Dank des Strunz Systems …

Manchmal bekomme ich Briefe von Ihnen, die kaum zu glauben sind. Auch ich bin grundsätzlich skeptisch. Traue niemandem und nichts … außer natürlich Frau Dr. Merkel. Muss mich auch oft genug ermahnen: „Deine Mitmenschen sind mindestens so intelligent wie du ! Und wenn die behaupten, sie seien glücklich, warum soll das nicht stimmen … ?“

Zum Hintergrund dieser Einleitung:

Sie schreiben mir in den letzten Jahren E-Mails, die man eigentlich nicht glauben kann. Die Schulmediziner wahrscheinlich mit innerlich schwarzen Gedanken zur Seite legen würden. Doch dass diese Briefe, Ihre Glücksbotschaften, ganz einfach wahr sein MÜSSEN, bedenkt der Intellektuelle nicht. Wahrheit ist nämlich immer subjektiv. Und wenn man sich glücklich fühlt, dann ist man es auch.

Wann immer ich Ihre tägliche Post lesen darf, bin ich „gebumfiedelt und gebauchklatscht“. Sie merken, ich stamme aus Schlesien. Also dann mal wieder eine solch „unglaubliche“ Frohbotschaft, die Sie motivieren soll ! Genau deshalb sammeln wir diese Briefe auch.

Aber der Reihe nach:

  • Durch die Umsetzung des Strunz Systems bin ich enorm leistungsfähig geworden. Kam quasi von ganz unten wieder nach ganz oben !
  • Ich kann wieder schlafen.
  • Die Migräne ist weg.
  • Die Laufzeit ist auch auf längeren Strecken wieder bei 4:30 pro Kilometer.
  • Stress perlt an mir ab.
  • Ich bin ausgeglichen und entspannt.
  • Bin innerhalb eines Jahres der beste Berater der Firma geworden.
  • Ich fühle mich allen und allem überlegen.
  • Ich verspüre konstant Glück und Zufriedenheit. Das kommt auch meiner Familie zu Gute.

Doch unglaublich oder ? Beneidenswert. Und was steckt dahinter ? Nahrungsergänzungen (NEMs).

Ich wiederhole: Nahrungsergänzungen (NEMs)

Also just jene Nährstoffe, die medial oft an den Pranger gestellt werden. Für unnötig erklärt werden. Als Geldmacherei verteufelt werden. Aber vielleicht lesen Sie noch einmal die obigen Sätze. Wie wollte man das in Geld aufwiegen ? Schafft das eigentlich auch die Schulmedizin – mit Empfehlungen wie 100 mg Vitamin C am Tag reichen ?

Andererseits: Wozu verdient man denn Geld ? Wozu lebt man eigentlich ?

Lesen Sie vielleicht doch noch einmal die Sätze von oben. Vielleicht erfahren Sie dabei das 1. Mal, was in Ihrem Leben noch auf Sie warten könnte ! Doch der wirkliche Gewinn (des Strunz Systems) in der E-Mail kommt erst noch. Und lautet so:

Ich war bei Ihnen in Roth und habe die Blutanalyse gemacht. Seither hat sich mein Leben komplett verändert. Ich bin unendlich dankbar, auf Grund Ihrer Analyse, Ihrer täglichen News und nicht zuletzt Ihrer Bücher ENDLICH in Bezug auf meine Gesundheit frei bzw. SELBSTBESTIMMT geworden zu sein.

Genau das ist es !

Man lernt durch das „Strunz System“, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Das ist – heutzutage – ungewohnt und keineswegs mehr selbstverständlich.

Arginin steigert nicht nur die Leistung

Arginin ist eine der lebenswichtigen Aminosäuren. Zugleich die wichtigste Quelle unseres Körpers für NO. Dem Stickoxid. Jenes Gases, das die Blutgefäße weit, weit öffnet. Dadurch die Durchblutung steigert. Wenn man genug Arginin abbekommt ! Dann nämlich lässt sich

die Durchblutung ohne weiteres bis auf das Doppelte steigern …

Passiert z.B. in Tibet. Dort können manche Menschen auch auf 4.000 m Höhe noch schwer körperlich arbeiten. Die haben nämlich 10 mal mehr von diesem göttlichen NO im Blut als wir Europäer. (News vom 08.11.2007). Das könnten wir aber auch ! Prof. Louis Ignarro hat schon 1998 gezeigt, dass NO im menschlichen Körper auch natürlich entsteht. Aus Arginin. Dafür gab’s den Nobelpreis.

Arginin wirkt Wunder. Eiweiß wirkt Wunder. Wieder einmal ! Ein Wort, das seit 30 Jahren mein Leben und meine Leistungsfähigkeit bestimmt. Sowohl die des Körpers als auch die des Gehirnes. Und ich weiß mittlerweile, dass Sie, liebe Mitmenschen, sich leider mit einer schwachen Durchblutung begnügen. Mit wenig Sauerstoff !

Das zeigt mir Ihr Arginin-Wert im Blut. Gemessen liegt der meistens so bei 100. Erwünscht wären aber 110 bis 180. Was glauben Sie, wie hoch mein Argininspiegel ist ? Erraten Sie nie !

Und es geht bei Arginin nicht nur um mehr Leistung (News 21.11.2013): Es geht auch um

  • warme Hände und Füße – auch im Winter ! (News 05.01.2017)
  • den 40 % (!) verbesserten Zuckerstoffwechsel bei Diabetikern.
  • sogar mehr Wachstumshormon, bekanntlich unser Jungbrunnen. Muss dazu aber in reiner Form (als Pulver) und am besten nüchtern konsumiert werden. (News 05.06.2013)

ARGININ erweitert die Blutgefäße aktiv. MAGNESIUM tut das passiv.

Wer klug ist, nützt beides !!

Leistungssteigerung durch Vitamin D

Die wurde am Institut für Osteologie und Biomechanik der Universität Hamburg untersucht. Dort hat man die gesamte Literatur über Vitamin D durchforscht und ist dann zu dem Schluss (Einzelheiten folgen) gekommen, dass der richtige Spiegel Vitamin D im Blut Voraussetzung ist für die optimale sportliche Leistungsfähigkeit.

Aber Moment mal: Wozu muss das noch erforscht werden?

  • Vitamin D ist essentiell. Lebensnotwendig. Also auch für jede Leistung notwendig. Logisch.
  • Und die Tatsache, dass auch 80 % der Sportler zu tiefe Vitamin D–Werte haben, also ihre volle Leistung gar nicht bringen können, zeigt wieder einmal, dass Vitamine, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM), dass Molekularmedizin überhaupt noch nicht verstanden wurden.

Darum jedoch bemühen sich Sportler – im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung. Sie erinnern sich? Laut Befragung (Spiele Athen, 2004) schlucken 11.000 von 12.000 Olympioniken regelmäßig NEM. In Wahrheit natürlich alle 12.000. Wird nicht immer zugegeben …

Aber ganz offensichtlich kennen die das Wörtchen „messen“ nicht. Ergo die immer noch zu tiefen Vitamin D-Werte im Blut. Je nach Studie – 82 % / 73 % / 56 % der Leistungssportler.

Daher noch einmal und ganz langsam gesagt:

Vitamine sind lebenswichtig. Die braucht man für ein gesundes (!!!) wie auch glückliches, leistungsbetontes Leben. Wann endlich hat sich das herumgesprochen – auch in Sportlerkreisen ?

Und das wurde wie gesagt in Hamburg bewiesen, am Beispiel der Sportler. Ganz konkret in Studien:

  • Dass erst Vitamin D über 30 ng/ml eine regelrechte Mineralisation (Kalzium) der Knochenmatrix und damit gesunde Knochen gewährleistet. Stichwort Stressfraktur.
  • Dass sich die Muskelkraft mit Vitamin D schneller regeneriert. Man also häufiger und effektiver trainieren kann.
  • Dass oberhalb von 40 ng/ml Vitamin D vor Stressfrakturen schützt.
  • Dass Werte über 50 ng/ml laut den Wissenschaftlern Voraussetzung sind für die Entwicklung der maximalen körperlichen Leistung.

Wir in der Praxis haben uns nach dem Studium der gängigen Literatur für einen

Normalbereich von 40 – 80 ng/ml Vitamin D im Blut

entschieden. An diesen Werten messen wir Sie. Bitte bedenken Sie aber auch, dass bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose 70-100 ng/ml gefordert werden. Das heißt: Höhere Spiegel Vitamin D unterstützen die Leistungsfähigkeit noch mehr. Sind vielleicht sogar Voraussetzung für eine Leistungssteigerung.

Bei Rettungsschwimmern in Florida wurde z.B. Vitamin D von 120 ng/ml im Blut nachgewiesen. Die waren laut deutscher Schulmedizin selbstverständlich alle vergiftet. Machen auf Videos jedoch einen ganz anderen Eindruck !

FAZIT: Immer wieder und erneut am Beispiel Vitamin D wird bewiesen, dass Vitamine für ein leistungsfähiges Leben absolut notwendig sind. Erst recht für sportliche Höchstleistungen. Und zum Glück wird von der deutschen Normalbevölkerung keine Leistung erwartet. Oder sagen wir besser, keine Leistungssteigerung erwartet. Die darf sich folglich mit 800 I.E. Vitamin D pro Tag begnügen.

Nötig wären 7.000 – 9.000 I.E. Vitamin D täglich (siehe News vom 07.05.2018 und 18.05.2015).

Collagen gegen das Alter

In einer eher ungewöhnlichen Studie ging es um ältere Herrschaften. 70 Jahre und darüber, die den üblichen, altersbedingten Muskelschwund zeigten. Denen wollte man helfen. Also hat man sie trainiert. Im Fitnessstudio 3 Mal die Woche. Dazu hat man ihnen aber einmal nicht Eiweißpulver oder verschiedene Aminosäuren gegeben (was vernünftig wäre), sondern ausgerechnet

Collagen.

Also anverdautes (hydrolysiertes) Eiweiß. Kleine Eiweißbruchstücke, die zum Teil sogar komplett durch die Darmwand aufgenommen werden. Gilt im Allgemeinen als nicht so besonders wertvolles Eiweiß. Nur macht es etwa 30 % unseres Gesamt-Eiweißes aus. Scheint also doch wichtig. Collagen findet man bekanntlich im Knorpel. Es hilft gegen Arthrose, stärkt Nägel und Haare. Aber die Muskeln ??

Das Resultat war also überraschend: Collagen brachte deutlich günstigere Ergebnisse, nämlich:

  • mehr Muskelmasse (+ 4,2 kg)
  • erhöhte Knochenmasse
  • mehr Kraft im Quadrizeps (Oberschenkel)
  • bessere motorische Kontrolle (Einbeinstand)
  • und das Fett schmolz (- 5,4 kg)

In jedem Fall signifikant mehr als ohne Collagen. Genommen wurde übrigens 15 g täglich !

Mein Kommentar dazu: Der gleiche Effekt wäre wohl auch zu erwarten mit Whey Protein. Oder mit speziellen Aminosäuren. Nur: Diese Collagen-Peptide werden schnell im Dünndarm aufgenommen. Und enthalten relativ viel Arginin.

QUELLE: British Journal of  Nutrition 2015 Oct 28; 114 (8): 1237

PS: Am 14.03.2018 erfolgten durch das Internationale Olympische Komitee erstmals verbindliche Empfehlung für NEM im Sport. Zu den wenigen empfohlenen Nährstoffen zählen neben Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D erstaunlicherweise auch Collagen-Peptide. Alle 3 um Verletzungen vorzubeugen und die Regeneration zu beschleunigen … Leistungssteigernd übrigens würden Koffein, Kreatin und Nitrat wirken.

Großglockner Berglauf … und die deutsche Leichtathletik

Den Lauf auf Österreichs höchsten Berg gab es auch 2018 wieder. Sie wissen schon: Der Großglockner hat eine (vielleicht noch schönere) Straße, auf der dann hinauf gerannt wird. Die Profis schaffen das in so 50 Minuten … Davor, im März, hatte mich in der Praxis ein „junger“ Mann mit blitzenden Augen besucht. Der war den „Glockner“ schon 11 Mal hochgelaufen. Seit seinem 55. Lebensjahr, wie er sagte. Und den hat es furchtbar geärgert, dass man im Lauf der Jahre langsamer statt schneller würde. Ob man das denn nicht ändern könnte ?

Laut dem allwissenden Läufer Manfred Steffny geht es beim Laufen mit der Leistungsfähigkeit so ab 60 tatsächlich bergab. Das wusste natürlich auch dieser 68-jährige Herr. Hat mir aber trotzdem die Aufgabe gestellt. Der wollte dieses Gesetz umdrehen in:

Ich will schneller werden und eine neue Bestzeit !

Und glauben Sie mir, so ein Vorhaben macht mir dann richtig Spaß. Weil ich genau weiß, dass meine Ratschläge auch wirklich befolgt werden. Dem Herrn geht’s nämlich um etwas ganz Bestimmtes. Der will etwas scheinbar Unmögliches schaffen ! Und trifft in mir dazu genau den Richtigen. Ich glaube nämlich, dass man das kann. Immer. Ich glaube nicht an die Unerbittlichkeit des Leistungsabfalles im Alter. Habe das auch oft begründet. Zuletzt in den News vom 18.07.2018.

Und was passierte ? Hören wir doch dem noch jungen alten Mann zu:

Im März 2018 war ich bei Ihnen zur Blutanalyse. Hatte dann Ihre Ratschläge befolgt, alles Nötige aufgefüllt und bin beim Großglockner Berglauf 2018 tatsächlich meine persönliche Bestzeit gelaufen. Nach 11 Teilnahmen die Zeit von 2017 um 9 Minuten verbessert.

Wieder so ein Beweis, dass es geht. Es geht tatsächlich ! Und 9 Min. sind eine dramatische Verbesserung. Bei einem Marathon wären das sogar 20 Min. Probieren Sie das ein Mal ?

Für die jüngeren Leser unter Ihnen hier noch meine Feststellung: Da sehen Sie nun, woran die deutsche Leichtathletik krankt. Deutsche Leichtathleten bekommen bei Weltmeisterschaften vielleicht aus Versehen mal eine Medaille. Dabei trainieren diese Menschen wahrscheinlich so hart wie die Sieger. Aber den Unterschied macht dann aus

die fehlende Blutanalyse und das fehlende Bluttuning.

Die deutschen Sportler glauben heute vielfach noch an Ernährung durch Nudeln und Vollkorn auf der einen Seite sowie an Doping (pfui, bäh) auf der anderen Seite. Die Sieger würden dann wohl Doping betreiben … Dass es aber dazwischen noch eine Stufe gibt, eine völlig gesunde und absolut legale Möglichkeit der Leistungssteigerung, das ist vielfach noch ein Geheimtipp. Der fängt oft schon beim banalen Eisenspeicher Ferritin an …

Das interessiert Sie alles nicht ?

Sie wollen weder den Großglockner hinauf laufen, noch haben Sie von der deutschen Leichtathletik etwas am Hut ? Na gut, aber vielleicht wollen Sie ein bisschen mehr Geld verdienen ? Im Job ein bisschen erfolgreicher sein ? Müheloser bis nachts um 23 Uhr am Schreibtisch arbeiten können oder mit Freude morgens um 4 Uhr aus dem Bett springen ?

Dieses Prinzip der Optimierung, des Bluttunings, das gilt nämlich auch für das Gehirn. Wurde schon 2014 wunderschön herausgearbeitet in der Zeitschrift „Gehirn und Geist“ von den 11 führenden deutschen Neurowissenschaftlern. Die da schrieben:

Genetik ist out, Neurobiologie ist in.

Die führen die Arbeit des Gehirns ausdrücklich auf klare biochemische Prozesse und molekularbiologische Mechanismen zurück. Und genau das tun wir. Tagtäglich. Mit jedem von Ihnen. Ob Sie das wollen oder nicht. Die „überraschenden“ Erfolge sind dann mehr Glück und Elan für Sie, eine bessere Konzentration usw..

Wie schon so oft gesagt: Es geht um Molekularbiologie und Molekularmedizin. Die wissenschaftliche Medizin weiß das alles, nur eben die Uniklinik, Ihr Krankenhaus und Ihr Facharzt nicht. Die gehören zur Schulmedizin …

PS:  Der nächste Großglockner Berglauf findet am 14.07.2019 statt.