Die nackte Schulmedizin

Kennen Sie „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen. Das Kunstmärchen von dem Fürsten, der sich als eitler Pfau im Kreis dreht nur mit güldener Krone und perlenbestickten Schühchen. Um ihn herum der Hofstaat, die Hofschranzen, die „ohh“ und „ahh“ rufen, applaudieren … den Kaiser bewundern, ihn loben …

Bis aus der staunenden Menge ein kleiner Junge aufsteht und ruft: „Der Kaiser hat ja gar nichts an !“ Und damit die Illusion, die Täuschung, zerstiebt und jeder plötzlich die Wahrheit sieht:

Der Kaiser ist ja nackt !

Genau das Gleiche passiert gerade mit unserer Schulmedizin. Ein Gebäude, drapiert in Goldbrokat wie jede Universitätsklinik in Deutschland beweist. Riesenhäuser, ungeheuer viel Personal, viele Ärzte und Professoren. Und dann all die Krankenhäuser, in denen die Schulmedizin in weißen Kitteln zelebriert wird. Und dann die Arztpraxen, besonders die Fachärzte, diese Koryphäen. Und die Tausenden Lehrbücher. Voll mit ach so gescheiten, medizinischen Fachbegriffen.

Und dann kommt so ein kleiner Junge … will heißen … so ein kleiner, ordinärer, gemeiner Schnupfenvirus und die Illusion „Schulmedizin“ zerstiebt. Jeder von uns, um nicht zu sagen die ganze Menschheit, erkennt jetzt plötzlich (!):

Die Schulmedizin ist ja nackt !

Die kann nicht einmal so ein einfaches Schnupfenvirus besiegen. Ist hilflos, so dass sogar Menschen sterben. Das ganze riesige Lehrgebäude, all das bedruckte Papier, all die Bemühungen der einstigen Götter in Weiß … umsonst. Schlimmer als es das Corona-Virus gerade tut, kann man die Schulmedizin nicht vorführen.

Doch das wirklich Bedauernswerte an der ganzen Sache ist, der Donnerschlag, wenn man so will, dass hingegen die (wissenschaftliche) MEDIZIN selbstverständlich und sehr wohl weiß, wie man dieses Virus in Schach hält. Es besiegt. Und Sie als regelmäßige Leser dieser News wissen es auch längst. Sagen wir es doch laut alle gemeinsam:

Durch ein kompetentes Immunsystem !!

Bis hierher kann mir die weltweite Ärzteschaft noch folgen. Doch dann hat sie sofort folgende Frage: Wie optimiert man das Immunsystem ? Da herrscht weltweit ganz offensichtlich Fehlanzeige. Sonst gäbe es die jetzige Aufregung über Covid-19 gar nicht. Oder wartet man etwa zum Spaß auf ein Medikament ? Einen Impfstoff ?

Daher hier noch einmal … zur Wiederholung:

  • Das menschliche Immunsystem besteht aus Eiweiß. Zu 100 %. Eiweiß besteht aus Aminosäuren. Wie geht die Optimierung dessen? Durch ein perfektes Aminogramm !
  • Das menschliche Immunsystem funktioniert mit Vitaminen & Mineralstoffen. Z.B. Zink. Wie geht die Optimierung dessen ? Durch Messung und Auffüllung jedes einzelnen Stoffes !
  • Das menschliche Immunsystem leidet in 1. Linie unter Stress. Wie geht die Optimierung dessen ? Entspannung durch Bewegung oder Meditation. Habe ich Ihnen kurz und präzise zusammengefasst in dem Büchlein „laufend gesund“.

Bis jetzt habe ich noch keinen Artikel im Internet gelesen, der das Corona-Virus als genau das identifiziert, was es in Wirklichkeit ist: Nämlich der kleine Junge, der den Kaiser als nackt entlarvt !

PS: In Andersens Märchen suggerieren die (betrügerischen) Kleidermacher dem Kaiser, dass ihre Kleider so großartig seien, dass sie nur „des Amtes würdige Personen“ auch sehen könnten. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit habe der Kaiser dann nicht gesagt, dass er die Gewänder ebenfalls nicht sehen könne …

Hat wer etwas gegen Süßstoff ?

Süßstoffe sind ein Thema, das den Einfluss der Industrie auf die biologische Wahrheit in ganz besonderer Weise zeigt. Und es ist in der Tat nahezu bewundernswert, wie es die Zuckerindustrie geschafft hat, Süßstoffe zu verteufeln. So schreibt folgerichtig Sven-David Müller in seinem Buch “Mythos Süßstoff“:

Über keinen Lebensmittelzusatzstoff gibt es so viele haltlose Behauptungen, Mythen, Märchen und Lügen wie über Süßstoff.

Das habe schon 1898 begonnen. 12 Jahre davor hatte Prof. Constantin Fahlberg bei Magdeburg die 1. Süßstofffabrik der Welt eröffnet, aber musste sie 1898 wieder schließen. Weil es (Zitat):

Durch Proteste der Landwirtschaft und der Zuckerindustrie zum 1. Süßstoffgesetz kam, das die Produktion, den Import und die gewerbliche Verwendung von Saccharin unter Strafe stellte.

Heute gibt’s in Deutschland übrigens 8 Süßstoffe, wovon 3 reine Natur sind. Wussten Sie das ? Es war also gar nicht nötig, auf STEVIA (aus Japan) zu warten … Nur haben die leider so „abstoßende“ Namen wie

  • Thaumatin (aus Katemfe)
  • Neohesperidin‐Dihydrochalcon (aus Bitterorangen)
  • Aspartam (aus Aminosäuren).

Wieder Zitat:

Aber selbst die Natürlichkeit einiger Süßstoffe lässt die Kritiker nicht verstummen.

Wundert das wen ? Da geht es schließlich um die Umsätze der Zuckerindustrie: Milliarden in jeder Währung. Logisch, dass da gelogen wird ohne Ende ! Doch wer einmal wirklich klare und umfassende Information zum Thema Süßstoff braucht, kann beim schon erwähnten Sven‐David Müller nachlesen. Ein Fachmann … und von Geburt an Diabetiker Typ I. Dem kann man glauben !

Doch warum kam man überhaupt auf Süßstoff ? Die Antwort stand schon in den News 01.05.2014. Haben aber vielleicht einige überlesen. Darum hier nochmals kurz zusammengefasst:

Den Anstoß gab der Umstand, dass Kohlenhydrate wie Zucker und Mehl nicht einfach nur „verbrannt“ werden, sondern vom Körper auch in Fett umgewandelt werden. Das war und ist noch immer unerwünscht, weil Fett dick, alt und krank macht. Zucker macht sogar direkt krank, in dem er das Blut entzündet und die Krebszellen füttert (News 25.02.2014).

Damit war Zucker gestorben, könnte man meinen, und Süßstoff die Lösung …

Doch dann wurde (plötzlich ?) festgestellt:

  • Mit Süßstoff nimmt man nicht ab.
  • Süßstoff fördert sogar Diabetes.
  • Süßstoff verursacht Krebs.

Ist natürlich alles Blödsinn, aber der Mensch ist leider nicht klug. Der will Süßes (wegen eines klitzekleinen Überlebensvorteils …). Also die ganze Kritik zu Ende gedacht, heißt in Wahrheit:

Iss und lebe sauer.

Da mache ich es mir lieber tatsächlich angenehm und süße mit Aspartam. (News 16.03.2011) Das stammt aus 2 Aminosäuren. Dem Besten, was man überhaupt essen kann !

Endgültig bewiesen: B-Vitamine verhindern Lungenkrebs

Nachdem wir soeben durch die nagelneue VITAL-Studie geschockt wurden (News vom 13.10.2017), die uns zu zeigen versucht, dass Vitamin B6 und Vitamin B12 das Lungenkrebsrisiko bei gemischter Bevölkerung (Raucher und Nichtraucher) um etwa 1 Promille im Jahr (nicht 1 %, 1 Promille) steigern und daraufhin wieder einmal der Eindruck entstehen könnte, dass Vitamine gefährlich seien, kommt jetzt ein Widerruf. Nicht von den Studienautoren, sondern von weit höherer Stelle: Aus der EPIC-Studie, an welcher 520.000 Menschen teilnahmen und von denen 386.000 auch Blut gespendet hatten !

Da wurden die Werte der B-Vitamine auch tatsächlich im Blut gemessen. Und wie wir wissen, heißt nur messen auch wirklich wissen. Bei der eingangs erwähnten VITAL-Studie gab’s keine Messungen, sondern nur die Annahme, dass Kapseln geschluckt wurden. Sagen wir’s mal so: Ein klitze-kleiner Unterschied …

Für mich aber der Unterschied zwischen Märchen (Schulmedizin) und Wahrheit (Molekularmedizin). Und die riesige EPIC-Studie z.B. zeigt uns “das kumulative Lungenkrebsrisiko” für Männer wie folgt:

  • 0,5 % für Nichtraucher
  • 3,4 % für ehemalige Raucher
  • 10,8 % für aktuelle Raucher

So deutlich habe ich das noch nirgendwo gelesen. Und in diesem Rahmen wurden folgende 3 Stoffe gemessen: Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Methionin, eine Aminosäure. Gemessen, wohlgemerkt! Und dann hat man die Versuchspersonen ganz einfach eingeteilt in

Menschen mit überdurchschnittlicher Serumkonzentration und
Menschen mit unterdurchschnittlicher Serumkonzentration.

Gefunden wurden schließlich folgende 6 Zahlen. Sechs Zahlen, denke ich, kann Ihnen zumuten. Also, es geht noch immer um das “kumulative Lungenkrebsrisiko”:

  • Aktuelle Raucher: 6,6 % bei hohen Serumspiegeln, 14,9 % bei tiefen Serumspiegeln
  • Ehemalige Raucher: 2,7 % bei hohen Serumspiegeln, 5,2 % bei tiefen Serumspiegeln
  • Nichtraucher: 0,32 % bei hohen Serumspiegeln, 0,9 % bei tiefen Serumspiegeln

Und da wissen Sie doch sicher gleich, wo Sie dabeisein möchten? Bei den Nichtrauchern mit 0,32 %, nehme ich an, also praktisch 0. Kann auch jeder von Ihnen haben! Das Gegenteil wären stolze 14,9 % Krebsrisiko. Dann, wenn Sie rauchen und zugleich wenig B-Vitamine und Methionin haben. Heißt dann in der Studie: Bei hohen Serumspiegeln von Vitamin B6 und Methionin sinkt Ihr Lungenkrebsrisiko um über 50 %.

Für mich eine fantastische Aussage, die nur mehr von Folsäure getoppt wird. Ist nämlich nicht nur Vitamin B6 und Methionin im Spiel, sondern auch noch Folsäure (Vitamin B9) – und zwar über dem Durchschnitt (14,4 nmol/l) -, so sinkt das Lungenkrebsrisiko doch tatsächlich um

68 % !

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass die Zahlen auch für Vitamin B6 getrennt und Methionin getrennt in ähnlicher Größenordnung stimmen. Daher mein Vorschlag: Teilen wir doch Studien bitte in Zukunft ein in 2 Klassen: In Studien, wo (nur) gefragt und nicht gemessen wurde und in Studien, wo gefragt und gemessen wurde. Nur Letztere haben Relevanz !

Quelle: JAMA, 16.06.2010, Vol 303, No. 23, S. 2377

Kohlenhydrate verkürzen das Leben

Die DGE hat bekanntlich einen Befreiungsschlag gelandet. Hat ihre 10 goldenen Regeln neu formuliert und glaubt jetzt, aus der Schusslinie zu sein.

  • Ab jetzt ist Fett nicht mehr böse. Auch gesättigte Fettsäuren (Fleisch) dienen eher der Gesundheit. Dennoch sollten (natürlich) pflanzliche Öle bevorzugt werden.
  • Ab jetzt kommt in der Reihenfolge Gemüse vor Obst. Ist völlig richtig. Fruchtzucker hatten wir genug.

Dummerweise erfährt man erst auf Nachfrage, dass die Grobverteilung Kohlenhydrate – Fett – Eiweiß unverändert bleibt. Die Basis einer gesunden Ernährung ist und bleibt für die DGE doch tatsächlich weiterhin 55 – 60 % Kohlenhydrate !! Also Brot, Nudeln, Reis und Mehl.

Was die DGE allerdings (hilflos) versucht zu entschärfen mit den Worten „Vollkorn wählen“. Ich hatte Ihnen dessen Sinnhaftigkeit in den News vom 05.10.2017 schlüssig widerlegt. Und dann kommt für die DGE auch noch Pech dazu. Zur gleichen Zeit nämlich erschien in dem renommierten Fachblatt „The Lancet“ die neueste Riesenstudie zum Thema Ernährung. Mit Daten über 135.000 Menschen aus 18 Ländern und über 7 Jahre lang ausgewertet.

Ergebnis:

  • Mehr Fett, einschließlich gesättigter Fettsäuren (bisher gefährlich !), führen zu niedrigerer Sterblichkeit.
  • Und mehr tierisches Eiweiß senkt ebenfalls die Sterblichkeit. Man lebt also länger mit mehr Eiweiß.

Hingegen

führt der Verzehr von Kohlenhydraten zu einer höheren Sterblichkeit.

Unter Wissenschaftlern also ein endgültiges Begräbnis des jahrzehntealten Märchens, dass Kohlenhydrate gesund seien. Das Gegenteil ist wahr. Nun wissen das ich und Sie natürlich schon längst. Nur reicht das nicht: So etwas muss erst den Institutionen klar werden. Muss dann in den Schulunterricht einfließen, in die Fortbildung von Diätologen, Ärzten, an die Universitäten gelangen. Und das kann dauern …

Mein Rat: Liebe Leser, warten Sie nicht! Sie leben nur ein Mal. Und zwar jetzt. Die Schäden entstehen jetzt! Bitte halten Sie sich an die Evolution oder zumindest an gesunde Vorbilder. Und es ist am einfachsten, Sie stöbern in meinen täglichen News. Dabei werden Sie so viel Glück, Überraschung, Lebensfreude und Lebensenergie mitbekommen wie bei keiner anderen Lektüre in Deutschland sonst. Und das sind auch alles Originalberichte Ihrer Mitmenschen …

Und noch einmal: Die neueste, riesige Ernährungsstudie „PURE“ beweist,

Kohlenhydrate verkürzen das Leben !

LINK: The Lancet vom 29.08.2017