Schulmedizin durch Frohmedizin ersetzt

Vor 10 Jahren hatte ich Ihnen einmal folgende Jubelmeldung einer jungen Dame geschildert:

Der Heuschnupfen ist weg ! Auch das rheumatische Computermaus-Zeigefingergelenk ist verschwunden. Und meine Haut ist auch wieder schön !

Diese Jubelmeldung haben Sie natürlich längst wieder vergessen. Ich weiß das, weil Sie mir als Patient wegen exakt der gleichen Beschwerden fast täglich gegenübersitzen. Und ich naiver Mensch dachte einst, mit meinen TÄGLICHEN NEWS so etwas wie ein KOMPLETTES MEDIZINISCHES LEHRBUCH schreiben zu können. Sogar ein gar praktisches und volksnahes Lehrbuch … mit exakten Anleitungen. Empfehlungen, die dann jeder Mensch in Not einfach googlen kann. Und sich dann

eigenverantwortlich

selbst heilt. Genau das hat die eingangs zitierte Dame auch verstanden, sich belesen und die Lösung in 2 meiner Bücher gefunden:

  • Geheimnis Eiweiß
  • Fit mit Fett

Danach hat sie mir berichtet:

Ich dachte immer, wenn man eine Allergie hat, dann geht man zum Arzt. Dafür ist der doch da oder etwa nicht ?

Ja, ja. Und mit Rheuma geht man zum Rheumatologen, mit Krebs zum Onkologen, mit Impotenz zum Urologen und mit Diabetes zum Diabetologen. Man ist schließlich krankenversichert ! Dass man dadurch aber die Verantwortung für so etwas Heiliges wie die eigene Gesundheit in fremde Hände legt, die Verantwortung abgibt, das wird so gut wie nicht bedacht. Nun kann man das ja machen, aber bitte beschweren Sie sich nachher nicht. (News „Nach 40 Ärzten die logische Heilung„)

Dank des neu gewonnenen Wissens habe die junge Dame dann ihre Ernährung „umgestaltet“ und damit folgendes Ergebnis erzielt:

Kein allergischer Schnupfen mehr, Hautprobleme verschwunden, rheumatisches Fingergelenk abgeheilt, Figur wieder straff. Kurz gesagt: Ich habe die Lebensqualität wieder hergestellt !

Das ist eigentlich etwas ganz Gewaltiges, was Sie da jetzt gelesen haben. Vielleicht schon zum 1000. Mal gelesen haben. Das kommt in der Schulmedizin, der Universitätsmedizin, so gar nicht vor. Die Dame hat sich erstens geheilt, das ist für sich schon ein Wunder, und zweitens LEBENSQUALITÄT WIEDERHERGESTELLT. Das ist in einer normalen Arztpraxis, wie auch ich sie 21 Jahre lang hatte, undenkbar !

Lebensqualität ? Mehr Lebensenergie ? Mehr Lebensfreude ? Das würden die meisten Ärzte mit „Da sind Sie bei mir falsch“ quittieren. „Wir behandeln Krankheiten !“ Und genau deshalb haben wir in Roth, und nicht nur wir, sondern mittlerweile auch viele andere Ärzte ebenso, die

Schulmedizin durch die Frohmedizin ersetzt !

Das klingt utopisch, ich weiß. Aber die mittlerweile Tausenden Briefe und E-Mails, die mich erreichten, bestätigen, dass das möglich ist !! (1.) durch Eigenverantwortung und (2.) durch Epigenetik. Den Lebenswandel. Nur eines ist auch klar: Wenn Sie mit der Frohmedizin anfangen, dann stehen Sie noch ziemlich allein da … Sind so zu sagen die Ausnahme (News 21.08.2019), denn die Macht hat längst die Pharmaindustrie übernommen !

Zum Nachlesen:

Frohmedizin ist nicht Alternativmedizin (News 07.01.2021)
Frohmedizin behandelt den ganzen Menschen (News 12.02.2020)
Frohmedizin ist der Schulmedizin weit weit überlegen (News 09.08.2019)
Frohmedizin ist das Ende der Resignationsmedizin (News 22.06.2019)
Woher soll ein Facharzt das wissen ? (News 27.04.2018)
Schulmedizin schnell abschaffen (News 31.07.2017)

Aus Tyrosin wird Noradrenalin …

Das positive Stresshormon. Warum ich gleich so direkt beginne ? Na, weil Ihr häufigster Wunsch in meiner Praxis lautet: „Bitte mehr Energie !“ Bei Ihrem Hausarzt, Ihrem Internisten, Ihrem Diabetologen, Ihrem Rheumatologen scheinen Sie diese Bitte nicht zu äußern. Kommt Ihnen wohl eher „unpassend“ vor …

Dabei ist „mehr Energie“, mehr innerer Antrieb, ein Hauptthema des Menschseins. Stichwort Testosteron … Drängen, Wollen. Sieht die Evolution übrigens ohne jede moralische Bewertung, mit der wir selbst so rasch bei der Hand sind. Besonders, wenn man weiblich ist, und sich nur mit etwa 10 % dieses Antriebshormones zufriedengeben muss.

Nun weiß vor allem die Frohmedizin um die Bedeutung der Epigenetik, um die Wichtigkeit des Lebensstils. Der bekanntlich tägliches Laufen, tägliche Entspannung und täglich genetisch korrektes Essens beinhalten sollte. Das weiß man heute (auch dank Internet !!) alles. NUR: Was nützt einem dieses Wissen, wenn man abends um 20 Uhr erschöpft in seinem Sessel sitzt und keinerlei Antrieb mehr hat ?

Die Lösung dessen bestünde also in „mehr Energie“ !

In mehr innerem Antrieb – am besten von früh bis spät. Und was gibt es dazu nicht alles für gute Ratschläge, Tipps und Tricks. Vom Espresso bis zum Power-Napping in der Mittagspause und dergleichen … Folglich war DIE QUELLEN DER ENERGIE einstmals auch eines meiner Seminarthemen für viele Jahre. Genau aus den oben genannten Gründen.

Und dabei stieß ich auch auf eine bemerkenswerte Story aus dem Falkland-Krieg: Dort waren die Bomber-Piloten in England gestartet und dann über 20 Stunden lang HELLWACH UND KONZENTRIERT im Einsatz gewesen. Und wie haben die das geschafft ? Durch TYROSIN. Eine unscheinbare, in der Wirkung jedoch gewaltige Aminosäure. Die gehört in die Reihe

Phenylalanin – Tyrosin – Dopamin – Adrenalin – Noradrenalin

Aus dem Vorgänger wird jeweils der nachfolgende Nährstoff. Aus genügend Tyrosin also (man könnte auch Phenylalanin sagen) wird im Körper letztlich

NORADRENALIN, das positive Stresshormon.

Noradrenalin lässt uns unter höchster Belastung diese weiterhin als glückhaft empfinden. Man bleibt fokussiert, hat Blutdruck und Puls im Griff und erlebt scheinbar grenzenlose Energie. Doch was macht der Otto Normalverbraucher ? Der „behilft“ sich mit einem Kaffee nach dem anderen, mit Nikotin oder Zucker (in welcher Form auch immer).

Der eindeutige Vorteil von Tyrosin jedoch ist, dass es sich um eine Aminosäure handelt ? Ein sehr gesundes Naturprodukt also. Das könnte man auch jeden Tag essen, fragt sich nur wie viel ? Tja, genau das ist der springende Punkt ! Mein Vorschlag:

Testen

Denn die Lösung ist individuell. Will heißen, dass jeder eine andere Vorstellung von ENERGIE hat. Geschätzt 3-5 g Tyrosin täglich nimmt man übrigens durch die Nahrung auf. Den „Rest“ müsste man dann ergänzen …

PS: Bitte denken Sie auch an Folsäure ! Die braucht man nämlich zur Herstellung von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin auch. (News 17.11.2016)

Zum Nachlesen:  Lebenslust dank Tyrosin (News 23.12.2020) , Rauchen und problemlos aufhören (News 13.09.2016)

Die Schulmedizin in Ihrer Höhle

Das Versagen der Schulmedizin zeigt sich ganz besonders deutlich beim Diabetes Typ II. Einer Volkskrankheit. Wir reden da von Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Bein ab. Alles nicht gerade förderlich für die Lebenslust. Aber: Wird einfach so hingenommen. Zuerst von der Schulmedizin und danach von den Betroffenen …

Ich hab Ihnen das einmal an (tagtäglich) abgedruckten Beispielen klar gemacht, wie das abläuft. Wie Schulmediziner und Diabetologen heute die Realität, die Wahrheit … einfach nicht wahrnehmen … wollen ! Was das für Gründe hat, das wusste schon Platon. Kennen Sie sein Höhlengleichnis ? Demnach würden wir Menschen in einer Höhle leben – den Ausgang allerdings im Rücken. So sieht man aber nichts von der Welt, sondern nur die Schatten der Welt an den Höhlenwänden.

Und diese Schatten an der Wand würden wir dann für die Welt, die Realität halten. Das sei auch irgendwie logisch, solange man sozusagen in einer Höhle lebt. Dann sei das für uns eben die Welt. Darüber hinaus würde und könnte man gar nicht denken … Eine Beschreibung die heutzutage auch bestens zur Schulmedizin passt. Klassisch und wunderschön dargelegt soeben wieder in einer Ärztezeitschrift.

Dort geht es um die Behandlung von Diabetes Typ II. Im Volksmund „Zuckerkrankheit“. Die natürlich mit Medikamenten behandelt wird. Selbstverständlich. Nenne ich die Höhle. Und in dieser Höhle – in dieser auf die Pharmaindustrie beschränkten Sicht – studieren die Mediziner. Vergleichen und jubeln, wenn sie etwas entdecken. Nicht wissend, dass die Welt draußen ganz anders ist. Sehr viel einfacher, klarer, farbiger, glücklicher, gesünder. Also los:

800 Patienten mit Diabetes Typ II bekamen 2 verschiedene Tablettensorten. Eine war neu und teuer. Soll auf den Markt gebracht werden. Heißt Dapagliflozin. Was für ein vertrauenserweckender Name ? Die wurde verglichen mit Sulfonylharnstoff – auch nicht viel besser. Und jetzt kommt’s:

Beide Gruppen senkten ihren Wert HbA1c in 1 Jahr (!) von 7,70 % auf 7,18 %.

Da haben also Diabetiker 1 Jahr lang Tabletten geschluckt und dabei den Langzeit-Blutzuckerwert, genannt HbA1c (übrigens ein AGE), um 0,52 % senken können. Toll oder ? Und das wird dann auch noch als Erfolg verkauft !

Kennen Sie den Normalbereich ? Für uns, die Nicht-Diabetiker gilt normal bis höchstens 5,7 %. Alles drüber wird gefährlich. Ab 6,5 % ist man Diabetiker. Und was heißt das ?

Die schwer kranken Diabetiker blieben schwer kranke Diabetiker. Daran haben die Tabletten nichts geändert !

Auch die Pharmaindustrie arbeitet in ihrer Höhle. Die kennt ebenfalls keine andere Sichtweise. Z.B. dass Diabetes Typ II eine völlig überflüssige Krankheit ist. Eigentlich ein völlig überflüssiger Zustand. Den man sogar in wenigen Wochen einfach beseitigen kann. Aber … das wollen die gar nicht. Die wollen ihre Tabletten verkaufen.

Man könnte fast meinen, die Schulmedizin hat Angst. Und die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat auch Angst … vor der Realität !

Der Lebensstil entscheidet

Gene bedeuten gar nichts, wie Sie schon wissen. Erst der Lebensstil entscheidet (Stichwort Epigenetik). Und wenn Sie lesen, dass jede Krankheit abhängig ist vom Lebensstil und wohl auch durch diesen wieder geheilt werden kann, dann zweifeln Sie vielfach. Es könnte doch Leiden geben, meinen Sie kritisch, die „so einfach“ nicht geheilt werden können. Fallen also auf die Schulmedizin herein und deren Urteil „chronisch“ …

„Diät“ übrigens ist griechisch und heißt Lebensstil. Wer also einen natürlichen Lebensstil pflegt, sich täglich bewegt und genau so isst wie unsere Vorfahren es Millionen Jahre taten, der oder die kann z.B. kein Übergewicht entwickeln. Heißt heute lediglich bis zu 40 Mal mehr Vitamine und etwa 3 Mal mehr Eiweiß. (News vom 21.08.2006)

Mit der Schulmedizin jedoch geht’s ohnehin bergab. So ist etwa im renommierten British Medical Journal (2007, 334: 229) – 2007 nicht 2017 – das folgende Ergebnis einer Meta‐Analyse von 17 großen Studien nachzulesen:

Bei Menschen mit bereits gestörtem Zuckerstoffwechsel, also kurz vor dem Diabetes, ist Lebensstiländerung mindestens so wirksam wie Medikamente.

  • Das Diabetes‐Risiko wird durch richtiges Essen und Bewegung halbiert.
  • Medikamente reduzieren das Diabetes-Risiko nur um 30 %.

Lebensstiländerung ist also überlegen. Wozu dann Medikamente ???

Abgesehen davon kommt dabei jeder Drohmediziner ins Schwitzen. Genau solche Studienergebnisse nämlich machen die Schulmediziner überflüssig. Würden die Menschen nur anständig essen und täglich laufen, dann könnten die Pharmakonzerne und Diabetologen zusperren !

Spätestens hier lächelt jeder Kenner von „forever young“. Der oder die weiß das längst. Oder noch besser: Der oder die tut das bereits! Aber, dass etwas so Esoterisches wie der Lebensstil in wissenschaftlichen Zeitschriften noch vor gut 10 Jahren als der Chemie überlegen geschildert wurde, … Wie sich die Zeiten doch ändern ?

ABER: Dass der Lebensstil wichtiger ist als Tabletten, das wissen eigentlich viele Ärzte. Und sagen es den Patienten auch. Oder nicht ?

Laut einer Studie der Universität von Haifa (Feb. 2007) tun Ärzte genau das nicht: 80 % von ihnen fehle schlichtweg die Zeit für aufwendige Motivierungsarbeit. Und noch schlimmer. Dort steht auch:

„Ärzte, die keinen Sport treiben, ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringen oder nicht vom Rauchen lassen können, sind weniger geneigt, ihren Patienten einen gesunden Lebensstil nahe zu legen.“

Au weh, das sitzt! Ärzte sollten Gesundheit vorleben, darin Vorbilder sein? Sie verstehen hoffentlich meine Forderung immer besser: Die Zulassung als Arzt sollte es erst nach dem gelaufenen Marathon geben.

PS: Da passen doch noch blendend die News vom 11.01.2018 dazu: Testosteron verrät Ihren Lebensstil