Schulmedizin aktuell am 16. Mai 2020

Deutschland

Deutschlands Bundesärztekammer spricht sich auch dafür aus, dass die Weltgemeinschaft Regelungen für einen gleichberechtigten Zugang der Staaten zu Medikamenten und Impfstoffen gegen das Corona-Virus schafft. Angesichts der globalen Bedrohung durch Covid-19 sind Exklusivverträge einzelner Staaten zur Erstnutzung von Medikamenten und Impfstoffen gegen das Virus ethisch und epidemiologisch nicht zu rechtfertigen. (Bundesärztekammer, 16.05.2020)

Für eine Brustvergrößerung gibt es 12 verschiedene Techniken mit 25 Sub-Varianten. Viele Frauen unterschätzen dabei die Bedeutung der Hautnaht, die für die spätere Narbe verantwortlich ist. Eine „ordentliche Naht“ kann sogar länger dauern als das Einbringen der Implantate. Dafür können natürliche Brustimplantate bis zu 12.000 € kosten. Jedoch gibt es bei einigen Modellen dann eine lebenslange Garantie. Nach einer ästhetischen Brustvergrößerung (unter Vollnarkose) ist für bis zu 8 Wochen kein Sport möglich. (Mc Aesthetics UG, 16.05.2020)

Schulmedizin aktuell am 12. Mai 2020

Welt

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat 2020 zum Internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen erklärt. (Weleda AG, 12.05.2020)

Der 12. Mai ist als Internationaler Tag der Pflege all jenen gewidmet, die tagtäglich hilfs- und pflegebedürftige Menschen betreuen. (Home Instead, 12.05.2020)

Der Welt-MS-Tag am 30. Mai steht unter dem Motto „Miteinander stark“. Der Aktionstag soll dazu beitragen, die Multiple Sklerose (MS) stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Zwar hat es bei der Behandlung von MS erhebliche Fortschritte gegeben, dennoch besteht nach wie vor Bedarf für Therapieoptimierungen. Bei den Forschungsaktivitäten wird vor allem angestrebt, durch neue Wirkstoffe und Wirkansätze die MS noch besser unter Kontrolle zu bekommen und völlige Freiheit von Krankheitsaktivität zu erreichen. Konkret soll also dafür gesorgt werden, dass keine weiteren Schübe auftreten, sich keine Behinderungen entwickeln und keine Veränderungen im Gehirn oder Rückenmark in der Kernspintomographie zu erkennen sind. (Sanofi Genzyme GmbH, 12.05.2020)

Deutschland

In der Corona-Krise sind alle Bürger gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Weiterverbreitung des Virus zu verlangsamen. Die Essener ifm-Gruppe nützt z.B. ihre Kompetenz als Sensorspezialist um Hygienetürgriffe zu fertigen. Türen zu öffnen, ohne die Klinke mit der Hand anzufassen, kann helfen, die Übertragung von Keimen zu vermeiden. ifm entwickelte dazu einen Türgriff, mit dem sich Türen mit dem Unterarm öffnen und schließen lassen. Der Hygienetürgriff besteht aus 2 Kunststoffteilen, die mit 4 Schrauben an runde Türklinken mit 20-22 mm Durchmesser beschädigungsfrei montiert werden können. Gefertigt werden die Teile aus Kunststoffspritzguss. (ifm electronic GmbH, 12.05.2020)

Hygienetürgriff für den Ellbogen. (Foto: fm electronic GmbH)

Die 19.000 Apotheken in Deutschland können ab sofort die notwendige Hardware bestellen, um den elektronischen Medikationsplan für ihre Patienten bearbeiten zu können und auch für weitere Anwendungen wie das E-Rezept vorbereitet zu sein. Darauf haben sich der Deutsche Apothekerverband und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung in einer neuen Refinanzierungsvereinbarung für die Telematik-Infrastruktur geeinigt. (ABDA, 12.05.2020)

Dauernuckeln von Kleinkindern Schnuller kann schädlich sein. Neben kieferorthopädischen Problemen kann es zu Verzögerungen bei der  Sprachentwicklung kommen sowie zu einer eingeschränkten Nasen- und Mundatmung. Die Sauerstoffversorgung der Kinder ist dadurch bis zu 40 % reduziert. Experten raten daher auch bei älteren Kindern zur kleinsten Schnullergröße. Je weniger Platz das Beruhigungsmittel aus Latex oder Silikon im Mund einnimmt, desto weniger Schaden kann es anrichten. (Baby und Familie, 12.05.2020)

Österreich

Generika zur Behandlung von Hypertonie, Hyperlipidämie und Diabetes Mellitus sind in Bezug auf ihre Wirksamkeit gleich gut wie die originären Wirkstoffe. Sie sind zudem kostengünstiger als die Originalmedikamente und bieten substanzielle Kostendämpfungspotentiale für die Gesundheitssysteme. (MedUni Wien, 12.05.2020)

Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert jede Organfunktion im Körper. Sie führt u.a. zu einer verbesserten Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Funktion sowie zu einer angehobenen Immunitätslage. Mit keiner anderen Maßnahme außer regelmäßiger Bewegung kann die Körperabwehr so bedeutsam gesteigert werden. (Österreichische Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, 12.05.2020)

Österreichs Pharmig begrüßt die Aussagen von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides und des deutschen Gesundheitsministers Jens Spahn durch finanzielle Anreize die Arzneimittelproduktion in Europa zu stärken. Seit vielen Jahren schon ist in diesem Bereich eine Verlagerung der Produktion nach Asien zu beobachten. Grund dafür ist der ansteigende Kostendruck, der es für pharmazeutische Firmen immer schwieriger macht, in Österreich oder Europa Produktionsstätten aufrecht zu erhalten, geschweige denn eine Produktion neu aufzubauen. (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, 12.05.2020)

Die Arbeitsverdichtung sowie der Personalmangel in den österreichischen Spitälern machen nicht bei den Ärzten halt, sondern wirken sich auch auf andere Gesundheitsberufe aus. Es ist daher wichtig, die Gesundheitsberufe in Österreich zukunftsfit zu machen. (Österreichische Ärztekammer, 12.05.2020)

Beim Vertrauen führt für die österreichische Bevölkerung kein Weg am Österreichischen Roten Kreuz vorbei. Auch die Organisation Ärzte ohne Grenzen gehört zu den zuverlässigsten Marken des Landes. Den 2. und 3. Platz der vertrauenswürdigsten Marken Österreichs belegen der Süßwarenhersteller Manner und der Lebensmitteldiskonter Hofer. Das größte Vertrauen im Bereich der Hygiene genießt die Papiertaschentücher Tempo und der Kondomhersteller Durex. (Marketagent.com online reSEARCH GmbH, 11.05.2020)

Schulmedizin aktuell am 11. Mai 2020

Deutschland

Fast 60 % der Deutschen sind sich sicher, dass die langfristigen Auswirkungen der Klima-Krise gravierender sind als die der Corona-Krise. (Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), 11.05.2020)

Infografik: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffes ist die zentrale Herausforderung, um die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bringen. … Vor der Zulassung eines Impfstoffs sind umfangreiche klinische Studien, erst zur Sicherheit und dann zur Wirksamkeit, erforderlich. Ist ein wirksamer und sicherer Impfstoff gefunden, müssen davon auch genügend Impfdosen hergestellt werden. Das ist neben der Impfstoffentwicklung selbst eine weitere große Herausforderung. (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11.05.2020)

Deutschlands Forschungsministerin Anja Karliczek bei der Pressekonferenz. (Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel)

Etwa 20 % der Medikamente haben Nebenwirkungen, welche die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Das gilt auch für rezeptfreie Arzneimittel. Typisch ist das für Schlaf- und Beruhigungsmittel, für starke Schmerzmittel oder auch für Hustenstopper. (Apotheken Umschau, 11.05.2020)

Mit steigendem Alter lässt oft auch das Erinnerungsvermögen nach. Auf der Webseite www.gegen-das-vergessen.net hat nun Ratiopharm einen neuen Gedächtnistest entwickelt, um die eigene Gehirnleistung besser einschätzen zu können. (Ratiopharm GmbH, 11.05.2020)

Bild: Ratiopharm GmbH

Regelmäßige Bewegung fördert nachweislich das körperliche und psychische Wohlbefinden. Radfahren ist dazu besonders gut geeignet, denn es sorgt ohne die Gelenke zu belasten für mehr Fitness, stärkt das Herz-Kreislauf-System und unterstützt die Abwehrkräfte. Und es setzt nebenbei auch Glückshormone frei. Das gilt daheim auf dem Ergometer und noch viel mehr in der freien Natur. So zeigen Studien, dass Radfahrer die zufriedensten Pendler sind und dass körperliche Aktivität bei älteren Frauen positive therapeutische Effekte auf Depressionen haben kann. Was die gute Stimmung beim und nach dem Radeln allerdings trüben kann, sind plötzlich auftretende Muskelkrämpfe. Die können ein Zeichen von Magnesiummangel sein. (Hermes Arzneimittel GmbH, 11.05.2020)

Der Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner fordert und fördert neue innovative, pneumologische Versorgungskonzepte -- auch über die Covid-19-Pandemie hinaus. 10-15 % aller Covid-19-Infektionen verlaufen mittelschwer. Diese können durch eine gezielte ambulante Betreuung -- auch außerhalb der spezialisierten Kliniken -- mittels innovativer Versorgungskonzepte effektiv behandelt werden. Wichtig hierfür ist das konsequente Heim-Monitoring des Gesundheitszustands der Patienten, um auch kurzfristig auftretende Veränderungen frühzeitig erkennen zu können. Die regelmäßige Dokumentation der Beschwerden in Kombination mit der Erfassung von Sauerstoffsättigung, Puls und Temperatur hat sich hier bewährt. Durch eine enge Zusammenarbeit in den Netzwerken mit Hausärzten und Gesundheitsämtern können Krankenhausaufnahmen und damit mögliche assoziierte Komplikationen wie Krankenhausinfektionen vermieden werden. Im Rahmen dieser innovativen Versorgungskonzepte kommen zunehmend digitale Lösungen via Apps zur Verlaufsdokumentation zum Einsatz. (Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner, 11.05.2020)

Trotz eines Verbots von Asbest aus dem 1993 sterben jährlich noch immer rund 1.500 Menschen in Deutschland an den Folgen einer Berufskrankheit durch Asbest. Asbest ist ein Naturstoff, der als „Mineral der tausend Möglichkeiten“ vor über 100 Jahren in industriellen und verbrauchernahen Bereichen verwendet wurde. (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 11.05.2020)

Österreich

Die gestörte diastolische Funktion des Herzens ist gefährlicher als bisher angenommen. Der plötzliche Herztod ist eine häufige Todesursache bei Patienten mit reduzierter, systolischer Herz-Auswurf-Funktion. Nun konnten Forscher im Rahmen einer Langzeit-Beobachtung auch die Wichtigkeit der diastolischen Füllungsfunktion aufzeigen: je eingeschränkter sich das Herz bei einer diastolischen Dysfunktion füllt, desto häufiger versterben Betroffene plötzlich an einer Herzrhythmusstörung. (MedUni Wien, 11.05.2020)

Menschen mit ischämischer (Verengung der Herzkranzgefäße) oder nicht-ischämischer Herzmuskelerkrankung haben per se ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen. Gängige Praxis ist bei deutlich reduzierter Auswurf-Funktion (systolischer Herzinsuffizienz) auch einen implantierbaren Defibrillator (ICD) zu erwägen. Der ICD gibt dann bei schnellen Herz-Kammer-Rhythmusstörungen bzw. Kammerflimmern einen Elektroimpuls ab, bis wieder ein normaler Herzrhythmus vorliegt. Die Hälfte der herzinsuffizienten Patienten leidet jedoch an der diastolischen Form (reduzierte Füllungs-Funktion): die versteifte linke Herzkammer kann sich nicht genug dehnen und wird gegen einen erhöhten Widerstand gefüllt. Dadurch gelangt weniger Blut in die linke Kammer, welches aber vollständig in den Kreislauf gepumpt wird. Die systolische Auswurf-Funktion (auch Ejektionsfraktion genannt) kann dabei sogar noch erhalten sein. Bisher wurde zwischen diesen beiden Formen ein Unterschied in der Risikobewertung für den plötzlichen Herztod gemacht. (MedUni Wien, 11.05.2020)

Als eines der ersten Krankenhäuser in Österreich wurde das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien als Prostatakrebszentrum nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. In Österreich erkranken jährlich rund 5.000 Männer an Prostatakrebs. (Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, 11.05.2020)

Urologen-Team des KHBBWien rund um Abteilungsvorstand Dr. Anton Ponholzer. (Foto: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien)

Vitamin D-Tankstellen zur Stärkung des Immunsystems. Seit 1. Mai sind in Österreich Sonnenstudios wieder geöffnet. 15 Minuten Solarium pro Woche hebt das Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem. (Sun & Beauty Lounge, 11.05.2020)

Jahrzehnte Forschung … für nichts !

Die sog. Corona-Krise könnte eine Chance sein. Darüber hat wohl schon ein jeder von uns nachgedacht. Hat vielleicht auch noch Hoffnung. Ich, der sich seit 48 Jahren täglich und persönlich mit Menschen beschäftigt, habe aber schon resigniert.

Das Corona-Virus hätte eine Riesen-Chance bedeutet, über das Medizinsystem nachzudenken. Schließlich sollte ein jeder von uns auch ein zentrales Interesse daran haben, das Medizinsystem so wirkungsvoll wie nur möglich zu gestalten. Jeder !

Doch Fehlanzeige … Man erkennt viel mehr den Misserfolg der Schulmedizin in der Corona-Krise sogar mit bloßem Auge. Und die gibt auch zu, dass sie gar nichts machen kann. Dass man auf eine Impfung warten muss … Und delegiert ihre eigentliche Aufgabe an die Politik. Der wiederum fallen Schutzmasken, Abstandsregelungen, Ausgangssperren, Arbeitsverbot sowie Lähmung der Wirtschaft ein.

Das passiert alles nur, weil die ach so stolze Schulmedizin (gucken Sie sich nur mal deren Gebäude an) es nicht schafft, mit einem einfachen Schnupfenvirus fertig zu werden !

Nun könnte man einwenden, dass eigentlich ohnehin „nur“ die durchschnittlich 82-jährigen in Deutschland – in Österreich die zumindest 65-Jährigen – gestorben seien. Und von denen wiederum auch nur jene mit schweren Vorerkrankungen. Doch jetzt sind wir genau am Punkt:

Hätten diese Patienten keine Vorerkrankungen gehabt, gäbe es ganz sicher die meisten Corona-Toten nicht !

Und als eine wesentliche Vorerkrankung entpuppt sich gerade – kennen Sie auch die entsprechende Literatur ? – Übergewicht. Fettleibigkeit, wie es sie massenhaft auch in Deutschland gibt.

Und wessen Aufgabe wäre denn die Heilung solcher Vorerkrankungen. Solcher Volkskrankheiten ? Wäre das nicht Aufgabe der Schulmedizin ?

  • Wieso gibt es denn in Deutschland 8 Millionen Diabetiker ?
  • Wieso gibt es denn 30 Millionen Übergewichtige in Deutschland ?
  • Wieso gibt es denn die Abermillionen Herzkranken, Lungenkranken; also genau die Opfer des Corona-Virus ?

Weil auch hier die Schulmedizin noch immer versagt – trotz ihrer Milliarden schweren Budgets !

„Es ist noch mehr Forschung und auch noch mehr Geld nötig“, mag man sich denken. Tatsächlich ? Ist das wirklich so ? Wurde nicht schon genug herumgeforscht ?

Für NIX !

Will man überhaupt heilen ? Oder gilt es vielmehr das etablierte Medizinsystem nur minimalst zu stören ? Dessen Lukrativität hoch zu halten ? Wer will da schon als ein Störenfried gelten ?

Doch was ist die Lösung ?

Und da sind wir wieder einmal bei der Frohmedizin. Bei der Eigenverantwortung. Bei der Selbstheilung ! Das war in der gesamten Menschheitsgeschichte nie anders. Es kam immer auf die jeweilige Einzelperson an. Als Forscher wie auch als Patient. „Forever Young“ ist ganz sicher so eine Lösung des Problems. Nachweislich !

Meines Wissens sind wir bei Strunz die Ersten, die systematisch Erfolgsbriefe von Patienten veröffentlichen. Und wenn das nur 10 wären, wäre es schon genug. Beweist nämlich das Prinzip. Das sind dann keine „Einzel- oder Zufälle“ mehr. Es funktioniert. Konkret:

  • Diabetes muss nicht sein.
  • Bluthochdruck muss nicht sein.
  • Asthma muss nicht sein.
  • Rheuma muss nicht sein.
  • Krebs muss nicht sein.

Für die Schulmedizin alles chronisch. Für die Frohmedizin alles überflüssig !!

Keine Krankheit muss sein ! Das haben wir in Roth nicht theoretisch im Labor bewiesen, sondern draußen ganz praktisch am Patienten. Bewiesen durch den erlebten Erfolg der Patienten. Die allesamt durch

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN

geheilt – nicht nur behandelt – wurden. Diese ehemaligen Patienten wären heute alle glücklicher, erfolgreicher, fitter, schlanker und entspannt lächelnde Menschen. Wann, bitte schön, schafft das endlich auch die Schulmedizin ?

PS: … mit ihren Milliarden-Budgets.