Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !“

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt

K1 und K2

Neues Wissen in der Medizin gibt es tagtäglich zu entdecken. Man müsste nur suchen und lesen wollen. Heißt: Der medizinische Fortschritt kann nur aktiv erlebt werden !

Doch zunächst eine kleine Rückblende: Seit 2019 kann man in deutschen Labors Vitamin K2 messen. Dass nämlich Vitamin K etwas mit Blutgerinnung zu tun hat, das wusste auch schon jeder „Marcumar“-Patient (Stichwort Blutverdünnung). Und dass Vitamin K auch mit dem Knochenaufbau zu tun hat, das wusste auch schon jeder Osteoporose-Patient. Also in Summe Millionen Deutsche !

AAABER:

Erst die Messung, ich wiederhole: Erst die Messung hat gleich 2 Rätsel der Medizin beantwortet:

  • Verantwortlich für die Blutgerinnung ist in 1. Linie Vitamin K1.
  • Verantwortlich für den Knochenaufbau ist in 1. Linie Vitamin K2.

Bislang wurden beide immer in einen Topf geworfen und auch zusammen gemessen.

Doch NUNMEHR gibt es für K1 und K2 jeweils eine genau Zahl !

Und prompt ergab sich bei den ersten 1.000 Messungen ein massiver Mangel an Vitamin K2. Das hat mir die Augen geöffnet. Hat mir schlagartig erklärt, warum

  • Herzinfarkt (verkalkte Herzkranzgefäße) immer noch die Todesursache Nr. 1 ist in Deutschland.
  • Osteoporose (Knochenentkalkung) in Deutschland unaufhaltsam zunimmt. Trotz vermehrten Kalziums, trotz mehr Vitamin D, trotz des Ratschlags sportlicher Betätigung.

Denn da fehlt und fehlte immer etwas ganz Entscheidendes:

K2

Das Vitamin K2 als sozusagen „missing link“ bei allen ärztlichen Bemühungen. UND ZWAR DAS GEMESSENE VITAMIN K2. K2 transportiert Kalzium von den BLUTGEFÄSSEN WEG in die KNOCHEN ! Das ist insofern ganz entscheidend, als nämlich bei wenig Vitamin K2 der Kalk in den Blutgefäßen hängen bleibt und mit der Zeit zur Verkalkung bzw. zum Herztod führt.

Und genauso wartet der Knochen – bei wenig Vitamin K2 im Blut – vergeblich auf den Einbau von Kalzium. Da kann man also genügend Kalzium essen, genügend Vitamin D tanken … im Knochen wird zu wenig ankommen !

Darum hier folgende REGEL:

Vitamin D ohne Vitamin K2 schadet dem Körper, denn es verstärkt die Verkalkung der Blutgefäße und hilft eben nicht gegen Osteoporose !

Schon vor Jahrzehnten hatten uns wir Ärzte an der Uniklinik Erlangen sehr bemüht, Osteoporose-Patienten zu helfen. Jedoch ohne Erfolg. Es fehlte einfach das Wissen. Das haben wir jetzt und Sie natürlich auch !

Jeden Tag den Hunger spüren ?

Wenn es um die Müllabfuhr in den Billionen Körperzellen geht, dann klingt das ziemlich banal. In der Medizin heißt dieses Phänomen daher

Autophagie.

Genau genommen ist Autophagie aber sogar mehr als nur Müllabfuhr, nämlich klassisches Recycling. Wie das, fragen Sie ? Nun, die Körperzellen leben und produzieren folglich auch Abfall. Müll. Würde der nicht weggeschafft, so gingen die Körperzellen schon in recht kurzer Zeit daran zugrunde. Daher die Autophagie, also Recycling bzw. Selbstverdauung.

Das gilt auch bei Nahrungsmangel bzw. Hunger: Da fahren die Körperzellen dieses Recycling ebenfalls hoch und bauen den Müll nochmals ab, um Energie freizusetzen. Die wird dann genutzt, um dringend benötigte neue Moleküle herzustellen.

Ohne Autophagie kein Leben !

Dieses Recycling hält die KÖRPERZELLEN LÄNGER JUNG. Laut Prof. Dr. Frank Madeo von der Universität Graz klappt das aber nur, wenn

man sich mit maximal 2 Mahlzeiten am Tag begnügt. Besser sei sogar nur 1 Mahlzeit !

Die Autophagie würde beim Fasten eingeschalten. Dann, wenn jede Körperzelle „unter Stress gerät“. Darum auch sei das Hungern oder Fasten der sicherste Weg, LÄNGER ZU LEBEN. Und … auch seit Jahrzehnten vielfach bewiesen ! Nahezu mitleidslos sagt Prof. Dr. Madeo:

Der Mensch sollte die Zahl der täglichen Mahlzeiten auf ein Minimum reduzieren. Einmal am Tag sollte man den Hunger richtig spüren und ihn begrüßen wie einen Freund – dann wird der Körper aufgeräumt !

Die Autophagie, die übrigens nach 15-20 Stunden ohne Mahlzeit „auf vollen Touren“ läuft, findet der gebürtige Deutsche deshalb so faszinierend, weil sie

molekular gesehen, der inneren Reinigung entspricht. Der Katharsis, von der Fastende oft berichten. Hinzu kommt, dass sie offenbar eine Art Allzweckwaffe gegen altersbedingte Erkrankungen ist.

Also in meinen Augen gegen das Zipperlein. Oder die Demenz. Ja, todernst gemeint !

FAZIT: Es geht wieder einmal um Bilder. Um Vorstellungen, die dann Gefühle freisetzen sollten. Das Bild von der Müllabfuhr gefällt mir besonders. Und schon habe ich weniger Probleme, in den nächsten Stunden eben nichts zu essen. Einfach mal nichts ! Dafür lieber 2 Stunden Sport zu treiben. Sie ahnen vielleicht, dass dadurch „forever young“ noch mehr Wirkung erzielt.

Covid-19 und Vitamin C

Die Entwicklungen rund um das Corona-Virus werden immer spannender. Haben Wissenschaftler weltweit aufgeweckt. Ist auch folgerichtig bei einem Thema, das nahezu jeden von uns betrifft. Ein Thema, bei dem man sich auch verdient machen kann. Oder besser gesagt: Ein Thema, durch das man auch bekannt werden kann. Und dennoch bleibt es ein Thema, wo man letzten Endes wieder bei der Natur samt Evolution landet. Wohl eher nicht bei der Pharmaindustrie, wie man den hier folgenden Zeilen leicht entnehmen kann:

Damit das Corona-Virus in die Körperzelle eindringen kann, sich dort vermehren und schließlich die Körperzelle vernichten kann, muss erst etwas an der Hülle des Virus passieren: Nun hat ein Corona-Virus außen sehr viele Anhängsel, Spitzen und Spikes. Und das sog. Spike-Protein muss zunächst aufgespalten im Sinne von aufbereitet werden. Das gelingt durch ein Eiweiß aufspaltendes Enzym, eine sog. Protease, das/die sogar aus der menschlichen Zelle stammt. Das wiederum heißt eigentlich:

Der Mensch selbst macht das Virus erst gefährlich !

Dieses besagte Enzym heißt Furin. Erst Furin gibt dem Corona-Virus die Möglichkeit, sich an die ACE-2-Rezeptoren zu binden (News 25.03.2020). Doch es kommt noch schlimmer: Dieses Furin gibt’s im ganzen Körper des Menschen, nicht nur in den Atemwegen. Genau das macht dann Covid-19 so sehr viel gefährlicher als die normale Grippe. Infolge der massiven Entzündung befällt das Corona-Virus z.B. auch die Blutgefäße !

Dieses Furin wird durch einen Genschalter namens HIF erzeugt. Den könnten Sie bereits aus den News 05.10.2020 kennen. Für dessen Erforschung gab´s 2019 den Nobelpreis Medizin. HIF verschafft dem Krebstumor Zucker und neue Blutgefäße. Ermöglicht also dem Krebs das Wachstum. Auf Covid-19 umgelegt heißt das jetzt, dass

HIF mehr vom gefährlichen Furin bewirkt.

Für eine Heilung ginge es also – wieder einmal – darum, HIF möglichst schnell abzubauen. Das geht auch und geschieht durch andere Enzyme. Und dafür wird – welche Überraschung –

VITAMIN C

gebraucht. Womit wir also doch wieder bei der Mutter Natur landen. Bei der Evolution, wenn man so will. Das heißt also, dass ein Mangel an Vitamin C zu mehr HIF (dem nobelpreisgekrönten „Hypoxie-induzierten Faktor“) und damit zu mehr Furin führt, welches den Corona-Viren das Unheil bringende Eindringen in die Körperzellen erleichtert.

Andererseits würde eine überaus hohe oder zumindest sehr gute Versorgung mit Vitamin-C eine solche Infektion mit dem Corona-Virus erschweren, weil Vitamin C reduziert HIF.

Besonders gut gelingt das natürlich durch Infusionen. Erinnern Sie sich an die News 03.03.2020 ? Sogar tonnenweise wurde Vitamin C nach Wuhan geschafft ! Der Zusammenhang von Vitamin C und dem Corona-Virus wird mittlerweile auch in Deutschland studiert und zwar von der Universität Heidelberg. Ein bisschen spät, aber immerhin.

QUELLE: Die Naturheilkunde 5/2020, S. 18

Zum Nachlesen: Also doch Vitamin C ? (News 07.07.2020)