Zehennägel als Beweis

Brechen Ihnen die Fingernägel, sind die splittrig, dann werden Sie von vielen Seiten viele Tipps hören. Aber niemals die nackte Wahrheit: Finger- und Zehennägel bestehen aus Aminosäuren, also Eiweiß. (News 26.12.2013) Folglich sind Nägel wie auch die Haare Warnleuchten. Für mich ein Zeichen, dass tief in Ihrem Körper etwas nicht stimmt. (News 22.04.2017) Nun kann man das Ganze aber auch umdrehen. Ist neu. Haben Sie so wohl noch nie bedacht !

Etwas, wonach Sie vielleicht schon seit Jahren suchen. Weshalb Sie Bücher lesen oder meine Webseite. Es gibt ihn nämlich, den sicheren, zuverlässigen

TEST.

Der Ihnen sagt, ob Sie richtig essen. Ob Sie „vollwertig“ essen, wie Dr. Bruker sagen würde. Ob Sie genetisch korrekt essen. Ob Sie wirklich alle 47 essentiellen Nährstoffe zu sich nehmen, die da sind eben nicht Kohlenhydrate, sondern

  • essentielle Aminosäuren, sprich Eiweiß,
  • essentielle Fette (Omega-3),
  • essentielle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Der Test funktioniert ohne Blutanalyse. Geht ohne Nährstofftabellen und ist total einfach. Entspricht also voll dem Zeitgeist. Sie brauchen dazu nur ein Werkzeug, dass Sie vielleicht ohnehin schon haben. Kennen Sie diese Fußnagel-Beißzangen? Ist handlich, chromiert, mit 2 ganz kurzen, scharfen Schneidebacken. So ein Ding brauchen Sie. Damit setzen Sie sich hin und versuchen sich den

Zehennagel

Ihrer Großzehe “durchzuknipsen”. Gelingt Ihnen das nicht, auch mit Anstrengung nicht, dann wissen Sie, dass Sie

SICH RICHTIG ERNÄHREN.

Und haben zugleich wieder einmal die Evolution verstanden. Nehmen wir irgendein Raubtier. Einen Adler oder Bär. Wenn deren Krallen nicht immer wieder stahlhart wären, dann wären diese Jäger tot. Verhungert und ausgestorben. Die Evolution ist – wie schon mehrmals unterstrichen – eben nicht moralisch, sondern folgt eisernen Gesetzen.

Ob uns das passt oder nicht !

Wie Sie sich richtig ernähren können? Neben meinen News hatte ich Ihnen 2 herausragende, sehr praktische Sammelwerke genannt:

Das von Dr. Terry Wahls.
Das von Annett Oehlschläger.

Beide erklären so ziemlich jeden essentiellen Nährstoff und ordnen ihn ein. Bei Wahls ist in “Minding my Mitochondria“ sogar eine ausführliche Rezeptsammlung drin.

PS: Wie ich auf den Test komme? Na, raten Sie mal: Wollte gerade meine Großzehen-Nägel scheiden. Hab’s aber nicht geschafft. Musste feilen …

Tryptophan

Ist eine der 10 lebenswichtigen Aminosäuren. Sogar die Seltenste. Aber kennen wir alle. Und zwar, wenn sie fehlt. Wenn wir zu wenig Eiweiß gegessen haben. Dann nämlich folgt er, der “Heißhunger auf Süßes”! Oder gleich auf alles. Abhilfe: Tryptophan 3-5 g täglich über mehrere Wochen einnehmen und dazu unbedingt Zink. Denn Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin, dem sog. Chefhormon. Stimmt uns fröhlich, macht souverän.

Selbstverständlich kann man zu Tryptophan auch noch sehr viel präzisere Angaben machen. Hier ein paar Beispiele:

Tryptophan, gegessen, hat einen schwierigen Weg ins Gehirn vor sich: Es steht dabei in Konkurrenz mit (den) 7 anderen großen Aminosäuren und zieht regelmäßig den Kürzeren. Abhilfe? Ausdauersport. Sie lächeln, aber es stimmt! Sport schleust die BCAA, also große Aminosäuren, in die Muskelzellen. Dann fehlen sie im Blut, wo Tryptophan dann nicht mehr so viele Konkurrenten hat und höher konzentriert ins Gehirn gelangt.

Deswegen wirkt Ausdauersport so gut gegen Depression.

Die Konkurrenz ergibt sich auch dann, wenn Sie Tryptophan schlucken und dazu eine Mahlzeit essen. Klar. Daher sollte man es optimal in einem Zeitfenster von 5 Stunden einnehmen – nüchtern: Heißt 3 Stunden nach einer Mahlzeit und 2 Stunden vor einer Mahlzeit. Dann wird Ihre Tryptophan-Dosis nicht von Nahrungseiweiß „belästigt“.

  • Dosis ? Als sicher gelten 0,5 bis 4 g täglich. Viele Studien gibt es mit 6 g. In der Praxis empfehlen wir 3 g am Abend, wobei als Schlafmittel schon 1-1,5 g Tryptophan genügt. Freilich nüchtern eingenommen.
  • Das Folge-Produkt 5-HTP wirkt direkter als Tryptophan und klingt besser. Ist es aber nicht: 5-HTP wird nämlich massiv im ganzen Körper verstoffwechselt, also abgebaut. Und da bleibt nur mehr sehr wenig für das Gehirn übrig. Hat schon Prof. Ames moniert (News 31.03.2016).
  • Wichtig: Für die Wirkung von Tryptophan, für den Aufbau von Serotonin, brauchen Sie auch mindestens folgende 5 Stoffe zusätzlich: Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B6, Folsäure, Magnesium und Omega-3. Deren Spiegel müssen im Normbereich liegen !
  • Sollten Sie Tryptophan gegen Depression einnehmen wollen, dann gibt es dazu optimierte Einnahmepläne. Z.B. vom Kollegen Detlef Nachtigall auf www.tryptophan-supplementation.blogspot.de .

Weshalb Sie das lesen sollten? Nun, TUN oder Eigenverantwortung kann man sehr wohl auch von einem depressiven Menschen verlangen. Das darf ich so sagen, weil ich solch eine Phase im Leben selbst durchgemacht habe. Aber Sie sollten sich ohnehin nicht immer nur auf mich verlassen, sag ich mal. Auch ich lerne Tag für Tag dazu …

ANMERKUNG: Tryptophan ist ein Maß für die Wertigkeit eines Eiweißpulvers. Da sollten schon mindestens 1,5 g davon in 100 g Eiweiß enthalten sein. Besser mehr, denn schon 1 Zehntel macht einen deutlichen Unterschied.

Mehr Kraft, mehr Energie, mehr Ausdauer

Hätten Sie alle gern.  Weiß ich. War auch schon Titel der News 12.01.2013. Dort ging’s um Molekularbiologie an vorderster Wissensfront. Und auch darum, dass es mehr Kraft, mehr Energie und mehr Ausdauer quasi geschenkt gibt. Von Mutter Natur. Für Marathonläufer genauso wie für Schreibtischtäter. Denn je mehr Mitochondrien man hat (bis zu 6 Mal mehr sind möglich), desto mehr Lebensenergie steht zur Verfügung.

Den Schweizern z.B. sieht man ihre “Lebensenergie” oft an. Die Art wie sie sich bewegen, der wache Blick, die rasche (witzige) Antwort … Ohne Energie ist das Leben traurig. Das wissen Sie ganz genau aus Zeiten, in denen Sie einmal krank waren. Und die Energie kommt wie gesagt ganz klar und eindeutig

aus den Mitochondrien.

Und ganz besonders aus den Kraftwerken, die sich in Ihrem größten Organ befinden: Den Muskeln. Und da gibt es doch tatsächlich

die 2-Zylinder und die 12-Zylinder.

Will sagen: Es gibt im Muskelgewebe unterschiedliche Mengen an Mitochondrien. Der Unterschied kann bis zum Faktor 6 betragen. Enorm! Und wie verschafft man sich möglichst viele Mitochondrien? Klare Antwort:

Hauptsächlich aus Eiweiß und Fett.

Wenn Sie jetzt aber glauben, dass Sie nach 10 Eiern zum Frühstück plötzlich mehr Energie (mehr Mitochondrien) bekommen, dann täuschen Sie sich ein ganz kleines bisschen. Denn es gehört auch noch Sauerstoff dazu ! Heißt übersetzt: Bewegung, Sport, Durchblutung. Sie müssen Ihr größtes Organ, die Muskeln, nämlich trainieren.

  • Geht am einfachsten durch Laufen. Dabei wird der Muskel bis zu 10 Mal mehr durchblutet. Ein physiologisches Faktum.
  • Geht mit Gymnastik. Z.B. mit 7 magischen Übungen (News 16.03.2017).

So entsteht mehr Muskelgewebe und damit mehr Mitochondrien und damit mehr Lebensenergie. Und noch eins: Auch die Mitochondrien sind im Prinzip auf alle 47 essentielle Stoffe angewiesen. Darum: Blutanalyse !

Oder bleiben Sie lieber misstrauisch? Sagen sich: “Ach, der Strunz, mit seinem Eiweiß!” Eine der fittesten (erfreulichsten) Frauen dieser Welt heißt Paula Newby-Frazer. Gewann 8 Mal den Ironman Hawaii. Sie isst täglich 45 % Eiweiß ! Der Durchschnittsdeutsche kommt auf 12 %. Überzeugt ?

Milch und Milchprodukte

Ob man Milch trinken darf, fragen Sie mich schon über ein Jahrzehnt lang. (News 10.05.2007) Und mit der Antwort zögere ich dann meistens, obwohl sie eindeutig ist.  Denn wie sehr darf oder soll ich in Ihr Leben eingreifen? Ich mache mir darüber sehr wohl Gedanken. Andererseits beantwortet die eingangs erwähnte Frage ohnehin die Natur:  Milch gehört nicht zur genetischen korrekten Kost ! Kein Lebewesen trinkt nach dem Säuglingsalter noch Milch. Nur wir Menschen …

Das war eigentlich die Antwort. Und stimmt so dennoch nicht ganz: 80 % der Weltbevölkerung trinken keine Milch. Nur 20 % nämlich haben im Darm ein Enzym, das den Milchzucker verwertbar macht. Also die eindeutige Minderheit. Laktoseintoleranz ist der gesunde Normalzustand bei Erwachsenen. Das wird zumeist vergessen. Nun gut.

Bleiben noch Milchprodukte wie Quark oder Käse. Da ist die Laktose weitgehend weg. Werden daher eher vertragen. Und gibt’s gegen diese 2 hoch wertvollen Eiweiße auch etwas einzuwenden? Da kennt jeder Arzt in Deutschland die immer gleiche Geschichte: Kaum werden Milch und Milchprodukte abgesetzt, ist die Krankheit geheilt. Ob nun Neurodermitis, Ekzem, chronische Müdigkeit, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen. Alles weg. Und kein Arzt in Deutschland weiß vom Gegenteil zu berichten. Die Sprache der Evolution ist also eindeutig !

Und einigen gewieften Leserinnen und Lesern ist mittlerweile aufgefallen, dass es zwischen diesen News hier und meinen Büchern einen (gewissen) Unterschied gibt. In meinen Büchern versuche ich Kompromisse einzugehen. Die Menschen abzuholen dort, wo sie stehen. Nehme also Rücksicht als Arzt, will mitmenschlich sein. Und da werden Milchprodukte oft genug erlaubt.

Ich esse manche sogar selbst (außer Milch), trotz meiner Laktoseintoleranz. Und nun sollte ich sie meinen Mitmenschen verbieten? Also kurz gesagt:  Wer an Milch & Co gewöhnt ist, wem sie gut tun und wer sich dabei wohlfühlt, der oder die kann ruhig so weitermachen. Weil wer so gegen die Vorschriften der Evolution verstößt, hat vielleicht ein paar Prozent weniger Lebensenergie. So what? Und damit kommen wir auch zum Kernpunkt:

Meine sehr strengen Vorschläge wie z.B. Ketose, null Milchprodukte usw.  sind für (die) Extremfälle unter uns gedacht.

Z.B. für Olympiasieger, die mit nur mehr einer Bronzemedaille nicht zufrieden sind. Oder für tatsächlich kranke Leute mit Krebs, Multipler Sklerose, Autoimmunkrankheiten usw.. Wer also aus bestimmten Gründen ganz optimal leben muss oder möchte, wird das Verbot von Milch und Milchprodukten auch einhalten. Zumindest für eine bestimmte Zeit … Dahinter steckt immer die gleiche Absicht: Bleiben wir menschlich! Suchen wir gangbare Kompromisse.

Und eines noch:  Die Wortwahl in meinen Büchern richtet sich an ein Millionen-Publikum. Hier in den täglichen News wende ich mich an die Insider, an Kenner und Könner. Die darf ich direkter ansprechen. Ein wohlüberlegter Unterschied …

Vollkorn ist der volle Irrtum

Ein einsamer Rufer in der (medizinischen) Wüste Deutschlands bin ich schon lange nicht mehr. Mit mir rufen mittlerweile hunderte Kollegen. Wir rufen und bitten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche die rechtlich wirksamen Ernährungsregeln veröffentlicht, sich endlich auf

Wahrheit

zu besinnen. Da gibt es wissenschaftliche Wahrheit. Und wenn man die nicht anerkennt, dann gibt es die Wahrheit der Evolution. Und wenn man die nicht anerkennt, gibt es noch die der eigenen Gesundheit.

Und diese (Volks-)Gesundheit wird durch die Regeln der DGE gestört. Zerstört. Die DGE hat sich nämlich soeben korrigiert. Auf auffälligen Druck von außen (auch politisch) hat sie ihre 10 goldenen Regeln neu formuliert. Begrüßenswert. Hat z.B. Eier nicht mehr erwähnt. Eier sind nämlich nicht gesundheitsschädlich. Hat vollfette Milch nicht mehr erwähnt. Vollfette Milch ist nicht gesundheitsschädlich – im Gegenteil. Hat aber den Hauptpunkt (wieder) nicht erwähnt. Den erfährt man nur auf Nachfrage, nämlich:

  • Die Anteile an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß in der täglichen Nahrung bleiben unverändert.
  • Heißt: 55 % – 60 % Kohlenhydrate, unter 30 % Fett, 10 % – 15 % Eiweiß.

Selbst die DGE weiß, dass sie hier grundlegend irrt. Schadet. Ihren Auftrag verfehlt. Und benutzt den längst bekannten Schlenker als Neuigkeit: Vollkorn wählen! Die Vollkornvariante sei die beste Wahl für Ihre Gesundheit …

Das ist gleich doppelt kriminell: Zuerst das längst wiederlegte Nachkriegsdogma von den nötigen Kohlenhydraten und dann die wissenschaftlich unhaltbare Behauptung über Vollkorn.

Deswegen scheine ich doch der einzige Rufer in der Wüste zu sein. Denn schon am 10.07.2013 konnten Sie bei mir lesen. Und genauer, wissenschaftlicher geht es wirklich nicht.

Vollkorn, nein danke !

Dass reiner Zucker der Gesundheit nicht förderlich ist, wissen heute schon Kinder. Dass weißes Mehl leider sehr schnell in Zucker umgewandelt wird und damit abzulehnen ist, hat sich ebenfalls herumgesprochen. Sogar bei der DGE. Die vor einigen Jahren auf das Wort „Vollkorn“ umgeschwenkt ist und so ihre Kohlenhydrat-Theorie retten möchte.

Unter der Vorstellung, dass das volle Korn Schlacken enthält und damit die Zuckeraufnahme im Darm ein bisschen verzögert. Vollkornbrot, Vollkornnudeln seien also – nach offiziellem Verständnis – gesünder als Weißmehl. 2012 wurde dieser Irrglaube von der Harvard University endgültig widerlegt: Ob Weißbrot oder Vollkorn – es kommt nur auf die tägliche Gesamtmenge an Kohlenhydraten an. Und die ist ein ursächlicher Faktor für Dickdarmkrebs.

Ich habe dem Wort Vollkorn immer misstraut. Und bin zurück zu den Quellen. Wie kam man eigentlich darauf? Nun, der sog. glykämische Index wurde 1981 an der Uni Toronto erfunden. Also die Beobachtung, dass reiner Zucker sehr schnell ins Blut strömt, hohe Blutzuckerspitzen und Insulinausschüttung verursacht … kurz und gut: schlecht ist. Und da finde ich heute doch tatsächlich in deren Tabellen bewiesen, dass den Herrschaften 1981 schon klar war, dass Vollkorn ein Schwindel ist. Wussten Sie das ?

Hochinteressant !

Der reine Traubenzucker (Glukose) gilt als Standard. Glykämischer Index 100 ist am schlechtesten. Geht ganz schnell ins Blut. Je tiefer der glykämische Index, also je kleiner die Zahl, desto günstiger, desto langsamer strömt der Zucker in den Körper.

Schon damals also war klar: Vollkornbrot ist schlechter als Weißbrot. Schon damals war Müsli aus geschrotetem Korn schlechter als reiner Haushaltszucker. Und schon damals war ein „Snickers“-Riegel pure Gesundheit verglichen mit Vollkornbrot.

Wir sind wieder beim Thema: Messen und wissen. Nicht raten, rätseln und … glauben. Die Augenwischerei war in Wahrheit eine ganz Andere. Wir sprechen doch hier nicht von jungen, schlanken Leistungssportlern. Die Kohlenhydrate sowieso wegrennen (verbrennen). Wir sprechen doch hauptsächlich von den 20 Mio. Deutschen, die wegen ihres Übergewichtes Diabetiker oder Prädiabetiker sind. Wohlverstanden: 20 Millionen !

Bei denen ist das ganz anders: Bei denen erhöhen 2 Scheiben Vollkornweizenbrot den Blutzucker normalerweise um 30 mg% (von 93 auf 123). Übrigens genau so wie reines Weißbrot. Kein Unterschied. Verstehen wir jetzt. Bei diesen 20 Mio. Deutschen mit Insulinresistenz steigt aber nach 2 Scheiben Vollkornweizenbrot der Zucker nicht um 30 mg%, sondern um 70 bis 120 mg% über den Ausgangswert. Also z.B. von 90 auf 210. Das ist auf lange Sicht tödlich. Verletzt die Innenseite der Blutgefäße. 75 % dieser Menschen sterben tatsächlich an Herzinfarkt & Co.

Merksatz (Zitat): Weizenprodukte erhöhen den Blutzucker stärker als alle anderen Kohlenhydrate, von den Bohnen angefangen bis zum Schokoriegel.

QUELLE: Dr. William Davis „Weizenwampe“. Ein außerordentlich vergnüglich lesenswertes Büchlein.

PS: Aber Vollkorn bewirkt auch Positives. Fördert z.B. den Stuhlgang. Einverstanden. Nur ist von der Evolution vorgesehen, dass unsere Ballaststoffe natürlich nur aus Salat, Gemüse, Wurzeln und – von mir aus – Nüssen stammen.