Nur mehr glücklich

Bedankt sich eine junge Dame bei mir. Kam eigens nochmals in die Praxis … um mir die Hand zu schütteln. Und danach sprudelte es nur so aus ihr heraus. Sie war nicht mehr zu bremsen. Hatte im März 2019 praktisch nur Defizite und Schwachstellen. Im November 2019 dann „alles unglaublich und perfekt“ ! Darf ich aus der Dankesrede zitieren ?

  • Alles hat sich verändert. Ich habe extrem viel Power. Das Leben ist ein Traum geworden. Ich bin nur noch glücklich !
  • Ich könnte abheben. Eigentlich müsste man mich wo anbinden.
  • Das Leben ist so sehr viel leichter geworden !
  • Die Fingernägel sind jetzt Schraubenzieher, die Haare auch „ganz toll“.
  • Das Gesicht ist völlig faltenfrei und glatt, ohne jede Kosmetik.
  • In diesem Jahr habe ich schon 13 kg abgenommen.
  • Mein Hashimoto (Autoimmunerkrankung) ist weg. Da staunte meine Hausärztin !
  • Meine regelmäßige Blasenentzündung ist auch weg. Das spart viele Antibiotika.
  • Die Ablagerungen an den Halsschlagadern sind weg. Der Arzt dachte an einen Irrtum (Ultraschall). Sagte wörtlich: „So eine Tablette gibt es nicht !“

Früher hätte ich mich über diesen letzten Satz des Kardiologen geärgert. Nur weil der etwas nicht weiß, behauptet er, das gäbe es gar nicht. Ist wohl ein übliches menschliches Verhalten. Jedoch nur peinlich (Kardiologen sind im Grunde wichtig !), wenn es um das Leben von Mitmenschen geht.

Aber sonst: Verstehen Sie, dass mich das Ganze fast erdrückt hat … an meinem Schreibtisch. So viel Glück auf einmal ! Doch, was steckt dahinter ? Wieder einmal:

DAS AMINOGRAMM

Einerseits so banal und andererseits fast gänzlich außer Reichweite der meisten Ärzte. Das war´s auch schon. Und die Schulmedizin, die Universitäten erlauben sich, die Aminosäuren, diese Bausteine des Körpers, die Bausteine des Lebens, links liegen zu lassen. Heißt für mich:

Kein Wunder, dass die Schulmedizin auf keinen grünen Zweig kommt !

Weder bei der Bekämpfung von Krebs noch bei der Heilung von Depression. (News 08.07.2019) Die Frohmedizin hingegen hat mit dem Aminogramm ein wunderbares Werkzeug in der Hand, welches das Leben dramatisch ins Positive drehen kann. Wie positiv … lesen Sie oben !

Zum Nachlesen:  Lebensziel Glück (News 12.09.2019)

Tumorfreie Sonntage

Heute wollen wir mal wieder einen lebensentscheidenden (es ist IHR Leben) Sachverhalt spannend illustrieren. Ist alles dabei: Prominenz, Krebs, Triathlon, und – zum Nachmachen – auch der Mann auf, pardon, von der Straße.

Anton Engelbert Sailer, genannt Toni, war eine Lichtgestalt meiner Jugend. Den (schwarzen) „Blitz von Kitz“ hat alle Welt bestaunt. Holte sich 1956 sämtliche Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen, bei den Weltmeisterschaften 1958 fast ebenso (Zweiter im Slalom). War ein sehr fescher Mann, später dann auch Schauspieler und Sänger. Und in den letzten Wochen – leider unrühmlich – sogar wieder in den Schlagzeilen.

2009 verstarb Österreichs „Sportler des Jahrhunderts“ – mit 73 Jahren. Das kann passieren. Aber wie Herr Sailer in seinen letzten 4 Jahren gekämpft und gelitten haben muss, das sollte man sich wirklich versuchen zu ersparen:

2005  Gehirntumor
2006  Zungenkarzinom
2006  Prostatakrebs
2007  Speiseröhrenkrebs

Zweifelsohne grauslich. Heißt aber dennoch:

Krebs ist systemisch !

Besser kann man es nicht beweisen. Es ist ein Irrtum von Brustkrebs zu sprechen, von Darmkrebs, von Lungenkrebs, von Prostatakrebs. Denn

Krebs betrifft immer den ganzen Körper !

Erinnern Sie sich? Zuerst beleidigt man seine Mitochondrien. Die schmollen dann und stellen die Energieproduktion (ATP) ein. Daraufhin muss der Körper notgedrungen auf Zuckervergärung in der Zellsuppe umstellen und dann ist der da, der Krebs.

Also müsste Krebs, wenn überhaupt, „ganzheitlich“ behandelt und geheilt werden. Wird er aber nicht. Darum verliert die (Schul-)Medizin auch regelmäßig gegen diese Krankheit. Seit 2010 übrigens ist Krebs die häufigste Todesursache auf dieser Welt. Tendenz (weiterhin) steigend …

Doch nun zu viel Erfreulicherem, zur Lösung des Problems:

Da möchte ich Ihnen von Günther erzählen. Ist ein Freund, 56 Jahre alt, Geschäftsführer (mit 12-Stunden-Tag). Also ein seriöser Herr mittleren Alters. Der auch beim Triathlon in Roth an den Start geht und zuletzt die Radstrecke von 180 km in 4 Std. 53 Min. bewältigt hat.

Anmerkung: Die Profis brauchen bis zu 4 Std. 30 Min.

Die 4 Std. 53 Min. von Günther waren natürlich die Bestzeit in seiner Altersklasse. Das will was heißen, beim größten Triathlon der Welt. Und wenn wir plaudern, dann erzählt er mir von Zeit zu Zeit von seiner üblichen 180 km-Trainingsfahrt an den Sonntagen. Bei Puls 140. Das sei sein Trainingsalltag … in der kargen Freizeit.

Und auf diesen 180 km auf dem Rennrad trinkt er für gewöhnlich nur 2 Mal WASSER. Isst auch nichts. Keine Powerriegel, keine Bananen, keine Müsliriegel … nichts von dem üblichen Quatsch (Zitat Dr. Warnecke). Aber wissen Sie, was Günther da jeden Sonntag auch noch macht ? Sie glauben vielleicht, der trainiert nur hoch intelligent seine Fettverbrennung.

In Wahrheit zerstört er seine Krebszellen. Oder macht ihnen zumindest das Leben sehr schwer, denn in diesen Stunden verbrennt jedes, tatsächlich jedes Rest-Molekül Zucker in seinem Körper. Er macht damit den Körper sozusagen

tumorfrei. Immer wieder sonntags !

Wann wollen denn Sie in Ihre tumorfreien Sonntage starten ? Ehrlich gesagt, man kann damit nicht früh genug beginnen. Ebenso mit dem Verzicht auf die wohl gefährlichsten Lebensmittel, die der Mensch bislang erfunden hat. Gemeint sind Zucker und Mehl !

Die sind in hohem Maße unnatürlich und führen zu systemischen Krankheiten (wie z.B. Krebs) …

Bauchmuskeln hat jeder …

Das gefährlichste Fett am Menschen ist der Speck im Bauch. Nicht am Bauch, sondern im Bauch! Am Bauch kann man ihn bekanntlich absaugen. (News vom 09.09.2018) Dieses (bisschen) Bauchfett ertragen Viele mit Humor oder ziehen im Notfall einfach den Bauch ein. Früher gab es sogar Korsetts für Männer … Und ich kenne Marathonläufer mit „ein bisschen Bauchspeck“, wo das immer so schön auf und ab schwabbelt. Doch lassen Sie sich eines sagen: Unterschätzen Sie die paar Kilogramm Bauchfett nicht !

Wenn man der spannenden Frage nachgeht, weshalb gerade bei übergewichtigen Menschen Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und Verblödung so sehr viel häufiger auftritt, findet man als verursachenden Mechanismus immer „Entzündungen“. Und diese Entzündungen können heutzutage recht raffiniert erklärt werden:

  • Fettzellen – besonders am Bauch – sterben ständig ab, weil sie nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden können. Das leuchtet ein. Auf die sterbenden Fettzellen reagiert der Körper wie auf einen fremden Erreger. Mit einer massiven Immun‐ und Entzündungsantwort.
  • Diese Entzündungswerte im Fettpolster reagieren jetzt besonders intensiv auf fette Mahlzeiten, wissen Endokrinologen des Albert Einstein College of Medicine in New York (Februar 2010), worauf ein ganzes Heer an gefährlichen Stoffen in den Blutkreislauf geschwemmt wird.
  • Die Folgen sind ein dauerhaft aktiviertes Immunsystem und chronische Entzündungsvorgänge, die dann den ganzen Körper erfassen.

FAZIT 1: „Fett ist ein Entzündungsherd per se“, sagt Dr. Faist von der Uni München.

FAZIT 2: „Fettpolster am Bauch sind Gift für den Körper“, versichert Dr. Ravussin von der Louisiana State University.

Dabei wäre die Lösung dieses angeblich so gewaltigen Problems ganz einfach. Einfacher geht’s nun wirklich nicht. Könnten Sie auch in den News hier nachlesen. Von Menschen, die nach 2 Wochen „Geheimplan“ einen Waschbrettbauch bekamen.

Der großer Irrtum nämlich ist: Der Glaube, die Bauchmuskeln trainieren zu müssen. Müssen Sie nicht. Bauchmuskeln hat jeder Mensch ! Nur eben … versteckt. Was Sie lediglich tun sollten ist, den fettigen Schleier über diesen Muskeln zu lüften !

Und das schaffen Sie doch – oder ?

Korruption in der Medizin

Es ist ein Skandal, der Millionen Menschen zu früh sterben ließ. Darunter meine Mutter. Gestorben am kläglichem Versagen der Schulmedizin, also der etablierten Medizin, die der zivilisierten Welt über 50 Jahre lang predigte, dass

der Feind unserer Gesundheit nicht Zucker ist, sondern Fett.

Es musste dann wieder einmal ein Zahnmediziner kommen, und zwar Herr Prof. Dr. Roland Frankenberger, Chefredakteur der Zeitschrift QUINTESSENZ (2018; 69 (1):3, Editorial), der in kriminalistisch präziser Kleinarbeit die Hintergründe für dieses fatale „Missverständnis“ rekonstruiert hat.

Prof. Dr. Frankenberger wurde übrigens 2017 richtig bekannt, als er beim deutschen Zahnärzte-Tag den Satz sagte: „Zucker ist der neue Tabak und verbindet als der „common risk factor“ schlechthin Medizin und Zahnmedizin wie kein 2. Stoff.“ Und der soeben enthüllt, dass

hinter dem falschem Feindbild Fett nicht etwa ein Irrtum steckt, sondern Korruption !

Korruption in der Medizin … Lassen Sie mich daher aus dem EDITORIAL von Prof. Dr. Frankenberger einfach die Fakten wörtlich abschreiben. Meines Erachtens sind diese exemplarisch. Exemplarisch für den Umgang der Schulmedizin mit Fakten:

1967 veröffentlichten renommierte Ernährungswissenschaftler der Harvard University School of Public Health in der angesehenen medizinischen Fachzeitschrift New England Journal of Medicine eine Studie über Kohlenhydrate und den Cholesterinstoffwechsel (s. N Engl J Med 1967; 277:186-192 und N Engl J Med 1967; 277:245-247). So weit, so gut.

Die Herren hatten jedoch in ihrer Schlussfolgerung einen fundamentalen Hinweis weggelassen. Eine Ende 2016 publizierte Analyse historischer Dokumente belegt, dass die Harvard-Forscher damals dafür bezahlt wurden, ein wichtiges Detail der Studie einfach nicht zu erwähnen – und zwar den Einfluss einer zuckerreichen Ernährung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (s. JAMA Intern Med 2016; 176:1680-1685).

Es ist mehr als eine Randnotiz, dass die Wissenschaftler neben der finanziellen Unterstützung für die Studie auch noch persönliche „Honorare“ von jeweils 50.000 Dollar bekamen.

Als man in den 1960er Jahren in den USA rasant steigende Herzinfarktzahlen feststellte, gab es zunächst 2 Theorien: Yudkin beschuldigte den Zucker (s. Lancet 1964; 2:4-5), Keys hingegen Cholesterin und gesättigte Fettsäuren (s. Cardiol Pract 1962; 13:225-244).

Nach ersten, den Zucker deutlich belastenden Studien Mitte der 1960er Jahre, wollte die Zuckerindustrie eine Untersuchung veröffentlichen, die Herzerkrankungen nicht mit dem Zucker, sondern mit Cholesterin und Fett in Verbindung brachte. Das Resultat dieses Vorhabens war die erwähnte Veröffentlichung von 1967.

Die verschwieg zwar nicht komplett, dass auch Zucker mit der Häufigkeit von Herzinfarkten in Verbindung steht, aber in der Schlussfolgerung der Studie wurde der Passus gestrichen. Folglich blieben Cholesterin und Fett als Schuldige über. Und diese Studie hat die Ernährung der westlichen Welt dann über fast 50 Jahre lang dominiert.

Wie gesagt: Solch eine klare Zusammenfassung hätte ich mir von einem deutschen Internisten gewünscht. Nein, es musste wieder einmal (wie schon  so oft in der Vergangenheit) ein Zahnmediziner kommen …