Epigenetik ist die Erlösung der Menschheit von Krankheit

Jeden Tag bestätigt sich auf’s Neue, welch wunderbare Entdeckung die Epigentik ist. Heißt in den Worten von Dr. Ulrich Strunz: „Benimm dich gemäß der Natur und du hast nichts zu befürchten!“ Deren Erfolge seien so sensationell, das sie von Kassen- und Spitalsärzten (der Schulmedizin) natürlich nicht zu glauben sind. Und weil man das nun wisse, müssten auch die Medizinbücher neu geschrieben werden, ist Dr. Strunz überzeugt. „Die Bisherige ist außerdem die sitzende Medizin. Noch gar nicht entdeckt ist die laufende Medizin.“

Epigentik ist aber keine Wunderheilung, sondern bedeutet vielmehr:

  • Natürliches Verhalten, zurück zur Natur, zurück zur Trias aus Ernährung – Bewegung – Denken (Meditation). (2016)
  • Dass nicht die Schulmedizin und nicht die Pharmaindustrie Menschen heilen, sondern nur das genetisch korrekte (evolutionsgerechte) Leben, das noch dazu mehr Lebensfreude und Lebensenergie in sich birgt. (2015)
  • Epigenetik ist die Erlösung der Menschheit von Krankheit. (2014)
  • Epigenetik nämlich lässt Krankheiten erst gar nicht entstehen. (2014)
Die Epigenetik geht z.B. mit Vitamin D erfolgreich gegen das Hepatitis C Virus vor … (Bild: obs / MSD Sharp & Dohme GmbH)
  • Epigenetik ist die Lehre von den kontrollierbaren Genen, wovon wir 98 % ein- und ausschalten können. (2014)
  • Epigenetik beweist die Tatsache, dass Krankheiten und Zustände auf den Lebensstil reagieren. (2014)
  • Epigenetik ist Eigenverantwortung – ohne Medikamente, ohne Krankenhaus usw.. (2012)

Und weil Dr. Strunz über „die neue Heilkunst Epigenetik“ so ausführlich wie eindrucksvoll berichtet hat, empfehlen wir vom Molner Health Center Ihnen, die besagten 5 News im Original nachzulesen! Hier also die Links dazu samt den wichtigsten Zitaten daraus:

Epigenetik: Teil 1     (01.06.2014)

  • Epigenetik ist Teil der Frohmedizin und propagiert im Gegensatz zur Drohmedizin „joy of living“ und nicht „fear of death“.
  • Heutige Medikamente setzen nur an ein paar hundert Zielmolekülen an. Die menschliche Zelle hat aber 2 Mio. solcher Zielmoleküle.
  • Umschmeichle deine Gene und sie verwöhnen dich!

Epigenetik: Teil 2     (08.06.2014)

  • Gene umschmeicheln heißt: Ernährung – Bewegung – Denken (Meditation)
  • Tägliches Jogging (Bewegung) verlängert das Leben jeder einzelnen Körperzelle!
  • Man kann sich nicht nur gesund laufen, sondern auch reich: Glauben Sie Dr. Strunz oder fragen Sie so manchen Spitzenmanager!

Epigenetik: Teil 3    (15.06.2014)

  • Eiweiß (Methionin) kann Krebsgene stumm schalten.
  • Selen und Vitamin E verhindern Krebs, sogar getrennt voneinander!
  • Vitamine und Omega-3, das 3. Standbein genetisch korrekter Kost, verlängern das Leben (die Telomere).
  • Omega-3 verdünnt das Blut (verhindert Herzinfarkt) und ist im Prinzip so wichtig wie Eiweiß.

Epigenetik: Teil 4    (22.06.2014)

  • Genetisch korrekte Kost besteht aus Eiweiß, Omega-3, Vitaminen und Mineralstoffen.
  • Kein Mensch braucht Kohlenhydrate oder Zucker. Nur aggressive Krebszellen wollen sogar 31 % mehr davon !! Krebszellen ohne Zucker sterben …
  • Eiweiß aktiviert u.a. das Gen „PPAR delta“, das schlank und ausdauernd macht.

Epigenetik: Teil 5     (29.06.2014)

  • Jeder Mensch hat einen „Fettverbrennungsmotor“.
  • Kohlenhydrate stoppen die Fettverbrennung.
  • Man sollte weniger an der Heilung von Krankheiten herumprobieren, sondern eher gleich das gesunde Leben verlängern! (Zitat Prof. Jens Brüning)

Omega-3-Fettsäuren sind so wichtig wie Eiweiß und verlängern das Leben

„Bei keinem anderen Stoff liegen Gesundheit und Krankheit so nahe zusammen wie bei Fett“, heißt es im dem Bestseller-Buch „Fit mit Fett – Die Omega-3-Revolution“ von Dr. Ulrich Strunz und Andreas Joop. Und in der Tat ist Fett nicht gleich Fett, denn es gibt einerseits die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren und andererseits die in den Lebensmitteln versteckten (lebensbedrohenden) Transfette. Und so kommt es, dass mittlerweile jeder Zweite an dem „versäumten Ölwechsel“ im Körper stirbt. (2015) Ansonsten verlängert Omega-3 das Leben „um mindestens 10 %“. (2014)

Nährstoffe im Alaska Seelachs, der Deutschen liebster Speisefisch. (Infografik: obs / Edelman.ergo / Alaska Seelachs)
Nährstoffe im Alaska Seelachs, der Deutschen liebster Speisefisch. (Infografik: obs / Edelman.ergo / Alaska Seelachs)

Das Gehirn z.B. besteht zu 60 % aus Fett und wächst auch das ganze Leben hindurch, wenn es den Gehirnbaustein DHA, eine Omega-3-Fettsäure, bekommt. Die bereits erwähnten „industriellen Killerfette“ hingegen begünstigen Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes, Rheuma, Depressionen uvm.. Und das sind immerhin 60 % aller verspeisten Fette – im bedenklichen Verhältnis 20:1 verspeisten Fette! Also bitte weiterhin Finger weg von Butter, Margarine, Wurst …

Omega-3-Fettsäuren, also Leinöl, Fische oder Krill, sind das Geheimnis der 100-Jährigen – und zwar weltweit! Als ungesättigte Fettsäuren schützen sie die 70 Billionen Körperzellen und damit den Körper insgesamt vor Diabetes, Stress bis hin zu Krebs. Sollten Sie nun Fisch nicht so mögen und greifen daher zu Omega-3-Kapseln, so empfiehlt es sich, auf deren Zusammensetzung zu achten. Wollen Sie mehr ihrem Gehirn helfen, dann brauchen Sie DHA, wollen Sie mehr für Ihr Gewebe und gegen Entzündungen tun, brauchen Sie EPA. (2015)

Eine
Eine „Harvard“-Studie bestätigt: Omega-3 schützt vor Demenz, Herzinfarkt und Krebs. (Infografik: obs / Edelma.ergo / Margarine und pflanzliche Streichfette)

Und jüngste Studien förderten sogar Sensationen zu Tage. So verlängert etwa Omega-3 die Telomere, welche die noch verbleibende Lebenszeit des Menschen anzeigen. (2016) Oder dass Omega-3 über 6 Monate eingenommen den Abbau der Muskelmasse stoppen kann bzw. dass täglich 4 g Omega-3 die Muskeln „um 50 %“ (!) schneller wachsen lassen, noch dazu ohne Training. (2015) Logisch also, dass die EFSA schon 2012 den Referenzwert für die tägliche Aufnahme von langkettigen Omega-3-Fettsäuren mit 5 Gramm festgelegt hat. Das entspricht etwa 200 g Lachs oder 250 g Hering.

Oder dass Omega-3 die Vitalkapazität der Lunge, also das Lungenvolumen, um sagenhafte 41 % erhöht. Oder dass Omega-3, so Dr. Strunz, sogar das Wachstum „der vielen, vielen potenziellen Krebse“ verhindert! (2010) Kurz und gut: Omega-3-Fettsäuren gehören zu den 47 lebensnotwendigen Stoffen, die man essen muss. Und sie sind mindestens so wichtig wie Eiweiß. Da können es dann schon auch 4-6 g am Tag sein! (2012) Omega-3 ist Teil genetisch korrekter Kost wie auch Omega-6. Letzteres aber bitte nur als 5 % der Nahrung und nicht wie üblich 50 %! Omega-6 macht nämlich dick … (2010)

„Omega-3 macht Krebs“

Und selbstverständlich wurde auch den so segensreichen Omega-3-Fettsäuren schon unterstellt, ein Krebsverursacher zu sein. Das war im Deutschen Ärzteblatt schon so, in den Tageszeitungen usw.. (2013) Ist natürlich absoluter Blödsinn und war leicht durchschaubar. Aber zumindest das Deutsche Ärzteblatt hat sich mittlerweile korrigiert: Aus Omega-3-Fettsäuren könnten Prostatakrebs fördern wurde 2016 Omega-3-haltige Nahrungsmittel senken Sterblichkeit. 2006 übrigens hatte es dort noch geheißen, Omega-3-Fettsäuren hätten keinen Effekt auf das Krebsrisiko … (2016)

Die Aufnahme von Omega-3 im Körper kann übrigens um den Faktor 13 (!) variieren, hängt aber in jedem Fall davon ab, wie viel Fett gerade im Magen ist. (2018)

Blut ist Zauber und Wissenschaft

„Ihr Blut sagt mehr als 1.000 Worte“, heißt es in dem Bestseller-Buch „Blut – Die Geheimnisse unseres flüssigen Organs“ von Dr. Ulrich Strunz, zumal 5-6 Liter davon durch den menschlichen Körper fließen würden. Habe man z.B. 70 kg Körpergewicht, so braucht man demnach rund 5,7 Liter Blut, um gesund zu sein. Der helle und mit Sauerstoff angereicherte Teil fließt dazu in den Arterien (vom Herzen in den Körper), das dunklere („verbrauchte“) Blut dann in den Venen wieder zurück. Das Blutplasma macht 55 % des Blutvolumens aus, die Blutzellen 45 %.

Blutwerte

Die Basiswerte im Blut stellen sich laut Dr. Strunz wie folgt dar:

Hämoglobin14-16 g/dl
Erythrozyten5-5,5 Mio./mcl
Leukozyten3,5-9.000/mcl
Blutzuckerunter 100 mg/dl
Eiweißüber 7,7 g/dl
Cholesterinunter 150 mg/dl
HDL50-60 mg/dl
LDLunter 130 mg/dl
Triglycerideunter 100 mg/dl
Gamma-GTunter 40 Units/l
Harnsäureunter 5 mg/dl
Lipoprotein (a)1unter 75 nmol/l
Homocysteinunter 5 mcmol/l
Omega-3-Index8-11 %
BKSbis 10/20 mm n. W.
Immunoglobulinbis 20 kilo-Units/l
Quelle: "Blut" von Dr. Ulrich Strunz (Heyne Verlag)

Die (Froh-)Werte der (lebenswichtigen) Aminosäuren sehen in Mikromol/Liter so aus:

Arginin110-180
Isoleucin58-117
Leucin110-217
Lysin139-240
Methionin25-40
Phenylalalin51-109
Threonin118-210
Tryptophan36-125
Valin206-317
Quelle: "Blut" von Dr. Ulrich Strunz (Heyne Verlag)

Eine Auflistung der Blutwerte für Vitamine, Mineralstoffe wie auch der Hormone findet sich ebenfalls im bereits genannten „Blut“-Buch von Dr. Strunz.

Blutkörperchen und Blutplättchen

Zu den erwähnten 45 % Blutzellen gehören die roten und weißen Blutkörperchen, also Erythrozyten und Leukozyten, wie auch die Blutplättchen (Thrombozyten). Die rund 25 Bio. Erythrozyten transportieren die 650 g Hämoglobin aus Eisen und Sauerstoff durch die Adern in die Zellen. Übrigens je mehr davon, desto länger kann man z.B. laufen. Die Leukozyten wiederum sind sozusagen der Wachdienst des Körpers und bekämpfen Infektionen (wie entartete Zellen) in mehreren Phasen.

Und die Thrombozyten schließlich sind der „Reparaturdienst“ des Blutes. Sie verkleben in kürzester Zeit Schnitt- und Stichwunden, bekannt als Blutgerinnung, und verhindern damit das Verbluten des Körpers! Im Blut des Menschen stecken also nach Möglichkeit viele wichtige Stoffe, darunter jede Menge Sauerstoff, Hormone, aber hoffentlich kaum Zucker! Und zu guter Letzt: Haben Sie schon einmal etwas über „Bluttuning“ gehört?