Werden Sie Frohmediziner !

Falls Ihnen die Idee Frohmedizin zusagt, falls Sie Frohmedizin sogar schon ausprobiert haben, falls Sie einen deutlichen Gewinn an Lebensfreude und Lebensenergie verspürt haben und gleichzeitig diese oder jene Krankheit in wundersamer Weise verschwunden ist, falls Sie sich gerne darüber mitteilen und austauschen möchten mit Anderen … dann werden Sie doch einfach Frohmediziner. Und sodann Mitglied in der ersten frohmedizinischen Vereinigung, der

EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN.

Darf ich vorstellen?

„Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wirklich höchste Zeit, die Frohmedizin von Dr. Strunz endlich zu institutionalisieren.“ Das dachte sich der Wiener Dr. Jürgen Molner und hat darum die Vereinigung EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN ins Leben gerufen. Deren Kurzform EUFOF wurde zudem in der Europäischen Union als Marke geschützt.

Werden soll daraus ein erstmaliger und europaweiter Zusammenschluss von Ärzten, Firmen (auch Einzelunternehmern), Dachverbänden, Institutionen und Vereinen, die sich

  1. zur Frohmedizin bekennen und
  2. eine Stärkung der Frohmedizin

in Europa möchten. Herr Dr. Molner, ein ungewöhnlich dynamischer Mann mit Weitblick, promovierter Kommunikationswissenschaftler und bereits Betreiber einer Internet-Plattform für mehr Gesundheitskompetenz in Europa, hofft dabei auf tausende Mitglieder, die das Projekt mittragen sollten. Man kann also in der EUFOF® Mitglied werden.

Hier geht’s zur Anmeldung

Die Ziele der European Federation of Frohmedizin sind:

  • (Erstmalige) Vereinigung aller gewerblichen und institutionellen Akteure der Frohmedizin in Europa
  • Erklärung, Stärkung und Förderung der Frohmedizin in Europa
  • Aufzeigen der Kosten in und von Gesundheitssystemen
  • Politisches Lobbying im Sinne des Vereinszweckes
  • Tierschutz (Ablehnung von Tierversuchen, die z.B. in Österreich seit 18 Jahren ansteigen)

Die Frohmedizin sieht sich bekanntlich als „Weiterentwicklung“, wir wollen höflich bleiben, der Schulmedizin. Dies erst recht, als neuerdings z.B. in Österreich die Alternativ- oder Ganzheitsmedizin der Job von Ärzten, von Schulmedizinern wird. Wenn Sie also noch weitere Argumente für eine Mitgliedschaft in der EUFOF® wünschen, dann hilft Ihnen sicher der folgende Vergleich von Frohmedizin und Schulmedizin mit 21 Unterschieden (Quelle: EUFOF) bei der Entscheidungsfindung:

UnterschiedFrohmedizinSchulmedizin
ZIELELebensenergie, Lebensglück, Ausdauer, Kraft, Vermeidung von KrankheitWarnung, Reparatur (Operation), Schmerzende, Vorsorgeuntersuchung, Impfung
ALTEREinbildungTatsache
ANTIBIOTIKAschlimmste Erfindung der MedizingeschichteSegen für die Menschheit
ARZTNebenrolleHauptrolle
DIAGNOSE NACH ...Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil"Erfahrung", Status quo, Vermutung, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
ENDRESULTATSelbstheilung, LebensglückSchmerzende, temporäre Heilung, chronische Erkrankung, Tod (austherapiert)
ERNÄHRUNGgenetisch korrekte Kost mit viel Eiweiß und NEMAusgewogenheit mit viel Kohlenhydraten ohne NEM
FINANZIERUNG (Gesundheitskosten)Eigenverantwortung (geringe Kosten)Solidarität (hohe Kosten)
FÜRSPRECHERWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness Einrichtungen, SportausrüsterWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GENEPotential, Veränderbarkeit (Epigenetik)Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
GESUNDHEIT IST ...Eigenverantwortung, planbar und machbarZufall, "Geschenk Gottes", Glück, genetisch verankert
HEILUNGniemals nur lokalimmer nur lokal
KONTROLLE (Überprüfung)Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, AminogrammSchmerzen, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
KRANKHEITEN130.000
MEDIZIN47 essentielle Nährstoffe ohne Nebenwirkungenüber 100.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
GENDER-MedizinUnsinnWeiterentwicklung
METHODENErnährung, Bewegung, Meditation, Eigenverantwortung, Blutanalyse, SelbstheilungAntibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Ruhigstellung bzw. Schonung, Rehabilitation
PATIENTENder "bewegte" Mensch"sitzende" Männer und Frauen
SPORT (Bewegung)Pflicht, MedizinHobby
TIERVERSUCHEvöllig unnötigabsolut wichtig
ZWECKLebensfreude, Heilung, Nachhaltigkeit, MenschenwürdeHeilung, Arbeitsplätze, Patente, Rendite, Forschungsgelder

Überzeugt ?

Darum European Federation of Frohmedizin

„Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wahrlich an der Zeit, die Frohmedizin von Dr. Ulrich Strunz zu institutionalisieren.“ Das dachte sich der Wiener Dr. Jürgen Molner und gründete darum in Absprache mit Deutschlands bekanntestem Arzt die Vereinigung European Federation of Frohmedizin. Die Abkürzung EUFOF wurde dazu auch als „Unionsmarke“ registriert und sozusagen als Markenzeichen geschützt.

Werden soll daraus ein erstmaliger und europaweiter Zusammenschluss von Vertretern aller Gesundheitsberufe, von (Einzel-) Unternehmen, Institutionen, Vereinen wie auch Privatpersonen, die sich

  1. zur Frohmedizin bekennen und
  2. eine Stärkung der Frohmedizin

in Europa möchten. Molner (52) ist promovierter Kommunikationsexperte und bereits Betreiber einer Internet-Plattform für mehr Gesundheitskompetenz in Europa, hofft dabei auf tausende Mitglieder, die das Projekt mittragen sollten. Man kann also Mitglied in der EUFOF® werden.

Hier geht’s zur Anmeldung

Die Ziele der European Federation of Frohmedizin sind:

  • (Erstmalige) Vereinigung aller aller gewerblichen und institutionellen Akteure wie auch privater Unterstützer der Frohmedizin in Europa
  • Erklärung, Stärkung und Förderung der Frohmedizin in Europa
  • Transparent machen der Kosten in und von Gesundheitssystemen
  • Politisches Lobbying im Sinne des Vereinszweckes
  • Tierschutz (Ablehnung von Tierversuchen, die z.B. in Österreich seit 18 Jahren ansteigen)

Die Frohmedizin sieht sich bekanntlich als „Weiterentwicklung“, wir wollen höflich bleiben, der Schulmedizin. Wenn Sie also noch weitere Argumente für eine Mitgliedschaft in der EUFOF® wünschen, dann hilft Ihnen sicher der folgende Vergleich (Quelle: EUFOF) bei der Entscheidungsfindung:

UnterschiedFrohmedizinSchulmedizin
ZIELELebensenergie, Lebensglück, Ausdauer, Kraft, Vermeidung von KrankheitWarnung, Reparatur (Operation), Schmerzende, Vorsorgeuntersuchung, Impfung
ALTEREinbildungTatsache
ANTIBIOTIKAschlimmste Erfindung der MedizingeschichteSegen für die Menschheit
ARZTNebenrolleHauptrolle
DIAGNOSE NACH ...Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil"Erfahrung", Status quo, Vermutung, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
ENDRESULTATSelbstheilung, LebensglückSchmerzende, temporäre Heilung, chronische Erkrankung, Tod (austherapiert)
ERNÄHRUNGgenetisch korrekte Kost mit viel Eiweiß und NEMAusgewogenheit mit viel Kohlenhydraten ohne NEM
FINANZIERUNG (Gesundheitskosten)Eigenverantwortung (geringe Kosten)Solidarität (hohe Kosten)
FÜRSPRECHERWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness Einrichtungen, SportausrüsterWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GENEPotential, Veränderbarkeit (Epigenetik)Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
GESUNDHEIT IST ...Eigenverantwortung, planbar und machbarZufall, "Geschenk Gottes", Glück, genetisch verankert
HEILUNGniemals nur lokalimmer nur lokal
KONTROLLE (Überprüfung)Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, AminogrammSchmerzen, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
KRANKHEITEN130.000
MEDIZIN47 essentielle Nährstoffe ohne Nebenwirkungenüber 100.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
GENDER-MedizinUnsinnWeiterentwicklung
METHODENErnährung, Bewegung, Meditation, Eigenverantwortung, Blutanalyse, SelbstheilungAntibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Ruhigstellung bzw. Schonung, Rehabilitation
PATIENTENder "bewegte" Mensch"sitzende" Männer und Frauen
SPORT (Bewegung)Pflicht, MedizinHobby
TIERVERSUCHEvöllig unnötigabsolut wichtig
ZWECKLebensfreude, Heilung, Nachhaltigkeit, MenschenwürdeHeilung, Arbeitsplätze, Patente, Rendite, Forschungsgelder

Überzeugt ?

Rückenschmerzen richtig verstehen

Die sind nämlich fast immer gutartig. Und gehen – fast immer – wieder weg, wenn man seine Komfort-Zone verlässt. Wenn man die Beine in die Hand nimmt und aktiv wird. Das ist die Botschaft hinter einem selten glücklichen, psychologisch außerordentlich geschickten Interview im neuen „Spiegel“ (DER SPIEGEL 6/2018, S. 96). Es äußert sich ein Physiotherapeut vom Rückenzentrum Am Michel in Hamburg.

Der nachgedacht hat. Und sehr viel davon hält, dass der Patient seinen Schmerz „verstehen“ sollte. Was in der Regel eben nicht der Fall wäre. Der Patient bekäme viel mehr ein drohmedizinisches, falsches wie schlimmes Bild von seiner Wirbelsäule und/oder von seinen Bandscheiben vermittelt. Verzweifelt dann innerlich und … steht der Heilung selbst im Weg. Das Interview ist so geschickt und klug, dass ich es hier einfach wörtlich wiedergeben möchte. Also Zitat:

SPIEGEL: Sie sagen, viele Patienten hätten eine falsche Vorstellung, warum der Rücken wehtut. Was meinen Sie damit?

Richter: Unbedachte Aussagen von Ärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten werden als Drama und Katastrophe verstanden. Ein Beispiel: Wenn der Behandler sagt, die Lendenwirbelsäule sei nicht stabil genug, dann meint er eigentlich nur, die Muskulatur arbeite nicht harmonisch – doch der Patient hört, die Region könnte bald auseinander brechen oder sei verrutscht. Tatsächlich ist es aber eine normale Erscheinung des Alterns. Auch Begriffe wie „degeneriert“ oder „verschlissen“ werden so verstanden, dass der Rücken kaputt ist. Daraufhin schützt und schont der Patient seine Lendenwirbelsäule – und macht den Schmerz hierdurch noch schlimmer.

SPIEGEL: Wer zu verschiedenen Behandlern geht, der bekommt oft sehr unterschiedliche Erklärungen für seinen Schmerz serviert. Warum ist das so?

Richter: Die Erklärungsmodelle der verschiedenen Heilberufe können sehr unterschiedlich sein, erst recht, wenn die Beschwerden bei einem Patienten nicht weggehen. Deswegen bekommt er unzählige Befunde und Diagnosen zu hören. Der Patient versteht das leider so: Was ich habe, ist so komplex, dass keiner die Ursache finden kann. Wir sehen Patienten, die kommen mit Aktenordnern voller Diagnosen und Berichte. Sie werden vom System regelrecht krank gehalten.

SPIEGEL: Was empfehlen Sie?

Richter: Zu Beginn sollte der Behandler den Patienten systematisch informieren: Schmerz ist ein Frühwarnsystem, das bereits aktiviert wird, wenn potenzieller Schaden droht oder erwartet wird, auch wenn gar keine Struktur beschädigt ist. Schmerz ist also nicht identisch mit einem Gewebeschaden – und deshalb kann man trotz Rückenschmerzen aktiv sein. Mit dieser Botschaft bekommen wir viele chronische Patienten wieder zurück in die Aktivität.

SPIEGEL: Hilft Ihr Ansatz auch Menschen mit nur gelegentlichen Beschwerden?

Richter: Rückenschmerz ist nahezu immer gutartig und geht von allein weg – wenn das mehr Menschen wüssten, dann gäbe es für viele Hausärzte, Orthopäden und Physiotherapeuten gar nicht mehr die Möglichkeit, das Krankheitsbild Rückenschmerz so aufzubauschen.

FAZIT: Wir Ärzte sollten sehr auf unsere Worte achten. Meinen es oft gar nicht böse, werden aber noch schlimmer verstanden – mit schwerwiegenden Folgen für den Krankheitsverlauf. Und besonders wichtig scheint mir auch die Aussage, dass man „trotz Rückenschmerzen aktiv sein“ solle. Also sich eben gerade nicht schonen müsse. Wieder einmal lernen wir, dass Heilung auf Aktivität beruht !

Übrigens: Das Schmerzmittel Diclofenac (ein NSAR) hilft Ihnen auch, schädigt aber über Jahre genommen ziemlich sicher und unwiderruflich die Nieren. (News vom 11.03.2018)

Gesundheitskosten der Schulmedizin steigen jährlich und weltweit um 4 %

„Bis 2021 werden die weltweiten Gesundheitsausgaben pro Jahr um über 4 % steigen. Grund dafür ist u.a. eine steigende Lebenserwartung, die dann bei 74,1 Jahren liegen wird.“ Das sind nur einige Zahlen aus dem Global Health Care Outlook 2018 von Deloitte. Zudem werden chronische Zivilisationskrankheiten eine größere Rolle spielen. „Schon heute erkrankt alle 3 Sek. jemand an Demenz und schon heute kostet deren Behandlung weltweit Billionen“, weiß Sebastian Krolop von Deloitte.

Infografik: obs / Deloitte Life Sciences & Health Care

Damit die Gesundheitskosten der Schulmedizin finanzierbar bleiben, braucht es laut der Experten „völlig neue Strategien, die das Gesundheitssystem deutlich smarter machen“. Im Zentrum neuer Strategien könnten innovative Technologien stehen wie etwa Big Data-Analysen und Mobile Health-Produkte. „Erst sie erlauben einen Wechsel vom Reparaturansatz zu präventiver Versorgung“, so Krolop. Ansätze zur Kostenreduktion und Erhöhung der Profitabilität gebe es schon zur Genüge.

Weiters würden Cognitive Computing und cloudbasierte, interoperable Krankenakten eine genauso wichtige Rolle wie das Internet der Dinge. „Darüber hinaus kann ein patientenzentriertes Gesundheitswesen maßgeblich von Technologien wie synthetischer Biologie, 3D-Druckern, Nanotechnologie oder Biosensoren profitieren.“ Doch diese müssten dafür zuerst in die bestehenden Strukturen integriert werden. Auch die Themen Telemedizin und Virtuelle Realität seien nicht zu vernachlässigen.

Infografik: obs / Deloitte Life Sciences & Health Care

Wie Deloittes „Global Life Sciences Outlook“ deutlich macht, wird ein stärker patientenzentrierter, personalisierter Ansatz auch in der Life-Sciences-Industrie die weitere Entwicklung maßgeblich bestimmen. Experten prognostizieren für den weltweiten Markt an personalisierten Arzneimittel eine jährliche Wachstumsrate von 11,8 %. Laut Deloitte könnten theoretisch über 40 % aller Rezepturen und sogar 70 % der Krebsmedikamente ohne größere Probleme personalisiert werden.“