Zitat Dr. Strunz am 20. Januar 2021

Deutsche Ernährungswissenschaftler messen nur in Ausnahmefällen. Die behaupten einfach so vor sich hin und schließen noch dazu von sich auf Andere. Die sind an Wahrheit gar nicht interessiert ! Ich hingegen habe das Blut schon von über 500.000 Menschen „gesehen“ und analysiert.

Das Aminogramm zeigt, ob und wie viel Aminosäuren man aufnimmt. Und dann muss der Körper aus den Aminosäuren Eiweiß zusammenbauen. Das wird oft vergessen. Dieser Zusammenbau erfordert Nährstoffe wie die 2 anabolen Hormone, dann Zink, Vitamin B6 usw..

Nach einem defizitären Aminogramm greifen Betroffene gerne zu Eiweiß-Präparaten, sind dann aber dennoch enttäuscht. Der Grund: Man bedenkt oft nur die Eiweißzufuhr und vergisst den Eiweißverbrauch. Der Körper verbraucht Eiweiß zur ständigen Erneuerung und vor allem bei Stress.

70 % aller Krankheiten basieren auf Stress oder innerer Unruhe. Damit auf einem geschwächtem Immunsystem !

Originalbeitrag:  Essen wir zu viel Eiweiß ?

Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !“

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt

Man hat die Wahl … auch bei Rheuma

Rheuma, rheumatische Arthritis, tut weh. Nimmt zu in Deutschland. Nimmt zu (!) …bei immer besserer medizinischer Versorgung, im einem immer teureren Gesundheitssystem – im selben Land !?! Wegen Rheuma sind inzwischen rund 700.000 Menschen in Deutschland in ständiger ärztlicher Behandlung … Aber ist das ein Zufall ?

Nein, weil ein Patient mit Schmerzen immer wieder kommt. Das kann also nur heißen, dass Rheuma hierzulande gar nicht geheilt wird. Es wird nur behandelt. So begleitet die Krankheit die Patienten das ganze Leben lang ! Diese Einleitung war nur eine Feststellung. Sollte man das alles beklagen ? Oder kennt wer die Lösung ?

Also mein Rat gegen diese Autoimmunerkrankung lautet:

Immunsystem reparieren
Ernährung umstellen

Das ist übrigens mein generelles Behandlungs- und Heilungsprinzip – bei fast jeder Krankheit … Wobei „weglassen“ sehr wohl auch „wegschaffen“ meint. Z. B. durch LAUFEN.

Das Ganze noch ein bisschen ausführlicher betreffend Rheuma:

  • Vitamin D in der richtigen Dosis (100 ng/ml)
  • Perfektes Aminogramm
  • Keine Kohlenhydrate (Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Zucker)
  • Und … vorsichtshalber auch die übrigen Blutwerte optimieren.

Dazu vielleicht 3 Patientenmeinungen von dieser Woche:

(1) Durch Ihre jahrelange Behandlung und Begleitung bin ich weitgehend ohne jede chemische Rheumamittel, die Iritisschübe (Augenentzündung) wurden schwächer und in viel größeren Abständen. Bald werde ich 60 und kann immer noch berufstätig sein, eine gehörige Lebensqualität konnte ich mir erhalten.

(2) Nachdem ich Ende Mai bei Ihnen wegen akuten rheumatischen Beschwerden in der Praxis war, wollte ich mich erst mal bei Ihnen bedanken! Es geht mir viel besser, ich habe seitdem keine Entzündungen mehr in den Knien, kann wieder laufen, und die Entzündungswerte gehen weiter zurück!

(3) Habe seit 20 Jahren Rheuma. Ist wohl genetisch. Auch mein Papa hat’s. Werde seit 20 Jahren mit Cortison behandelt, mit MTX und Immun-Modulatoren. Jedoch 9 Monate nach dem Praxisbesuch bei Ihnen: Es hat sich viel geändert und es geht mir schon besser. Die Medikamente habe ich abgesetzt.

Was für eine Chance für jeden Rheumatologen ? Und würden sich Patienten streng an diese Regeln halten, würde man ständig nachkontrollieren, so wäre Rheuma höchst wahrscheinlich schon geheilt. Heilung heißt auch hier wieder „Abwesenheit von Beschwerden“. Gesundheit oder Krankheit ist ein tägliches Bemühen. Dabei hat man die Wahl … in die eine oder die andere Richtung !

Laufen als Heilmittel

Laufen war für mich persönlich der Eintritt in eine neue Welt. Eine andere Realität. Beim Loslaufen lasse ich mich stets fallen wie in ein Daunenkissen und fühle mich aufgehoben – aber bin … woanders. Hier in den News ist auch immer wieder von „Geborgenheit“ die Rede: Laufen schafft für mich so eine Geborgenheit. Dann kann es auch noch so ein täglicher „Mini-Urlaub“ sein, wodurch man sich aus dem Alltag einfach (kurz) ausklinkt. So stand es einmal in einer E-Mail des Tages.

Laufen kann man aber natürlich auch fern aller Emotion ganz rational und wissenschaftlich betrachten. An Hand von Fakten … So eine außerordentlich gekonnte, präzise Aufstellung der Gründe für das Laufen könnte Ihnen schon bekannt sein. Die stand nämlich schon in dem Büchlein „das geheimnis der Gesundheit“ von 2016, erschienen by Heyne. Daraus hier nochmals das Wichtigste:

Laufen als universelles Heilmittel

Aus medizinischer Sicht ist der Effekt des Laufens wunderbar. Erstens für den ganzen Körper und zweitens auch für die Seele.

GEHIRN: Läufer geben dem Gehirn die Chance, mit viel mehr Dopamin, Serotonin und Noradrenalin arbeiten zu dürfen. Das macht froh ! Umgekehrt gilt: Sind zu wenige dieser Botenstoffe da, so kann es zu Depressionen kommen.
Durch Ausdauertraining gelangt auch bis zu 10 Mal mehr Sauerstoff in das Oberstübchen, was das Denken und die Kreativität auf ein ganz anderes Niveau hebt.

HERZ: Laufen stärkt das Herz und macht es fit. Die Blutbahnen bleiben elastisch, die Durchblutung wird besser, Blutdruck und Blutzucker wieder normal. Durch die höhere Belastung arbeitet das Herz sogar effektiver. Und selbst die Harnsäure wird weniger. Das wiederum hilft gegen Gicht.

LUNGE: Je mehr man läuft, desto mehr Lungenbläschen kann man nutzen. Und je mehr Vitalkapazität, desto mehr Ausdauer.

IMMUNSYSTEM: Laufen aktiviert die Killer- und Fresszellen im Körper. Dadurch sinkt die Infektionsgefahr !

KNOCHEN: Ausdauertraining stärkt die Gelenke, Muskeln, Knochen, Knorpel, Bänder und Sehnen des Körpers. Dadurch und auch durch regelmäßiges Krafttraining hat Osteoporose kaum eine Chance. Und auch Arthrose …

STRESS: Wer läuft, verringert das (gefährliche) Stresshormon Cortisol. Man kann dann auch besser schlafen.

Tägliches Laufen machen den Körper und Geist genau zu dem, was von der Evolution vorgesehen war: schlank, fit, kreativ uvm. Und wie Sie wissen, ist die Natur da sehr gerecht. Wer nicht läuft, der bekommt etwas Anderes: Zivilisationskrankheiten !

Zum Nachlesen:  Laufen und seine 12 Vorteile (News 13.08.2020)