Frohmedizin macht Medizin zur Kunst

Was in den Gebrauchsanleitungen der Frohmedizin, den Erfolgsprogrammen, nie so ganz rüberkommt: Da werden Lebensläufe verändert … zum Positiven ! Seit Jahrzehnten eingeschliffene Gewohnheiten, Gefühle und Glaubenssätze abgelegt und neu gebildet. Folglich kann man das, was ich Ihnen täglich als Zuschrift schildere, gar nicht hoch genug hängen. Man könnte sogar fragen:

IST DIE FROHMEDIZIN AM ZIEL ?

Denn das Streben nach Gesundheit, in Wahrheit nach Glück und Lebenslust ist dem Menschen immanent. Ohne diesen Antrieb gäbe es keine Evolution. Und hier, in diesen täglichen News, den täglichen E-Mails von überglücklichen, wieder gesunden Patienten lesen Sie tatsächliche Erfüllung. Oft genug auch für mich wieder überraschend, jedoch nur bis man es tut.

So schreibt mir z.B. eine Ärztin unter dem Titel „Was habe ich gemacht ?“:

  • Fitnessstudio
  • Nahrung ergänzt, aber viel weniger Brot gegessen
  • Blutanalyse
  • Meditation

Und erzählt sodann vom Hauptgewinn dessen: Die sog. Aufschieberitis oder auch der allseits bekannte „innere Schweinehund“ hätten sich völlig in Luft aufgelöst. Sie habe jetzt die Energie, die Dinge einfach zu tun, die getan werden müssten. Und weiter:

  • Das Fitnesstraining fällt mir viel leichter als früher.
  • Die Lust auf Sex ist wieder da.
  • Im letzten halben Jahr habe ich 5 kg abgenommen – bei gleicher oder sogar mehr Muskelmasse.
  • Nächstes Jahr mache ich meine eigene Arztpraxis auf !

Haben Sie in diesen Zeilen die Freude über das zum Positiven veränderte Leben auch gespürt ? Da steht nicht „mache ich vielleicht“, sondern „ich mache“. Das sind übrigens so Feinheiten am Rande, die mir besonders wichtig sind. Die meine Arbeit als Frohmediziner bestätigen.

Das Beispiel von den Narben führe ich hier nicht näher aus. Nur so viel: Es gibt Narben und Narben, wie man weiß. Doch es macht schon einen Unterschied aus, ob eine Narbe auffällig rot ist oder unauffällig weiß. Diesen Unterschied schafft Zink …

FAZIT: Es gibt die Frohmedizin mit ihren 3 Prinzipien „Bewegung – Ernährung – Denken“. Die kann man im Grunde auch nachmessen, an Parametern festmachen. Im Grunde aber geht es dabei um mehr Lebensenergie, mehr Lebensfreude, mehr Lebensglück. Und schau, schau, schau, so nebenbei wird der Mensch auch noch gesund dazu. Medizinisch gesehen gesünder !

Zum Nachlesen:

Frohmedizin ist nicht Alternativmedizin (News 07.01.2021)
Frohmedizin ist Schulmedizin weit weit überlegen (News 09.08.2019)
Frohmedizin ist das Ende der Resignationsmedizin (News 22.06.2019)
Frohmedizin ist ganzheitliche Medizin (News 30.05.2019)
Frohmedizin ist eine neue Perspektive (News 20.05.2019)
Frohmedizin ist die neue Heilkunst (News 02.03.2018)
Werden Sie Frohmediziner ! (News 26.11.2018)

Sporthormon Irisin bremst Alzheimer

Alzheimer ereilt eines Tages so ziemlich jeden von uns. Irgendwann. Darum auch empfiehlt selbst die WHO zur Vermeidung von „geistigem Abbau“ in allererster Linie

Sport.

Jedenfalls körperliche Aktivität. Zu diesem Thema und Zusammenhang gibt es in der Tat genügend beweisende Studien. Und freilich gibt es auch ursächliche Beweise: Man identifiziert einen Stoff, der durch Sport produziert wird und beweist dann, dass das Gehirn (anatomisch, histologisch) gesünder bleibt. So ein Stoff ist das

(Sport-)Hormon Irisin.

Das wird wie gesagt beim Sport im Muskel ausgeschüttet und bremst im Gehirn tatsächlich „neurodegenerative Prozesse“. Bewiesen jüngst an der Columbia University. Dort hatten Forscher Mäusen ein regelmäßiges Fitnessprogramm verordnet und messen können, dass das Hormon Irisin aus den Muskeln über den Kreislauf vermehrt in das Gehirn wanderte.

Dort schützt das Hormon gegen die Schäden durch Alzheimer: Die Menge der Alzheimer-typischen Beta-Amyloid-Proteine (eine schädliche Ablagerung) sinkt, die Gedächtnisleistung dieser Tiere stabilisierte sich. Andererseits hatte Sport keine positive Wirkung auf das Gedächtnis der Mäuse, wenn dieses Hormon im Gehirn blockiert wurde.

Beim Menschen wiederum war längst aufgefallen, dass Irisin im Gehirn von Alzheimerpatienten in geringeren Mengen ausgeschüttet wird, verglichen mit anderen Patienten. Wer das auch immer gewesen sein mag, aber immerhin.

Warum Frohmediziner solche Studien interessant und zugleich überflüssig finden, das wissen Sie längst. Sport, Bewegung, Laufen … ist ohnehin tägliche Pflicht. Daher hier nur zur Sicherheit und der Vollständigkeit halber erwähnt:

  • Laufen Sie.
  • Machen Sie Krafttraining.

Die Mehrzahl der Deutschen glaubt selbst heute noch, dass es sich dabei um „lustige Hobbies“ handelt. Marathon laufen Angeberei sei und Besuche in Fitnessstudios erst recht. Die Mehrzahl der Deutschen hat dafür keine Zeit, obwohl

Sport bekanntlich Zeit sparen hilft. Man braucht weniger Schlaf !

Ihnen die Notwendigkeit wie das Vergnügen von Sport immer und immer wieder klar zu machen, das ist eine Aufgabe dieser News. Dass Sie das bitte nicht vergessen !

QUELLE: Gehirn & Geist 4/2019

Es gibt Praktiker, Gewinner und die Akademiker

Ein Six-Pack ist das, was Sie sozusagen auf jeder Ausgabe des Magazins Men’s Health sehen. Der sog. Waschbrettbauch ist der  Inbegriff männlicher Schönheit, männlicher Kraft. Gleichsam das Ziel eines jeden echten Mannes. Genau das suggeriert uns diese Zeitschrift. Gleichzeitig ist ein Six-Pack auch der Inbegriff kompletter Gesundheit.

Wer solch einen entwickelten Six-Pack hat, der muss einfach schlank, fit, fröhlich, gesund sein. Irgendwie haben wahrscheinlich wir alle dieses Bild in uns verankert. Dazu hatte ich Ihnen einmal ein Geheimnis verraten (News 23.09.2018): Mein Physiotherapeut lächelt bei dem Wort Waschbrettbauch immer. Der meint, Bauchmuskeln habe ohnehin jeder. Leider würden aber die meisten Menschen diese recht gschamig und effektiv mit einer Fettschicht verhüllen.

Stimmt das wirklich so ? Also habe ich bei Mister Six-Pack nachgelesen. Der außergewöhnliche Mann heißt Christian Rumerskirch und ist staatlich diplomierter Fitnesstrainer. Der hat als Fachmann freilich eine differenzierte Sicht. Ich zitiere:

Der Begriff SIX-PACK wird oftmals falsch verstanden – und zwar primär im trainingstechnischen Bereich !

Wenn es darauf ankommt, sich ein Six-Pack anzutrainieren, dann geht es in erster Linie darum, ein sichtbares Profil der geraden und der schrägen (in erster Linie der äußeren schrägen Bauchmuskulatur) zu entwickeln.

Dazu liest man immer wieder Hinweise oder Ratschläge in Bezug auf Ernährung oder eine bestimmte Art von “Diät” wie auch von einer Erhöhung des Energieumsatzes durch Krafttraining oder „Cardio-Training“. Das Argument dazu lautet, dass zwar jeder Mensch Bauchmuskeln und damit das begehrte Six-Pack hat, es aber wegen der darüber liegenden Fettschicht niemals zu Gesicht bekommt. Das stimmt !

Doch leider kann ich aber aus meiner über 15-jährigen Erfahrung als Trainer im Bereich Kraft und Fitness sagen, dass die Mehrzahl der erwähnten Personen keine gut entwickelte Bauchmuskulatur hat ! Wenn es also um die Entwicklung einer soliden kräftigen Bauchmuskulatur – dem sog. Six-Pack – geht, müssen die Bauchmuskeln richtig trainiert werden!

Der menschliche Körper weist anatomisch 5 verschiedene Bauchmuskeln auf ! Allein um Trainingsreize in allen diesen Muskelgruppen zu setzen, ist ein Minimum von 10 verschiedenen Übungen notwendig ! Um den Bauch effektiv zu entwickeln, sind Kenntnisse über die einzelnen „Kompartimente“, und damit auch der unterschiedlichen Belastungsrichtungen und Drehachsen notwendig!

Mit ein wenig Variation kommt man da sofort auf 20 und mehr Übungen, um die Bauchmuskulatur gezielt zu trainieren. Wenn man jetzt noch die Standardausstattung eines Fitnessstudios oder nur ein paar Kleingeräte hernimmt, sind einem abwechslungsreichen Bauchmuskeltraining keine Grenzen mehr gesetzt.

Sie merken schon: Kaum spricht der Fachmann, wird’s kompliziert. Und selbstverständlich haben solche Experten immer Recht. Besonders dann, wenn sie es selbst vorleben. So wie Christian.

Warum ich darüber schreibe? Weil dahinter eine Botschaft steckt. Kurz und knapp in nur einem Satz:

Rumerskirch isst strikt keto …

Hätten Sie das gedacht? Null Kohlenhydrate ! Das Gegenteil wird Ihnen wohl in jedem Fitness Center geraten, damit Sie

  • besser trainieren könnten und
  • Insulin zum Muskelwachstum benutzen.

Nur, wenn ich mir dann das Ergebnis anschaue: In meiner Sprache „teigige Muskeln“. Außen von Fett überzogen und innen sicher auch voller Fettinseln. Die widersprechen meinem Schönheitsideal. Da bin ich voll der Meinung von Christian Rumerskirch. Der sehr wohl manchmal auch „die Sau raus“ lässt. Und dann für ein paar Tage LOGI lebt.

Ich glaube, wir werden noch mehr von diesem Wundertrainer hören auf den nächsten Keto-Kongressen !

Oder haben Sie den Ironman Hawaii 2018 gesehen ? Sieger wieder Patrick Lange. Unvergleichlich, unvergesslich sein Laufstil. Und wie sieht sein alltäglicher Vormittag aus ?

Als Frühstück einen Espresso,
dann 4 Stunden radfahren,
dann einen Eiweiß-Shake und
dann ab zum Schwimmen.

Es gibt eben die Praktiker, die Gewinner und dann gibt es die Masse der Akademiker in den Universitäten. Für die Letztgenannten die ketogene Ernährung „schwach macht“, zu „Muskelschwund“ führt. Meint z.B. Frau Dr. Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft. Den vermeintlich keto-bedingten Muskelschwund besichtigen Sie bitte an Christian Rumerskirch !

Im Alter schneller laufen

Geht das überhaupt? Wer älter wird, läuft langsamer. Unausweichlich. Beweisen doch sämtliche Marathon-Bestzeiten, statistisch aufgetragen …. Unzweifelhaft kann sich auch ein 70-Jähriger anstrengen bis zur möglichen Grenze – wird aber ziemlich sicher langsamer sein. Soweit stimmt das. Nur: Wie so immer bei Statistiken bleibt die Frage: Gilt das auch für Sie als Einzelperson ? Antwort: Nein, gilt nicht.

Sie können im Alter sehr wohl schneller laufen …

Die einfache Erklärung: Als Hobbyläufer haben Sie in der Jugend (bis 40 Jahre) gar nicht Ihr Optimum erreicht. Wollten es vielleicht auch gar nicht. Wenn man das nun mit 60 oder 70 Jahren nachholen will, dann kann man sehr wohl schneller sein als in den jungen Jahren.

Wie macht man das?

Ein Problem ist, dass sich im Alter die schnellen Muskelfasern immer mehr zu langsam kontrahierenden Muskelfasern umwandeln. Auch nimmt die Muskelmasse ab, so dass es tatsächlich schwieriger ist, sich die Schnelligkeit zu bewahren.

Hinzu kommt, dass Schnelligkeitstraining sehr intensiv und kräftezehrend ist. Danach braucht man eine längere Erholung. Und auch Erholungsprozesse laufen im alternden Körper langsamer ab. Unbestreitbar. Das Dilemma:

Längere Pausen = weniger Training.

Doch gibt es den Ausweg! Bekanntlich ist sich die Forschung einig, dass Kraft beim alten Menschen genauso trainierbar ist wie beim jungen Menschen (News vom 26.11.2017). Und glücklicherweise hängen Kraft und Schnelligkeit sehr eng zusammen …

Das sieht man auch sofort, wenn man einmal die muskelbepackten 100-Meter-Läufer und sogar Läuferinnen bestaunt. Und im Vergleich dazu die sehnig-hageren Marathonsieger.

Kraft also ist der Ausweg. Modern gesagt: Fitnessstudio !

Ginge selbstverständlich auch zu Hause, wenn man die nötige Selbstdisziplin dazu aufbringen kann. Im Fitnessstudio hingegen gibt’s kein Wenn und Aber, da schauen doch alle …. Man trainiert also, wenn Sie älter werden und zugleich schneller sein wollen:

  • Kraft
  • Sprünge beim Lauftraining
  • statt schneller und belastender Laufeinheiten eher mehr Kraft- und Sprungtraining
  • dazu lockere Dauerläufe.

Die Hauptsache aber ist und bleibt der gesunde Körper. Damit meine ich den mit allen essentiellen Substanzen (NEM) versorgte Körper. Und wenn man das Ganze wirklich ernst nimmt, kommt man auch um die Blutanalyse nicht herum !

QUELLE: Wesentliche Gedanken von Viktor Röthlin (Marathon-Europameister 2010) in FIT for LIFE 6/18, S. 34

Darf es das geben ?

Ärzte und die Schulmedizin behandeln Krankheiten. Hat man Schnupfen, wird der Schnupfen behandelt. Laboriert man an einem Fußpilz, wird der Fußpilz behandelt. Hat man Magenschmerzen, wird ein Magengeschwür behandelt. Sie kennen das Schema. Eine völlig andere Idee wäre es, den Menschen zu behandeln. Zu erkennen, dass es nicht 30.000 verschiedene Krankheiten gibt, sondern nur eine Einzige.

Genauso wie es auch nur eine Gesundheit gibt. Entweder ist der Mensch krank oder gesund. Was auch immer das für jeden Einzelnen bedeutet …

Genau dieses neue Bild von der Medizin hat ein Besucher im Forum von www.strunz.com verstanden und auch glänzend beschrieben. Das war schon zu Jahresbeginn 2014. Zur Erinnerung … darf ich ?

… seit fast einem Jahr ernähre ich mich ketogen und fast 30 Minuten Bewegung jeden Tag sind kein Problem mehr. Seit einigen Monaten nehme ich noch zusätzlich verschiedene NEM. Und jetzt kommt’s:

  • Seit meiner Pubertät leide ich an Schuppen und starkem Jucken der Kopfhaut. Drei Hausärzte hatten mir Shampoos verschrieben, die ich in der Apotheke bestellen musste. „Ist halt mein Hauttyp”, haben die Ärzte gemeint, „da kann man nichts machen”. Und ob! Bin nun schon seit Monaten schuppenfrei! Hab’ auch keinen Juckreiz mehr auf der Kopfhaut. Was für eine Befreiung! 
  • Ähnliches mit der Akne an den Oberarmen und am Rücken. Bin zwar nicht gänzlich befreit, aber es ist sehr sehr viel besser geworden. Ich freue mich schon auf die Badesaison, wenn dann mein Eiweißkörper ohne Akne am Badesee neidische Blicke auf sich zieht.
  • Und weiter: Hämorrhoiden. Waren 10 Jahren ein Problem. War dann vor 2 Jahren beim Proktologen. Der hat sie mir verödet (6 Sitzungen in 6 Monaten samt Kommentar des Arztes: „Schlechtes Bindegewebe geerbt“). Keine 12 Monate nach der Behandlung wieder Blut im Stuhl. Sehr unangenehm. Ist inzwischen ebenfalls behoben.

Bin 2013 meinen 1. Marathon gelaufen – trotz Bänderrisses 3 Monate vor dem Start. Und am nächsten Tag sogar mit dem Fahrrad ins Büro gefahren. Bekannte von mir lagen eine Woche lang flach – mit dicken Beinen. Ich war nach 3 Tagen wieder im Fitnessstudio unterwegs und habe mich gleich für den nächsten Marathon angemeldet. Einfach Klasse !

Da wurde ein Mensch (wieder) gesund. Komplett gesund. Und wie ? Das Rezept, kurz und bündig formuliert, lautet:

ketogene Kost (also genetisch korrekt)
täglich 30 Minuten Bewegung
zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel

Schlägt wieder einmal alle Bemühungen und Vermutungen der Ärzte. Schlägt wieder einmal die gesamte Pharmaindustrie. Darf das überhaupt sein ?

Die innere Mitte … frühlingsfrisch

Ich staune immer wieder über Ihre plastische Ausdrucksweise. Wie es Ihnen oft gelingt, Glücksgefühle in Worte zu fassen. Siehe Überschrift. Da muss vorher wirklich etwas Einschneidendes passiert sein – in Ihrem Leben. Und ich spreche jetzt nicht unbedingt vom Verschwinden etwaiger Herzrhythmusstörungen oder den verlorenen 25 kg Übergewicht, sondern ich meine eine grundsätzlich neue mentale Einstellung. Den Weg aus der „Lustlosigkeit“.

Aus der folgenden E-Mail lässt sich etwas Grundsätzliches lernen: Nämlich, dass der Weg ins (Lebens-)Glück mit Wissen und Tun gepflastert ist. Das Lebensglück dem Menschen zumeist nicht einfach so in den Schoß fällt. Interessiert ?

Dazu schreibt mir eine Ingenieurin, sogar mit Doktor-Titel. Da habe ich großen Respekt vor und hör‘ gerne zu:

Im vergangenen Jahr war ich zur Blutanalyse bei Ihnen. Mein Hauptgrund war eigentlich, Sie einmal persönlich zu treffen. Den Mann, der mich mit seinen Büchern beeindruckt und angeschubst hatte, dass ich in meinem Leben etwas verbessern muss – nein – will. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich schon ca. 6 Jahre um die Steigerung meiner Kondition bemüht und eigentlich gute Fortschritte gemacht.

Das Ergebnis der Messung hat mich dann allerdings blass werden lassen. Sei dicht am Burnout gewesen. Lipoprotein a, Entzündungswerte zu hoch? Das hatte ich nicht erwartet. Das lastete dann alles schwer auf meiner Seele. Meine innere Mitte hatte einen grauen Farbton angenommen.

Aber was sollte es? Die Wahrheit ist eben manchmal nicht wunschgemäß schön. Jedoch hat mir dieses Ergebnis endlich den Weg aus der Lustlosigkeit und immer nur dem Gedanken „du musst funktionieren“ gezeigt. Ich habe mich seither an Ihren Einnahmeplan gehalten und sogar mit meiner Hausärztin gestritten, ob sie mir Vitamin B12 spritzen kann oder nicht …

Ich möchte Ihnen darum heute die beigefügte Urkunde widmen und damit DANKE sagen. Danke für die ungeschminkte Wahrheit, die in den Zahlen der Blutanalyse steckt. Danke für die vielen Informationen, die Sie mit den Ergebnissen mitschicken. Danke für Ihre Bücher, in denen ich immer wieder gern nachlese. Danke für Ihre täglichen News, die mich immer wieder beeindrucken !

Die Urkunde bekam ich nach meinem ersten 10 km-Lauf. Ich war so aufgeregt vorher, ob ich denn durchhalten werde … Hinterher hätte ich hüpfen und springen und Sie umarmen können, so aus dem Häuschen war ich. Mein Fazit: Ich mache weiter !

Morgens aus dem Bett in die Laufschuhe steigen und erstmal eine lockere halbe Stunde traben, 2 Mal in der Woche „body pump“ (blöde Bezeichnung) im Fitnessstudio … Nur zur Meditation habe ich noch kein echtes Verhältnis bekommen. Aber das wird auch noch. Meine innere Mitte hat wieder eine Farbe bekommen:

frühlingsfrisch !

Da strahlt jemand vor Glück. Und was haben wir daraus gelernt? Da hat sich jemand zuerst informiert und dann gehandelt. Und ging dann auch den entscheidenden Schritt weiter zur

MESSUNG.

Ich betone das, weil es oft genug erst die Messung ist, die Ihnen den entscheidenden Anstoß gibt. Und dadurch letztlich aus „du musst funktionieren“ eine „frühlingfrische innere Mitte“ werden kann. Schöner kann man es nicht ausdrücken …