EU rät Staaten zur Überwachung von Covid-19 auch im Abwasser

Die EU-Kommission hat an die Mitgliedsländer eine Empfehlung zur EU-weiten Überwachung von Covid-19 im Abwasser ausgegeben. Deren Ziel ist, ergänzende und unabhängige Informationen zu bekommen, die für Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit besonders relevant sind. Laut der Empfehlung sollen die Mitgliedstaaten entsprechende Systeme zur Abwasserüberwachung einrichten. Gefordert werden u.a. einheitliche Methoden der Probenahme sowie die Messung und Analyse von Daten. Letztere sollen dann auf einer künftigen europäischen Austauschplattform gesammelt werden, um eine Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten. EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius erklärte dazu: „Die neuen Corona-Mutationen stellen eine echte Bedrohung für unseren Kampf gegen das Virus dar. Es ist daher wichtig, dass alle verfügbaren Mittel zum Nachweis des Virus und seiner Varianten ausgeschöpft werden, um angemessen und rechtzeitig reagieren zu können. Die Abwasserüberwachung kann dazu eine kostengünstige, schnelle und zuverlässige Informationsquelle sein.“

Medienmitteilung

Covid-19: EU verstärkt nochmals Kampf gegen Falschinformationen

EU-Kommissionsvizepräsidentin Vera Jourova hat bei einem virtuellen Treffen die Online-Plattformen Facebook, Google, TikTok, Twitter und YouTube dazu aufgerufen, den Kampf gegen Falschinformationen Covid-19 betreffend zu verstärken. „Trotz der bisherigen Bemühungen schockieren weiterhin manche Zahlen und Beispiele von Desinformation. Unsere Impfdiplomatie wird von Propagandawellen durch ausländische Akteure begleitet“, sagte die Tschechin nach der Unterredung. Die Online-Plattformen würden in der öffentlichen Debatte eine große Rolle spielen und müssten daher auch große Schritte im „gemeinsamen Kampf gegen das Virus“ unternehmen. Das sei umso wichtiger, je mehr Impfungen erfolgen würden. „Wir leben in einem globalen Gesundheitsnotstand und Informationen können Leben retten“, betonte Jourova.

Medienmitteilung

Die innere Mitte … frühlingsfrisch

Ich staune immer wieder über Ihre plastische Ausdrucksweise. Wie es Ihnen oft gelingt, Glücksgefühle in Worte zu fassen. Siehe Überschrift. Da muss vorher wirklich etwas Einschneidendes passiert sein – in Ihrem Leben. Und ich spreche jetzt nicht unbedingt vom Verschwinden etwaiger Herzrhythmusstörungen oder den verlorenen 25 kg Übergewicht, sondern ich meine eine grundsätzlich neue mentale Einstellung. Den Weg aus der „Lustlosigkeit“.

Aus der folgenden E-Mail lässt sich etwas Grundsätzliches lernen: Nämlich, dass der Weg ins (Lebens-)Glück mit Wissen und Tun gepflastert ist. Das Lebensglück dem Menschen zumeist nicht einfach so in den Schoß fällt. Interessiert ?

Dazu schreibt mir eine Ingenieurin, sogar mit Doktor-Titel. Da habe ich großen Respekt vor und hör‘ gerne zu:

Im vergangenen Jahr war ich zur Blutanalyse bei Ihnen. Mein Hauptgrund war eigentlich, Sie einmal persönlich zu treffen. Den Mann, der mich mit seinen Büchern beeindruckt und angeschubst hatte, dass ich in meinem Leben etwas verbessern muss – nein – will. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich schon ca. 6 Jahre um die Steigerung meiner Kondition bemüht und eigentlich gute Fortschritte gemacht.

Das Ergebnis der Messung hat mich dann allerdings blass werden lassen. Sei dicht am Burnout gewesen. Lipoprotein a, Entzündungswerte zu hoch? Das hatte ich nicht erwartet. Das lastete dann alles schwer auf meiner Seele. Meine innere Mitte hatte einen grauen Farbton angenommen.

Aber was sollte es? Die Wahrheit ist eben manchmal nicht wunschgemäß schön. Jedoch hat mir dieses Ergebnis endlich den Weg aus der Lustlosigkeit und immer nur dem Gedanken „du musst funktionieren“ gezeigt. Ich habe mich seither an Ihren Einnahmeplan gehalten und sogar mit meiner Hausärztin gestritten, ob sie mir Vitamin B12 spritzen kann oder nicht …

Ich möchte Ihnen darum heute die beigefügte Urkunde widmen und damit DANKE sagen. Danke für die ungeschminkte Wahrheit, die in den Zahlen der Blutanalyse steckt. Danke für die vielen Informationen, die Sie mit den Ergebnissen mitschicken. Danke für Ihre Bücher, in denen ich immer wieder gern nachlese. Danke für Ihre täglichen News, die mich immer wieder beeindrucken !

Die Urkunde bekam ich nach meinem ersten 10 km-Lauf. Ich war so aufgeregt vorher, ob ich denn durchhalten werde … Hinterher hätte ich hüpfen und springen und Sie umarmen können, so aus dem Häuschen war ich. Mein Fazit: Ich mache weiter !

Morgens aus dem Bett in die Laufschuhe steigen und erstmal eine lockere halbe Stunde traben, 2 Mal in der Woche „body pump“ (blöde Bezeichnung) im Fitnessstudio … Nur zur Meditation habe ich noch kein echtes Verhältnis bekommen. Aber das wird auch noch. Meine innere Mitte hat wieder eine Farbe bekommen:

frühlingsfrisch !

Da strahlt jemand vor Glück. Und was haben wir daraus gelernt? Da hat sich jemand zuerst informiert und dann gehandelt. Und ging dann auch den entscheidenden Schritt weiter zur

MESSUNG.

Ich betone das, weil es oft genug erst die Messung ist, die Ihnen den entscheidenden Anstoß gibt. Und dadurch letztlich aus „du musst funktionieren“ eine „frühlingfrische innere Mitte“ werden kann. Schöner kann man es nicht ausdrücken …