Jedes Jahr einen Lock-Down ?

Selten findet sich ein Könner, der in wenigen Worten ein sehr komplexes, in diesem Fall die gesamte Welt erschütterndes Problem beschreiben und zusammenfassen kann. Und dann auch noch die Lösung auf wissenschaftlicher Basis liefert ! Solch glückliche Worte lese ich gerade von Dr. Bodo Kuklinski. Der ist den meisten von Ihnen hoffentlich wohl bekannt. Man könnte ihn auch den Übervater der deutschen Molekularmedizin nennen.

Die wenigen, unterhalb zitierten Sätze entlarven unser heutiges Medizinsystem. Sie zeigen mehr als deutlich, weshalb die Ärzte in der Corona-Pandemie so beweisbar, klar und jämmerlich versagen. Versagen mussten. Denn in dem (uns) gelehrten System „Schulmedizin“ kommen solche Katastrophen – möglichst – nicht vor. Oder werden glatt geleugnet ! Das Corona-Virus muss demnach scheinbar irgendeine Macht von „außerhalb“ sein …

Und obwohl die Menschen um uns herum sterben, sieht die Schulmedizin einer rein hypothetische Lösung, nämlich der Impfung, die Lösung des Problems !

Das wirklich Schlimme daran: Das war so, das ist so und das wird auch immer so bleiben,

wenn sich im System Schulmedizin nichts ändert.

Aber … da wird sich nichts ändern, denn dort gibt es Abhängigkeiten: Allen voran die Pharmaindustrie und das Geld der Krankenkassen.

Kuklinski gibt, geschickt wie immer, zunächst den großen Rahmen vor und zeigt dann anschaulich, weshalb die Menschheit niemals eine Lösung solcher Virus-Probleme finden wird. Hier die 4 entscheidenden Worte gleich zu Beginn:

  • fehlendes Wissen
  • fehlende Empathie
  • der große Zeitaufwand
  • Ärger mit Institutionen

Aufgepasst ! Da kommt „Impfung“ oder „Tablette“ gegen ein Virus gar nicht vor. Das Problem liegt nämlich sehr viel tiefer. Der kurze Text, als Einleitung eines längeren Artikels im Folgenden zitiert:

Virale Infektionen begleiten die Menschheit schon immer. Jedes Virus befällt vorzugsweise ein Organ oder System, z.B.: Hepatitis – Leber, Epstein Barr – Immunsystem, Poliomyelitis – Nervensystem, Covid-19 – Bronchialzellen, ggf. Gefäßzellen.
Viren sind bei schwachem Immunsystem virulent. Ein guter Arzt behandelt nicht nur die Gürtelrose evidenzbasiert, sondern hinterfrägt, warum das betreffende Immunsystem so schwach ist, dass es eine Zoster-Infektion zuließ. Damit bewegt sich der Arzt auf einem komplexen Gebiet der Ernährung, körperlich-geistiger Befindlichkeit und umwelttoxikologischer Vorbelastung. Doch dieses Gebiet der Diagnostik und Therapie ist nicht evidenzbasiert. Es verlangt vom Arzt umfangreiches Wissen (wird nicht gelehrt), Empathie (wird nicht vermittelt), Zeitaufwand und Ärger mit Institutionen.

Danach folgt ein kurzer Streifzug durch die Gründe, weshalb das Immunsystem mancher Menschen so entscheidend geschwächt ist. Angefangen vom Vitaminmangel bis hin zum chronischen Stress. Und dann spielt Dr. Kuklinski Cassandra. Nur, eine wissende Cassandra:

All dies (Immunsystem) fand in der Corona-Krise keine Beachtung. Es wurde auf stationäre Betten und Beatmungsgeräte abgezielt. „Wir sind vorbereitet“, sagte ein deutscher Minister. Medikamente und die ersehnte Impfung werden das Problem lösen. Jedoch nein, das werden sie nicht ! Die nächste Virus-Pandemie kommt mit Sicherheit.

Können Sie sich einen jährlich wiederkehrenden Lock-Down vorstellen ?

Quelle:  OM & Ernährung, Nr. 171, 2020, F58

Grenzübergreifende IDMP erhöht Druck auf Pharmabranche

Zukünftig muss eine Vielzahl von strukturierten Daten bei den Behörden eingereicht werden, um eine grenzübergreifende Identifikation von Arzneimitteln (IDMP – Identification of Medicinal Products) auf dem europäischen Markt zu ermöglichen. Nach Jahren der Vorbereitung wurde nun die finale Implementierungsrichtlinie veröffentlicht, die den Druck auf die Pharmabranche erhöht. Pharmafirmen benötigen dann zwingend eine tragfähige Lösung für ein regulatorisches Informationsmanagementsystem, das die Daten zu ihren Medikamenten verwaltet und eine Harmonisierung erleichtert.

Vergleichbarkeit von Medikamenten

Bisher sind in Pharmafirmen die verschiedenen Datenbestände zwischen den einzelnen Landes- und Tochtergesellschaften noch kaum auf einem gemeinsamen Standard.  Doch Medikamente sollten sich vergleichen und Wirkstoffe schnell zum Hersteller zurückverfolgen lassen. Für die Umsetzung der IDMP-Initiative konsolidiert die EU 5 ISO-Normen, eine weltweite weitere Verbreitung ist denkbar.

Pharmafirmen stehen vor der Herausforderung, die wachsende Anzahl von strukturierten Daten zu managen und gewinnbringend für die Optimierung von Prozessen im Unternehmen zu nutzen. Gleichzeitig profitieren aber auch Prozesse für Krankenkassen und auch Patienten, denn mit der IDMP ist erstmals eine grenzübergreifende Vergleichbarkeit von Medikamenten, Dosierungen und Wirkstoffen gegeben. Das hat für das Kassenwesen Einsparpotenziale. (Main5 GmbH, 04.03.2020)