Statine sind Falschgeld

Je mehr Zeit man mit medizinisch-wissenschaftlicher Literatur verbringt, je mehr (aktuelle) Artikel man täglich studiert (nicht nur oberflächlich liest), desto klarer wird einem, wie sehr sich die heutige Universitätsmedizin der Pharmaindustrie ausgeliefert hat. Vollumfänglich.

Ärzte bilden sich zwar fort, sogar regelmäßig. Aber wer finanziert das in Deutschland ? Zu 90 % die Pharmafirmen. Tja. Und worüber wird dann bei diesen Kongressen wohl gesprochen? Über tägliches Laufen ??? Es gibt folglich kaum ein anderes Denken mehr als die

primitive Verknüpfung von Krankheit und Medikamenten !

Ausnahmen wie Prof. Dr. Martin Halle in München, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen und Bewegung an die Stelle von Tabletten setzen, bleiben Ausnahmen.

Das für mich eindrucksvollste Beispiel dieser Abhängigkeit der Schulmedizin von Medikamenten sind die Statine. Cholesterinsenker.

Kein verschreibender Arzt weiß, was er damit anrichtet !

Das dürfen Sie ruhig wörtlich nehmen. Denn Statine sind Falschgeld. Die schleichen sich in unser Gehirn …

  • weil sie den Zahlenwert von Cholesterin im Blut tatsächlich senken können.
  • weil sie Männern mittleren Alters mit nachgewiesenem Herzkrankheit (Frauen aber nicht) tatsächlich helfen. Zwischen 0 und 3 %. Im Schnitt 1,7 % – in Wahrheit lächerlich.

Diese 1,7 %, diese Augenwischerei mit dem Absenken des Cholesterins erkaufen sich die Menschen mit … und das muss man sich Punkt für Punkt vergegenwärtigen:

  • Wenn gesunde Menschen sich mit Statinen vor dem Herzinfarkt schützen wollen, vorsorglich (in Deutschland nehmen 5 Mio. diese Droge), dann finden sich pro 10.000 Personen 307 mit zusätzlich grauem Star, 23 mit akutem Nierenversagen und 74 Extrapatienten mit Leberfunktionsstörung. Diese scheußlichen Zahlen müssen Sie in Deutschland mit 500 multiplizieren – bei 5 Mio. Statin-Abhängigen …
  • Weiters verstärkt Statin die Muskelermüdung bei 30 %, zersetzt sogar den Muskel bei 11,3 %. Entzündet generell den Muskel und führt zu einer nekrotisierenden autoimmunen Muskelerkrankung, die bis 12 Monate dauern kann.
  • Junge Männer erleiden durch die niedrigste Dosis Statin 10-fach mehr erektile Dysfunktion.
  • Von 10.000 Patienten mit Statin-Nebenwirkungen erleiden 40 lebensbedrohliche interstitielle Lungenerkrankungen.
  • Statine erhöhen den Blutzucker sowohl bei Gesunden wie auch bei Diabetikern. Bewiesen an 15 Mio. US-Veteranen in 10 Krankenhäusern.
  • In die gleich Kerbe schlägt die sog. JUPITER-Studie: Statine können bei Frauen zu manifesten Diabetes Typ II führen.
  • Bestätigt wurde in der PROV-IT Studie, dass Statine das HbA1c auf über 6 % (krankhaft) anhob. In der Womens Initative Studie mit 153.840 Frauen bestätigt, dass Statine Diabetes produzieren.
  • Vinogradowa dokumentierte schon 2011 in „BMC Cancer“, dass die langjährige Einnahme von Statinen begleitet war von erhöhtem Risiko von Darmkrebs, Blasenkrebs und Lungenkrebs.
  • Das sog. Confirm Register schockierte die wissenschaftliche Welt 2012 mit der Feststellung, dass Statine mit verstärkter Verkalkung der Herzkranzgefäße einhergehen. Also genau das Gegenteil von dem bewirken, was uns die Firma verspricht.
  • Das sog. Veteran Affairs Diabetes Trial bewies 2012 die Verbindung von Statinen und beschleunigtem, vermehrten Auftreten von Koronarkalk bei Patienten mit Diabetes Typ II. Die hatten vor der Statin-Einnahme ausdrücklich keine Koronarverkalkung aufgewiesen.
  • Und schließlich haben uns Lee/ Goldberg schon 2011 gezeigt, über welches Gen Statine zu verkümmerter Muskulatur führen, zum „Wasting“. Hinzu kommt, dass Statine Herzmuskelerkrankungen verursachen als Resultat der Q10-Vernichtung durch Statine.

So könnte man endlos zitieren. Eine Übersichtsarbeit (News 30.01.2017) bietet 39 Zitate. 39 kritische Arbeiten, Arbeiten über die negativen Effekte von Statin, die von den Fachzeitschriften nicht nur „vergessen“ wurden, sondern die ausdrücklich aktiv unterdrückt wurden. Daher in Auszügen hier zu lesen.

Gesunder Menschenverstand jedoch versteht die Zusammenhänge:

Statine bringen derzeit 20 Mrd. $ pro Jahr ein. 10 % opfern die Firmen für PR und für weitere 2 Mrd. $ lässt sich in einem so engen Gebiet wie der Medizin so ziemlich alles kaufen. Das bringt uns auf den immer gleichen Punkt: Eigenverantwortung.

Man ist für sein Leben selbst verantwortlich. Kein Mensch zwingt Sie Cholesterinsenker einzunehmen, denn es gibt sehr wohl 2 ganz sichere Alternativen:

  • Laufen (Sie laufen um Ihr Leben).
  • No Carb. DIE Entdeckung der Berliner Charite. (News vom 19.12.2013)

Die Schulmedizin in Ihrer Höhle

Das Versagen der Schulmedizin zeigt sich ganz besonders deutlich beim Diabetes Typ II. Einer Volkskrankheit. Wir reden da von Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Bein ab. Alles nicht gerade förderlich für die Lebenslust. Aber: Wird einfach so hingenommen. Zuerst von der Schulmedizin und danach von den Betroffenen …

Ich hab Ihnen das einmal an (tagtäglich) abgedruckten Beispielen klar gemacht, wie das abläuft. Wie Schulmediziner und Diabetologen heute die Realität, die Wahrheit … einfach nicht wahrnehmen … wollen ! Was das für Gründe hat, das wusste schon Platon. Kennen Sie sein Höhlengleichnis ? Demnach würden wir Menschen in einer Höhle leben – den Ausgang allerdings im Rücken. So sieht man aber nichts von der Welt, sondern nur die Schatten der Welt an den Höhlenwänden.

Und diese Schatten an der Wand würden wir dann für die Welt, die Realität halten. Das sei auch irgendwie logisch, solange man sozusagen in einer Höhle lebt. Dann sei das für uns eben die Welt. Darüber hinaus würde und könnte man gar nicht denken … Eine Beschreibung die heutzutage auch bestens zur Schulmedizin passt. Klassisch und wunderschön dargelegt soeben wieder in einer Ärztezeitschrift.

Dort geht es um die Behandlung von Diabetes Typ II. Im Volksmund „Zuckerkrankheit“. Die natürlich mit Medikamenten behandelt wird. Selbstverständlich. Nenne ich die Höhle. Und in dieser Höhle – in dieser auf die Pharmaindustrie beschränkten Sicht – studieren die Mediziner. Vergleichen und jubeln, wenn sie etwas entdecken. Nicht wissend, dass die Welt draußen ganz anders ist. Sehr viel einfacher, klarer, farbiger, glücklicher, gesünder. Also los:

800 Patienten mit Diabetes Typ II bekamen 2 verschiedene Tablettensorten. Eine war neu und teuer. Soll auf den Markt gebracht werden. Heißt Dapagliflozin. Was für ein vertrauenserweckender Name ? Die wurde verglichen mit Sulfonylharnstoff – auch nicht viel besser. Und jetzt kommt’s:

Beide Gruppen senkten ihren Wert HbA1c in 1 Jahr (!) von 7,70 % auf 7,18 %.

Da haben also Diabetiker 1 Jahr lang Tabletten geschluckt und dabei den Langzeit-Blutzuckerwert, genannt HbA1c (übrigens ein AGE), um 0,52 % senken können. Toll oder ? Und das wird dann auch noch als Erfolg verkauft !

Kennen Sie den Normalbereich ? Für uns, die Nicht-Diabetiker gilt normal bis höchstens 5,7 %. Alles drüber wird gefährlich. Ab 6,5 % ist man Diabetiker. Und was heißt das ?

Die schwer kranken Diabetiker blieben schwer kranke Diabetiker. Daran haben die Tabletten nichts geändert !

Auch die Pharmaindustrie arbeitet in ihrer Höhle. Die kennt ebenfalls keine andere Sichtweise. Z.B. dass Diabetes Typ II eine völlig überflüssige Krankheit ist. Eigentlich ein völlig überflüssiger Zustand. Den man sogar in wenigen Wochen einfach beseitigen kann. Aber … das wollen die gar nicht. Die wollen ihre Tabletten verkaufen.

Man könnte fast meinen, die Schulmedizin hat Angst. Und die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat auch Angst … vor der Realität !