ICHOM veröffentlicht „Standardsatz“ zur Covid-19-Messung

Das internationale Konsortium für die Messung von Gesundheitsergebnissen (ICHOM) mit Sitz in den USA veröffentlichte einen sog. Standardsatz (C19-SS) zur künftigen Messung und Beurteilung von Covid-19. An der Arbeitsgruppe innerhalb der ICHOM waren 28 Experten und Patientenvertreter aus 24 Organisationen in 14 Ländern beteiligt. Die C19-SS ist ein Kernsatz von Standards, welche die Genesung eines Patienten durch die Messung von 13 Ergebnissen verfolgen und dessen soziale und geistige Funktion, Lebensqualität, Symptome und relevante klinische Ergebnisse abdecken.

Covid-19-Standardsatz der ICHOM. (Infografik: ICHOM)

Diese Ergebnisse werden anhand von mehreren von den Patienten selbst gemeldeten Ergebnismesszahlen gemessen, die über einen Zeitraum von 3 Monaten nach ihrer Aufnahme im Krankenhaus – wegen Covid-19 – in allen Gesundheitseinrichtungen erfasst werden sollen. Damit verbindet der Standardsatz erstmals die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Fachkräften im Gesundheitswesen mit dem persönlichen Input von Patienten miteinander.

BMI 20

Frägt man Menschen nach ihrem Lebensziel, dann kommen zumeist folgende Antworten: Ein langes Leben, Gesundheit, Reichtum, eine glückliche Familie haben und ähnliches. Und was auch immer als Lebensziel genannt wird, im Prinzip geht es immer auch um die GEFÜHLE (dahinter). Hehre Ziele also …

Nun kann man dieses „Glück“, sein Lebensziel, auch ein bisschen vorsichtiger formulieren und dennoch MACHTVOLL ! Liegt vor mir eine Postkarte mit 6 Zeilen handgeschrieben. Anrede „Bester Doc“. Und da definiert eine Dame sehr sehr klug das Ziel ihres Lebens. Das sie sogar auch schon erreicht habe.

Haben Sie Ihr Lebensziel auch schon erreicht ?

Dort steht:

UNKAPUTTBAR und GUTER DINGE

Gefällt mir außerordentlich gut, diese Formulierung. Umfasst schließlich Körper und Geist. Im Original klingen die 6 Zeilen so:

Bester Doc, morgen werde ich 75. Dank Ihrer Bücher und News habe ich BMI 20, heute Nacht Ruhepuls 51 und laufe fast jeden Tag mindestens 45 Minuten. Ich bin auch nie krank, sondern fühle mich meist unkaputtbar und guter Dinge. Meine Krankenhauszusatzversicherung habe ich gekündigt …

Halt, stopp ! Haben Sie die entscheidenden Worte achtsam gelesen, nicht nur überflogen. Da wurde nämlich auch ein Geheimnis verraten:

BMI 20

Ist das Ideal. Der optimale Body Mass Index. Die Frohmedizin weiß sehr sehr genau, dass man mit BMI 20-24 am längsten lebt ! Das ist für mich entscheidend, am längsten zu leben. Und bitte, dort steht nicht BMI 19 oder BMI 25 oder gar BMI 30, sondern BMI 20. Den hat z.B. auch mein großes Vorbild Alberto Contador, TdF-Sieger 2007 und 2009.

Alberto Contador 2010 bei der Präsentation des Astana Cycling Teams in Wien. (Foto: MHJ)

In normaler Kleidung ist der 1,76 m große Spanier ein schmales Bürschchen. Auf dem Rennrad aber wuchsen dem ganz plötzlich Oberschenkelmuskeln, vor denen man richtig Angst bekam. Der war ein reines Muskelpaket. Rein heißt Körperfett 3 %. Selbstverständlich höchst gesund. Top fit ! Von wegen 3 % Körperfett sind krank …

Doch zurück zu unserer jungen Dame mit ihren 75 Lenzen:

  • BMI 20 heißt tadellose Ernährung und kaum Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln.
  • BMI 20 heißt auch tadellose Blutwerte. Da müssen Fettverbrennungswerte wie Ferritin, Testosteron, Wachstumshormon, Taurin, Cortisol einfach stimmen.
  • BMI 20 und jeden Tag laufen heißt ein tadelloses Herzkreislaufsystem mit z.B. Ruhepuls 51.

Apropos Ruhepuls ! Wie hoch ist denn der bei Ihnen ? Wissen Sie nicht. Dann zählen sie doch gleich jetzt. Jetzt. Sofort. Und berechnen danach auch Ihren BMI. Das geht z.B. hier und dauert vielleicht 10 Sekunden ! (Anmerkung von Molner Health Center) Sind Sie auch schon „unkaputtbar und guter Dinge“ ? Wenn ja, dann haben Sie LEBEN begriffen !

So groß und so lang wie möglich

Eine Messung beendet jedes Geschwafel. Wenn es z.B. um so vage, so nebulose Dinge geht wie Jugend, Energie, Freude, Gesundheit. Denn Zahlen sind im Grunde immer objektiv – im Gegensatz zur subjektiven Einschätzung. Und so sind Jugend, Energie, Freude und Gesundheit tatsächlich messbar geworden. Dank Entdeckung der

TELOMERE.

Und … wie man mit denen umgehen kann. Denn, wenn das nur feste, unverrückbare Größen wären wie einst angeblich (!) die Gene – bekanntlich widerlegt von der Epigenetik – könnte man wieder nur einteilen in jung und alt, gesund und krank, in energiegeladen und antriebslos.

Telomere – Thema des Nobelpreises Medizin 2009 – sind eine messbare Größe, deren Länge, deren Bedeutung wir selbst in der Hand haben.

Und Sie wissen längst, wovon ich spreche: Den Schutzkappen am Ende aller unserer Chromosomen. Der Erbsubstanz. Je älter man wird, desto kürzer bzw. aufgebrauchter werden diese Schutzkappen. Sind sie weg, ist man tot. Ganz einfach. Heißt im Umkehrschluss: Wir alle hätten gerne Telomere, so groß und so lang wie möglich !

Und da sind wir unseres eigenen Glückes Schmied. Übrigens genau so wie beim Ein- und Ausschalten von Genen.

Entspricht einem Quantensprung in der Betrachtung des Lebens, unserer Existenz. Da geht es nicht um ein überholtes Denken wie vererbte Eigenschaften, sondern um die grandiose Entdeckung, dass wir unser Leben buchstäblich selbst in der Hand haben. Frohmedizin pur, also. Inklusive Eigenverantwortung. Nicht als Drohung verstanden, sondern als Verheißung. Als Chance !

Inzwischen bewiesen 2009 von der gebürtigen Australierin Elizabeth Blackburn: Je länger die Telomere, desto jünger bleibt man und – besonders wichtig – desto gesünder ist man. Die beiden Begriffe sind demnach verknüpft ! Wissen Sie auch spätestens seit dem ersten epigenetischen Lehrbuch „forever young – Das Erfolgsprogramm“ (1999). Wollen wir uns noch einmal kurz gemeinsam besinnen ?

  • Der BMI (Body-Mass-Index) und die Jugend Ihrer Zellen sind verknüpft: Je höher der BMI, desto kürzer die Telomere. Und desto schneller schrumpfen sie auch. Bewiesen 2012. Übergewicht also ist kein Spaß !
  • Rauchen verkürzt die Telomere. Und damit das Leben. Rauchen fördert Krankheiten. Das weiß man „biochemisch“ ganz genau seit 2012. Da hat man hat einfach die Telomere von Rauchern und Nichtrauchern gemessen.
  • Mehr Stress bedeutet kürzere Telomere. Mehr Stress ist also epigenetisch nicht korrekt. Der Zusammenhang Stress und kürzere Telomere ist messbar !
  • Mehr Ausdauer wiederum heißt längere Telomere. Ausdauertraining lohnt sich also. Dass Läufer längere Telomere haben, wurde ebenfalls 2009 von Prof. Ulrich Laufs bewiesen. Mehr Mitochondrien, mehr Kraftwerke in den Zellen, bekommt man entweder durch Jogging oder aber auch durch ketogene Ernährung (Ketonkörper) geschenkt.

Merken Sie etwas ?

Wir betrachten dabei den Menschen nicht unter dem (drohmedizinischen) Aspekt der Schulmedizin, der Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose, Depression oder Herzinfarkt, sondern … von der genau anderen Seite. Die Frohmedizin spricht lieber gleich von der Lösung solcher Probleme, lieber gleich vom Gesundbleiben. Typisch „forever young“ und zugleich alles auf dem Boden der Wissenschaft, der Biochemie, der Physiologie !!!

PS: Das Enzym Telomerase kann die Telomere immer wieder reparieren. Sie möchten mehr Telomerase ? Na, dann lesen Sie doch die News 29.03.2017, 18.02.2010 und 17.02.2010.

Colitis ulcerosa

Das denkbar einfachste Prinzip der Gesundheit, der Genesung und praktisch jeder sog. Wunderheilung sind folgende 2 Aufforderungen:

  • Stärken Sie Ihr Immunsystem !
  • Essen Sie keinen Müll und kein Gift !

Diese „Einladungen“ stimmen für jede (entzündliche) Erkrankung. Und welche Erkrankung ist denn keine Entzündung ? Das stimmt sogar für den Beinbruch. Der heilt dann nämlich auch viel schneller. Und genau darum geht es dem Patienten letzten Endes. Von der Schulmedizin jedoch wird dieses so einfache Prinzip bis heute nicht erkannt oder gar angewendet.

Dabei zeigt es großartige Erfolge auch bei von der Schulmedizin sozusagen unheilbaren Krankheiten. Ein Beispiel dafür ist die Darmentzündung bzw. Colitis ulcerosa. Mein Steckenpferd, denn ich war lange genug in der medizinischen Uniklinik Erlangen tätig. Spezialisiert auf Colitis. … Und leider ziemlich erfolglos in der Heilung !

Natürlich haben geschuftet und natürlich konnten wir die Krankheit auch für einige Wochen unterdrücken. Bis der Patient dann wieder kam, die Patientin eben wiederkam. Und wieder wiederkam. Und wieder. Und wieder … Doch heute kenne nicht nur ich dieses

kürzeste Prinzip der Heilung,

sondern eine zunehmende Anzahl anderer Ärzte auch. Und das sieht dann in der Praxis so aus:

… habe ich Sie in Ihrer Praxis in Roth besucht. Meine Colitis ulcerosa hat mich spürbar in eine Abwärtsspirale gebracht und ich befand mich an einem echten Tiefpunkt. Aber ich habe schließlich die Chance ergriffen und alles getan, um aus diesem gefährlichen Sog wieder herauszukommen. Seither hat sich viel getan und ich bin Ihnen, Herr Dr. Strunz, unglaublich dankbar !

Meine Erfolge:

  1. Seit 1,5 Jahren habe ich keine einzige Tablette mehr nehmen müssen (davor 15 – in Worten fünfzehn – pro Tag).
  2. Meine Magenkrämpfe sind weg und auch einen blutigen Stuhlgang hatte ich nie mehr (NIE WIEDER !).
  3. Meine Ernährung habe ich von Tag 1 an radikal verändert. Proteine und Gemüse ja, Zucker und Kohlenhydrate nein …
  4. Und natürlich die regelmäßige Einnahme von NEMs.

Und weil diese NEMs, diese Nahrungsergänzungen nach der Blutanalyse auch in diesem Fall lebensentscheidend sind, möchte ich Sie hier ganz genau auflisten:

  • 3-4 Protein Shakes
  • 20-30 amino 8
  • 1-2 Packungen Arginin
  • amino flüssig
  • Tryptophan
  • Zink, Magnesium
  • Vitamin K, alle B-Vitamine und Vitamin D

Laut Schulmedizin, den Medien uvm. „alles überflüssig“. Davon hätten wir alle genug im Körper. Würden wir dank ausgewogener Ernährung Tag für Tag ausreichend essen. Doch Sie, liebe Leserinnen und Leser, wissen natürlich schon die längste Zeit, dass solche lebensgefährlichen Sätze – wie viele Millionen Menschen sterben durch diese Lüge ? – genau dann nicht mehr stimmen, wenn man

IM BLUT NACHMISST.

Und genau darin unterscheidet sich die Praxis Dr. Strunz von so vielen anderen Facharzt-Ordinationen, Krankenhäusern und Universitätskliniken. Wir messen. Sogar ausführlich. Und füllen dann auf. Mit dem Resultat – wie bereits beschrieben. Oder überspitzter formuliert:

Keine Tabletten mehr, keine Beschwerden mehr !

Das nenne ich gesund. Ist übrigens eine Weltsensation ! Und auch der Grund, warum ich mit meinen 76 Jahren noch immer täglich am Schreibtisch sitze. Ich darf nämlich in Augen blicken, die nicht mehr trüb leidend sind, sondern gesund und Freude strahlend mich anblitzen. Die Erfüllung meines Berufes als Arzt …