Covid-19 und Vitamin C

Die Entwicklungen rund um das Corona-Virus werden immer spannender. Haben Wissenschaftler weltweit aufgeweckt. Ist auch folgerichtig bei einem Thema, das nahezu jeden von uns betrifft. Ein Thema, bei dem man sich auch verdient machen kann. Oder besser gesagt: Ein Thema, durch das man auch bekannt werden kann. Und dennoch bleibt es ein Thema, wo man letzten Endes wieder bei der Natur samt Evolution landet. Wohl eher nicht bei der Pharmaindustrie, wie man den hier folgenden Zeilen leicht entnehmen kann:

Damit das Corona-Virus in die Körperzelle eindringen kann, sich dort vermehren und schließlich die Körperzelle vernichten kann, muss erst etwas an der Hülle des Virus passieren: Nun hat ein Corona-Virus außen sehr viele Anhängsel, Spitzen und Spikes. Und das sog. Spike-Protein muss zunächst aufgespalten im Sinne von aufbereitet werden. Das gelingt durch ein Eiweiß aufspaltendes Enzym, eine sog. Protease, das/die sogar aus der menschlichen Zelle stammt. Das wiederum heißt eigentlich:

Der Mensch selbst macht das Virus erst gefährlich !

Dieses besagte Enzym heißt Furin. Erst Furin gibt dem Corona-Virus die Möglichkeit, sich an die ACE-2-Rezeptoren zu binden (News 25.03.2020). Doch es kommt noch schlimmer: Dieses Furin gibt’s im ganzen Körper des Menschen, nicht nur in den Atemwegen. Genau das macht dann Covid-19 so sehr viel gefährlicher als die normale Grippe. Infolge der massiven Entzündung befällt das Corona-Virus z.B. auch die Blutgefäße !

Dieses Furin wird durch einen Genschalter namens HIF erzeugt. Den könnten Sie bereits aus den News 05.10.2020 kennen. Für dessen Erforschung gab´s 2019 den Nobelpreis Medizin. HIF verschafft dem Krebstumor Zucker und neue Blutgefäße. Ermöglicht also dem Krebs das Wachstum. Auf Covid-19 umgelegt heißt das jetzt, dass

HIF mehr vom gefährlichen Furin bewirkt.

Für eine Heilung ginge es also – wieder einmal – darum, HIF möglichst schnell abzubauen. Das geht auch und geschieht durch andere Enzyme. Und dafür wird – welche Überraschung –

VITAMIN C

gebraucht. Womit wir also doch wieder bei der Mutter Natur landen. Bei der Evolution, wenn man so will. Das heißt also, dass ein Mangel an Vitamin C zu mehr HIF (dem nobelpreisgekrönten „Hypoxie-induzierten Faktor“) und damit zu mehr Furin führt, welches den Corona-Viren das Unheil bringende Eindringen in die Körperzellen erleichtert.

Andererseits würde eine überaus hohe oder zumindest sehr gute Versorgung mit Vitamin-C eine solche Infektion mit dem Corona-Virus erschweren, weil Vitamin C reduziert HIF.

Besonders gut gelingt das natürlich durch Infusionen. Erinnern Sie sich an die News 03.03.2020 ? Sogar tonnenweise wurde Vitamin C nach Wuhan geschafft ! Der Zusammenhang von Vitamin C und dem Corona-Virus wird mittlerweile auch in Deutschland studiert und zwar von der Universität Heidelberg. Ein bisschen spät, aber immerhin.

QUELLE: Die Naturheilkunde 5/2020, S. 18

Zum Nachlesen: Also doch Vitamin C ? (News 07.07.2020)