Omega-3 wirkt Wunder

Omega-3 macht das Blut geschmeidig, hilft damit dem Blutdruck und verhindert Entzündungen an der Innenseite der Blutgefäße. In weiterer Folge den Herzinfarkt. Wenn das bis jetzt neu war für Sie, dann lesen Sie bitte unbedingt weiter, denn es kommt noch besser !

Omega-3 ist bekanntlich einer der 47 lebenswichtigen Nährstoffe. Hat man davon zu wenig, insbesondere im Gehirn, dann ist man sozusagen halb tot. Vornehmer gesagt, nur ein halber Mensch. Quasi nur halb bei Verstand …

Und jetzt stellen Sie sich bitte all die Menschen in der Öffentlichkeit vor, denen man so begegnet. Wundert Sie dann noch irgendetwas ? Deren schlechte Laune bis hin zur Aggression, deren latente Müdigkeit bis hin zu Traurigkeit ? Oder deren regelmäßige Arztbesuche, deren Schlaganfall dermaleinst.

Hinter jeder Krankheit, die man so kennt, steckt auch ein Mangel an Omega-3 !

Denn Omega 3 wirkt antiinflammatorisch – also gegen Entzündungen. Es wirkt neurotrop – also positiv auf das Nervenkostüm. Fehlt Omega-3 im Körper, dann kommt, was kommen muss:

  • Chronische entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Asthma, Neurodermitis, Hashimoto)
  • Psychische und psychosomatische Erkrankungen (Depression, Ängste, PTBS, ADHS, Schlafstörungen)
  • Neurologische Erkrankungen (Schmerzen, Multiple Sklerose, Demenz, Migräne)
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen (Hypertonie, Hyperlipidämie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen)

Und es geht noch weiter: Wenn dem Körper nicht nur Omega-3 fehlt, sondern auch noch Vitamin D, dann produziert er zu wenig Serotonin. Sie wissen, das Glückshormon. Das Chefhormon. Das Hormon, das souverän macht, Distanz schafft … zum Stress, zur Angst. Ja sogar die Panikattacken abstellt.

Also bitte Schluss mit der Abneigung gegen Omega-3, vor dem „fischigen Nachgeschmack“. Auf zur Liebenswürdigkeit der Natur, die uns mit solch grandiosen Nährstoffen reichlich verwöhnt wie

Fische, Krebse, Algen.

Verstehen Sie die täglich notwendigen Kapseln doch als … Verwöhnung. Schließlich hilft Omega-3 nicht umsonst der Psyche, den Nerven, dem Herzen, ja dem ganzen Körper. Oder ganz einfach gesagt:

Omega-3 macht glücklich !

QUELLE: der strunz-kalender 2020, S. 44. Der mit dem hübschen Bändchen …

Tryptophan bzw. Serotonin

Tryptophan ist eine Aminosäure. Die noch dazu Seltenste und zugleich essentiell. Also lebenswichtig. Ein zentraler Punkt der Blutanalyse heißt folglich Tryptophan ! Seltenes ist gewöhnlich wertvoll. Und in der Tat lässt sich ein hoher Tryptophan-Spiegel allenfalls mit Gold aufwiegen. Das weiß jeder, der viel Tryptophan „abbekommt“ oder eben nicht …

Tatsächlich sprechen wir dabei auch von Serotonin. Neben Testosteron einem zentralen Hormon der menschlichen Existenz. Beide regulieren das Wohlbefinden des Menschen im weitesten Sinne.

  • Testosteron ist der innere Antrieb: Das Wollen, die Motivation. Das Geheimnis der sog. erfolgreichen Menschen.
  • Serotonin ist das Glückshormon oder auch Chefhormon: Es macht nämlich (1.) gute Laune und gibt (2.) – noch wichtiger – Abstand, Überblick, Souveränität. Kurz gesagt Chef-Verhalten.

Und weil wir seit 1996, also die wohl Ersten in Deutschland Aminogramme erstellen, kennen wir auch die Bedeutung von Tryptophan. Besser gesagt von Serotonin. Haben gelernt, dass für die Umwandlung von Tryptophan in Serotonin auch weitere Nährstoffe notwendig sind:

B-Vitamine, Vitamin D, Magnesium, Zink und Omega-3.

Wir messen also Ihr Tryptophan und rate dann es anzuheben. Denn wenigstens durchschnittliches Glück, durchschnittlich gute Laune kann man vom Leben wohl erwarten. Das heißt:

Normalbereich 36 bis 125 Mikromol/l (Mittelwert 81)

Für gewöhnlich liegen Sie darunter ! Warum ? Das kenne ich von mir: Wenn ich mich aufrege, wenn mir der Kragen platzt, falle ich prompt auf nur noch 60 herunter. Dann brauch auch ich Tryptophan !

Nun schreiben Sie mir immer mal wieder, dass Sie Tryptophan einnehmen, sogar 1-3 g täglich, wie ich es empfehle, und dennoch würde der Wert nicht besser. Nicht ansteigen …

Also habe ich ein Experiment gemacht und 10 Tage lang 6 g Tryptophan eingenommen. Warum 6 g ? Hätten Sie schon nachlesen können: Das ist die übliche Dosis in Studien. Dass ich zu 1-3 g rate, ist reine Vorsicht. Es gibt nämlich Menschen, auf mehr mit Albträumen oder Unruhe reagieren. Sollten Sie bei sich also ausprobieren.

Das Ergebnis: Nach 10 Tagen 6 g Tryptophan (also 12 Kapseln) war mein Wert

von 60 auf 187 Mikromol/l angestiegen !

War also sehr, sehr hoch. Ein für manche Berufe überaus erwünschter Wert. Darum: Schreiben Sie mir bitte nicht mehr, dass es bei Ihnen nicht klappen würde. Dass bei Ihnen Tryptophan nicht ansteigen würde. Ich glaube, was ich sehe und messe !

Allerdings:

  • Tryptophan wird durch Stress verbraucht. Meditieren Sie auch täglich ?
  • Haben Sie das Wort Kapsel gelesen ? Die Tryptophan-Tabletten aus der Apotheke enthalten insgesamt 8 Stoffe. Davon vertragen Sie vielleicht einen nicht ? Mal darüber nachgedacht ? In der (noch dazu spottbilligen) Kapsel jedoch ist einzig reines Tryptophan. Da kann es keine unerwünschten Nebenwirkungen geben !

PS: Tryptophan, gegessen, hat einen schwierigen Weg ins Gehirn vor sich: Es steht in Konkurrenz mit 7 anderen (großen) Aminosäuren. Bleibt dabei regelmäßig außen vor. Abhilfe ? Ausdauersport. Der schleust die großen Aminosäuren (BCAA) in die Muskelzellen. Damit sind sie raus aus dem Blut und Tryptophan kann so höher konzentriert ins Gehirn gelangen. Und bitte nehmen sie es nüchtern … (nicht zu Mahlzeiten !) ein … (News 27.11.2017)

Vitamine viel besser und billiger als alle Medikamente – Vitamin-Mobbing ?

„Hat Gott am 6. Tag etwa überall auf der Welt dicke Hochhäuser von Novartis, Pfizer oder Bayer hingestellt und dann am 7. Tag Vitamine über die Felder gestreut“, frägt Dr. Ulrich Strunz (2014) und erklärt sogleich, dass „der Ärger“ mit den (scheinbar so überflüssigen) Vitaminen 1993 begann, als erstmals gezeigt wurde, dass Vitamin E buchstäblich Millionen Menschen das Leben rettet; also Herzinfarkt zu 77 % verhindert und das sogar bei Herzkranken! Und warum dann der Ärger? Na, weil diesen Anspruch doch die Pharmaindustrie für sich reklamiert. In dem Moment also begann sich die Pharmaindustrie zu wehren – und tut das bis heute. (2015)

Große Teile der Bevölkerung Deutschlands leiden unter Vitaminmangel, befand das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) bereits 2002. (Infografik: obs / MCM Klosterfrau Vertrieb GmbH)

Seither würden „zumindest die Experten“ auf Anti-Vitamine konditioniert (2016) und die Bevölkerung einem regelrechten „Vitamin-Mobbing“ ausgesetzt (2013). Und wann immer klar würde, dass ein natürliches Heilmittel stärker wirkt als jedes Pharmaprodukt, kommen sog. Schrottstudien „auf den Markt“, die prompt das Gegenteil beweisen sollen. (2010) Hingegen findet sich bei Andrew Saul, einem weltweit führenden Vitaminforscher, die tatsächliche Heilwirkung von Vitaminen in einer wunderbar nachzulesenden Timeline  bestens dokumentiert. (2015) Vitamine, richtig dosiert, sind Medikamente, auch wenn das nicht Alle wahrhaben wollen! (2012)

Wie auch den Umstand, dass „künstliche“ Vitamine, also als Kapsel oder Tablette, „schlechter“ seien als jene der Nahrungsmittel. Fast das Gegenteil ist der Fall, denn (1.) sind NEM von allen Schadstoffen befreit und (2.) ist die Molekularstruktur beider Varianten völlig gleich – vom Körper nicht unterscheidbar. Weil aber in der Natur Vitamine nur als „Multivitamine“ vorkommen und sich dadurch in der Wirkung verstärken, spricht auch sehr sehr viel für die „natürlichen“ Wirkstoffe aus dem Essen. Nur findet man dort dann allerdings nicht mehr viele davon …! (2013)

Verlust von Vitamin C nur durch Lagerung am Beispiel grüner Bohnen (Infografik: obs / Deutsches Tiefkühlinstitut)

Täglich „Multivitamine“ zu konsumieren ist also lebensentscheidend. Und das im wahrsten Sinne des Wortes und vor allem in der richtigen Dosis, denn Vitamine machen (1.) nachweislich nicht nur jünger, sondern verhindern (2.) ebenso nachweislich wie eindeutig Krebs (auch bei Kindern). Im 1. Fall verlängern Vitamine die Telomere (Beweis 2009 und Nobelpreis), also die Schutzkappen der Körperzellen. Sind diese nämlich aufgebraucht, was mit den Jahrzehnten passiert, so stirbt der Mensch. (2013) Und der 2. Fall, dass Vitamine wie auch Mineralstoffe Krebs besiegen, ist wissenschaftlich nun wirklich schon ein alter Hut. (2009)

„Nicht nur ein bisschen Krebs verhindern, sondern drastisch und zu 75 %“, betont Dr. Strunz. Und: „Je länger man Multivitamine nimmt, desto stärker ist ihre Wirkung!“ (2010) Dass Vitamine generell Krebs besiegen, hatte 2012 auch wieder einmal die Harvard University bewiesen (2012) und 2 Jahre darauf dann die Universität Brüssel (2014). Bei Kindern werde ebenso Krebs verhindert, bewiesen u.a. 2007. (2013) Kurz und gut: (Multi-)Vitamin-Präparate sind lebenswichtig. Man kann davon gar nicht genug haben! Halb Canada, die halbe USA nehmen täglich Vitamine zusätzlich. Denken Sie also in gesundem Egoismus gleich heute noch an sich und tun es ebenfalls – richtig dosiert !

Zu weiteren Information samt den Multivitaminen und Vitaminen im Shop geht’s hier und hier !

Stellungnahmen des BLL

Und hier auch noch sehr interessante Stellungnahmen (siehe Links) vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), dem Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft mit ca. 500 Verbänden und Firmen aus der gesamten Lebensmittelkette:

Gesetzliche Regelungen für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland (2016)

Stellungnahme zur BVL-Pressemitteilung „Nutzen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln“ (2014)

Stellungnahme zur Supplementierung von Vitaminen und Mineralstoffen bei Senioren (2013)

Stellungnahme zum Beitrag „Die teure Vitaminillusion“ in Bild am Sonntag (2013)

Stellungnahme zum SPIEGEL-Artikel „Die Vitamin-Lüge“ (2012)

Nahrungsergänzungen mehr Nahrung denn Ergänzung

Nahrungsergänzungsmittel, kurz NEM, seien überflüssig, teuer und mitunter sogar gefährlich (Stichwort Überdosierung). So lauten die gängigsten Vorurteile gegenüber diesen lebenswichtigen Substanzen und könnten falscher nicht sein! Andererseits werden die Menschen durch Ernährung krank und wollen durch Medizin wieder gesund werden, heißt es im „Mineralien“-Buch (2010) von Dr. Ulrich Strunz und Andreas Joop. „Kein Mensch kann so viel Obst und Gemüse essen, wie man für seine Gesundheit braucht“, versichert Dr. Strunz.

Ernstes Thema

Obst z.B. sei praktisch nur mehr „gefärbtes Styropor“ und darum NEM für eine korrekte Ernährung unbedingt nötig! (2013) Wenngleich laut Dr. Strunz „das E“ für Ergänzung stehe, halten wir vom Molner Health Center NEM mehr für Nahrung denn Ergänzung. Allerdings gelte es die Stoffe nicht wahllos einzunehmen, sondern (zuerst) deren Gehalt im Blut messen zu lassen. Dr. Strunz weiß darum auch „ganz genau, dass noch so gesunde Ernährung in Deutschland nicht ausreicht“. Der Arzt will damit sagen, dass dieses Thema sehr wohl ernst ist. „Es geht dabei um unser Leben!“

Und dabei gehe es nicht an, so ab und zu halt ein paar Kapseln zu schlucken! (2015) Zumal auch jeder wisse, der NEM in der richtigen Dosis zu sich nimmt, wie drastisch Vitamine & Co. die Gesundheit verbessern. (2013) Besser könne man sein Geld nicht verzinsen als es in regelmäßige Blutanalysen und NEM zu investieren, so Dr. Strunz. (2012) „Wer viel leistet und/oder Stress hat, der braucht NEM. Ob er das nun will oder nicht“, versichert auch Univ.-Prof. Jacob Needleman. (2015)

Überdosieren unmöglich

Beim Thema NEM lacht man in den USA über die Europäer, denn dort werden täglich und massiv Vitamine wie Spurenelemente konsumiert. Und dabei gebe es auch keine Überdosierungen, vor denen in Europa immer gewarnt wird, denn eine Überdosierung von NEM ist im Alltag „praktisch nicht möglich“! (2013) In Europa hingegen ist man regelmäßig müde, oft krank und bekommt irgendwann Krebs, aber über den Nutzen von NEM werde leidenschaftlich gestritten …

Warum denkt eigentlich niemand darüber nach, frägt (sich) Dr. Strunz, was passiert, wenn man dem Körper nicht die von der Natur „ausdrücklich gewünschte Menge“ an diesen essentiellen Stoffen gibt, sondern z.B. nur 20 %? Ist man dann nicht nur ein 20 %-Mensch, nicht krank? (2006) Vielmehr könne man an den im Blut gemessenen NEM-Werten das Todesrisiko feststellen wie auch Krankheiten abwenden. Nahrungsergänzungsmittel seien also – selbst im Labor hergestellt – ein Segen! (2006)

EU-Verordnung 432/2012

Infolge der EU-Verordnung 432/2012 sind aktuell 222 gesundheits-bezogene Auswirkungen von Vitaminen und Mineralien anerkannt und deren Nennung auf Produktverpackungen erlaubt.