77 Tipps für ein gesundes Herz

Montag, den 11. Februar 2019, sollten Sie sich im Kalender grün anstreichen. Wenn Sie sensibel sind, vielleicht hellblau. Jedenfalls Seelen-freundlich. Warum das ? An diesem Tag nämlich erscheint das Buch

„77 tipps für ein gesundes herz“.

In Neuauflage und gänzlich überarbeitet ! In Form und auf den neuesten Stand gebracht. Warum ich das sehr gerne betone ? Weil es von meinen bislang 50 Büchern jenes Büchlein ist, das am häufigsten nachbestellt wurde. Es das Buch ist, um das Sie fast täglich in meiner Praxis nachgefragt haben. Es dann vielleicht noch auf eBay bekommen haben, weil es längst nicht mehr gedruckt wurde. Aber das Interesse war unübersehbar !

Darum haben wir uns hingesetzt und es neu verfasst. Natürlich kann man es auch über Amazon Kindle bekommen. Ich persönlich aber hab lieber Papier. Klingt konservativ, ich weiß. Und die für mich erstaunlichste Tatsache in diesem Buch, stammt von einem Vizepräsidenten eines führenden Pharmakonzerns. Der Jurist hat nämlich klar und deutlich gesagt, dass – grob gesprochen – 7 von 10 Patienten Medikamente einnehmen, die keine Wirkung haben. Und das sei den Herstellern selbstverständlich bekannt !!

Hat man noch Worte ? Haben Sie diese Aussage jemals verinnerlicht ? Für mich, für mein Denken war das eine Revolution. War der entscheidende Knick in meinem bis dahin wohlwollenden Verständnis für das Tun vieler meiner Kollegen. Kennen die diesen Satz ? Dieses Zitat ? Wenn 7 von 10 Medikamenten nichts nützen, so bleiben jedoch immer noch die Nebenwirkungen. Ich wette, die fallen selten weg !

Bringt mich zu dem ewig aktuellen Thema:

Eigenverantwortung.

Genau so ein Büchlein wie „77 tipps für ein gesundes herz“ ist praktische Eigenverantwortung. Wer das gelesen hat, wird sich ändern wollen ! Ob man das vorher gewollt hat oder nicht. Das weiß ich deshalb, weil Sie mir das sicher 1.000 Mal rückgemeldet haben. Dabei zumeist auch ein fröhliches Gesicht gemacht haben.

Wer sich um sein Herz kümmert, um seine Blutgefäße kümmert, der oder die wird jünger. Denn bekanntlich ist der Mensch so jung oder so alt wie seine Blutgefäße. (News v. 20.12.2013, 15.11.2010, 16.08.2010, 13.11.2009) Genau darum geht es in diesem (neuem) Buch … Es sei Ihnen hiermit ans Herz gelegt !

Trockenblutanalyse

Das ist die modernste Form der Blutanalyse und geht im Prinzip wie Online-Shopping. Von zuhause aus, gemütlich im Sessel sitzend. Also nix mehr mit (wochenlang) auf den Termin beim Arzt warten, dann im Wartezimmer sitzen und sich am Mitmenschen erfreuen, kurze Blutabnahme und schließlich … endlich die Werte. Die Zahlen. Die Sie als privilegierter, hier geschulter Mensch auch selbst deuten können.

Bemerkenswert ist übrigens, dass sie diesbezüglich präzise so viel wissen wie der Arzt. Sie haben durch diese News hoffentlich gelernt, was in Ihrem Lebenslauf nicht vorgesehen war. Nämlich

selbst die eigenen Blutwerte deuten.

Online ist hoch modern. Geht jetzt auch mit Trockenblut. Ist vielleicht ein ungewöhnlicher Begriff, heißt aber nichts weiter, als dass Sie sich in die Fingerkuppe stechen, dann ein winziges Tröpfchen Blut auf Spezialpapier verteilen, und schließlich dieses Papierchen einschicken. Alles Weitere macht das Labor.

Derzeit gibt es folgende Varianten:

  • Aminogramm-Bluttest mit sämtliche Aminosäuren
  • Mineralien-Bluttest mit sämtlichen Mineralien (auch Jod, Zink, Selen)
  • Schwermetall-Bluttest mit u.a. Silber und Thallium
  • Fitness-Bluttest mit Aminosäuren, aber auch Kreatin, GABA, Vitamine A+D

Sind Sie Interessiert ?

Diese Trockenblut-Tests basieren auf dem Analyseverfahren Flüssigchromatographie, gekoppelt an die Massenspektrometrie. Klingt ziemlich kompliziert. Wichtig ist für Sie:

Die Blutwerte werden DIMENSIONSLOS im Trockenblut gemessen. KÖNNEN ALSO NICHT MIT DEN NORMALEN WERTEN NORMALER LABORS VERGLICHEN WERDEN !

Dimensionslos bedeutet, Sie brauchen keine Messeinheit. Der gemessene Wert wird einfach Referenzwerten gegenüber gestellt, die durch ein zertifiziertes Labor vorher erhoben wurden. Dadurch ist es möglich, das Ergebnis in einer Skala von 1 bis 100 darzustellen. Dieses Verfahren ist in der Labordiagnostik für Trockenblut üblich. Klassisch kennt man es aus dem Neugeborenen-Screening (den kleinen Wichten kann man bekanntlich schwer eine Spritze voll Blut abnehmen …).

Soll heißen: Diese Methode ist seit Jahrzehnten bewährt.

QUELLE:  www.foryouehealth.de