Verein gegen Tierfabriken über die „kranke“ Milch

Schluss mit den schönen Mythen über die Kuhmilch ! Anlässlich des Tages der Milch sei hier eine Presseaussendung vom Verein gegen Tierfabriken widergegeben, welche die Bevölkerung aufklären und mit all den schönen Mythen und Lügen rund um die Milch aufräumen soll.

Mythos 1: Eine Kuh gibt immer Milch !?

Dieser Mythos ist sehr stark in den Köpfen der Menschen verankert. Die Milchindustrie hat es durch jahrzehntelange Werbung geschafft, dass Menschen glauben, Kühe geben sowieso täglich Milch. Doch Kühe produzieren Milch aus demselben Grund wie Menschen oder andere Säugetiere auch: als Nahrung für ihre Babys ! Und sie geben auch nur dann Milch, wenn sie ein Kälbchen haben. Kühe werden deshalb einmal pro Jahr künstlich befruchtet und sind dann, wie die Menschen monatelang schwanger. Nach der Geburt jedoch wird ihnen das Kalb weggenommen und die Kühe dann mehrmals täglich maschinell gemolken. Weil die Konsumenten aber Trinkmilch, Käse und andere Milchprodukte konsumieren, bekommen Kälber dann leider keine (!) Muttermilch.

Die weiblichen Kälber werden – wie erwähnt – ihren Müttern entrissen und schon nach Vollendung des 1. Lebensjahres das 1. Mal künstlich befruchtet.  Damit beginnt der Kreislauf von neuem. Kühe werden also jahrelang als Milch- und Gebärmaschinen missbraucht. Wenn ihre „Milchleistung“ nach 4-5 Jahren sinkt, werden sie schließlich geschlachtet. Kühe könnten aber bis zu 22 Jahre alt werden, wenn man sie ließe. Die männlich Kälber hingegen laden alsbald als Kalbfleisch in den Geschäften.

Mythos 2: Milch ist natürlich

Uns wird verkauft, die Milch sei natürlich. Natürlich ist in diesem Prozess gar nichts mehr. Die Trennung von Mutter und Kalb, auf Milchleistung gezüchtete Kühe, künstliche Befruchtung, Enthornung der Kälber, winzige Laufställe, dank Ausnahmen immer noch genehmigte dauerhafte Anbindehaltung, unterschiedlichste Futterzusätze (Milchleistungsfutter), all das hat mit NATÜRLICH gar nichts mehr zu tun !

Mythos 3: Milch ist gesund

Tierische Milch und die daraus hergestellten Produkte wie Käse enthalten die eher ungünstigen gesättigten Fettsäuren, Cholesterin, Natrium und trans-Fettsäuren, die mit der Entstehung von Krebs, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Weiters enthält Milch Laktose (Milchzucker). Die wohl bekannteste nicht-immunologische Nahrungsmittelunverträglichkeit ist die Laktoseintoleranz.

Mythos 4: Milch ist eine wichtige Kalziumquelle

Milch gilt vor allem wegen des vermeintlich hohen Anteils an Kalzium als gesundes Getränk, das Zähne und Knochen gesund hält. Doch wie sich laut Harvard Universität herausstellt, verbessert Milch die Widerstandsfähigkeit der Knochen nicht, sondern erhöht sogar das Risiko für Knochenbrüche. Mediziner erklären das mit der Übersäuerung des Körpers, der die Säure mit Kalzium aus den Knochen zu neutralisieren versuche. Das Resultat dessen ist Osteoporose. Verbessern ließ sich die Knochendichte dagegen durch Kalzium aus Gemüse. Im Vergleich zu diversen pflanzlichen Lebensmitteln schneidet Kuhmilch also relativ schlecht ab, was den Kalziumgehalt betrifft. Mohn, Sesam, Tofu, weiße Bohnen, Grünkohl, Leinsamen oder Petersilie z.B. haben einen viel höheren Gehalt an Kalzium pro 100 g.

Vitamin C streng wissenschaftlich

Jeder von uns wird von seinen Glaubenssätzen geleitet. So schlummert in mir beispielsweise die ÜBERZEUGUNG, dass

Vitamin C eine der stärksten Waffen gegen Viren ist.

Übrigens auch gegen aggressive Krebszellen. Ich habe darüber einfach zu viele wissenschaftliche Beweise gelesen. Das hat die Bevölkerung nicht. Und viele sog. Experten haben das auch nicht. Die halten das für Unfug und Vitamin C für sozusagen „irgendein“ Vitamin. Laut DGE würden davon 110 mg am Tag reichen … Bitte lachen Sie jetzt nicht. Das ist vielmehr traurig !

Überzeugungen lassen sich auch nicht so leicht verändern. Außer … außer man wird schwer krank (EBV-Infektion) und ist nach Vitamin C-Infusionen in wenigen Tagen wieder gesund. Das wirkt ! Eine andere Methode ist der stete Tropfen. Und einen Solchen drucke ich Ihnen heute aus einem lustigen kleinen Büchlein mal ab:

Vitamin C rein, Virus raus

Aus bisherigen Studien weiß man, dass Vitamin C am stärksten wirkt bei den Patienten, die zuvor schlecht mit Vitamin C versorgt waren. Das trifft z.B. auf alle Raucher zu, bei Alkoholabusus, bei extrem einseitigen Diäten und zerkochtem Kantinenessen, bei Stress. Wichtig auch: Einen Vitamin-C-Mangel haben fast alle Männer über 65, also genau die Risikogruppe, die nach jeder Viruswelle am häufigsten sterben.

Man weiß weiters aus Studien, dass ein paar Hundert Milligramm Vitamin C täglich überhaupt keinen Unterschied machen !

Messbar wirksam wird Vitamin C nur in hoher Dosis: Bei beginnenden Infektionen empfehle ich 1.000 mg Vitamin C und 10 mg Zink alle 2 Stunden. Das verkürzt übrigens auch „die üblichen Erkältungen“. Bei heftigen Infektionen, Stichwort Corona, arbeiten Ärzte wie Hyoungjoo Shin in Südkorea mit 30.000 mg Vitamin C als Infusion. Ergebnis: „Some people got better after about 2 days and most had symptoms go away after one injection. Heißt übersetzt: Vitamin C rein, Virus raus.

Vitamin C stellt das Immunsystem scharf:

  • Vitamin C fördert die Antikörperproduktion,
  • stimuliert die Produktion von Interferonen (Proteine mit antiviraler Wirkung),
  • unterstützt die Bildung von Killerzellen, T- und B-Immunzellen,
  • steigert die Aktivität weißer Blutkörperchen (Granulozyten und Monozyten gehören zur zellulären Immunabwehr),
  • schützt die Zellmembran weißer Blutkörperchen vor Selbstzerstörung durch freie Radikale, die während der Immunabwehr entstehen,
  • schützt das Bindegewebe und damit die erste Abwehrbarriere,
  • stimuliert die Abwehrzellen der Darmschleimhaut
  • und verhindert die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen im Magen-Darm-Trakt.

Heißt umgekehrt: Ist zu wenig Vitamin C im Körper, ist das Immunsystem schwach. Das Vitamin steckt reichlich in Paprika, in Brokkoli und Beeren, in Kiwi, Zitronen, Orangen und, was viele nicht wissen, auch in Petersilie. Also, worauf warten Sie ? Essen Sie Leben ! Oder Vitamin C auch als Nahrungsergänzung.

QUELLE: Das neue Büchlein „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“. Kurz, knapp, streng wissenschaftlich gehalten. Ausdrücklich ! Denn dort wird das sensible Thema „Corona-Katastrophe“ zum Anlass genommen und auch meine Wortwahl ein bisschen ernsthafter.

PS: Und falls Sie Vitamin C noch immer unterschätzen sollten, dann verrate ich Ihnen, dass ich täglich mitunter 15 Gramm davon nehme. Siehe News „Vitamin C oder tausende Medikamente“ vom 10.05.2017. … Das ist das gut 130-Fache der DGE-Empfehlung.