Zitat Dr. Strunz am 12. Oktober 2020

Ich und mit mir auch andere Ärzte halten die Schulmedizin für mittelalterlich, überholt und zu einer reinen Tablettenmedizin degeneriert. Das haben bisher viele nie so recht geglaubt. Doch dann kam das Corona-Virus und man merkte plötzlich: Da hat jemand recht !

Die ach so stolze Universitätsmedizin mit ihren ach so vielen Professoren und Wissenschaftlern versagt. Versagt ganz offensichtlich auch bei so etwas Banalem wie einem Schnupfenvirus. Und viele Patienten sehen erst jetzt, dass das für praktisch jede anderen Krankheit auch gilt. Ob nun Asthma, Neurodermitis, MS, Krebs, Schlaganfall, Rheuma, Autoimmunerkrankungen usw.  usw.. Die stolze Schulmedizin, die Tablettenmedizin,  versagt !

Originalbeitrag:  Ein sensationelles einzigartiges Projekt

Das Geheimnis heißt Laufreflex. Ein Automatismus. So wie man einen Frühstücksreflex hat. Und wie macht man den ? Einen Reflex bekommt man, wenn man etwas täglich zur gleichen Zeit 4 Wochen lang tut.

Laufsucht ist etwas Herrliches, wenn man ihr verfallen ist.

Originalbeitrag:  Leiden Regenwürmer an Verstopfung ?

Zitat Dr. Strunz am 5. Oktober 2020

Wie kann es sein, dass so ein billiges (Allerwelts-)Vitamin wie Vitamin C nachweislich sogar auch metastasierenden Krebs besiegen kann ? Wo doch modernste, hoch aggressive Chemotherapien – nach regelmäßigen Anfangserfolgen – letztlich doch versagen. Die Erklärung ist einfach: Vitamin C wirkt sogar in 4-facher Weise als tödliche Waffe gegen Krebs. Nämlich:

  1. Direkt über das Gift H2O2. Das tötet Krebszellen, nicht aber gesunde Zellen.
  2. Durch Abschaltung von Genen, die das Tumorwachstum fördern (HIF, Nobelpreis 2019).
  3. Durch Abschaltung von Tumor-Unterdrückungsgenen (TET-2-Enzymfamilie).
  4. Durch Bildung von Stoffen, die vor Metastasen schützen.

Originalbeitrag:  Wie funktioniert Vitamin C ?

Krebs lebt von Zucker. Im Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“. Ausschließlich !! Und wächst dank neuer Blutgefäße … Stichwort Metastasierung.

Originalbeitrag:  Krebs und das banale Vitamin C

Krebs und das banale Vitamin C

Der Nobelpreis Medizin 2019 wurde heute vor einem Jahr für die Erforschung eines Genschalters verliehen. Tatsächlich eigentlich für einen Proteinkomplex namens HIF. Der wiederum besteht aus 2 Transkriptionsfaktoren. Klingt kompliziert, ist aber denkbar einfach, wenn man versteht, was dieser Genschalter soll:

In der Krebszelle Gene einschalten !

Und zwar für

  • die Glykolyse (Zuckerbereitstellung)
  • die Angiogenese (Wachstum von Blutgefäßen).

Ist also die notwendige Voraussetzung für das Wachstum des Krebses. Denn, der lebt, wie wir alle wissen, von Zucker. Im Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“. Und zwar ausschließlich !! Und wächst dank neuer Blutgefäße … Sogar schnell. Weiß man auch. So ein Tumornest braucht also schnell ganz viele Blutgefäße, die ihm den Zucker liefern können.

Genau das soll der HIF stoppen oder zumindest bremsen !

Dann würde der Krebs nicht mehr mit Zucker versorgt, bekäme nicht mehr die benötigten Blutgefäße und würde demzufolge nicht mehr (so) wachsen.

UND JETZT KOMMT’S.

Für den Abbau von HIF werden Sauerstoff und Vitamin C benötigt, denn Vitamin C ist Co-Faktor des für den Abbau auschlaggebenden Enzyms.

Neue Studien (2019) an Biopsien von Brustkrebsgewebe zeigen nämlich, dass eine erhöhte (=tödliche) HIF-Aktivität mit

  • einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium
  • einer erhöhten Gefäßinvasion und
  • einer verkürzten Lebenszeit des Menschen

verbunden ist. Dem entsprechend konnte man auch zeigen, dass HÖHERE DOSEN VITAMIN C im Tumorgewebe mit einer geringen HIF-Aktivität und damit einer höheren Überlebenszeit korrelieren (Campbell 2019, BMC Cancer 19 (1): 307).

Ist das Ganze nicht delikat ?

Da erforscht ein höchst seriöser Wissenschaftler so etwas Kompliziertes wie einen Genschalter, bekommt dafür sogar den Nobelpreis Medizin, und dann kommen da ein paar so Professoren daher und verknüpfen diesen genialen HIF mit dem scheinbar lumpigen VITAMIN C. Da können und wollen hier den besagten Nobelpreisträger ein bisschen trösten.

Das ganze Szenario funktioniert nämlich nur mit

Vitamin-C–Infusionen.

Also einer logischerweise viel höheren Konzentration als in Tablettenform. Dann wird Vitamin C sogar zum wirksamen (!) Medikament.

Abschließend und bei der Gelegenheit möchte ich noch einmal auf eine für mich ganz zentrale Arbeit (News 12.11.2018) hinweisen, in der etwas Unmögliches erreicht wurde: Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Lebermetastasen verschwand durch ausreichend hohe Dosen Vitamin C. Und zwar nur Vitamin C. Keine sonstige Behandlung …

PS: Hier geht’s zur Verkündung des Nobelpreises Medizin 2020

Krebs: EU verbessert Arbeitnehmerschutz vor Chemikalien

Weil in der EU jedes Jahr etwa 120.000 Menschen berufsbedingt an Krebs erkranken und 80.000 davon sogar sterben, wird die EU-Kommission diese „Exposition gegenüber krebserzeugenden Chemikalien“ weiter begrenzen, um Arbeitnehmer besser zu schützen. Mit der nunmehr 4. Überarbeitung der Richtlinie über Karzinogene und Mutagene werden neue Grenzwerte für die 3 Stoffe Acrylnitril, Nickelverbindungen und Benzol festgelegt. Schätzungen zufolge dürften davon über 1,1 Mio. Arbeitnehmer profitieren.

Der Vorschlag ist übrigens die erste Initiative der Kommission im Rahmen des neuen Europäischen Plans zur Krebsbekämpfung. „Eine unserer Prioritäten ist, das durch Krebs verursachte Leid zu verringern. Dies kann nur durch Prävention gelingen“, sagte die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Die Richtlinie über Karzinogene und Mutagene wird demzufolge regelmäßig im Einklang mit neuen wissenschaftlichen und technischen Erkenntnissen überarbeitet werden, zumal Krebs die häufigste berufsbedingte Todesursache in der EU. Immerhin 52 % der jährlichen arbeitsbedingten Todesfälle werden durch Krebs verursacht.