Vitamin A ist der heimliche Star

… unter den Vitaminen. Der wurde bislang kaum beachtet und nur am Rande behandelt. Vitamin A ist aber in den letzten Jahren besonders durch die WHO in den Blickpunkt gerückt. In den Blickpunkt von Ärzten, die sich mit Heilung beschäftigen. Sie wissen schon, dem Gegenteil von Behandlung !

Einige Ergebnisse:

  • In einer Metaanalyse mit über 215.000 Kindern (unter 5 Jahren) hat allein die Gabe von Vitamin A die Sterblichkeit um 24 % gesenkt.
  • Und den Tod durch eine Durchfall-Erkrankung um 28 %. Durchfall ist in Entwicklungsländern ein großes Problem bei Kleinkindern.
  • Die Gabe von Vitamin A hat bei diesen Kindern Maserninfektionen um 50 % verringert und Sehstörungen (wie z.B. Erblindung) sogar um 70 %.
  • Sehschwäche ? Laut WHO waren zwischen 1995 und 2005 weltweit 5 Mio. Kinder und 10 Mio. Schwangere von Nachtblindheit betroffen. Die resultiert aus einem Vitaminmangel.

Immer wieder nicht nur mein Vorwurf an die Schulmedizin. Die das Thema Vitamine völlig negiert. Vitamine hätten wir alle genug – wohl dank ausgewogener Ernährung ?!? Wahr ist vielmehr das Gegenteil und auch hunderttausendfach bewiesen. Tatsachen, die selbst heute noch von vielen Ärzten noch immer nicht akzeptiert werden.

Wie wirkt Vitamin A ?

Vitamin A aktiviert Gene. Aktuell sind über 500 Gene der rund 23.000 des Menschen bekannt, die unter der Kontrolle von Vitamin A stehen. Zum Vergleich: Diskutiert werden derzeit 2.000 Gene, die unter Kontrolle von Vitamin D stehen. Vitamin A und Vitamin D sind entscheidend am Wachstum und an der Spezialisierung von Zellen beteiligt, insbesondere von Immunzellen.

Erinnern Sie sich ? Ein „kompetentes Immunsystem“ bestimmt Ihre Existenz, Ihr Leben. Beginnend beim Krebs bis hin zur Depression. Alles nachlesbar. Bestes Beispiel: Die aktuelle Corona-Hysterie … Sagen die Ärzte, die Experten, das auch der Bevölkerung in aller Deutlichkeit. Denn immerhin würde ein kompetentes Immunsystem auch Viren besiegen !!

Aber Vitamin A hat noch eine andere, entscheidende Bedeutung. Zitat:

Vitamin A übt wie Vitamin D eine Vielzahl von epigenetischen Effekten aus, die mit der Funktionsfähigkeit des Hippocampus in Verbindung stehen (z.B. Gedächtnis, Erinnerung).

Denke ich sofort an Demenz, die so gefürchtete Volkskrankheit. Übrigens zu Recht gefürchtet !

Vitamin A reguliert die sog. Neurogenese im Gehirn sowie die neuronale Vernetzung. Also buchstäblich unser Gedächtnis. Im Gehirnteil Hippocampus herrscht die höchste Dichte an Vitamin-A-Rezeptoren. Folglich geht ein Vitamin A-Mangel mit der eingeschränkten Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn einher und damit mit Gedächtnisverlust.

Wieviel Vitamin A braucht man ?

Bei Vitamin D hält die Frohmedizin 10.000 I.E. täglich für empfehlenswert. Ja, so viel ! Für Vitamin A gilt das Gleiche: 10.000 I.E. Retinol (= 3 mg Retinol-Äquivalent) sind tolerabel. Ganz praktisch: Wenn man gemessen (!!!) zu wenig im Blut haben, empfehle ich Vitamin A 30.000 I.E. Retinol. Begrenze das Ganze – ich bin vorsichtiger als viele glauben – auf 8 Wochen. Dann könnte man nachmessen. Wir sprechen da über die noch tolerierbare Dosis !

Weshalb bei diesen Empfehlungen so herumgeeiert wird ?

Weil die 4 fettlöslichen Vitamine A, D, E, K eben löslich in Fett sind. Und viel Fett bewirkt eine große Speicherung …. Andererseits: Lächeln Sie nicht auch bei folgender Überlegung ? Anstatt sich vor einer Überdosis der genannten Vitamine zu fürchten, könnte man doch seine Fettpolster verkleinern … Ich habe derzeit einen Körperfettanteil von nicht einmal 2 % !

Und dabei meine ich gar nicht so sehr die lebensnotwendigen Vitamine A, D, E, K, von denen man „zu viel“ speichern könnte, sondern denke da in allererster Linie an Pflanzenschutzgifte. An Mittel zur sog. Schädlingsbekämpfung. Viele hoch giftige, fettlösliche Substanzen. Die man kaum vermeiden kann. Folglich: Wenn man die schon nicht vermeiden kann, dann minimiere ich doch zumindest die Speichermöglichkeit. Also das Körperfett. Oder etwa nicht ?

QUELLE: Uwe Gröber, Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, in „Vitalstoffe“ 2/2019, S. 20

Werden Sie artgerecht gehalten ?

Gemeint sind Sie liebe Leserin, lieber Leser. Falls Sie jetzt nachdenken: Artgerecht heißt auch „in der richtigen Umgebung“. Mit der richtigen Ansprache. Kurz und gut:

Fühlen Sie sich dort wohl, wo Sie leben und mit wem Sie leben ?

Dann werden Sie artgerecht gehalten ! Doch weshalb diese seltsame Frage heute ? Nun, wenn das nämlich nicht der Fall ist, dann kommt Ihr Körper, Ihr Denken unter Stress. Unausweichlich. Sind nicht ganz im Gleichgewicht. Folglich steigt das Cortisol an und das Immunsystem nimmt Schaden. Man wird Freiwild für Bakterien, Viren, und letztlich infektanfällig. Damit insgesamt öfter krank. Geht das so dahin, wissen Sie was passiert. News vom 08.07.2019: Man kann depressiv werden, an Krebs erkranken uvm.. Verrät uns der Nobelpreis 2018.

Nun verstehen Sie, warum das Wort „artgerecht“ einen eigentlich todernsten Hintergrund hat ?

Darum lebe ich hier in Roth auch auf dem Land. Direkt am Waldrand und unmittelbar an Stauseen. Das spüre ich auch und bin heute froh, den Verlockungen der Großstadt (Praxis in München, Praxis in Frankfurt) widerstanden zu haben. Das wäre nicht artgerecht für mich, der ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin.

Ich will damit sagen, dass

die Großstadt täglicher Stress ist.

Und wenn es nur die Ampeln sind, die Parkplatzsuche oder die vielen Mitbürger. Gesünder oder ausgeglichener wird man durch all das mit Sicherheit nicht. Ist Ihnen aber ohnehin klar !

Zu all dem passt ganz gut der nagelneue Bestseller „Vom Ende des Alterns“ und Prof. David Sinclair, Genetiker und Pharmakologe an der Harvard University. Demzufolge sei „das Altern“ ein Informationsverlust ? Was meint der damit ?

Prof. Sinclair gibt uns ein klares Bild: Der Mensch besteht aus 2 Teilen: Zunächst aus den Genen, etwa 20.000, die unverrückbar, unsterblich, unkaputtbar sind. Das hatte schon den Wiener Nobelpreisträger Schrödinger so fasziniert und dazu verleitet, 1943 das Büchlein „Was ist Leben ?“ zu schreiben. Vielleicht das wertvollste Büchlein des 20. Jahrhunderts. Und Sie haben es immer noch nicht gelesen ? Dann aber schnell zu den News vom 03.02.2019 !

Und dann, so Prof. Sinclair, gäbe es noch die Information. Und damit meint er die

EPIGENETIK.

Also das in uns vorhandene Wissen, wie man Gene an- und abschaltet. Kurz gesagt: den Lebenswandel. Jedoch gehe beim Menschen die Fähigkeit, Gene zu verändern, im Laufe des Lebens verloren. Der oder die würde dann starr !! Man könnte auch sagen: Der Mensch wird zum Produkt seiner Gewohnheiten.

Da fange ich jedenfalls sofort an zu lächeln, weil was ist, wenn sich der Mensch schon seit frühester Jugend nur sehr gute Gewohnheiten angewöhnt hat ?

  • Wenn er oder sie täglich läuft ? Mit dem Rad fährt usw. …
  • Wenn er oder sie täglich meditiert ?
  • Wenn er oder sie von Anfang an genetisch korrekt isst ? Also auf die künstlichen Kohlenhydrate pfeift …

ALSO: Wo gelingt das Alles für Sie am besten ? Wo hält man Sie artgerecht … ?

Gene sind epigenetisch steuerbar

Fast jede Krankheit ist heilbar. Eine meiner Überzeugungen. Gewachsen in 47-jähriger täglicher Beschäftigung mit dem Thema. Der Hintergrund: Wir werden durch unsere Gene bestimmt. Jede einzelne Körperfunktion. Selbst unser Denken. ABER: Gene sind epigenetisch steuerbar. Seit 2019 weiß man, dass

sich 17.000 der etwa 20.000 menschlichen Gene gezielt abschalten lassen.

Sagt die Wissenschaft. Im Labor. Wir haben die Wirkung der Gene (nicht die Gene selbst) tatsächlich in der eigenen Hand ! Und Läufer haben wohl auch die restlichen 3.000 Gene im Griff.

Daher ist wahrscheinlich auch Multiple Sklerose heilbar. Als Beispiel für eine ganz fürchterliche Krankheit. Und am Beispiel Multiple Sklerose sei hier noch einmal das ALLGEMEIN GÜLTIGE REZEPT, KRANKHEITEN ZU HEILEN, dargestellt. Ist leider, leider sehr einfach. Gleichwohl oder gerade deshalb genial. Dazu ein wohl sehr überzeugendes Beispiel, kurz erzählt:

Dr. Terry Wahls, Internistin an der Universität Iowa, saß mit 52 im Rollstuhl. Diagnose: Multiple Sklerose. Und die Dame hatte mit Sicherheit alle medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft. Hier noch einmal ganz laut für alle, die noch hören können: Medizin heißt überwiegend Pharmaindustrie. Ergab bei Frau Dr. Wahls den Rollstuhl …

Deshalb nenne ich die Schulmedizin auch oft Resignationsmedizin !

Doch dann tat die Frau Doktor im Rollstuhl etwas ganz Außergewöhnliches: Die fing an viel Literatur über Biochemie, Physiologie und Molekularmedizin zu lesen. Hatte sie vorher so nicht getan, als sie „nur“ ihre Patienten behandelt hatte. Jedenfalls kam sie zu dem für sie überraschenden Schluss, dass für ihre Krankheit „DEFEKTE IN DEN MITOCHONDRIEN, den Kraftwerken in den Zellen“ (Zitat) mitverantwortlich seien.

Ja was denn sonst, möchte man meinen ? „Kümmere Dich um Deine Mitochondrien!“ hab auch ich Ihnen Immer und immer wieder zugerufen.

Wer seine Mitochondrien beleidigt, zwingt die Körperzelle, eine Krebszelle zu werden !

Also krank zu werden. Und wie kümmert man sich um seine Mitochondrien ? Durch genetisch korrekte Kost. Durch ein genetisch korrektes Leben. Durch die 47 lebensnotwendigen Nährstoffe. Sie kennen das alles. Jedoch die Frau Doktor im Rollstuhl begann sozusagen eine Diät mit Obst, Gemüse und eiweißhaltige Lebensmittel.

War das Gegenteil von bisher und auch absolut keine leeren Kohlenhydrate mehr. Dafür Eiweiß und Vitamine. Gleichzeitig hatte sie mit Muskeltraining begonnen !! ALSO: Eine Internistin, durch Multiple Sklerose an den Rollstuhl gefesselt, stoppt die alberne Resignationsmedizin. Die Pharmamedizin. Und beginnt mit Frohmedizin. Bekanntlich u.a. genetisch korrekter Kost und Körpertraining.

ERGEBNIS: Frau Dr. Terry Wahls konnte nach 3 Monaten wieder gehen, nach 7 Monaten sogar wieder Rad fahren.

Frohmedizin ist Epigenetik.

Wie sehr, das hatte selbst ich mir damals, vor 30 Jahren, so nicht gedacht. Vom Rollstuhl auf‘s Rennrad ! Deutlicher kann man es nicht zeigen, dass die Universitätsmedizin, die Schulmedizin nur einen sehr, sehr kleinen Stellenwert hat, dann, wenn es um das Gelöbnis des Arztes geht: „ …Gesundheit zu erhalten und wiederherzustellen“.

Weltformel Epigenetik

Folgende merkwürdige, gänzlich neue Idee kann man auf www.livescience.com lesen: „Mind is Matter“. Kann also lernen, dass Wahrnehmung grundsätzlich schon in jedem kleinsten Teilchen, in jedem Atom, vorhanden ist. Das heißt jetzt nicht, dass z.B. ein Elektron irgendetwas sehen kann, sondern es bedeutet etwas noch schwerer Vorstellbares, nämlich:

Wahrnehmung ist der Stoff, aus dem das ganze Universum aufgebaut ist !

Der Grundstoff der Welt, der für uns relevant ist, beinhaltet also bereits alles, was zum Leben führt. So heißt es dort:

Dass es Leben gibt, ist kein enormer Zufall, sondern Leben ist notwendigerweise da !

Dass Leben zufällig entstanden wäre, sei eine altbackene Interpretation. Eine fehlerhafte Interpretation der Wahrscheinlichkeitslehre. Leben, die Sinnesorgane, der Wille zur Änderung sind vielmehr unendlich verwobene Konstrukte, die im Kleinen, im Abstrakten, in jedem Teilchen vorhanden wären. Als wenig einleuchtende, wahrscheinlich niemals völlig nachvollziehbare Abstraktionen. Könnte man auch Schwingung nennen oder Licht.

EPIGENETIK IST DAMIT DIE WELTFORMEL.

Wir Lebewesen sind also das Resultat von Veränderbarkeit. Wäre irgendetwas in dieser Welt starr oder für immer gleich, wäre alles völlig anders. Vielleicht wäre dann … NICHTS.

Aber kommen wir zurück in den Alltag. Auf den Boden unserer Tatsachen. Zu unseren Problemen.

Sind (folglich) unsere Probleme ein Naturgesetz ?

Das Gefühl, in einem Alltagstrott gefangen zu sein, ist den Meisten von uns wohl bekannt. Abendliche Geschäftsessen sind oft ein Muss, der dazugehörige Alkohol ebenso. Man will schließlich das Geschäft auch machen. Oder man kommt abends ausgelaugt nach Hause und gönnt sich ein Gläschen Rotwein.

Doch wie kann das überhaupt sein, dass wir in einer Alltagsroutine feststecken, wenn doch sich doch per Naturgesetz immer alles verändert ? Oder zumindest nicht starr sein kann.

So und jetzt kommt’s:

Sobald man nun beginnt, nur 10 Minuten laufen in seinen Alltag einzubauen, so fangen diese „Alltagsgefängnisse“ an zu zittern. Werden mit jedem Tag Bewegung instabiler. Und weil man als Lebewesen Veränderung sofort wahrnimmt, beginnt man plötzlich und wie von selbst 15 Minuten zu laufen. Das ist unsere Stärke. Wir können sofort lernen !

Und plötzlich fangen die Gefängnisse des Alltags an, einzustürzen. Das bisschen Laufen (Bewegung) hat alles verändert. Die wenigen Minuten Meditation (Denken) haben alles verändert. Die 2-3 Scheiben Brot weniger am Tag (Ernährung) haben alles verändert. Weil Veränderung notwendig ist …

Veränderung ist ein Naturgesetz !

Und die Lust und Lebensfreude in uns, sobald wir lernen, dass die epigenetische Trias aus Bewegung, Ernährung und Denken funktioniert, ist der höchste wissenschaftliche Beweis dafür.