Migräne ist seit 1933 heilbar

Leidenden Menschen zu helfen, ist oft schwieriger als man glaubt. Weil die hören oft gar nicht mehr zu. Da muss man dann mitunter „exotisches Wissen“ auspacken. Das wollen wir hiermit tun – am Beispiel Migräne. Die gilt in der Schulmedizin bekanntlich als chronisch, wenn an 15 und mehr Tagen pro Monat (länger als 3 Monate) Kopfschmerzen auftreten.

Wussten Sie zum Beispiel, dass

  • Ärzte schon einmal das Rückenmark von Migränepatienten angebohrt haben und bewiesen, dass diese Rückenmarksflüssigkeit deutlich weniger Magnesium enthielt als bei normalen Menschen ?
  • man mit speziellen Kernspin‐Untersuchungen den Magnesiumgehalt von Gehirnzellen bestimmen kann ? Migränepatienten demnach deutlich weniger Magnesium in Gehirn haben als die Normalmenschen ?

Ich hatte seinerzeit solch ein exotische Wissen nicht. Litt darum über 30 Jahre lang an Migräne. Bis ich dann Magnesium nahm. Und die Migräne war weg !!

So einfach und zugleich praktisch dachte schon 1933 ein Prof. Dr. L. Pines. Der zauberte damals Migräne mit Magnesiumsulfat‐Injektionen einfach weg. Und schrieb darüber auch ausführlich !! War daraufhin Deutschland migränefrei ? Natürlich nicht … Darum infundierte 1996 ein Dr. Alexander Mauskop Migränegeplagten Magnesiumsulfat und beseitigte dadurch Migräne ERNEUT. Ist Deutschland seither migränefrei ?

Die meisten Menschen wollen der Natur einfach nicht glauben, sondern immer wieder verzweifelt zu immer moderneren Pharmaprodukten greifen. Die helfen manchmal, oft aber auch nicht.

Und last but not least weiß auch die Frohmedizin, dass Magnesium im Blut über 1,0 mmol/l (normal 0,7 – 1,1 mmol/l) da sein muss, um zu helfen ! Das ist auch der Grund, weshalb Magnesium in der richtigen Menge (deshalb oft per Infusion) Migräne gleichsam wegzaubert. Das kann man mittlerweile auch hoch wissenschaftlich erklären.

Und man lebt sogar länger !

Denn Menschen mit Migräne haben ein um 42 % erhöhtes Herzinfarktrisiko. Erschreckend ! Wurde an über 20.000 Männern in der Physicians Health Study (Arch Int Med, 23.04.2007) bewiesen. Bestätigte, was man zuvor schon bei Frauen im Rahmen der Women‘s Health Study gefunden hatte.

Also, wann bitte endet der ganze Zirkus um die Migräne ?

Wie man Migräne heilt, weiß man – wie erwähnt – seit 1933. Mit MAGNESIUM. Und dass die Anzahl der Herztoten mit steigendem Magnesium sinkt, das ist aus der Framingham Studie bekannt. Ein Magnesiummangel verursacht nämlich auch Herzrhythmusstörungen. Daher werde ich nicht müde, Ihnen die zusätzliche Magnesiumeinnahme so dringend ans Herz (und an die Migräne) zu legen: Bitte bringen Sie Ihr Magnesium im Blut auf über 1,0 mmol/l.

Damit der ganze Zirkus um die Migräne endlich ein Ende hat !

Magnesium ist ohnehin einer der 47 essentiellen Nährstoffe …

Zum Nachlesen:  Magnesiumcitrat – Magnesiummalat – Magnesiumbisglycinat (News 24.02.2019)

Zitat Dr. Strunz am 15. März 2021

Frohmedizin heißt, es gibt immer eine Lösung. Immer !

Wie lange soll das noch so weiter gehen in Deutschland ? Wie lange noch sollen Hunderttausende oder gar Millionen Menschen mit Depression verzweifeln, nur weil Schulmediziner MEDIZINISCHES WISSEN einfach mit links abtun.

Auch schwere Depression ist eine Stoffwechselstörung.

Originalbeitrag:  Vergebliche Liebesmüh

Covid-19 und Omega-3

Eine kleine, aber feine Beobachtung hat man in den USA gemacht. Da wurde in einem Spital von Los Angeles bei 100 frisch aufgenommenen Covid-19-Patienten der Omega-3-Index bestimmt. Liegt aber auch nahe, weil man ohnehin Blut abnimmt. Natürlich könnte man dann gleich viele andere, interessante Blutwerte wie Zink, Selen, Vitamin D usw. mitbestimmen. Konjunktiv !

Nun kann sich jeder Leser der regelmäßigen News hier vorstellen, was dabei herausgekommen ist. Aber lassen wir uns doch in unserem URTEIL bestätigen:

Von den 100 Patienten hatten nämlich

  • 75 einen Omega-3-Index unter 5,7 %
  • 25 einen Omega-3-Index über 5,7 %

Zum Vergleich: Wir in der Frohmedizin wollen einen Omega-3-Index von zumindest 8-11 %. Und ich weiß aus persönlicher Erfahrung wie auch aus der wissenschaftlichen Literatur, dass 15 % ein Optimum sind.

Am Ende des Klinikaufenthaltes waren jedenfalls, wen wundert’s,

  • bei tiefem Omega-3-Index 13 Patienten verstorben,
  • bei höherem Omega-3-Index nur 1 Patient.

Das heißt: Bei einem tiefem Omega-3-Index starben 4 Mal mehr an Covid-19 Erkrankte. VIERMAL MEHR !!! Das war zwar nur eine Beobachtung und keine streng wissenschaftliche Studie, aber der Grund ist wohl die

entzündungshemmenden Wirkung von Omega-3.

Man nimmt an, dass der Zytokin-Sturm von Omega-3 abgeschwächt oder vielleicht sogar verhindert wird.

Was lernen wir daraus ?

Es zeigt sich und lohnt sich zugleich – wieder einmal, die essentiellen Nährstoffe im Körper zu messen und danach die Defizite aufzufüllen. Wobei Letzteres im vorliegenden Fall noch gar nicht passierte. Also die bekannten Möglichkeiten von Omega-3 gar nicht ausgeschöpft wurden. Vielmehr war man in dem Spital schon mit ab 5,7 % zufrieden anstatt mit ab 8 %. Ein Jammer, eigentlich !

Nun ist Omega-3 nur ein essentieller Nährstoff. Davon gibt es bekanntlich 46 weitere. Aber die Quintessenz der Beobachtung ist klar:

Man stirbt nicht einfach so am Corona-Virus !

Man stirbt dann, weil man entweder selbst (Eigenverantwortung) oder weil der behandelnde Arzt NICHT auf die 47 essentiellen Nährstoffe geachtet hat. Damit ist auch ein „kompetentes Immunsystem“ gemeint. Das ist auch der Grund, warum weltweit Hunderttausende an Covid-19 sterben. „Aus Versehen“ sterben !

Dazu passt leider eine, bitte verzeihen Sie mir, zum Himmel schreiende Unkenntnis, des Biochemikers Matthias Götte von der University of Alberta in Canada: Der da sagt:

Bei antiviralen Medikamenten gab es in den letzten 25 Jahren zwar riesige Fortschritte, ein wirklich wirksames Mittel gegen Corona-Infekte wurde aber noch immer nicht gefunden.

Der gute Mann – und nicht nur der – hat einfach nichts kapiert. Solche Medikamente braucht es nicht, weil es die Mittel gegen das Corona-Virus längst gibt. Nach meiner Schätzung wissen das schon einige hundert Ärzte in Deutschland. Die HEILEN dann auch !

Zum Nachlesen:

Covid-19 und Vitamin C (2) (News 07.02.2021)
Covid-19 und Vitamin C (News 06.12.2020)
CBD schützt vor Covid-19 (News 12.11.2020)
Zinkmangel und Covid-19 (News 09.11.2020)
Covid-19 wäre schon besiegt (News 25.10.2020)
Covid-19: Man stirbt nicht so einfach (News 24.06.2020)
Covid-19 und Vitamin D (News 16.05.2020)
Covid-19 und Niacin (News 18.04.2020)

Zitat Dr. Strunz am 21. Januar 2021

Die Universität Frankfurt hat bewiesen, dass Patienten, die abnehmen wollten und kontrolliert auch alles richtig machten, nicht oder kaum an Gewicht verloren, solange der Eisenspeicher Ferritin unter 30 ng/ml lag. … Unter 30 ng/ml gilt in Deutschland als Normalbereich !

Meine Jahrzehnte langen Laufexperimente lassen mich sagen: Anständige Geschwindigkeit und eine gute Ausdauer erleben Frauen ab Ferritin 60 ng/ml, Männer ab 130 ng/ml. Wobei ich aber tief im Herzen an diesen Unterschied gar nicht glaube …

Dass jemand nicht abnehmen kann, muss aber nicht einzig und allein am niedrigen Ferritin liegen. Ich kenne inzwischen viele andere Messwerte, die ebenfalls in Ordnung sein müssen, wenn man ordnungsgemäß abnehmen möchte. Darunter Testosteron, HGH, Zink, Cortisol und EBV-Titer.

Originalbeitrag:  Ich kann nicht abnehmen

Essen Sie noch …

Oder ernähren Sie sich schon ? Im Grunde trifft diese Frage voll ins Schwarze. Wir alle essen nämlich und glauben uns dadurch zu ernähren ! Kaufen dazu in einem der unzähligen Supermärkte Deutschland ein. Doch wir wollen über die nicht gleich schimpfen – die haben auch ihre Berechtigung. Aber danach wird dann alles Bunte und zumeist auch Billige vielleicht sogar noch gekocht und dann verspeist.

Das ist das Essen von zig Millionen Deutschen !

Andererseits ist ebenso bekannt, dass die sog. Zivilisationskrankheiten bis hin zu Krebs zunehmen – nicht nur hierzulande. Bemerkenswert in dem Zusammenhang: Trotz der ach so erfolgreichen Schulmedizin samt ihren Milliarden an Forschungsgeldern. Wenn Sie nun aber meinen, was könne da die Schulmedizin dafür, dass … so bleiben wir vielleicht doch beim Essen.

Doch wie geht richtige Ernährung ?

Viele Menschen haben sehr wohl in den letzten Jahren und Jahrzehnten Ernährung gelernt. Buchstäblich GELERNT durch eigenverantwortliche Selbstbeobachtung. Und die ganz Gescheiten darunter sogar durch MESSUNG.

Die richtige Ernährung kann man nämlich messen !

Dabei zählt auch keinerlei besondere oder außergewöhnliche Auswahl an Lebensmitteln, kein Gut oder Böse, sondern nur, dass die jeweiligen Blutwerte der lebenswichtigen Nährstoffe stimmen. Alles Andere ist dem Körper eigentlich egal. Nur dem Menschen nicht …

Da heißt es dann oft, das Essen müsse doch auch gut schmecken, man sei ein Genussmensch oder auch das Auge würde „mitessen“. Ach, wenn Sie wüssten ? Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Gourmet und Gourmand: Der Gourmand ist fett !

Der Unterschied zwischen Essen und Ernährung tangiert übrigens viele Bereiche des Lebens. Dazu nur ein Beispiel: FLOW (News 30.06.2010). Das Geheimnis der Sieger. Doch aufgepasst: Mit einer einmaligen Blutanalyse hat man noch nichts gewonnen. Danach muss man nämlich die Nährstoffdefizite erst ausgleichen UND

für den Rest des Lebens auf diesem Niveau halten !

„Erhalten“ im Sinne von bewahren ist übrigens eine aktive Tätigkeit ! Das sage ich nur zur Sicherheit … Und schließt insbesondere das Nachmessen mit ein. Die Blutkontrolle. Ich kontrolliere seit 31 Jahren zumindest einmal im Monat mein Blut. Und Sie ?

Warum das so wichtig ist ?

Na, weil man mit einem Mangel an den essentiellen Nährstoffen (News 23.03.2018), folglich schlechten Blutwerten, gar nicht die Energie und den Antrieb aufbringt, sein Leben aktiv oder sogar erfolgreich (fokussiert) zu gestalten !

Zum Nachlesen:

Das optimale Essen (News 08.11.2018)
Was soll man essen ? (News 25.01.2018)
Luftblasen essen … (News 20.01.2017)
Essen Sie genetisch korrekt ?! (News 22.09.2016)

Das Geschenk schon ausgepackt ?

Das Leben ist ein Geschenk. Haben Sie’s schon ausgepackt ? Nein ? Dann wundern Sie sich bitte auch nicht über Mitmenschen, die jeden Tag so ein glückliches Lächeln im Gesicht tragen. Während Sie doch ganz genau wissen, dass das Leben hart ist. Von nix auch nix komme. Tja, da haben Sie dann Ihr Geschenk noch nicht ausgepackt !

So eile ich Ihnen gerne zu Hilfe, wenn Sie erlauben, und erkläre wie das ginge. Kurz gesagt:

LAUFEN SIE !

Das war’s auch schon. Sind Sie jetzt enttäuscht ? Hatten sich, weiß Gott was, erwartet … Doch wer läuft, entdeckt das Leben ! Ein völlig anderes Leben. Ein neues Leben. Wie oft hat man diesen Satz schon von mir schon gehört … und überhört ? Woher ich das mit dem Laufen weiß ? Sogar ganz sicher weiß ? Na, weil es

  1. ein berühmter deutscher Professor gemessen und bewiesen hat
  2. ich es auch persönlich erlebt habe
  3. und Millionen andere Menschen ebenso.

Was man sich unter einem neuen Leben vorstellen kann, hatte ich Ihnen am 28.10.2013 geschildert. War vielleicht ein bisschen sehr wissenschaftlich, daher hier noch einmal:

Der Gründervater der deutschen Sportmedizin, Prof. mult. Dr. mult. Wildor Hollmann, hat nicht nur mich als damals völlig unsportlichen Sitz-Arzt mit einer faszinierenden Beobachtung zum Laufen gebracht. Der Entdeckung nämlich, dass

im Gehirn das Licht angeht, wenn man seine Beine bewegt !

Bewiesen 1988, was mich damals besonders beeindruckte, mit Hilfe eines der wenigen PET (Positronen-Emissions-Tomograph) in Deutschland.

Umgekehrt heißt das aber, dass viele von uns bislang das Leben in ziemlicher Dunkelheit verbracht haben. Herumgetappt sind. Nicht wissend, dass auch das Gegenteil möglich wäre. Und im selben Jahr machte Prof. Hollmann noch eine 2., viel wichtigere Entdeckung: Und zwar über den Zusammenhang von Körper und Geist. Die begann zunächst mit dem Satz:

Kreativität ist machbar !

Dieser geheimnisvolle wie nebulöse Begriff Kreativität wurde von dem bestens vernetzten Sportwissenschaftler fassbar gemacht. Verständlich übersetzt in die Sprache der Biochemiker … als Gebrauchsanleitung am 19.12.1988 nachzulesen in der Selecta 51:

Körperliches Training bewirkt zudem eine vermehrte Produktion und Sekretion von ACTH (adrenokortikotropes Hormon). Dieses fördert Konzentration, Lernvermögen und Kreativität.

2 Wochen davor war ich zum 1. Mal in meinem Leben gejoggt. Hatte das dann gelesen und Laufen als einen neuen Weg, einen Ausweg, begriffen. Denn ACTH öffnet das Tor in eine andere Welt. Das hatte einst auch Joschka Fischer in seinem Buch „Der lange Lauf zu mir selbst“ so beschrieben: „Seit ich laufe, habe ich wieder neue Ideen.“ Und genau darum geht es im Leben, wenn man weiterkommen möchten, sich verändern möchte.

Aber die Geschichte mit Hollmann geht noch weiter:

Der Prof. mult. konnte die Wirkung des Wunderhormones ACTH sogar verstärken. Mit Mutterkorn. In der Fachsprache einem Dopamin-Agonisten (Pergolid). Und machte dabei folgende erstaunliche Beobachtung. Zitat:

Nicht nur die submaximale BELASTBARKEIT lässt sich damit steigern, sondern auch die maximale LEISTUNGSFÄHIGKEIT. Außerdem wird kaum mehr Laktat gebildet: DAS IDEALE DOPINGMITTEL.

Na, wenn das nicht eine Entdeckung war ! Dank ACTH wird der Mensch zunächst kreativ, bekommt überraschende neue Ideen und kann dann mit einem Trick seine maximale Leistungsfähigkeit sogar noch steigern, ohne dass die Muskeln, wie üblich, sauer werden.

Allerdings aufgepasst: Das Ganze klappt nicht bei jedem Läufer ! Wenn man nämlich von seinem Körper etwas möchte, dann muss man ihm dazu vorher auch alle lebenswichtigen Nährstoffe geben, die er braucht. Sie wissen schon: Eiweiß, Omega-3, Vitamine & Co.