständlich nicht. Sie werden kränker werden. Stärker medizinisch belastet und chemisch kontaminiert. Die Fische in den Flüssen werden noch weiter mit pharmazeutischen Abwässern belastet und der Bioschlamm aus menschlichen Klärabfällen, der in der Landwirtschaft eingesetzt wird, wird noch stärker durchtränkt sein mit medizinischen Chemikalien, die dann jeder mit der nächsten Mahlzeit serviert bekommt.

Wird dies der Gesundheit in Deutschland oder sonst wo förderlich sein ?

Selbstverständlich nicht ! Wenn noch mehr Menschen der Schulmedizin auf den Leim gehen, wird das nur zu einer Zunahme an Erkrankungen führen, zu mehr Leiden und mehr bankrotten Haushalten. Oh doch, eine positive Folge hätte es natürlich, wenn wir alle Medikamente nähmen und die Kranken ihre bisherige Dosis verdoppelten. Die Pharmaunternehmen – die „sympathischen“ Forscher, die nur unser aller Wohlergehen im Sinne haben – werden reicher und reicher und reicher …

Omega-3 statt ASS

Über 50 Mio. Menschen schlucken Jahr für Jahr 10 bis 20 Mrd. ASS‐Tabletten (am bekanntesten ist Aspirin) … gegen Entzündungen oder zur Blutverdünnung. Auch fast alle deutschen Ärzte verschreiben ASS. Und fast alle deutschen Ärzte wissen nicht, was sie damit anrichten. Sie folgen zwar Leitlinien (Richtlinien), die – allerdings – auf die Pharmaindustrie zurückgehen. Aspirin ist von Bayer …

Aber Sie wissen, dass ich nichts einfach so behaupte. In dieser Angelegenheit beziehe ich mich auf Prof. Dr. Olaf Adam, der wohl alles über Omega-3 weiß, was es zu wissen gibt. Ich zitiere:

  • Omega-3 wirkt wie das Aspirin, nur sanfter und umfassender.
  • Aspirin verhindert die Bildung von einigen Entzündungsstoffen, die den Weg zur Gefäßverkalkung bahnen, während Omega-3 alle diese Entzündungsstoffe hemmt.
  • Deshalb wirkt Omega-3 insbesondere bei Allergien, Asthma und entzündlichen rheumatischen Erkrankungen.
  • Aspirin wirkt durch eine chemische Reaktion. Omega-3 wirkt durch eine Verbesserung der Zellfunktion. Darum hat Omega-3 auch keine Nebenwirkungen, Aspirin schon.

Deutscher und deutlicher geht es nicht. Wieder einmal schlägt die Natur die Pharmaindustrie um Längen. Und dennoch schlucken täglich 50 Mio. Menschen das offenbar gefährliche Präparat, obwohl es für den gleichen Zweck ein ohnehin lebenswichtiges Naturprodukt gibt! Versteht das wer?

Die medizinische Wissenschaft hingegen weiß natürlich längst um den himmelhohen Unterschied zwischen den essentiellen Omega‐3‐Fettsäuren und dem Arzneistoff Acetylsalicylsäure, also ASS. (News vom 11.09.2017).

Die Eskimos, genauer gesagt die Inuit, essen täglich über 5 g Omega-3, lese ich. Die Deutschen begnügen sich mit bis zu 0,2 g. Die DGE empfiehlt 1 Gramm. Es ist wirklich hoch an der Zeit, dass sich da was ändert !! Das kaltherzige Profitdenken vielleicht zuerst …

Es fehlt Vitamin C

Skorbut ist tödlich, weil dabei der Körper buchstäblich auseinander fällt. Genauer gesagt: Das Bindegewebe (Kollagen) löst sich auf. Und Kollagen ist das häufigste Eiweiß im Körper. Nennt sich Gerüst-Eiweiß. Ist essentiell in den Knochen, Knorpeln, den Zähnen, Sehnen, der Haut, in den Organen (Leber, Milz, Niere, Lunge) und – ganz besonders wichtig – in den Blutgefäßen. Darauf will ich hinaus !

Löst Kollagen sich auf, zerfallen nämlich alle diese Strukturen. Die Gelenke gehen kaputt, die Arterien „zerbrechen“ und degenerieren, Sie bekommen blaue Flecken, weil die kleinen Gefäße unter der Haut zerreißen (übrigens: im ganzen Körper!) und die Zähne werden locker, fallen aus. Sie sterben. Die Ursache: Es fehlt Vitamin C !

Ohne Vitamin C können Sie kein Kollagen aufbauen.

Vitamin C brauchen Sie für ein Enzym, das die einzelnen Kollagen-Fasern mit Hilfe von LYSIN aneinanderklebt. Ohne Vitamin C klebt dann aber nichts mehr, sondern zerfällt alles. Buchstäblich der ganze Körper. Ist das nicht fürchterlich aufregend, was so ein kleines bisschen Vitamin C alles anrichten kann. Wenn Ihre tägliche Dosis nicht stimmt? Dabei ist die tägliche Einnahme von Vitamin C doch wohl das Banalste, was ein vernünftiger, gesunder Mensch tut. Sollte man meinen …

Weil der Mensch Vitamin C eben nicht selbst bilden kann, im Gegensatz zu praktisch allen Tieren. Die erleben keinen Skorbut. Keinen Zerfall des Körpers. Nur der Mensch. Ich meine, der unvernünftige Mensch. Zum Beispiel der Raucher. Ist das einzige “Säugetier”, das im Blut kaum noch Vitamin C aufweist. Und fragen Sie mal Ihren Zahnarzt, wie es denn so im Mund von Kettenrauchern ausschaut.

Der eigentliche Witz kommt jetzt: Aus Kollagen besteht auch die Innenseite der Blutgefäße. Und wenn die Risse bekommt (Stichwort Kohlenhydrate), kann sich dort

Lipoprotein (a)

festsetzen. Nennen wir dann Arteriosklerose. Und wenn die zunimmt, heißt es dann oft Herzinfarkt und noch später Tod. Übrigens die häufigste Todesursache der Deutschen.

Studien über die Bedeutung von Vitamin C für den Menschen gibt es praktisch nicht !

Aus durchsichtigen Gründen: Vitamin C ist nicht patentierbar. Da verlieren Pharmafirmen sofort das Interesse. Also müssen meistens Meerschweinchen herhalten, die auch kein Vitamin C bilden können. Haben den gleichen Enzymdefekt wie der Mensch … Und da stellte man fest, dass

  • Meerschweinchen mit Vitamin C freier Kost Arteriosklerose bekommen
  • Meerschweinchen mit Vitamin C reicher Kost Arteriosklerose nicht bekommen.

Sie finden hier also die biochemische Begründung, warum uns Vitamin C vor Herzinfarkt schützt. Der 2-fache Nobelpreisträger Linus Pauling, berühmt geworden für die Entdeckung der „chemischen Bindung“, sah das Ganze von höherer Warte aus:

Arteriosklerose ist ein Versuch des Körpers, mit Hilfe von Lipoprotein (a) Risse in der Arterienwand zu reparieren. Erst wenn Sie nichts tun, wenn Sie kein Vitamin C nehmen und der Prozess anhält, nennt man die überschießende Reaktion (tödliche) Arteriosklerose.

Für Pauling ist also die Arteriosklerose am Herzen schlicht und einfach

chronischer Skorbut.

Hat lange darüber nachgedacht und auch die Rolle von Lysin und auch Prolin erforscht. Das Resultat ist das sogenannte

Linus Pauling-Protokoll

zur Verhinderung des Herzinfarktes: TÄGLICH 6 g Vitamin C, 5g Lysin, 3 g Prolin und rund 270 mg Vitamin E. Täglich. Da hätten wir sie wieder, die Molekularmedizin.

Die sich wohl kaum durchsetzen wird. Die Begründung lese ich soeben in einem amerikanischen Buch: Zum profitabelsten Zweig eines Krankenhauses in den USA zählen Koronar-Angiografie, Angioplastik, Stents und Bypass-Operationen. Hielte man sich an das Linus Pauling-Protokoll, dann würden diese Geldquellen versiegen. Und wenn Sie dann noch täglich laufen würden und vielleicht sogar auch noch auf Mehl und Zucker verzichten würden, dann wär’ sie da, die Katastrophe für einen ganzen Industriezweig.

Sozusagen die Gesundheit des Menschen als Katastrophe …