Laufen als Heilmittel

Laufen war für mich persönlich der Eintritt in eine neue Welt. Eine andere Realität. Beim Loslaufen lasse ich mich stets fallen wie in ein Daunenkissen und fühle mich aufgehoben – aber bin … woanders. Hier in den News ist auch immer wieder von „Geborgenheit“ die Rede: Laufen schafft für mich so eine Geborgenheit. Dann kann es auch noch so ein täglicher „Mini-Urlaub“ sein, wodurch man sich aus dem Alltag einfach (kurz) ausklinkt. So stand es einmal in einer E-Mail des Tages.

Laufen kann man aber natürlich auch fern aller Emotion ganz rational und wissenschaftlich betrachten. An Hand von Fakten … So eine außerordentlich gekonnte, präzise Aufstellung der Gründe für das Laufen könnte Ihnen schon bekannt sein. Die stand nämlich schon in dem Büchlein „das geheimnis der Gesundheit“ von 2016, erschienen by Heyne. Daraus hier nochmals das Wichtigste:

Laufen als universelles Heilmittel

Aus medizinischer Sicht ist der Effekt des Laufens wunderbar. Erstens für den ganzen Körper und zweitens auch für die Seele.

GEHIRN: Läufer geben dem Gehirn die Chance, mit viel mehr Dopamin, Serotonin und Noradrenalin arbeiten zu dürfen. Das macht froh ! Umgekehrt gilt: Sind zu wenige dieser Botenstoffe da, so kann es zu Depressionen kommen.
Durch Ausdauertraining gelangt auch bis zu 10 Mal mehr Sauerstoff in das Oberstübchen, was das Denken und die Kreativität auf ein ganz anderes Niveau hebt.

HERZ: Laufen stärkt das Herz und macht es fit. Die Blutbahnen bleiben elastisch, die Durchblutung wird besser, Blutdruck und Blutzucker wieder normal. Durch die höhere Belastung arbeitet das Herz sogar effektiver. Und selbst die Harnsäure wird weniger. Das wiederum hilft gegen Gicht.

LUNGE: Je mehr man läuft, desto mehr Lungenbläschen kann man nutzen. Und je mehr Vitalkapazität, desto mehr Ausdauer.

IMMUNSYSTEM: Laufen aktiviert die Killer- und Fresszellen im Körper. Dadurch sinkt die Infektionsgefahr !

KNOCHEN: Ausdauertraining stärkt die Gelenke, Muskeln, Knochen, Knorpel, Bänder und Sehnen des Körpers. Dadurch und auch durch regelmäßiges Krafttraining hat Osteoporose kaum eine Chance. Und auch Arthrose …

STRESS: Wer läuft, verringert das (gefährliche) Stresshormon Cortisol. Man kann dann auch besser schlafen.

Tägliches Laufen machen den Körper und Geist genau zu dem, was von der Evolution vorgesehen war: schlank, fit, kreativ uvm. Und wie Sie wissen, ist die Natur da sehr gerecht. Wer nicht läuft, der bekommt etwas Anderes: Zivilisationskrankheiten !

Zum Nachlesen:  Laufen und seine 12 Vorteile (News 13.08.2020)

Covid-19 wäre schon besiegt

Wenn man nur auf die Natur hören würde. Ihr endlich glauben würde, dass sie dem Menschen NIEMALS schaden will, sondern immer nur helfen. Bei Covid-19 sei das durch

einen Mix aus 10 Nährstoffen.

Die da lauten:

Vitamin C                                 Lysin
Arginin                                      Prolin
Grüntee-Extrakt                  N-Acetyl Cystein
Quercetin                                Selen
Kupfer                                      Mangan

Alles zusammengemischt. Als Pulver ! Wobei sich die 10 Ihnen allen bekannten Einzelnährstoffe in der Wirkung nicht nur ergänzen, sondern sogar noch verstärken. Stichwort Potentiation (News 21.07.2019). Einzelne Stoffe ergänzen sich nicht nur, sondern verstärken sich gegenseitig.

Warum ich Ihnen das im Konjunktiv berichte ?

Na, weil es diesen Wunderstoff aus der Natur schon längst gibt. KOSTENLOS ! Ist damit aber – wirtschaftlich gesehen – leider völlig uninteressant. Nahezu irrelevant. Stattdessen höre ich gerade in den Nachrichten eine ganz andere Sensation: Man fand einen Antikörper, der das Eindringen des Corona-Virus in die Körperzelle verhindert.

Kann das Virus nämlich nicht in die Zelle eindringen, so kann es sich auch nicht millionenfach vermehren. Dann kann es auch nicht das Immunsystem überfordern und letztlich den Menschen auch nicht mehr töten. Aber wie gesagt, ein Gratisprodukt der Natur darf es auch gegen Covid-19 nicht geben !

Dieser bereits erwähnte Mix aus 10 natürlichen Zutaten ist der Frohmedizin längst bekannt, nur halt wieder einmal nicht der Schulmedizin. Ihren engstirnig forschenden Virologen ebenfalls nicht. Dabei ist die schlimme Geschichte schnell erzählt: Das einzig bekannte Einfallstor, über das die Corona-Viren Körperzellen infizieren können, ist der sog. ACE2-Rezeptor (News 25.03.2020).

Der übrigens stark vermehrt wird durch typische Bluthochdruckmedikamente wie Ramipril oder die ganze Klasse der Sartane. Mir fehlt dazu – noch einmal übrigens – immer noch die Studie, die diesen Zusammenhang zwischen der millionenfachen Einnahme dieser Tabletten gerade bei den Älteren und dem Tod am Corona-Virus festhält. Beweist.

Das Gefährliche an Covid-19 ist, dass neben den Bronchien auch noch die Lunge und sämtliche Blutgefäße (deren Innenwände) befallen werden. Also

Covid-19 eine generalisierte Entzündung auslöst.

Die dann auch 9 Mal häufiger zu Blutgerinnseln führt, als im Vergleich dazu die normalen Grippeviren. Daher ist die Idee schon absolut richtig, die Viren gar nicht erst in die Zellen gelangen zu lassen. Und da fand ich am 08.07.2020 im Internet bereits eine nagelneue Studie, die zeigt, dass man dafür keinen komplizierten Antikörper braucht, sondern – wie gesagt – die Natur selbst dieses Gegenmittel längst bereitgestellt hat.

Das verringert die Anzahl der gefährlichen ACE2-Rezeptoren

  • in der menschlichen Hauptschlagader um 50 %
  • in den menschlichen Bronchien um 41 %.

Und ist bereits eine Entzündung (Gegenwart von TNF-µ) vorhanden, wird die Anzahl dieser gefährlichen Eintrittspforten sogar um 81 % verringert ! Das Prinzip ist also bewiesen. Man bräuchte es nur noch anzuwenden. DOCH GENAU DAS WIRD NIE PASSIEREN. Nie ! Warum ?

Weil es der Schulmedizin immer auch ums Geldverdienen geht …

Laufen und seine 12 Vorteile

Wenn man einmal einige Zehntausend wissenschaftliche Studien zusammenfasst, sozusagen auf den springenden Punkt bringt, dann bleibt Ihnen vor Staunen sehr wahrscheinlich der Mund offen. So ein Versuch ist mein Büchlein „Der kleine Laufcoach“ von 2017. Ein wunderbares, kleines Kompendium – geschrieben für den Sonntagvormittag.

Darin heißt es u.a. Laufen ist der Einklang von Meditation und Sport. Doch am verblüffendsten sind für mich die Ergebnisse auf S. 22/23. Die 2 Seiten sind mir echt ans Herz gewachsen. Wohl jede Woche lasse ich sie erneut auf mich einwirken. Möchten Sie wissen, was dort steht ? Was Laufen tatsächlich bringt ? Na dann schieße ich los !

Was ernten Läufer ?

MEHR GEHIRN: Das bekommt 100 % mehr Sauerstoff (gemessen und bewiesen!). Das hält wach, erhöht die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Botenstoffe schärfen das Gedächtnis, verbessern das Lernen, toppen die Kreativität. Und: Laufen hält das Gehirn jung – denn das neuronale Netz, die Verknüpfungen zwischen den Gehirnzellen nehmen zu. Der erste physiologische Beweis, dass „forever young“ längst Realität ist.

BESSERES IMMUNSYSTEM: Die Anzahl der Killerzellen steigt an und diese werden auch viel aggressiver im Kampf gegen Viren, Bakterien und Krebszellen. Ja, man kann selbstverständlich vor jeder Erkältung davonlaufen und sogar dem Krebs. Gewusst ?

MEHR LEBENSFREUDE: Laufen hilft gegen fast jede Angst. Ist – auch international anerkannt – das stärkste Antidepressivum.

STARKES HERZ: Das wird kräftiger, bringt mehr Leistung, kann sich schneller erholen – schlägt für ein längeres Leben. Laufen mindert Arteriosklerose und beugt so einem Infarkt vor. Laufend bastelt man sich natürliche Bypässe !

ELASTISCHE BLUTBAHNEN: Laufen reinigt das Blut, normalisiert den Blutdruck, senkt den Cholesterinspiegel und hält den Blutzucker konstant. Das alles beugt nachweislich Diabetes vor. Und: Laufen reduziert die Harnsäure – das bewahrt vor Gicht. Meine ganz persönliche Erfahrung.

EINE (LÄUFER-)LUNGE: Die versorgt den Körper mit 1.000 % mehr Sauerstoff (gemessen und bewiesen !). Je mehr Sauerstoff, desto mehr Leistung bringt man. Desto vitaler ist der Mensch.

MEHR POTENZ: Läufer sind standfester. Die können immer – naja, sagen wir fast immer. Warum ? Grund ist der phänomenale Anstieg des Power- und Libido-Hormons Testosteron. Das haben auch Sexualberater herausgefunden. Die legen ihren „Problempärchen“ auch Laufen ans Herz. Frauen übrigens profitieren in 2-facher Hinsicht: 1. durch den potenteren Partner und 2. vom Stressabbau.

IDEALGEWICHT: Eine schlanke Linie bekommt man durch fettverbrennende Enzyme. Durch das Laufen verbrennt man Fett nicht nur nach dem Morgenlauf, sondern auch den ganzen Tag – sogar im Schlaf.

MEHR LEBENSENERGIE: Man wird von der Ente zum Jaguar, von der Ameise zum Adler !

KRAFTIGERE MUSKELN: Laufen aktiviert 70 % der Muskulatur. Plötzlich erwacht der ganze Körper, denn die Muskeln sind der „forever young“-Hebel: Sobald die wachsen, schwindet das Fett, die Haut wird straffer, die Knochen, Gelenke und Organe werden kräftiger. Man wird täglich jünger und gesünder !

KNOCHEN- und GELENKSSCHUTZ: Laufen schützt die Knochen vor Osteoporose, die Gelenke vor dem Verschleiß. Laufen beugt Rückenschmerzen, Arthrose und Knochenbrüchen vor. Kreuzweh oder Knieschmerzen haben ihren Ursprung im Sitzen, nicht im Laufen !

Und zum Abschluss der wohl überraschendste Laufgewinn:

MEHR ZEIT: Sie haben für’s Laufen keine Zeit ? Dann haben Sie es sicher noch nie probiert, denn Läufer GEWINNEN Zeit. Kurz erklärt: Man braucht weniger Schlaf. Oder philosophisch gesprochen: „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ (Seneca)

Und jetzt gehen Sie laufen – oder ?

Jetzt gleich

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass viele Mitbürger regelmäßig warten ? Auf den Traumpartner, auf das neues Auto, auf die Beförderung, auf das Abendessen im Restaurant usw. usw. Schließlich noch auf den nächsten Arzttermin. Für diese Mitmenschen scheint das Leben aus Warten zu bestehen.

Und genauso wird auch auf das Glück gewartet. Vielleicht sogar den Jackpot im Lotto. Meistens aber schuftet und plagt man sich jeden Tag mit dem Ziel, irgendwann einmal glücklich zu sein. Irgendwann mal im Leben fitter, gesünder, vielleicht auch reicher zu sein. Wie gesagt:

Irgendwann einmal …

Der Volksmund hat dafür auch Sprüche kreiert: Warten, bis man schwarz wird. Sich die Beine in den Bauch stehen. Wurzeln schlagen. Oder: Warten, bis sich die Wogen geglättet haben. Oder – tröstend – etwa von Graf Leo Tolstoi: „Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.“ … Dennoch:

Warten Sie nie, bis Sie (endlich) Zeit haben !

Bild: www.strunz.com

So etwa an einem Sonntagmorgen: Man wartet wieder einmal auf das Frühstück. Auf die Morgenzeitung. Auf den bequemen Sessel. Doch, darf ich Ihnen einen Vorschlag machen ? Hören Sie auf zu warten und fangen Sie an zu leben ! Jetzt. Ich meine in diesem Moment. Stehen Sie auf. Tun Sie‘s einfach: Stehen Sie auf ! Kramen Sie irgendwo ein paar Sportschuhe heraus und

LAUFEN SIE.

Laufen Sie jetzt gleich ! Nachdem Sie diese News fertig gelesen haben ! Langsam, locker, lächelnd – ohne Atemnot. Mehr tänzelnd, trippelnd als laufend, innerlich mehr schwebend als grübelnd … Der Sauerstoff durchflutet Ihre 70 Billionen Körperzellen. Automatisch. Ist ein physiologisches Gesetz. Und das merken die Körperzellen. Die blühen dann auf. Jeder Schritt lockert den Geist, räumt im Kopf auf. Im Bauch öffnet sich ein KOKAIN-KÄSTCHEN und überflutet den Körper mit Fröhlichkeit.

Das ist Glück ! Das macht Freude. Also, worauf warten Sie noch ?

Laufen ist das Tor zu Ihrer Gesundheit und das Türchen zum Glück. Laufen macht uns durch Muskelmedizin mit dem inneren Doktor gesund und mit Nervenbotenstoffen zufrieden. Laufen schenkt uns stilles Glück genauso wie neue Ideen oder rauschhafte Begeisterung. Wer das einmal gefühlt hat – nicht verstanden, sondern gefühlt !! – wird ab sofort sein Leben lang laufen wollen. Das ist auch sehr gut so, denn

  • Laufen weckt die somatische Intelligenz, die uns wieder instinktiv richtig essen lässt.
  • Es stoppt den inneren Dialog, die Quelle von chronischem Stress. Der uns ein ganzes Leben lang daran hindert, zu uns selbst zu gelangen.

Mein Lieblingssatz über das Laufen lautet schließlich: Laufen ist die Wunderpille, für die jeder von uns ein Vermögen ausgeben würde, könnte man sie in der Apotheke kaufen.

QUELLE: „Der kleine Laufcoach“, Seite 8

Oder wie – ganz aktuell – Deutschlands Bundesverband Niedergelassener Kardiologen meint (Zitat):

Bewegung ist das „Medikament ohne Nebenwirkung“, jedoch mit vielen positiven Auswirkungen. Durch Bewegung werden die Kontraktion des Herzmuskels und die Blutversorgung der Herzmuskulatur verbessert, die Leistungsfähigkeit der Lungen vergrößert, die Atem- und Herzfrequenz sowie der Blutdruck gesenkt. Die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert und die Blutmenge erhöht. Auf der metabolischen Ebene steigt das Volumen der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zellen. Die Cholesterinzusammensetzung verändert sich durch die Verbesserung des HDL/LDL-Verhältnisses. Auch die Muskelkraft und Muskelausdauer verbessern sich. Bewegung also steigert die Lebensqualität, indem sie positiv auf Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination zielt. Die Möglichkeiten für Bewegung sind vielfältig und beginnen im Alltag.

Genau … JETZT

Also doch Vitamin C ?

Das Corona-Virus hat spannende Zeiten eingeläutet. Hat das Denken vieler Menschen verändert. Hat viele Menschen sehr kritisch gemacht. Auch im hintersten Winkel der Erde hat man verstanden, dass die Schulmedizin dort ist, wo sie eigentlich immer war: Am Ende !

Doch Halt: Warten wir nicht schon alle sehr gespannt auf einen Impfstoff …  ? Das ist doch was oder etwa nicht ? Gemach, gemach: Viel, viel weniger als die Menschheit erwartet. Der Impfstoff nämlich wirkt genau bei den Älteren wahrscheinlich gar nicht. Und hilft auch den Übergewichtigen nur wenig …

Plötzlich (?) wird also die Hilflosigkeit der Schulmedizin sehr offensichtlich, obwohl der Zustand schon seit Jahrzehnten besteht. Und zwar am Geldbeutel ganz besonders: Da werden Milliarden an Forschungsgeldern eingesetzt, Millionen für neue Arbeitslose nötig, ganze Industriezweige müssen wirtschaftlich am Leben erhalten werden und und und. Aber genau DAS zählt bei den Menschen. Nicht die Tatsache, dass hauptsächlich 80-Jährige (Schwerkranke) verfrüht sterben … So traurig das auch immer sein mag.

Covid-19 hat aber auch die Ärzteschaft zum Umdenken eingeladen. Die Schwätzer mit Ihren unaussprechbaren Fachbegriffen verstummen. Namen verkneife ich mir. So heißt es plötzlich ganz banal:

Die Corona-Pandemie scheint die Stunde der Erforschung von hochdosiertem intravenösem Vitamin C zu sein.

Und man staunt tatsächlich:

  • Da werden aktuelle Übersichtsarbeiten herausgekramt, welche die Wirkung von Vitamin C–Infusionen bei Infekten, Krebs und Schmerzzuständen belegen. (CARR 2017, 2017, 2018)
  • Ganz neue Studien würden zeigen, wie gefährlich ein Vitamin C-Mangel bei Krebs ist. Der Vitamin C-Mangel sei nicht nur Schuld an vielen Beschwerden, sondern auch an einer deutlich schlechteren Prognose. Man stürbe früher und häufiger. (Campell 2019)
  • Spannend sei auch der Einsatz von Vitamin C-Infusionen im intensivmedizinischen Bereich. (Byerly 2020, Fowler 2019, Marik 2018)

Und deshalb werden aktuell wieder die Effekte von Vitamin-C-Infusionen – nunmehr bei Covid-19 – intensiv erforscht: Von 01.02. – 01.05.2020 wurden dazu gleich 7 Studien bei der „National Library of Medicine“ der USA gemeldet. Der Gedanke dahinter ist klar:

Vitamin C greift Viren direkt an.

Längst bewiesen auch für das viel gefährlichere Polio-Virus, für Ebola, für das HIV-Virus. (News vom 30.10.2014) Und schützt gleichzeitig die Lunge und Gefäße vor dem sog. Zytokinsturm, einer sich rasch ausbreitenden Entzündung. Denn nach neuesten Studien (VARG 2020) zerstört SARS-CoV-2 nicht nur die Lunge, sondern löst auch eine systemische Gefäßentzündung im ganzen Körper aus. Schädigt damit Herz-Hirn-Lungen-Darm-Nierengefäße. Mündet in Multi-Organ-Versagen. Von diesen Toten wird dann berichtet !

Jetzt kommt’s:

Im Gegensatz zu anderen biologischen Antioxidantien kann Vitamin C als Infusion bei älteren Patienten mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin, Diabetes, Rauchen solch zerstörte Gefäßinnenwände AKUT wiederherstellen (bekannt bereits seit 2013). Es tut sich also was. In der Not !

Die Menschen werden scheinbar jetzt erst wach und kümmern sich um das „körpereigene“ Immunsystem. Ja, so was gibt es tatsächlich ! Jeder kann sich diesbezüglich denkbar einfach informieren. Und tut das – zu meiner Überraschung – auch. Woher ich das weiß ? Nun, mein kürzlich erschienenes Buch „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“ erscheint mittlerweile in 4. Auflage …

Das freut mich natürlich !

QUELLE:  „Die Naturheilkunde“ 3/2020, Forum Immunologie S. 7

Covid-19: Man stirbt nicht so einfach

… an einem Schnupfenvirus. Selbst als über 90-Jähriger nicht ! Und selbstverständlich sind manche Artikel im von mir oft kritisierten SPIEGEL sehr lesenswert. Liegt dann meistens an vorzüglichen Autoren. Wie z.B. Jörg Blech. Ein studierter Biologe und Buchautor, wie Sie vielleicht wissen. Sein Enthüllungsbuch „Die Krankheitserfinder“ provozierte unzählige Diskussionen über das Ausufern der Schulmedizin.

Und dieser Herr Blech fasste jüngst im SPIEGEL (Nr. 25 am 13.06. 2020, S. 100) kurz und bündig zusammen:

  • Warum bestimmte Leute am Corona-Virus sterben.
  • Wie man das verhindern kann.

Interessiert sicher die Meisten unter uns. Ich zitiere darum ich einfach die wesentlichen Abschnitte der Reihe nach:

… legen mehrere Forschungsarbeiten nahe“, dass es „auch entscheidend sei, die Abwehrkräfte zu stärken.

Au weia ! Eine doch sehr schwache Einleitung. Mehrere Forschungsarbeiten ? Dabei lässt die Natur den Menschen – schon seit einigen Millionen Jahren – doch nur dank des Immunsystems überleben – auch in Zeiten sog. Pandemien. Aber weiter im Artikel:

Die schwersten Verläufe von Covid-19 sehen wir bei untrainierten, fettleibigen Menschen, die hohen Blutdruck und Diabetes Typ II haben. Das ist ein Weckruf an die Welt, sich darum zu kümmern, schlanker und fitter zu werden.

Das stimmt, doch auch das mit dem „schlanker und fitter“ ist schon ein uralter Hut. Als ob das nicht schon jeder, wirklich jeder Deutsche wüsste. Nur, das wird einem leider nicht „überzeugend und anschaulich“ erklärt wie es denn ginge. Wir tun’s hiermit wieder und empfehlen „forever young – Das Erfolgsprogramm“ von 2014.

Ratschläge, Fettsucht und Diabetes mellitus Typ II zu vermeiden, rieselten bisher auf uns ein und wurden nicht immer ernst genommen. Covid-19 ist da eine Mahnung, den persönlichen Lebensstil tatsächlich zu ändern.

Das meint der Sportbiologe Prof. Dr. Henning Wackerhage von der TUM. Der auch schon mal von München aus kurz mit dem Rennrad um dem Chiemsee fährt. Der kann Lebensstil (wenigstens) veranschaulichen.

Sämtliche Todesopfer durch Covid-19 waren zum Zeitpunkt der Infektion mit dem Corona-Virus schon krank. Sie hatten Bluthochdruck, verkalkte Herzkranzgefäße, Übergewicht oder Diabetes Typ II. Viele von Ihnen waren auch Raucher und hatten vorgeschädigte Lungen.

Eine Feststellung, die ich hier in den News ebenfalls schon besprochen habe. Wie gesagt, man stirbt nicht so einfach an einem Schnupfenvirus, auch als über 90-Jähriger nicht. Einer neuen Studie zufolge erlaubt auch das Körpergewicht eine Prognose über den Verlauf von Covid-19: Die Fettleibigen (BMI über 30) … haben demzufolge eine mindestens doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, als jede mit einem niedrigeren BMI.

Von einer maßvollen Kalorienaufnahme mal abgesehen, gibt es sehr wohl ein natürliches Rezept gegen die gesundheitsschädliche Zuckerkrankheit: Bewegung ! Denn sobald man seine Muskeln einsetzt, beginnen die den Zucker aus dem Blut zu fischen. In Studien hat sich immer wieder bestätigt: Der Muskeleinsatz bei Diabetes mellitus Typ II kann Medikamente überflüssig machen.

Na ja, Herr Blech. Nicht kann, sondern macht er tatsächlich. Nur, man muss den Muskel auch wirklich „einsetzen“. Ein biochemisches Gesetz einfach …

Die Heilkraft der Bewegung reduziert aber nicht nur die Risikofaktoren für Covid-19, sondern verjüngt offenbar auch das Immunsystem.

Wunderschön formuliert. „Forever young“ gilt also auch für das Immunsystem. Dass „forever young“ zudem auch das Gehirn verjüngen kann, hat uns auch schon der Neurophysiologe Prof. Dr. Ulf Eysel erläutert.

… bestimmte Areale des Fettgewebes nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Dadurch sterben ständig Fettzellen ab, deren Überreste von Immunzellen beseitigt werden müssen. Dieser Job bindet einen Teil der Abwehrkraft – Erreger wie das Corona-Virus haben auch dadurch leichteres Spiel.

Ja ja, Fettzellen hängen nicht einfach faul herum, wie man meinen könnte, sondern sind ganz im Gegenteil hochaktiv. Entzünden permanent den Körper und überfordern sogar das Immunsystem dann, wenn sie absterben.

Die Skelettmuskulatur ist ein bedeutendes Organ der Immunregulation und produziert eine Reihe von Proteinen, Myokine genannt, die gegen Entzündungen helfen und das Immunsystem schützen.

Die Muskeln also. Heißt entweder zu Hause die 7 magischen Gymnastikübungen (News 16.03.2017) zu machen oder eben dann im Fitnesscenter. Dabei zählt jeder Tag ! Also auch heute. Schließlich leben Sie schon, hier und jetzt. Nicht erst ab morgen 7 Uhr.