EU will Bio-Landwirtschaft Schub verleihen

Um der Bio-Landwirtschaft in Europa einen Schub zu verleihen, hat EU-Landwirtschaftskommissar Janusz Wojciechowski einen Aktionsplan zur Förderung der Bio-Landwirtschaft vorgestellt. Die EU-Kommission will dadurch dem stark wachsenden Sektor Instrumente an die Hand geben, um bis 2030 ein Viertel der EU-Fläche ökologisch bewirtschaften zu können. Ein weiteres Ziel ist der „beträchtliche Ausbau“ von Bio-Aquakulturen. Der Aktionsplan sieht 23 Maßnahmen in den Bereichen Förderung des Verbrauchs, Ausbau der Produktion und weitere Stärkung der Nachhaltigkeit – vor. „Der Verlust an Biodiversität ist eine große Bedrohung für die Landwirtschaft. Wir müssen das Gleichgewicht in unserem Verhältnis zur Natur dringend wiederherstellen. Das gilt nicht nur für die Landwirtschaft, sondern für die gesamte Lebensmittelkette“, ergänzte dazu Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. Die Mitgliedstaaten sind demnach aufgerufen, nationale Aktionspläne für den Bio-Sektor auszuarbeiten.

Medienmitteilung

EU beschließt Gesundheitsprogramm EU4Health

Das EU-Parlament gab in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht für das von der EU-Kommission angestrebte EU-Gesundheitsprogramm EU4Health. Damit ist der Weg frei für die Bereitstellung von 5,1 Mrd. € für die Mitgliedsstaaten, um die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken und Innovationen im Gesundheitssektor voranzutreiben. „Die Corona-Krise hat uns gezeigt, dass in Gesundheitsfragen zwischen den Erwartungen der Bürger und der bislang begrenzten Zuständigkeit der EU eine große Lücke besteht“, argumentierte Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas. „Mit EU4Health haben wir ab nun ein gesundheitspolitisches Instrument, mit dem wir Gesundheitskrisen bewältigen können.“

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides ergänzte: „EU4Health ist das Fundament einer krisenfesten und starken europäischen Gesundheitsunion. Es ist unsere Antwort auf die Defizite, die durch die Covid-19-Pandemie zutage getreten sind, und den dringenden Modernisierungsbedarf der EU-Gesundheitssysteme.“ Das besagte Gesundheitsprogramm verfolge vor allem 3 Ziele: (1) Die Gesundheitssysteme sollen widerstandsfähiger gegen Grenzen überschreitende Gesundheitsgefahren gemacht werden und die Krisenbewältigung verbessert. (2) Die europäische Gesundheitsunion soll verwirklicht werden, indem in die Krebsbehandlung, die Verbesserung der Pandemievorsorge, die Arzneimittelversorgung und Innovation investiert wird. (3) Das digitale Gesundheitswesen soll ebenso gefördert werden wie die Krankheitsprävention.

Medienmitteilung

Covid-19: EU empfiehlt Mitgliedsstaaten Antigen-Schnelltests

Zur Diagnose von Covid-19 hat die EU den Mitgliedsstaaten sog. Antigen-Schnelltests zur Durchführung empfohlen. Die Empfehlung bietet eine Orientierungshilfe zu Fragen über die Auswahl der Tests,  wann sie geeignet seien und wer sie durchführen sollte. In der Empfehlung wird auch die Überprüfung und gegenseitige Anerkennung der Schnelltests innerhalb der EU gefordert. Als Soforthilfe werden von der EU auch 35,5 Mio. € bereit gestellt.

„Durch solche Tests erfahren wir, wie weit sich das Virus ausgebreitet hat, wen es betrifft und wie es sich entwickelt. Sie sind ein entscheidendes Instrument, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen“, begründet EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides die genannten Leitlinien. Die EU wolle damit die Mitgliedstaaten ermutigen, neben den RT-PCR-Tests auch Antigen-Schnelltests durchzuführen, um (1.) die Ausbreitung des Virus einzudämmen, (2.) Infektionen festzustellen und (3.) Isolierungs- und Quarantänemaßnahmen zu begrenzen.

Deutschland spielt eine Nebenrolle

„Die medizinische Wissenschaft weiß, nur möglicherweise Ihr Krankenhaus oder Ihr Facharzt nicht“, lautet einer meiner Standardsätze. Zugleich eine sachliche Feststellung und durchaus positiv gemeint. Das heißt nämlich: Es kann Ihnen geholfen werden. (News vom 11.05.2018) Egal, ob Sie ein körperliches oder seelisches „Gebrechen“ haben: Die medizinische Wissenschaft – auch die angewandte Psychologie (Therapie in Trance) – ist enorm weit entwickelt und außerordentlich fähig.

Und dieses (mein) Mantra „Die medizinische Wissenschaft weiß …“ ist nicht einfach so dahingesagt. Die weltweit durchgeführten weit über 500.000 vergleichenden Studien bilden einen gewaltigen Wissenspool. Jedes Jahr kommen deutlich mehr als 13.000 neue Studien hinzu. Und jede einzelne dieser Studien könnte genau die Antwort auf Ihre spezielle Frage sein.

Nur sehen Sie wahrscheinlich auch das Problem dabei: Wer kann das alles lesen ? Wer vermittelt Ihnen das ? Wer kümmert sich überhaupt darum ? Hören wir dazu doch einen Experten ersten Ranges, einen der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin in Deutschland:

Deutschland spielt auf diesem Marsch in die globale Wissens- und Informationsgesellschaft der Medizin nur eine Nebenrolle oder taucht an vielen Stellen überhaupt nicht auf. Es scheint fast überflüssig zu betonen, dass der rasant wachsende globale Wissenspool ohne Ausnahme in englischer Sprache entsteht und vor allem von Großbritannien und Nordamerika vorangetrieben wird. Wenn schon Deutschland bei der Erzeugung dieses Wissens keine große Rolle spielt, so sollten deutsche Ärzte, deutsche Professoren, deutsche Universitäten diesen globalen Wissenspool doch zumindest besonders intensiv nutzen.

Und weiter:

Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Der entscheidende Grund liegt in der Sprachbarriere zwischen der Welt des medizinischen Wissens und der deutschen Versorgungswirklichkeit. Glaubt man entsprechenden Studien, so können oder wollen 80 % der deutschen Ärzte in ihrer beruflichen Routine nichts in englischer Sprache lesen … Das führt dann dazu, dass selbst manche Universitätskliniken wie auch der größte Teil der Ärzteschaft hierzulande von den relevanten Wissensquellen abgeschnitten bleibt.

Das sind alles Zitate von Prof. Dr. Gerd Antes, von 1997 bis Oktober 2018 Direktor des deutschen Cochrane Zentrums in Freiburg und seit 2005 Sprecher der Initiativgruppe für den Aufbau eines nationalen Registers für klinische Studien.

Laut Prof. Antes (in der Apotheken Umschau 5/2009) gibt es keinen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die wichtigsten neuen Erkenntnisse „systematisch und in übersichtlicher Form“ bei den Ärzten ankommen. Dabei müssten die Ärzte eigentlich fordern, dass ihnen für Behandlungen relevantes Wissen sozusagen in die Ordination geliefert wird. Doch diese Forderung würden die gar nicht stellen, weil ihnen die Tragweite des Problems noch nicht bewusst ist. Das war – wie gesagt – 2009 !!!

Noch Fragen ?

PS: Prof. Antes rät übrigens jedem Patienten, sich so gut es geht selbst zu informieren und auch mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Werden Sie Frohmediziner

Falls Ihnen die Idee Frohmedizin zusagt, falls Sie Frohmedizin sogar schon ausprobiert haben, falls Sie einen deutlichen Gewinn an Lebensfreude und Lebensenergie verspürt haben und gleichzeitig diese oder jene Krankheit in wundersamer Weise verschwunden ist, falls Sie sich gerne darüber mitteilen und austauschen möchten mit Anderen … dann werden Sie doch einfach Frohmediziner. Und sodann Mitglied in der ersten frohmedizinischen Vereinigung, der

EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN.

Darf ich vorstellen?

„Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wirklich höchste Zeit, die Frohmedizin von Dr. Strunz endlich zu institutionalisieren.“ Das dachte sich der Wiener Dr. Jürgen Molner und hat darum die Vereinigung EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN ins Leben gerufen. Deren Kurzform EUFOF wurde zudem in der Europäischen Union als Marke geschützt.

Werden soll daraus ein erstmaliger und europaweiter Zusammenschluss von Ärzten, Firmen (auch Einzelunternehmern), Dachverbänden, Institutionen und Vereinen, die sich

  1. zur Frohmedizin bekennen und
  2. eine Stärkung der Frohmedizin

in Europa möchten. Herr Dr. Molner, ein ungewöhnlich dynamischer Mann mit Weitblick, promovierter Kommunikationswissenschaftler und bereits Betreiber einer Internet-Plattform für mehr Gesundheitskompetenz in Europa, hofft dabei auf tausende Mitglieder, die das Projekt mittragen sollten. Man kann also in der EUFOF® Mitglied werden.

Hier geht’s zur Anmeldung

Die Ziele der European Federation of Frohmedizin sind:

  • (Erstmalige) Vereinigung aller gewerblichen und institutionellen Akteure der Frohmedizin in Europa
  • Erklärung, Stärkung und Förderung der Frohmedizin in Europa
  • Aufzeigen der Kosten in und von Gesundheitssystemen
  • Politisches Lobbying im Sinne des Vereinszweckes
  • Tierschutz (Ablehnung von Tierversuchen, die z.B. in Österreich seit 18 Jahren ansteigen)

Die Frohmedizin sieht sich bekanntlich als „Weiterentwicklung“, wir wollen höflich bleiben, der Schulmedizin. Dies erst recht, als neuerdings z.B. in Österreich die Alternativ- oder Ganzheitsmedizin der Job von Ärzten, von Schulmedizinern wird. Wenn Sie also noch weitere Argumente für eine Mitgliedschaft in der EUFOF® wünschen, dann hilft Ihnen sicher der folgende Vergleich von Frohmedizin und Schulmedizin mit 21 Unterschieden (Quelle: EUFOF) bei der Entscheidungsfindung:

UnterschiedFrohmedizinSchulmedizin
ZIELELebensenergie, Lebensglück, Ausdauer, Kraft, Vermeidung von KrankheitWarnung, Reparatur (Operation), Schmerzende, Vorsorgeuntersuchung, Impfung
ALTEREinbildungTatsache
ANTIBIOTIKAschlimmste Erfindung der MedizingeschichteSegen für die Menschheit
ARZTNebenrolleHauptrolle
DIAGNOSE NACH ...Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil"Erfahrung", Status quo, Vermutung, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
ENDRESULTATSelbstheilung, LebensglückSchmerzende, temporäre Heilung, chronische Erkrankung, Tod (austherapiert)
ERNÄHRUNGgenetisch korrekte Kost mit viel Eiweiß und NEMAusgewogenheit mit viel Kohlenhydraten ohne NEM
FINANZIERUNG (Gesundheitskosten)Eigenverantwortung (geringe Kosten)Solidarität (hohe Kosten)
FÜRSPRECHERWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness Einrichtungen, SportausrüsterWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GENEPotential, Veränderbarkeit (Epigenetik)Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
GESUNDHEIT IST ...Eigenverantwortung, planbar und machbarZufall, "Geschenk Gottes", Glück, genetisch verankert
HEILUNGniemals nur lokalimmer nur lokal
KONTROLLE (Überprüfung)Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, AminogrammSchmerzen, Blutbild, CT, MRT, Sonografie
KRANKHEITEN130.000
MEDIZIN47 essentielle Nährstoffe ohne Nebenwirkungenüber 100.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
GENDER-MedizinUnsinnWeiterentwicklung
METHODENErnährung, Bewegung, Meditation, Eigenverantwortung, Blutanalyse, SelbstheilungAntibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Ruhigstellung bzw. Schonung, Rehabilitation
PATIENTENder "bewegte" Mensch"sitzende" Männer und Frauen
SPORT (Bewegung)Pflicht, MedizinHobby
TIERVERSUCHEvöllig unnötigabsolut wichtig
ZWECKLebensfreude, Heilung, Nachhaltigkeit, MenschenwürdeHeilung, Arbeitsplätze, Patente, Rendite, Forschungsgelder

Überzeugt ?

Wenn Laufen keinen Spaß macht

Bewegung ist nicht „hilfreich“ oder „empfehlenswert“, sondern DER zentrale Punkt Ihrer Existenz. Ist nur Wenigen von Ihnen wirklich klar. Und denen, die es eigentlich wissen müssten, nämlich Ärzte, auch nicht immer. Die sprechen heute noch von ein bisschen Sport, 20 Minuten am Tag, 2 bis 3 Mal die Woche. Das bringt Ihnen nichts, außer vielleicht die Lust auf mehr. So wenig Bewegung hat mit der Evolution, mit dem Auftrag Ihrer Gene nichts zu tun. Die fordern (!) ganz Anderes …

Laufen ist eine tägliche Pflicht. Ist anfangs quälend. Eine Überwindung. Stichwort innerer Schweinehund. (News vom 26.06.2013) Richtig verstanden und gemacht, wird es nach 4 Wochen zum Reflex. Ein Automatismus. Eine Freude. Ohne die geht es gar nicht. Und natürlich haben Sie längst verstanden: Das gilt nur für einen einigermaßen gesunden Körper ! Heißt: Bei dem die Blutwerte stimmen.

Die große Blutanalyse ist also unerlässlich dann, wenn Ihnen tägliches Laufen keinen Spaß macht.

Und verändert Ihr Leben. Will sagen: Ihr bisheriges Leben. IHR Leben. Denn ursprünglich ist der Mensch Läufer. Beweist Ihnen jedes Kind. Nur die meisten Erwachsenen sind zwischenzeitlich vom Glauben abgefallen. Kümmern sich nicht mehr um ihre Gene, nicht mehr um ihre Mitochondrien. Die sind aber auf das tägliche Laufen (laut Prof. Walter Bortz 32 km täglich, nur damit wir uns verstehen !) angewiesen. Die gehören zum Menschsein dazu …

Wer auf’s Laufen verzichtet, degeneriert !

So einfach ist das. Oder wie schon öfters erwähnt: Im Sitzen beginnt das Sterben. Also bitte beschweren Sie sich ab jetzt nicht …

Welch ein Segen das tägliche Laufen ist, beschreibt mir soeben ein Geschäftsmann. Kaufmännisch selbstständig. Also einer aus der Gruppe der 10 %, die unseren Staat bezahlen. Nennt man Eigenverantwortung. Heißt auch „Samstag und Sonntag arbeiten“. Nennt man 60-80 Stunden-Woche. Heißt mitunter „Schulden bei der Bank, Sorgen, schlaflose Nächte …“. Solch ein eigenverantwortlicher Geschäftsmann, der auch die Verantwortung für seinen Körper (seine Gesundheit) übernommen hat, schreibt mir heute:

Um die Welt gejoggt: Ich sage Ihnen danke !

Ich komme gerade vom Joggen zurück und habe ausgerechnet, dass ich In den letzten 20 Jahren 1 Mal locker leicht um die Welt gejoggt bin. Also 40.000 km in rund 7.300 Tagen macht im Schnitt ca. 5,4 km.

Und auch das noch:

Das Ergebnis des 4. großen Bluttests nach 2005, 2009, 2012 ergab

  • fast alle Werte im oberen positiven Bereich,
  • Aminosäuren zwischen 10 und 30 % verbessert,
  • Werte von Testosteron, Wachstumshormon, Vitamin C und Omega-3 leicht erhöht,
  • Blutfette im Quotienten bei 3 (normal bis 5),
  • nur Hämoglobin und Magnesium bekomme ich nicht weiter hoch, aber damit komme ich klar.

Der Wendepunkt in seinem Leben war übrigens … siehe diesen Link: https://www.strunz.com/de/seminar-info-3/

Der Mann freut sich über eine persönliche Sensation. Sind Sie auch schon mal um die Welt gejoggt? Geht schon mit täglich 5,4 km. Und bitte beachten Sie das TÄGLICH! Wir sollten uns wirklich nicht zu fein sein, es so einem Erfolgsmenschen nachzumachen. Wäre ich auch nicht.

Also: Joggen wir doch gemeinsam … UM DIE WELT !