Zitat Dr. Strunz am 26. März 2021

Hämoglobin sorgt im Körper für den Sauerstofftransport. Normal sind im Blut 14-18. Leichtathleten haben 19. Aus gutem Grund …

Eine verborgene Insulinresistenz (Wert von 20-30) haben übrigens häufig junge Frauen, die mit ihrem Körpergewicht unzufrieden sind, obwohl äußerlich recht schlank. Die wissen um die innere Verfettung … und haben Recht damit.

Es kann sehr wohl 90 Tage dauern kann, bis ein erhöhter Insulinspiegel unter No carb genügend abgesunken ist.

Originalbeitrag:  Voll durchgezogen …

Nur Fleisch ?

Die Frage, ob man nur von Fleisch leben könnte, die wurde längst beantwortet: in Teilen Afrikas, in Alaska, in Grönland. Hatte ich schon einmal erzählt (News 16.07.2013). Etwas Anderes ist die Frage, ob man nur von Fleisch leben sollte ?

Was meinen Sie ?

Da ist die MEDIZIN wieder einmal sehr viel gescheiter als die von mir erlernte und Jahrzehnte ausgeübte Schulmedizin. Die bei chronischen Erkrankungen jämmerlich versagt. Sieht man seit der Corona-Katastrophe immer deutlicher ! Ob man nun also nur von Fleisch leben sollte, hat die MEDIZIN schon 1928/1929 schlüssig beantwortet. Erinnern Sie sich an die News 17.09.2006 ?

Da gab es einst 2 Forscher, Vilhjalmur Stefansson und Dr. Rudolph Anderson, die hatten sich in das Krankenhaus Bellevue Hospital von New York einsperren lassen. Und hatten dann ein Jahr lang nur von Fleisch gelebt. Wurden dabei selbstverständlich von Ärzten überwacht, die auch alles Mögliche untersuchten und maßen. Das Ergebnis wurde dann in 8 Punkten zusammengefasst.

Die 800 g Fleisch täglich bestanden zu

  • 15-25 % aus Eiweiß
  • 75-85 % aus Fett
  • 1-2 % aus Kohlenhydraten.

Zusammenfassend wurde festgestellt:

  1. Zwei Männer ernährten sich ein Jahr lang nur von Fleisch. Die Menge an Fett/Eiweiß blieb ganz dem Wunsch der Probanden überlassen.
  2. Die Eiweißmenge variierte von 100-140 g, Fett von 200-300 g, Kohlenhydrate von 7-12 g.
  3. Am Ende des Jahres waren beide Männer geistig völlig klar, körperlich aktiv und zeigten keinerlei spezifische physische Veränderungen in irgendeinem Teil (System) des Körpers (heißt: in keinem!).
  4. Während der ersten Woche verloren sie an Gewicht: Verantwortlich war der Wasserverlust durch diese Low carb-Diät. Danach blieb ihr Gewicht das ganze Jahr konstant.
  5. Der Blutdruck eines Mannes blieb konstant, der systolische Druck des Anderen sank um 20 mm HG.
  6. Vitaminmängel waren keine feststellbar.
  7. Untersuchungen des Urins und der Nierenfunktion ergaben keinen Hinweis auf eine Nierenschädigung (Anmerkung: Das glaubt kein deutscher Arzt !).
  8. Bei diesen „trainierten“ Männern ergaben klinische Untersuchung und Labormessungen keinen Anhaltspunkt für irgendeine krankhafte Auswirkung einer langanhaltenden, nur aus Fleisch bestehenden Diät.

Mein FAZIT: Der Mensch besteht aus Fleisch. Leider oft aus fettem Fleisch. Alles, was wir essen, wird schlussendlich in Fleisch umgewandelt. Und das beigefügte (unvermeidliche) Fett in Energie. In Lebensenergie.

Damit ist das System Mensch im Grunde kompakt beschrieben !

Jede Abweichung von dieser Regel erfordert zusätzliche Energie. Der Mensch besteht nicht aus Avocado oder Soja, sondern aus Fleisch und Fett. Auch nicht aus Erbsenmehl oder Karotten, sondern aus Fleisch und Fett. Dazu eine wichtige Anmerkung:

Fleisch ist der vitaminreichste Nährstoff, den es gibt ! Nicht Gemüse …

Nur sollte man dabei von echtem Fleisch sprechen, von Biofleisch, auch rohem Fleisch. Und da beginnen heutzutage die Grenzen dieses genialen Rezepts ! Aber sollten Sie eines Tages so richtig krank werden und nicht mehr weiterwissen, dann wäre „nur mehr Fleisch“ ein möglicher Weg zur Heilung.

Das Alles kann man übrigens im Buch „Fleisch for Life“ von Dr. Paul Saladino nachlesen. Das ist einer der Ärzte, die wirklich nachgedacht haben. Das erkennt man schon an folgendem Zitat:

Das Medizinsystem, in dem ich ausgebildet wurde, verhilft den Menschen nicht zu einem besseren Leben. Wenn es um chronische Krankheiten geht und um die Behandlung der Ursachen, dann ist dieses System zum Scheitern verurteilt.

Zum Nachlesen: Rotes Fleisch (News 15.05.2013)

Zitat Dr. Strunz am 21. Januar 2021

Die Universität Frankfurt hat bewiesen, dass Patienten, die abnehmen wollten und kontrolliert auch alles richtig machten, nicht oder kaum an Gewicht verloren, solange der Eisenspeicher Ferritin unter 30 ng/ml lag. … Unter 30 ng/ml gilt in Deutschland als Normalbereich !

Meine Jahrzehnte langen Laufexperimente lassen mich sagen: Anständige Geschwindigkeit und eine gute Ausdauer erleben Frauen ab Ferritin 60 ng/ml, Männer ab 130 ng/ml. Wobei ich aber tief im Herzen an diesen Unterschied gar nicht glaube …

Dass jemand nicht abnehmen kann, muss aber nicht einzig und allein am niedrigen Ferritin liegen. Ich kenne inzwischen viele andere Messwerte, die ebenfalls in Ordnung sein müssen, wenn man ordnungsgemäß abnehmen möchte. Darunter Testosteron, HGH, Zink, Cortisol und EBV-Titer.

Originalbeitrag:  Ich kann nicht abnehmen

Covid-19: Man stirbt nicht so einfach

… an einem Schnupfenvirus. Selbst als über 90-Jähriger nicht ! Und selbstverständlich sind manche Artikel im von mir oft kritisierten SPIEGEL sehr lesenswert. Liegt dann meistens an vorzüglichen Autoren. Wie z.B. Jörg Blech. Ein studierter Biologe und Buchautor, wie Sie vielleicht wissen. Sein Enthüllungsbuch „Die Krankheitserfinder“ provozierte unzählige Diskussionen über das Ausufern der Schulmedizin.

Und dieser Herr Blech fasste jüngst im SPIEGEL (Nr. 25 am 13.06. 2020, S. 100) kurz und bündig zusammen:

  • Warum bestimmte Leute am Corona-Virus sterben.
  • Wie man das verhindern kann.

Interessiert sicher die Meisten unter uns. Ich zitiere darum ich einfach die wesentlichen Abschnitte der Reihe nach:

… legen mehrere Forschungsarbeiten nahe“, dass es „auch entscheidend sei, die Abwehrkräfte zu stärken.

Au weia ! Eine doch sehr schwache Einleitung. Mehrere Forschungsarbeiten ? Dabei lässt die Natur den Menschen – schon seit einigen Millionen Jahren – doch nur dank des Immunsystems überleben – auch in Zeiten sog. Pandemien. Aber weiter im Artikel:

Die schwersten Verläufe von Covid-19 sehen wir bei untrainierten, fettleibigen Menschen, die hohen Blutdruck und Diabetes Typ II haben. Das ist ein Weckruf an die Welt, sich darum zu kümmern, schlanker und fitter zu werden.

Das stimmt, doch auch das mit dem „schlanker und fitter“ ist schon ein uralter Hut. Als ob das nicht schon jeder, wirklich jeder Deutsche wüsste. Nur, das wird einem leider nicht „überzeugend und anschaulich“ erklärt wie es denn ginge. Wir tun’s hiermit wieder und empfehlen „forever young – Das Erfolgsprogramm“ von 2014.

Ratschläge, Fettsucht und Diabetes mellitus Typ II zu vermeiden, rieselten bisher auf uns ein und wurden nicht immer ernst genommen. Covid-19 ist da eine Mahnung, den persönlichen Lebensstil tatsächlich zu ändern.

Das meint der Sportbiologe Prof. Dr. Henning Wackerhage von der TUM. Der auch schon mal von München aus kurz mit dem Rennrad um dem Chiemsee fährt. Der kann Lebensstil (wenigstens) veranschaulichen.

Sämtliche Todesopfer durch Covid-19 waren zum Zeitpunkt der Infektion mit dem Corona-Virus schon krank. Sie hatten Bluthochdruck, verkalkte Herzkranzgefäße, Übergewicht oder Diabetes Typ II. Viele von Ihnen waren auch Raucher und hatten vorgeschädigte Lungen.

Eine Feststellung, die ich hier in den News ebenfalls schon besprochen habe. Wie gesagt, man stirbt nicht so einfach an einem Schnupfenvirus, auch als über 90-Jähriger nicht. Einer neuen Studie zufolge erlaubt auch das Körpergewicht eine Prognose über den Verlauf von Covid-19: Die Fettleibigen (BMI über 30) … haben demzufolge eine mindestens doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, als jede mit einem niedrigeren BMI.

Von einer maßvollen Kalorienaufnahme mal abgesehen, gibt es sehr wohl ein natürliches Rezept gegen die gesundheitsschädliche Zuckerkrankheit: Bewegung ! Denn sobald man seine Muskeln einsetzt, beginnen die den Zucker aus dem Blut zu fischen. In Studien hat sich immer wieder bestätigt: Der Muskeleinsatz bei Diabetes mellitus Typ II kann Medikamente überflüssig machen.

Na ja, Herr Blech. Nicht kann, sondern macht er tatsächlich. Nur, man muss den Muskel auch wirklich „einsetzen“. Ein biochemisches Gesetz einfach …

Die Heilkraft der Bewegung reduziert aber nicht nur die Risikofaktoren für Covid-19, sondern verjüngt offenbar auch das Immunsystem.

Wunderschön formuliert. „Forever young“ gilt also auch für das Immunsystem. Dass „forever young“ zudem auch das Gehirn verjüngen kann, hat uns auch schon der Neurophysiologe Prof. Dr. Ulf Eysel erläutert.

… bestimmte Areale des Fettgewebes nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Dadurch sterben ständig Fettzellen ab, deren Überreste von Immunzellen beseitigt werden müssen. Dieser Job bindet einen Teil der Abwehrkraft – Erreger wie das Corona-Virus haben auch dadurch leichteres Spiel.

Ja ja, Fettzellen hängen nicht einfach faul herum, wie man meinen könnte, sondern sind ganz im Gegenteil hochaktiv. Entzünden permanent den Körper und überfordern sogar das Immunsystem dann, wenn sie absterben.

Die Skelettmuskulatur ist ein bedeutendes Organ der Immunregulation und produziert eine Reihe von Proteinen, Myokine genannt, die gegen Entzündungen helfen und das Immunsystem schützen.

Die Muskeln also. Heißt entweder zu Hause die 7 magischen Gymnastikübungen (News 16.03.2017) zu machen oder eben dann im Fitnesscenter. Dabei zählt jeder Tag ! Also auch heute. Schließlich leben Sie schon, hier und jetzt. Nicht erst ab morgen 7 Uhr.

Arginin und Citrullin

Die häufigste Todesursache sind immer noch Herzinfarkt und Schlaganfall, also die Erkrankung der Blutgefäße. Und warum werden die kaputt ?

Nun, von außen sieht man es denen auch nicht an. Die sehen bei jungen Gesunden genauso aus wie bei älteren Kranken. Der Unterschied zeigt sich innen: Bei Gesunden ist die Innenseite der Blutgefäße (Endothel) noch völlig glatt, teflonartig. Das Blut rauscht praktisch ohne Verwirbelung durch diese kilometerlangen Röhren.

Durch Kohlenhydrate jedoch, nur ein Beispiel, wird diese Teflonschicht aber beschädigt, bekommt Risse, Kerben, quillt auf. Doch das will der Körper auch sofort wieder reparieren, weshalb sich dort Blutplättchen ablagern und kleine Fettinseln bilden. Die „verkalken“ mit der Zeit. Verringern auch die Elastizität der Gefäße. Man spricht dann von

Arteriosklerose.

Der Menschheit war zwar schon immer bekannt, dass die Natur Gegenmittel bereitstellt, doch wozu wurde denn die Pharmaindustrie erfunden ? Die und nicht mehr die Natur spiegelt sich im Wissen der heutigen Ärzte, in unserem Fall der Kardiologen und Internisten. Es genügt, dort einmal nachzufragen. Die Antwort wird immer lauten:

Dieses oder jenes Pharmaprodukt, z.B. Statine, helfen gegen die Verletzung der Blutgefäße mit nachfolgender Verengung (!).

Die Natur freilich macht das Gegenteil ? Heißt in unserem Fall „NO“. Stickstoffmonoxid. Das Molekül des Jahres (Zitat). Ist in Wahrheit aber ein Gas mit folgenden 3 Wirkungen:

  • Schützt die Innenseite der Blutgefäße,
  • verhindert Verklumpung von Blutplättchen,
  • entspannt und weitet damit die Blutgefäße.

Also das perfekte Arzneimittel, geliefert von der Natur ! Wie man weiß, in der praktischen Form der

Aminosäure Arginin.

Für dieses Wissen gab es 1998 den Nobelpreis. Haben Sie es von Ihrem Kardiologen jemals bekommen ? Erinnert mich an die 13 Vitamine. Für 9 davon gab es den Nobelpreis. Hat Ihnen Ihr Kardiologe jemals Vitamin E verschrieben ? Die Herrschaften stehen alle über den Dingen … ignorieren Nobelpreise !

Arginin also produziert NO mit seinen segensreichen Wirkungen auf Ihre Blutgefäße. Die schützen tatsächlich vor Arteriosklerose und Herzinfarkt. Diese Wirkungen interessieren auch Sportler, denn mit weit geöffneten Blutgefäßen ist man einfach leistungsfähiger. Diese Zusammenhänge haben die Meisten von Ihnen auch verstanden.

Nehmen dann also Arginin und sind maßlos enttäuscht: Der im Blut gemessene Arginin-Spiegel sei sogar gesunken, heißt es dann. Warum ? Die Ursache heißt Arginase. Dieses Enzym baut das Arginin ab. Von Arginase kann man leider sehr viel haben ! Dann gehört man oft zu den „viel zu früh und unerwartet …“.

Doch auch in diesem Fall hilft uns die Natur. Die Natur lässt uns nicht im Stich ! Da gibt es nämlich eine weitere Aminosäure namens

Citrullin.

Die wird von Arginase in Ruhe gelassen und in den Nieren sogar wieder in Arginin umgewandelt – durch ein weiteres Enzym. Man stellt sich so zu sagen sein Arginin also praktisch selbst her. Und in welchen Nahrungsmitteln steckt dieser Wunderstoff Citrullin ? Die fröhliche Auskunft lautet: Wassermelone, Kürbis und Gurken. Weniger lustig: Man müsste davon etwa 2-3 g pro Kilogramm Körpergewicht essen.

Amüsiert mich ! Wären das doch so etwa 2 kg Gurken jeden Tag – das ganze Leben lang. Andererseits: Genau darum gibt es NEMs !!

Ein Gipfel wissenschaftlicher Ironie

Der erreichte nunmehr sogar JAMA, das wissenschaftliche „Journal of the American Medical Association“. Von einem sprichwörtlichen Lachen der Hühner hatte ich Ihnen schon in den News 22.07.2019 berichtet. Dort ging’s um Omega-3, das nix bringt. Und getreu dem universitären Motto „Publish or perish !“ habe ich Ihnen hier unter dem Stichwort Schrottstudie auch schon so einiges Unterhaltsame präsentieren können.

Ein – wie erwähnt – neuer Gipfel der wissenschaftlichen Ironie im JAMA der Amerikanischen Medizinischen Gesellschaft. Ist also die höchste Spielklasse, wo in einem Artikel mit der

ketogenen Diät sehr kritisch

umgegangen wird. Tenor: Lohnt sich nicht. Bringt nichts. Ist sogar gefährlich …

Das kennen wir doch ? Vitamine lohnen sich auch nicht, Omega-3 ebenso !! Hier, in diesen News, steht natürlich das Gegenteil dessen, weil es (1.) von vielen Menschen ausprobiert wurde und (2.) darum einfach die Wahrheit ist. Und wenn Universitätsprofessoren sonst nichts einfällt, dann machen sie Meta-Analysen … Also eine Zusammenfassung bereits bestehender Studien.

Da werden dann mitunter viele (Schrott-)Studien zu einer Meta-Studie zusammengefasst. Und was dann so eine Meta-Studie aus mehreren Schrottstudien taugt, das kann man sich an einer Hand ausrechnen.

Beweis gefällig ?

Die kritische Warnung vor der ketogenen Diät im JAMA (Juli 2019) beruht auf so einer Meta-Analyse, in der mittels 13 Studien die Gewichtsabnahme durch ketogene Diät (nur 10 % Kohlenhydrate) mit fettarmer Diät (Fett unter 30 %) verglichen wurde. Das Ergebnis:

Kein Unterschied ! Genauer gesagt: 900 g pro Jahr.

Kurz noch einmal: Der Vorteil von ketogener Diät besteht im Verlust von 900 g Körpergewicht pro Jahr. Na, da lacht wohl alles und jeder … bis man die Meta-Studie einmal auseinander nimmt. Und Sie kennen auch hier meinen Spruch: Das tut praktisch niemand. Journalisten schon gar nicht. Aber auch die meisten Professoren haben zu so etwas einfach keine Zeit …

Und was liest man dann ? Zunächst einmal, dass alle Studienteilnehmer richtig fett waren. Im Durchschnitt BMI 35. War aber ein guter Start ! Dann wurden beide Diäten mindestens 12 Monate verfolgt. Manchmal sogar 2 Jahre. Ein 2. Pluspunkt. Doch dann kommt der entscheidende Fehler:

Die Forscher in allen 13 Studien haben doch tatsächlich geglaubt, dass ihre Teilnehmer die Diäten wirklich durchgehalten haben. Offenbar hat keiner von denen jemals richtige Patienten betreut, denn sonst wüssten sie: grober Unfug !

Und so kommt es dann zu einer GEWICHTSABNAHME bei ketogener Diät NACH EINEM GANZEN JAHR von (nur) 0,3 kg bis 7,4 kg pro Teilnehmer. Also einfach mehr als kindisch, wo doch jeder weiß, der schon einmal ketogene Diät wirklich durchgehalten hat, dass man 3 kg Körpergewicht

nicht in 1 Jahr verliert, sondern in 3 Tagen.

Solche unsinnigen Ergebnisse ziehen dann aber auch noch ihre Kreise und werden täglich abgeschrieben und weiter zitiert. Von Universitätsprofessoren … Die damit die medizinische Literatur überschwemmen bis es schließlich heißt:

Es herrscht breiter wissenschaftlicher Konsens darüber, dass …

Bitte glauben Sie mir langsam und glauben Sie bitte nur mehr das, was Sie auch selbst ausprobiert haben !

QUELLEN: JAMA online July 15 2019, Brit. J. Nutr. (2013), 110, 1178