Statine: Wenn sich das herumspricht !

Statine sind für mich im Prinzip eine sensationelle Entdeckung der Pharmaindustrie. Man kann damit den Cholesterinspiegel zuverlässig senken, indem man die Eigenproduktion von Cholesterin blockiert. Dumm ist nur, dass die Hälfte aller Herzinfarkte ohnehin schon bei niedrigem Cholesterin passiert – niedrigem LDL-Cholesterin.

Wenn sich das herumsprechen würde – tut es zum Glück nicht – wäre ein Milliarden-Markt in Gefahr. Also hat man verzweifelt weiter geforscht und herausgefunden, dass Statine auch einen positiven Einfluss auf Blutverklumpung haben bzw. auf die Funktion der Innenseite der Blutgefäße haben. Jeder Frohmediziner jedoch weiß, wie auch jeder Kenner der Biochemie, dass durch MAGNESIUM exakt das Gleiche erreicht wird. Noch dazu viel billiger und ohne Nebenwirkungen. (News 26.02.2018)

Sei‘s drum: Statine sind jedenfalls bei der Bekämpfung von Risikofaktoren von Herzinfarkt zum Goldstandard geworden. Aber,

GIBT ES ETWAS BESSERES ?

Gibt es etwas, das besser wirkt als Statine und zudem noch ein völlig normales Naturprodukt? Damit eine Katastrophe für die Pharmaindustrie … !! JA, GIBT ES !

Naturprodukte wie Omega-3 und Vitamin E.

Lassen sich (leider) nicht patentieren. Sind pekuniär völlig uninteressant !! Und weil mir dennoch täglich Patienten gegenübersitzen, die getrost vom Arzt verordnete Statine schlucken, möchte ich noch einmal aus den News 04.05.2020 zitieren:

Eine aktuelle Meta-Analyse (2015) hat an Hand von rund 115.000 Patienten gezeigt, dass es durch die Einnahme von Statinen zu 3 % weniger Herztoten kommt als in der Kontrollgruppe, wobei der Unterschied zwischen beiden Gruppen statistisch gesehen NICHT SIGNIFIKANT war. De facto hatten Statine, bezogen auf den Herztod, KEINEN NUTZEN. (Priss 2015)

Omega-3 andererseits zeigte in einer Meta-Analyse, dass bei der Einnahme von über 1 g täglich das Risiko von Herztod um 29 % sinkt. (Maki, 2017)

Werbeanzeigen der Pharmaindustrie sprechen von einer Reduktion des relativen Herzinfarktrisikos um 36 %. Das absolute Risiko war in der dazugehörigen Studie jedoch nur von 3 % (Placebo) auf 1,9 % (Statin) gesunken. Die Gesamt-Sterblichkeit beider Gruppen blieb gleich. (Diamond 2015)

In einer unangreifbaren Placebo-kontrollierten, doppelblinden Studie wurde bereits 1996 gezeigt, dass Vitamin E das Herzinfarktrisiko um 77 % senkt.

Hier werden die neuesten Studien zitiert. Und da steht wörtlich:

Statine bringen nix !! Man stirbt mit Statine genauso häufig am Herztod wie ohne !

Kann mir vielleicht irgendjemand erklären, warum dann immer noch ca. 5 Millionen Deutsche Statine schlucken ? Erst recht, wenn sich herumsprechen würde, dass der Mensch Cholesterin unbedingt zur Produktion der Sexualhormone Östrogen und Testosteron braucht. Man könnte auch sagen:

Statine machen – abhängig von der Dosis – impotent ! Und, wie die Universität Wien (2019) herausfand, auch Osteoporose.

Alles zusammengenommen klingt wohl noch nicht KATASTROPHAL genug !!

PS: 2013 hatte man in einer Studie gemessen und als Ergebnis Impotenz angedeutet. Prompt folgt 2014 eine neue Studie mit der Überschrift „Statine stärken die Potenz“. In der wurde Testosteron nicht gemessen, sondern nur abgefragt …

Zitat Dr. Strunz am 14. Dezember 2020

Das „Nachmessen“ wird von Patienten oft nicht gemacht. Die erhalten meine Blutanalyse erhalten und glauben dann, das war’s. Danach substituieren die Patienten, was auch meistens klappt. Aber nicht immer. Dann eben hieße es NACHMESSEN. Aber irgendwie komme ich mit dieser Idee nicht ganz durch. Wundert mich immer wieder !

Ein ganz zentrales Geheimnis der Frohmedizin lautet: Magnesium statt Statine ! Darüber sollte man wirklich ein Buch schreiben. Einmal schildern, wie sinnlos, überflüssig und verderblich Statine sind. Die zwar tatsächlich den gemessenen Cholesterin-Spiegel im Blut deutlich absenken können. Aber sonst ? Machen Statine gesund ? Selbstverständlich nicht. Verhindern sie Schlaganfall und Herzinfarkt ? Angeblich ja, um ein paar Prozent. NUR, das Alles kann das ohnehin essentielle Magnesium auch. Ein Arzt, der diesen Unterschied einmal begriffen hat, wird nie mehr auf die Idee kommen, etwas potentiell so Schädliches wie Statine zu verschreiben.

Originalbeitrag:  Mama jubelt

K1 und K2

Neues Wissen in der Medizin gibt es tagtäglich zu entdecken. Man müsste nur suchen und lesen wollen. Heißt: Der medizinische Fortschritt kann nur aktiv erlebt werden !

Doch zunächst eine kleine Rückblende: Seit 2019 kann man in deutschen Labors Vitamin K2 messen. Dass nämlich Vitamin K etwas mit Blutgerinnung zu tun hat, das wusste auch schon jeder „Marcumar“-Patient (Stichwort Blutverdünnung). Und dass Vitamin K auch mit dem Knochenaufbau zu tun hat, das wusste auch schon jeder Osteoporose-Patient. Also in Summe Millionen Deutsche !

AAABER:

Erst die Messung, ich wiederhole: Erst die Messung hat gleich 2 Rätsel der Medizin beantwortet:

  • Verantwortlich für die Blutgerinnung ist in 1. Linie Vitamin K1.
  • Verantwortlich für den Knochenaufbau ist in 1. Linie Vitamin K2.

Bislang wurden beide immer in einen Topf geworfen und auch zusammen gemessen.

Doch NUNMEHR gibt es für K1 und K2 jeweils eine genau Zahl !

Und prompt ergab sich bei den ersten 1.000 Messungen ein massiver Mangel an Vitamin K2. Das hat mir die Augen geöffnet. Hat mir schlagartig erklärt, warum

  • Herzinfarkt (verkalkte Herzkranzgefäße) immer noch die Todesursache Nr. 1 ist in Deutschland.
  • Osteoporose (Knochenentkalkung) in Deutschland unaufhaltsam zunimmt. Trotz vermehrten Kalziums, trotz mehr Vitamin D, trotz des Ratschlags sportlicher Betätigung.

Denn da fehlt und fehlte immer etwas ganz Entscheidendes:

K2

Das Vitamin K2 als sozusagen „missing link“ bei allen ärztlichen Bemühungen. UND ZWAR DAS GEMESSENE VITAMIN K2. K2 transportiert Kalzium von den BLUTGEFÄSSEN WEG in die KNOCHEN ! Das ist insofern ganz entscheidend, als nämlich bei wenig Vitamin K2 der Kalk in den Blutgefäßen hängen bleibt und mit der Zeit zur Verkalkung bzw. zum Herztod führt.

Und genauso wartet der Knochen – bei wenig Vitamin K2 im Blut – vergeblich auf den Einbau von Kalzium. Da kann man also genügend Kalzium essen, genügend Vitamin D tanken … im Knochen wird zu wenig ankommen !

Darum hier folgende REGEL:

Vitamin D ohne Vitamin K2 schadet dem Körper, denn es verstärkt die Verkalkung der Blutgefäße und hilft eben nicht gegen Osteoporose !

Schon vor Jahrzehnten hatten uns wir Ärzte an der Uniklinik Erlangen sehr bemüht, Osteoporose-Patienten zu helfen. Jedoch ohne Erfolg. Es fehlte einfach das Wissen. Das haben wir jetzt und Sie natürlich auch !

Lysin … und Vitamin C

Lysin allein ist schon pures Glück ! Würde jeder von Ihnen unterschreiben, der oder die schon einmal am Herpes-Virus gelitten hat. Wenn man Glück hatte, dann nur an Lippenbläschen. Mit Pech aber wie die meisten, dann mit Jucken, Beißen und ständigem Kratzen an anderer unangenehmer Stelle.

Eine Steigerung heißt dann Herpes Zoster oder Gürtelrose. Ist besonders schlimm im Gesicht, wenn der Trigeminus-Nerv beteiligt ist. Unerträgliche Schmerzen. Schlimm aber auch am Brustkorb mit brennenden Nervenschmerzen. Betroffene wissen da bestens Bescheid. Und die Ursache davon ist immer das gleiche Missverständnis: Das böse Virus ! Als ob es nur ein paar Viren gäbe und nicht etwa Zehntausende.

Die tatsächliche Ursache für einen Virusinfekt aber ist ein nicht abwehrbereites Immunsystem.

Aber die Frohmedizin weiß um den Segen von LYSIN. Bekanntlich eine lebensnotwendige Aminosäure. Ein Körperbaustein also, jedoch

in der deutschen Medizin praktisch unbekannt !

Lysin nämlich, täglich 3-5 g davon (heißt in meiner Sprache 10 g täglich) befreit zuverlässig von der Herpes-Infektion. Doch warum denkt dann keiner weiter ? Wenn Lysin gegen ein hässliches Virus wie Herpes hilft – ob nun direkt oder indirekt über das Immunsystem, dann könnte es doch auch gegen das Corona-Virus helfen. Warum probiert man das nicht zumindest aus ?

Warum gibt man Covid-19-Patienten nicht Lysin-Infusionen ?

Ganz einfach und erinnern Sie sich an Bodo Kuklinski ? Nichtwissen, fehlende Empathie, Zeitaufwand, Ärger mit Behörden. Ja, auch Behörden ! Versuchen Sie einmal in einem Krankenhaus etwas Neues einzuführen. Z.B. Lysin als Infusion. Da müssen zuerst 5 Ethik-Kommissionen zustimmen und schlussendlich wird der Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen wohl ad acta gelegt.

Sie verwundern wirtschaftliche Gründe ? Ja, an Lysin verdient man nix …

Das gilt übrigens auch für SELEN und ZINK. Beides nachweislich lebenswichtige Nährstoffe, die das Virus direkt angreifen. An seiner Vermehrung hindern. Es in jedem Fall schwächen. Nachweislich ! Wissen das die ärztlichen Leiter in den Spitälern ? Wenn ja, dann denken Sie sich jetzt bitte Ihren Teil …

Ich persönlich nehme es jetzt zur Corona-Zeit zusätzlich hochdosiert. Vorsorglich, denn die Geschichte geht noch weiter:

Lysin ist zusammen mit Vitamin C das wahrscheinlich einzige Mittel gegen den schlimmsten (tödlichen) Feind, den wir genetisch in uns herumtragen. Nämlich

Lipoprotein (a) !

Lp (a) ist hauptverantwortlich für die Gefäßverkalkung, Schlaganfälle, Herzinfarkt. (News 15.08.2018) Ein ganz böser, tatsächlich genetisch verankerter Stoff, gegen den wir keinen direkten Helfer haben. Lp (a) lässt sich einfach nicht absenken. Habe ich selbst ausprobiert. Geht nicht ! Aber laut einem Nobelpreisträger können wir uns vor dieser Gefahr schützen: Durch

Vitamin C und Lysin in der richtigen Dosis.

Da findet man Zahlen wie 3 g Lysin und 3g Vitamin C. Als Träger von Lp (a) jedoch, also höchstgefährdet, würde ich mich aber mit weniger als 10 g beider Substanzen nicht abgeben. Man hat schließlich und sehr wahrscheinlich nur ein Leben.

Und zum Schluss sogar noch ein weiterer Vorteil:

Lysin, Prolin und Vitamin C sind die entscheidenden Bausteine für die Bänder, Sehnen und das Bindegewebe (!!) im Körper. Haben Sie vielleicht ein schlaffes Bindegewebe ? Hier steht eine Lösung ! Auch diese Erkenntnis stammt von einem Nobelpreisträger.