Möchten Sie eine bessere Medizin ?

Wenn Sie krank wären und die Wahl hätten zwischen einer Ihnen bekannten Medizin und einer neuen, besseren Alternative, was würden Sie wählen ? Genau ! Die Ihnen bereits bekannte Medizin. Das glauben Sie nicht ? Dass 98 % der Bevölkerung die Schulmedizin wählen, die zwar behandelt, aber nicht heilt.

Warum ich das so eindeutig sage ? Na, weil wir auch von der Tiermedizin lernen könnten. Tierärzte verordnen sehr viel hilfreicher als Menschenärzte. Da kennen Sie bereits das Beispiel Magnesium bei zähneknirschenden Kühen. Menschen hingegen erhalten eine Knirschschiene. Ein Witz, nicht ? Oder das Beispiel Zink und Selen, wenn die Kuh keinen Nachwuchs bekommt. Was gibt man dem Menschen ? Hormone und befruchtet künstlich …

Warum also die Tiermedizin so sehr viel wirksamer agiert als die Menschenmedizin ? Auch das ist ganz einfach erklärt: Tiere kosten Geld ! Da geht es – im Speziellen bei Pferden – um Vermögenswerte. Da werden Erfolge vom Tierarzt mitunter lautstark gefordert. Der wird sich dann hüten, herum zu probieren und „Schauen wir mal !“ zu sagen.

Komme ich zur E-Mail des heutigen Tages. Da schreibt mir ein Arbeitgeber:

Ihr Knowhow, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, hat einem meiner Projektleiter das Leben gerettet: Er bekam eine Lungenentzündung und nachdem er erfolglos (!) gleich 2 starke Antibiotika eingenommen hatte, kam eine echte Influenza noch dazu. Als sein Arbeitgeber habe ich ihn dann gefragt, ob er folgende Vitalstoffe – auch in dieser Menge (!) – einnehmen wolle:

Vitamin D3 (100.000 IE)
Vitamin C (12 g)
Zink mit Histidin (75 mg)

Am Sonntag bekam er die Sachen aus meinem Vorrat und schon 4 Tage später (nach 3 Wochen schwerer Krankheit !!!) rief er mich an, dass er wieder gesund wäre und am Montag in die Firma kommen könnte. Sein Arzt jedenfalls staunte ebenso und konnte sich die schnelle Heilung gar nicht erklären !

Also noch einmal: Lungenentzündung und 2 starke Antibiotika. Das ist die Standardtherapie und den meisten Patienten bekannt. Beseitigt aber keinesfalls die Ursache der Lungenentzündung, nämlich eine geschwächte Immunabwehr. Der Arbeitgeber kennt bereits die neue und bessere Medizin, griff daher zu essentiellen Nährstoffen (der Natur). Die hatten dann auch geholfen !

Verstehen Sie den Unterschied ?

Oder sagen wir es frei heraus: Hat man einen großen Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen, damit zumeist ein stark geschwächtes Immunsystem, dann versagt die Schulmedizin. Die typische Erklärung lautet dann in der Regel „zu spät zum Arzt gegangen“.

Und dass sich der Arzt die äußerst schnelle Genesung nicht erklären konnte, das ist normal. Nur sollte man das als engagierter Schulmediziner nicht einfach kopfschüttelnd so hinnehmen, sondern über seine Misserfolge nachdenken, sich belesen und weiterbilden. Oder etwa nicht ?

Und eines Tages landet man dann vielleicht sogar bei der neuen, besseren Medizin. Die (Frohmedizin) kennen Sie hoffentlich schon alle und können daher gezielt auswählen …

Verein gegen Tierfabriken über die „kranke“ Milch

Schluss mit den schönen Mythen über die Kuhmilch ! Anlässlich des Tages der Milch sei hier eine Presseaussendung vom Verein gegen Tierfabriken widergegeben, welche die Bevölkerung aufklären und mit all den schönen Mythen und Lügen rund um die Milch aufräumen soll.

Mythos 1: Eine Kuh gibt immer Milch !?

Dieser Mythos ist sehr stark in den Köpfen der Menschen verankert. Die Milchindustrie hat es durch jahrzehntelange Werbung geschafft, dass Menschen glauben, Kühe geben sowieso täglich Milch. Doch Kühe produzieren Milch aus demselben Grund wie Menschen oder andere Säugetiere auch: als Nahrung für ihre Babys ! Und sie geben auch nur dann Milch, wenn sie ein Kälbchen haben. Kühe werden deshalb einmal pro Jahr künstlich befruchtet und sind dann, wie die Menschen monatelang schwanger. Nach der Geburt jedoch wird ihnen das Kalb weggenommen und die Kühe dann mehrmals täglich maschinell gemolken. Weil die Konsumenten aber Trinkmilch, Käse und andere Milchprodukte konsumieren, bekommen Kälber dann leider keine (!) Muttermilch.

Die weiblichen Kälber werden – wie erwähnt – ihren Müttern entrissen und schon nach Vollendung des 1. Lebensjahres das 1. Mal künstlich befruchtet.  Damit beginnt der Kreislauf von neuem. Kühe werden also jahrelang als Milch- und Gebärmaschinen missbraucht. Wenn ihre „Milchleistung“ nach 4-5 Jahren sinkt, werden sie schließlich geschlachtet. Kühe könnten aber bis zu 22 Jahre alt werden, wenn man sie ließe. Die männlich Kälber hingegen laden alsbald als Kalbfleisch in den Geschäften.

Mythos 2: Milch ist natürlich

Uns wird verkauft, die Milch sei natürlich. Natürlich ist in diesem Prozess gar nichts mehr. Die Trennung von Mutter und Kalb, auf Milchleistung gezüchtete Kühe, künstliche Befruchtung, Enthornung der Kälber, winzige Laufställe, dank Ausnahmen immer noch genehmigte dauerhafte Anbindehaltung, unterschiedlichste Futterzusätze (Milchleistungsfutter), all das hat mit NATÜRLICH gar nichts mehr zu tun !

Mythos 3: Milch ist gesund

Tierische Milch und die daraus hergestellten Produkte wie Käse enthalten die eher ungünstigen gesättigten Fettsäuren, Cholesterin, Natrium und trans-Fettsäuren, die mit der Entstehung von Krebs, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Weiters enthält Milch Laktose (Milchzucker). Die wohl bekannteste nicht-immunologische Nahrungsmittelunverträglichkeit ist die Laktoseintoleranz.

Mythos 4: Milch ist eine wichtige Kalziumquelle

Milch gilt vor allem wegen des vermeintlich hohen Anteils an Kalzium als gesundes Getränk, das Zähne und Knochen gesund hält. Doch wie sich laut Harvard Universität herausstellt, verbessert Milch die Widerstandsfähigkeit der Knochen nicht, sondern erhöht sogar das Risiko für Knochenbrüche. Mediziner erklären das mit der Übersäuerung des Körpers, der die Säure mit Kalzium aus den Knochen zu neutralisieren versuche. Das Resultat dessen ist Osteoporose. Verbessern ließ sich die Knochendichte dagegen durch Kalzium aus Gemüse. Im Vergleich zu diversen pflanzlichen Lebensmitteln schneidet Kuhmilch also relativ schlecht ab, was den Kalziumgehalt betrifft. Mohn, Sesam, Tofu, weiße Bohnen, Grünkohl, Leinsamen oder Petersilie z.B. haben einen viel höheren Gehalt an Kalzium pro 100 g.