Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 den EU-Vorsitz

Der deutschen Bundesärztekammer zufolge, muss Deutschland die kommenden 6 Monate der EU-Präsidentschaft nutzen, um mit der Europäischen Union Strategien zur Bewältigung der Pandemie und zur Stärkung der Reaktionsfähigkeit in solchen Krisen auf den Weg zu bringen. So brauche man etwa europaweit abgestimmte Meldestrukturen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten. Zudem müssten die jeweiligen Corona-Warn-Apps mit denen der anderen Mitgliedstaaten kompatibel gemacht werden. Und es sollten dringend gemeinsame Konzepte für die Bevorratung, die Beschaffung und vor allem für die Produktion von Schutzausrüstung, Medikamenten und Impfstoffen erarbeitet werden. Die Aufgaben für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft seien groß, doch die deutsche Ärzteschaft werde sich tatkräftig darin einbringen. (Bundesärztekammer, 24.06.2020)

Wünsche des BPI

Von der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands ab 1. Juli 2020 verspricht sich der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Impulse für die Stärkung des Pharmastandortes Europa. Die Coronakrise habe gezeigt, auf welch wackligen Beinen die Gesundheitsversorgung in Europa steht, so der BPI. Man brauche deshalb Rahmenbedingungen, um in Europa jederzeit unabhängig und flexibel auf sich verändernde Marktbedingungen reagieren zu können. Das sollte die deutsche EU-Ratspräsidentschaft auch im Blick haben und ihre Möglichkeiten nutzen, die Bedeutung der pharmazeutischen Industrie für die Volkswirtschaft und den Wissenschaftsstandort herauszustreichen. „Die europäische Pharmaindustrie müsse unter allen Umständen wettbewerbsfähig bleiben.“ (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, 24.06.2020)

Hingegen liegt die Zuständigkeit für die Gesundheitspolitik aus guten Gründen bei den EU-Mitgliedstaaten. (Bundesärztekammer, 24.06.2020)

Covid-19: EU hilft Mitgliedsstaaten an allen Fronten – „Keine Panik !“

Die EU unterstützt die Mitgliedsstaaten im Kampf gegen das Coronavirus und zur Eindämmung von Covid-19 an allen Fronten. Um für einen EU-weiten Informationsaustausch und abgestimmte Maßnahmen zu sorgen, steht sie in ständigem Austausch mit den nationalen Gesundheitsbehörden. Diese erhalten auch technische Hilfe für die Diagnose und Meldung von Verdachtsfällen und bestätigten Fällen, die Infektionsprävention und die Kontrolle von Reisenden. Für die weltweite Vorsorge und Eindämmung des Virus hat die Kommission bereits 232 Mio. mobilisiert. Die Mittel gehen – wie berichtet – u.a. in die Erforschung eines Impfstoffes und die weltweite Notfallvorsorge durch die WHO.

LINK zur Pressekonferenz von Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides

Insgesamt sind die Mitgliedstaaten sehr gut darauf vorbereitet, Fälle in der EU zu behandeln und eine weitere Ausbreitung einzudämmen. Gesundheitskommissarin Kyriakides rief daher zur Besonnenheit auf: „Dies ist eine besorgniserregende Situation, aber wir dürfen nicht in Panik geraten. Wir müssen wachsam sein, wenn es um Falschinformationen geht, die die Bevölkerung in die Irre führen und die Arbeit der Behörden in Frage stellen.“

Eine Medizin ohne Angst

Es sind immer wieder die kleinen Nebensätze in Ihren Briefen, die Randbemerkungen in Ihren E-Mails, die ich als Bestätigung einer echten Revolution verstehe. Als Beweis einer neuen Medizin. Einer Medizin, die glücklich machen kann. So ganz nebenbei. Ohne den üblichen Schrecken der Krankenhäuser, ohne die üblichen Nebenwirkungen der Medikamente.

Eine Medizin ohne Angst.

So ein kleiner Nebensatz, gedacht nur als Einleitung für ein längeres E-Mail, hat mir in diesem Moment wieder einmal gezeigt, dass mein Beruf ein Privileg ist. Das Privileg, den Mitmenschen ein bisschen glücklicher zu machen. Aufregend:

Gerade Ihre mahnenden Worte zum Vitamin D waren mir in der vergangenen Zeit eine große Hilfe, denn ich habe mich durch umfangreiche Substitution von einem tieftraurigen Wert im August 2011 inzwischen auf einem ansehnlicheren Wert verbessert, was meine rheumatischen Gelenksbeschwerden fast völlig zum Verschwinden gebracht hat. Zudem habe ich seit über einem Jahr keinerlei Infekte mehr, jedoch vorher (trotz viel Vitamin C) fast jeden Monat. Vielen Dank!

Kurz gefasst: Eine Revolution ! Eine Sensation !

Vielleicht kann man das nur als ein ehemaliger Schulmediziner – wie ich einer bin – als so aufregend empfinden: Rheumaschmerzen weg ! Einfach so. Ohne Tabletten. Ohne 6-wöchigen Kuraufenthalt. Ohne Spritzen, einfach so. Und keinerlei Infekte mehr. Keine der üblichen Viruserkrankungen mehr. Sprich: Ein völlig anderes Immunsystem. Genau darum geht’s …

Genau darum geht es auch bei jeder Impfdiskussion. Darum geht es bei den jährlichen Panikmeldungen unserer Medien, unserer Regierung – vor einem neuen Virus. Und wenn sie genau hingucken, geht es genau darum auch bei Krebs. Der befällt bekanntlich 27 Mio. Deutsche. Ein Drittel des Landes. Mit tödlicher Sicherheit …

Doch Vitamin D verändert Ihr Immunsystem. Vitamin D heilt (!!!) Autoimmunerkrankungen.

Wäre ich nun ein Redakteur beim „Stern“ oder „Spiegel“, dann würde ich aus diesem überaus erfreulichen Umstand dennoch eine Skandal-Story machen. Würde ich die deutsche Medizin, die deutschen Universitäten anklagen. Würde ich nebenbei auch ein Wutbuch schreiben. Tu ich aber nicht, sondern ich helfe lieber … Ihnen !!

Es war also Vitamin D. Davon brauche ich 7.000 I.E. täglich. Weil ich messe. Sie brauchen vielleicht 9.000 I.E. täglich. Heißt dann Molekularmedizin …